Wie Hollywood die US-Wähler auf Clinton einstimmt

Eines vorweg: Mit diesem Artikel sprechen wir uns keineswegs für Donald Trump aus, den wir ebenso wie Hillary Clinton für einen gefährlichen Psychopathen halten. Vielmehr geht es uns darum, zu zeigen, dass das ganze Wahlkampfspektakel eine hollywoodreife Inszenierung ist und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Es fällt nämlich auf, dass 2016 allerhand Filme an den Start gegangen sind, die eine US-Präsidentin propagieren.

Das auffälligste Beispiel ist „The Purge: Election Year“. Wie der Titel schon sagt, ist dieses Jahr ein Wahljahr in den USA und die Rolle der Senatorin Charlie Roan (Elizabeth Mitchell) erinnert schon stark an Hillary Clinton. Roan ist nämlich nicht nur ebenso blond wie Clinton, sondern auch aussichtsreichste Kandidatin.

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Ihr Kontrahent ist dagegen ein Psychopath, der droht, sie umzubringen. Äußerlich ähnelt Minister Edwidge Owens (Kyle Secor) dem Kandidaten Trump zwar nicht, aber es kommt ja auf die innere Wertlosigkeit an. Man denke nur an Trumps Aussagen, dass er sich „an die 5th Avenue stellen und jemanden erschießen könnte“. Wenn er die Purge einführen würde, könnte er dies tatsächlich. Und er würde es mit einem ebenso pseudochristlichen Gewissen tun wie Minister Owens.

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Natürlich gewinnt Senatorin Roan die Wahl und ihre erste Amtshandlung ist die Abschaffung der Purge. Ende gut alles gut, zumindest was den Film angeht. In der Realität wird Clinton aber wohl eher die halbe Welt purgen, wenn sie erst Syrien und den Iran überfällt und dann ihre Kriegspläne gegen Russland umsetzt. Zumindest in dem Punkt scheint Trump außenpolitisch weniger gefährlich zu sein, da er gute Geschäftsbeziehungen mit Russland hat. Man darf nicht vergessen, dass Donald Trump in erster Linie die Interessen von Donald Trump vertritt und daher wird er kaum seinen Kumpel Putin angreifen. Innerpolitisch wäre ihm dagegen eine Säuberung durchaus zuzutrauen.

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Purge ist selbstverständlich ein Film für Erwachsene, doch obwohl Kinder noch nicht wählen dürfen, werden auch die Kleinen schon auf Präsidentin Clinton vorbereitet. Vordergründig geht es in „Einmal Mond und zurück“ um ein erneutes Wettrennen zum Mond. Dieses findet jedoch nicht zwischen Nationen statt, sondern zwischen dem amerikanischen Staat und einem Privatinvestor. Letzterer ähnelt von seinem Auftreten her stark an Donald Trump. Er ist arrogant, skrupellos und hemmungslos egoistisch. Er manipuliert die Gefühle der Massen, während er im Hintergrund nur seine eigenen Profitinteressen verfolgt.

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Die Gegenseite wird durch die Präsidentin der Vereinigten Staaten repräsentiert. Diese hat zwar äußerlich überhaupt keine Ähnlichkeit mit Clinton, aber Morgan Freeman hatte als Präsident in „Deep Impact“ 1997 auch keinerlei Ähnlichkeit mit Barack Obama. Es geht auch gar nicht darum, irgendeinen Ähnlichkeitswettbewerb zu gewinnen, sondern um die Konditionierung der Massen darauf, dass demnächst eine Frau US-Präsidentin sein wird. Im Film ist sie es bereits und natürlich gewinnt sie auch den Wettlauf zum Mond gegen den Privatunternehmer. Damit wird wohl nebenher auch die Rückkehr der NASA auf den Erdtrabanten angekündigt, welche allerdings unter beiden Kandidaten stattfinden könnte.

Interessanterweise handelt es sich bei „Einmal Mond und zurück“ gar nicht mal um einen amerikanischen Film, sondern um eine spanische Produktion. Das spricht dafür, dass nicht nur die US-Wähler bei ihrer Stimmabgabe beeinflusst werden sollen, sondern die ganze Welt auf Clinton eingestimmt wird. Immerhin wird sie bald die mächtigste Frau auf dem Planeten sein … neben Queen Elisabeth II., versteht sich.

praesidentin

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Aliens auf dem Mond

Nein, es gibt keine Nazis auf dem Mond. Aber irgendetwas ist dort oben, denn offizielle NASA-Bilder zeigen künstliche Strukturen bzw. wurden nachweislich retuschiert.

Die folgende Doku ist in Hinblick auf die NASA-Aufnahmen sehr interessant, aber leider auch etwas reißerisch. So wird ständig zwischendrin auf die angebliche Apollo 20 Mission hingewiesen, welche erst am Ende behandelt wird. Als die Hauptattraktion dann endlich vorgestellt wird, kommt man ziemlich schnell zu dem Schluss, dass es sich um einen Hoax handeln muss. Wir haben schon längst darauf hingewiesen und empfinden es daher als überflüssig, dass die Verantwortlichen bei SyFy nach all den wirklich guten Hinweisen mit solch einem Schund aufwarten, nur um ihn dann gleich wieder als Fake zu entlarven. Der Rest ist dennoch sehenswert.

Sailor Moon – Mondmädchen ohne Gehirn

Wo wir schon mal beim Thema Mond sind, darf natürlich „Sailor Moon“ nicht fehlen.

Diese japanische Anime-Serie aus den 1990ern zieht alle Register des Okkulten. Wir sind bereits auf die teuflischen Handzeichen eingegangen und wollen daher an dieser Stelle die Handlung in den Vordergrund stellen. Wir erwarten dabei durchaus etwas Mitleid von all jenen, die ebenfalls in den 1990ern aufgewachsen sind und eine kleine Schwester hatten. 😉

Der Serie nach gab es auf dem Mond einst ein wunderschönes Königreich, welches vom Reich des Bösen zerstört wurde.

Mondpalast

Es stellt sich heraus, dass die geistig stark eingeschränkte Bunny die Reinkarnation der Mondprinzessin und Tochter der Mondgöttin Selene ist. Zusammen mit den anderen Sailor-Kriegerinnen, die die Planeten des Sonnensystems repräsentieren, bekämpfen sie das Reich der Finsternis. Die dunklen Mächte manipulieren indes die Menschen über Popmusik, Mangas und Modetrends, um ihnen Energie abzusaugen. Das ist in etwa das, was die Okkultisten in der Realität tatsächlich versuchen.

Dämonische Dimension

Sailor Moon stehen im Kampf gegen diese Mächte ein Mondstein und ein Mondzeptar zur Verfügung. Aus unerfindlichen Gründen sterben ihre Gegner dadurch.

Mondzeptar

Da Bunny sämtliche Dummheitsrekorde bricht und ständig Gefahr läuft, den Darwin Award zu kassieren, hat man ihr zwei Mondkatzen als Berater zur Seite gestellt. Wobei Luna der Name einer weiteren Mondgöttin ist. Obendrein sind die beiden Samtpfoten in freimaurerischem Schwarz und Weiß gehalten.

Schwarzweiß Katzen

Das Schachbrett gibt es übrigens schon im Vorspann.

Schachbrett_Trio

Ebenso wie einen Typen mit Zylinder und Guy Fawkes-Maske (Tuxedomask). Und das noch lange vor „V wie Vendetta“. So wirklich anonymous sind die Helden dann aber doch nicht. Es grenzt an ein Wunder bzw. grenzenlose Dummheit, dass niemand sie aus dem Alltagsleben erkennt. Nicht einmal Bunnys kleiner Bruder erkennt seine Schwester wieder, wenn sie sich in Sailor Moon verwandelt, obwohl sie nicht einmal eine Maske trägt.

Guy Fawkes

„Sailor Moon“ ist so ziemlich die beknackteste Serie, die uns je untergekommen ist. Daumen runter für diesen okkulten Schwachsinn!

Apollopoptymga Berzerk und die Mondlandung

In ihrem Video „Apollo (live on your TV)“ sind Apoptygma Berzerk der Wahrheit über die erste Mondlandung auf der Spur. Sie finden die Kulissen in einem verlassenen Hangar.

Apollo Eagle

Der Drummer trägt ein T-Shirt mit einer blauen und einer roten Pille. „Matrix“ lässt grüßen und es fragt sich, ob dies ein Hinweis darauf sein soll, dass die Mondlandung eine Illusion war?

Apollo Pillen

Das Bandlogo ist an das Logo der NASA angelegt, welches nebenbei bemerkt in den Farben der Freimaurer gehalten ist.

Apollopoptygma

Auf dem Cover des Albums „Rocket Science“, welches das blau/rote Farbenspiel noch weiter fortsetzt, sind wir bereits an anderer Stelle eingegangen.

Iron Sky – Mondnazis greifen an!

von Shinzon

Was zunächst als witziger Fake-Trailer auf Youtube die Runde machte, wuchs sich dank großzügiger Spenden zu einem ambitionierten Filmprojekt aus, welches 2012 die Kinos stürmte. Die hohen Erwartungen wurden dabei nicht nur erfüllt, sondern übertroffen.

Nazi Crop Circle

Natürlich hat sich nicht jeder vorab mit der Entwicklung von „Iron Sky“ beschäftigt und daher wirkt es für einige vielleicht nur wie ein weiterer Invasionsfilm. Doch weit gefehlt! Was die Finnen hier abliefern, kann sich nicht nur locker mit Hollywood-Blockbustern messen, es ist obendrein auch noch eine echte Innovation gegenüber den Invasionsfilmen nach Schema F, die Hollywood im Dutzend ausspuckt.

Das liegt unter anderem daran, dass sich „Iron Sky“ eines eher unbeliebten Mythos annimmt, der manchmal zu recht, oft aber auch zu unrecht als braune Esoterik verschrien wird. Die Rede ist von den Reichsflugscheiben, mit denen die Nazis nach Neuschwabenland (Antarktis) oder wahlweise zum Mond entkommen sein sollen.

Einen wahren Kern scheinen zumindest einige Elemente der Verschwörungstheorie tatsächlich zu haben. So ist z.B. die Antarktisexpedition des deutschen Forschungsschiffes „Neuschwabenland“ historisch belegt., Während dieser Expedition wurde ein Teil des Kontinents mit Hakenkreuzfähnchen als Reichgebiet markiert. Eine weitere Mission zur Antarktis war zwar geplant, wurde jedoch nach Kriegsausbruch abgeblasen. Die Nazis kehrten nie in die Antarktis zurück und auf dem Mond sind sie erst recht nicht gelandet.

Das Thema der Reichflugscheiben ist noch weitaus umstrittener. Es gab zwar in der Tat schon während des 3. Reiches esoterische Kreise, die sich mit UFO’s und Außerirdischen beschäftigten, doch darf bezweifelt werden, dass es dieser handvoll Naziokkultisten gelang, eine funktionierende Flugscheibe nachzubauen. Historisch belegt sind lediglich einige runde Nurflügler, die jedoch allesamt konventionell betrieben wurden. Das modernste, was die Luftwaffe des 3. Reichs zu bieten hatte, waren die ersten Überschallflugzeuge der Horten-Reihe, unter denen sich sogar ein experimenteller Tarnkappenbomber befand.

Ein weiteres Experiment war die so genannte „Glocke“, über die in der N24-Doku „Das geheime UFO-Projekt der Nazis“ berichtet wurde. Dabei handelte es sich wohl um einen Versuch, einen Antigravitationsantrieb mittels elektrischer Felder zu entwickeln. Das wäre mit dem damaligen technischen Stand durchaus nicht unmöglich gewesen und offenbar wurde der Prototyp von den Amerikanern erbeutet, da einige Jahre nach dem Krieg ein vergleichbares Objekt in den USA abstürzte.

Natürlich war die Technologie noch nicht ausgereift und weit von einer Reichflugscheibe entfernt. Den entscheidenden Durchbruch für eine Serienproduktion gab es nie, denn sonst hätte Nazideutschland den Krieg wohl nicht verloren. Die Wunderwaffen sowie die Reise zum Mond bleiben ein Mythos bzw. Wunschdenken einiger Neonazis.

Mondbasis Nazi 1

Das tut „Iron Sky“ jedoch keinen Abbruch, denn der Film erhebt weder den Anspruch auf Realismus, noch glorifiziert er gar den Faschismus. Im Gegenteil! Es handelt sich um eine Parodie, die sowohl das 3. Reich, als auch die US-Außenpolitik auf’s Korn nimmt. Und das auf solch irrsinnig witzige Weise, dass man aus dem Lachen kaum mehr herauskommt.

Moment, darf man eigentlich über Nazis lachen? Darauf wusste schon Charlie Chaplin die richtige Antwort, als er „Der große Diktator“ drehte. Selbstverständlich gibt es in „Iron Sky“ eine liebevolle Hommage an diesen Klassiker, die obendrein nachdenklich stimmt. Denn auf der Rückseite des Mondes hat „Der große Diktator“ eine Laufzeit von nur 10 Minuten und wird von den Mondnazis als Propagandafilm ausgelegt. Als die verblendete Lehrerin Renate Richter (Julia Dietze) auf der Erde in den Genuss der ungekürzten Version kommt und danach noch auf eine Gruppe rüpelhafter Naziskinheads trifft, bricht ihr Weltbild völlig zusammen und schlussendlich landet sie in den Armen des afroamerikanischen Astronauten James Washington (Christopher Kirby).

Doch wie gesagt werden nicht nur die Mondnazis durch den Kakao gezogen, sondern insbesondere auch die USA. Die Präsidentin erinnert nicht zufällig an Sarah Palin und führt einen radikal überzogenen Wahlkampf. Für diesen greift sie selbst erst auf Naziideologie zurück, um dann mit dem Nazifeindbild zu punkten und den Invasoren mit dem US-Raumschiff „George W. Bush“ einzuheizen. Das Zitat „Alle Präsidenten, die einen Krieg beginnen, werden wieder gewählt“, dürfte inzwischen Kultstatus haben.

Leider kommt bei der Präsidentin die übliche okkulte Symbolik ins Spiel. Sie trägt in wirklich jeder Szene rote Kleidung, womit sie eine typische Femme Fatale darstellt.

Palin in Red

Zudem ist ihre Idee, eine Invasion für ihre politischen Ziele zu nutzen, nicht wirklich neu. Zum einen finden sich dafür einige historische Beispiele wie Pearl Habor und 9/11. Zum anderen kommt einem das Blue Beam Project in den Sinn. In dieser Hinsicht sind zwei Punkte interessant. 1. Sind die Invasoren aus dem All in Wirklichkeit Menschen, was als Hinweis auf einen Inside Job gedeutet werden kann. 2. Sind sowohl die Angreifer als auch die vermeintlichen Retter Faschisten, die hinter den Kulissen zusammenarbeiten.

An was sie arbeiten, dürfte dabei wohl klar sein. Der Möchtegern-Mondführer Klaus Adler hat darüber ein Buch mit einem unmissverständlichen Titel geschrieben.

Adlers NWO

Einen Vorläufer der neuen Weltordnung gibt es im Film indes schon: Die Vereinte-Welt-Konföderation. Na wenn das mal keine Anspielung auf die UN ist…

Weltkonföderation

Der orwellsche Überwachungsstaat muss ebenfalls nicht erst geschaffen werden, er ist schon überall präsent.

Yes we scan

Während die Präsidentin und ihre Nazi-PR-Abteilung sich um die Errichtung der neuen Weltordnung kümmern, landet der albinisierte Astronaut James Washington auf der Straße. Dort darf er den Verschwörungstheoretiker spielen, den niemand ernst nimmt. Im Hintergrund findet sich übrigens eine umgedrehte 666.

Mondnazis 666

Mindestens eine Pyramide darf auch nicht fehlen. Hätten die Finnen ihr Projekt bloß ohne die Hilfe von Hollywood durchgezogen, dann wären dem Publikum solche Symbole vielleicht erspart geblieben.

NY Pyramide

Symbolisch startet dann auch die Invasion der Mondnazis. Das erste, was die Reichsflugscheiben zerstören, ist die Freiheitsstatue. Ein deutlicher Verweis darauf, dass es in der neuen Weltordnung keine Freiheit mehr geben wird.

Freiheit zerstört

Allerdings kann sich die neue Weltordnung am Ende von „Iron Sky“ nicht wirklich durchsetzen. Wie gesagt bedient der Film nicht das Schema F, nach welchem die außerirdischen Invasoren die Menschheit dazu zwingen, sich unter einer globalen Diktatur zu vereinen. Bereits vorab halten sich die Nationen wegen ihrer schwarzen Raumfahrtprogramme den Bruch internationaler Verträge vor.

Secret Space Programs

Zwar kämpfen die Raumflotten der verschiedenen Nationen zunächst gemeinsam gegen die Nazis. Doch kaum sind diese besiegt, offenbart sich, dass es der USA nur um die Rohstoffe des Mondes (Helium 3) geht, was der internationalen Zusammenarbeit schnell ein feuriges Ende bereitet.

Helium 3 Mine

Fazit: „Iron Sky“ ist definitiv der innovativste, intelligenteste, provokanteste und witzigste Invasionsfilm, der je gedreht wurde. Er bietet neben Action und Spannung vor allem viel schwarzen Humor, dass man sich vor Lachen kaum auf dem Kinosessel halten kann. Die Spezialeffekte stehen den großen Blockbustern zudem in nichts nach, obwohl der hauptsächlich aus Spenden finanzierte Streifen über ein Budget von gerade einmal knapp 8 Mio. Dollar verfügt.

Leider kommt im Laufe des Films dann doch die übliche Symbolik durch. Die Hakenkreuze können dabei aus nachvollziehbaren Gründen direkt noch verziehen werden. Immerhin handelt der Film von Nazis und die Verwendung von deren Symbolen hat stets einen stark satirischen Charakter.

Nazihüpfspiel

„Iron Sky“ Trailer:
http://www.youtube.com/watch?v=9I2MpPjX7yk

Was weiß Hollywood über den Mond?

Während die Apollo 20 ein schlechter Internet-Hoax ist, liefert „Apollo 18“ aus dem Jahr 2011 wesentlich glaubwürdigere Aufnahmen im „Blair Witch“-Stil. Natürlich ist der Film ebenfalls ein Fake, aber man merkt den Budgetunterschied.

Apollo 18 - Abzeichen

Des Weiteren stellt sich bei Hollywood immer die Frage der unterschwelligen Botschaften. So greift der Film die Watergate-Affäre auf, wobei einer der Astronautendarsteller meint, wenn schon der Präsident die Menschen belügt, was sei dann mit dem DoD (Department of Defense)? Die Erkenntnis, dass das US-Kriegsministerium lügt ist zweifelsohne korrekt. Ebenfalls korrekt ist die Darstellung, dass die NASA dem Pentagon untersteht. Dieser Teil ist also keine Fiktion.

Das Kernthema sind jedoch schwarze Raumfahrtprogramme und da sticht der Film in ein Wespennest. Die Frage ist weniger, warum die NASA nach Apollo 17 nie wieder auf den Mond zurückgekehrt ist, sondern ob sie wieder zurückgekehrt ist? Die Russen waren indes klug genug, die Erforschung des Mondes unbemannten Fahrzeugen zu überlassen. Im Film starben allerdings schon zwei russische Kosmonauten vor dem Eintreffen der Apollo 18 am Südpol des Mondes.

Apollo 18 - Sowjet

Der Grund für das Scheitern sowohl der Russen als auch der Apollo 18 sollen indes Steinkrebse sein. Das ist ein wenig enttäuschend, denn Basen einer außerirdischen Intelligenz wären nicht nur interessanter, sondern auch näher an der Realität gewesen. Immerhin könnte der Name eines der Film-Astronauten ein versteckter Hinweis sein. Er lautet „Grey“.

Apollo 18 - Moon Crab

Die Erwähnung des Südpols des Mondes lässt ebenfalls aufhorchen. Denn in seinem Buch „Begegnung mit Tiber“ lässt der Apollo-Astronaut Buzz Aldrin eine zukünftige Mondmission auf Ruinen einer außerirdischen Zivilisation stoßen, welche sich am Mondsüdpol befinden.

Buzz Aldrin ist es außerdem auch, der einen Cameo-Auftritt in „Transformers 3 – Dark Side of the Moon“ absolviert hat. Einmal davon abgesehen, dass die Rückseite des Mondes nicht dunkel ist, sondern ebenso wie die Vorderseite einen Tag-Nacht-Zyklus hat, bietet der Film doch einen recht unverhohlenen Hinweis, welcher durch Aldrins Auftritt in gewisser Weise geadelt wird. Und ist es nur ein Zufall, dass „Transformers 3“ im selben Jahr erschien, wie „Apollo 18“?

Edwin "Buzz" Aldrin

Edwin „Buzz“ Aldrin

Auf der Rückseite des Mondes soll die Apollo 11 jedenfalls das Wrack eines abgestürzten Alienraumschiffs entdeckt haben, während die Weltöffentlichkeit am Fernseher Schauspieler zu sehen bekam. Rechnet man nun noch hinzu, dass das Pentagon erheblichen Einfluss auf das Drehbuch hatte und die NASA dem Pentagon untersteht, ist es gar nicht mehr so abwegig, dass die Kinozuschauer mit diesem Spektakel konditioniert werden sollen.

Apollo 11 Truth_1

Apollo 11 Truth_2

Apollo 11 Truth_3

Schon etwas älter ist der Film „Moontrap“ (1989). In diesem stoßen Walter König (Chekov aus „Star Trek“) und Bruce Campbell („Evil Dead“) auf Mondruinen, in denen sie eine tiefgekühlte Frau entdecken.

Moon Trap Ruinen_1

Moon Trap Ruinen_2

Übrigens hat sich der Sci Fi Horror „Virus“ aus dem Jahr 1999 massiv bei „Moontrap“ bedient. Denn außerirdische Maschinenwesen, die Menschen als Ersatzteillager benutzen, gab es schon 10 Jahre zuvor.

Moon Trap Ekelhorror

In „Man in Black 3“ (2012) gibt es zwar ebenfalls fiese Aliens auf dem Mond, doch sind diese dort in einem Gefängnis untergebracht.

Mondgefängnis

Mondbasen

Eine weitere unheimliche Begegnung hat die Mannschaft der Mondstation ARK in „The ARK – Wir sind nicht allein“ (2012)

The ARK Mondbasis

Einen der ersten Erstkontakte auf dem Mond gab es bereits in der 1966er Verfilmung von „Perry Rhodan“. Während das Buch massiv auf die Durchsetzung einer neuen Weltordnung mittels der außerirdischen Trumpfkarte setzt, bietet der Film jedoch eher eine unheimlich schlecht inszenierte Begegnung der beknackten Art.

Perry Rhodan Mond

Mitte der 1970er zeichnete sich die Serie „Mondbasis Alpha 1“ ebenfalls durch eine grottige Qualität aus. Dies betrifft dabei nicht nur die Effekte, sondern vor allem die Drehbücher.

1. Die Crew der Mondbasis trifft jede Woche auf neue Gegner. Das wirft die Frage auf, mit welcher Geschwindigkeit der Mond durchs All rast? Mit Warp 9? Wenn der Mond sich aber derart schnell von Sonnensystem zu Sonnensystem bewegt, wie können die Landefähren dann starten, Abenteuer erleben und anschließend wieder zum Mond aufholen?

2. Warum sind immer alle Aliens feindlich? Sogar friedfertige Spezies untermauern ihre moralische Überlegenheit damit, dass sie ständig mit der Auslöschung der Menschheit drohen.

3. Die Menschen auf der Mondbasis wollen zur Erde zurück. Doch diese müsste aufgrund des Verlusts ihres Mondes bereits annähernd unbewohnbar oder zumindest stark verwüstet sein. Da die Serie sich aber ohnehin an keine physikalischen Gesetze hält, erübrigt sich wohl alles Weitere.

Mondbasis Alpha 1

Mondbasen ohne Aliens gab es in einer ganzen Reihe weiterer Filme und Serien. Der bekannteste Streifen dürfte dabei wohl „Moon“ aus dem Jahr 2009 sein. Dieser bietet ein relativ realistisches Zukunftsszenario, in dem irdische Energiekonzerne die Helium 3-Reserven des Mondes ausbeuten. Relativ realistisch deshalb, weil in der Realität durchaus eine außerirdische Präsenz auf dem Mond existieren dürfte.
Moon - Helium 3 Mining

Apollo 20 – Der schlechteste Hoax aller Zeiten

Von Shinzon

Nach den interessanten Begebenheiten um die Apollo-Missionen und insbesondere die 6 Mondlandungen kommen wir nun zu einem Hoax der Extraklasse: Die Apollo 20-Mission. Die Videos dazu geistern schon eine ganze Weile durchs Internet. Dabei muss man sich ernsthaft fragen, wie angeblich echte Aufnahmen einer geheimen Apollo 20-Mission an die Öffentlichkeit gelangt sein sollen, wenn nicht einmal die geheimen Aufnahmen der anderen sieben öffentlichen Missionen geleakt werden konnten?

Ein weiteres Detail, welches die Geschichte schon von vorn herein als Fake entlarvt, ist die Nummerierung. Die letzte offizielle NASA-Mission war die Apollo 17. Was ist also mit den Nummern 18 und 19? Zählen können die Macher dieses Hoax offenbar nicht.

Politisch haben sie ebenfalls keine Ahnung. Zwar gab es durchaus hin und wieder geheime Absprachen und sogar Zusammenarbeit der Amerikaner mit den Sowjets, aber eine gemeinsame Mondmission? Noch dazu mit dem Ziel, außerirdische Technologie zu bergen? In diesem Punkt wäre dann wohl doch jede Nation sich selbst am nächsten gewesen. Und mal ehrlich: Warum sollten die Astronauten Filmmaterial verschwenden, indem sie minutenlang auf stümperhaft mit Klebeband befestigte Missionsabzeichen zoomen?

Richtig schlimm wird es dann aber beim Videomaterial. Das gestrandete Raumschiff sieht aus wie ein verzierter Kugelschreiber und die Schnitte bei der Landung sind so offensichtlich, dass es sich schon fast nicht mehr lohnt, der Sache auch nur eine weitere Minute Aufmerksamkeit zu schenken.

Leider geht es dann doch noch weiter. Denn in dem Raumschiff sollen die Apollo 20-Astronauten, die man übrigens nie zu Gesicht bekommt, eine tiefgekühlte Alienfrau entdeckt haben. Der Kadaver sieht nach ganz schlechtem Kino aus und roch wahrscheinlich auch so. Immerhin hat die Requisite Hühnerbeine im Gesicht und Popel in der Nase.

Als wäre das nicht schon grottig genug, unterstellen die Macher dieser Freakshow, dass es bei der NASA keinerlei Sicherheitsvorkehrungen gibt. Die Apollo-Astronauten mussten damals alle vorsorglich in Quarantäne, um sicher zu gehen, dass sie nicht irgendwelche eventuellen Mondmikroben oder von der Erde mitgebrachte und im Weltraum mutierte Viren einschleppen. (Salmonellen werden z.B. im Weltraum um einiges aggressiver.) Die vermeintliche Alienleiche wird dagegen ohne Umschweife mitgenommen und in der Landefähre untersucht. Die Verantwortlichen tragen nicht einmal Handschuhe!

Zu guter Letzt hätten wir dann noch eine Ruinenstadt auf dem Mond. Die war auf den Luftaufnahmen des gestrandeten Raumschiffs jedoch gar nicht zu sehen. Vom Boden aus wirkt sie denn auch eher wie ein Mattepainting oder Modellfoto, an dem die Kamera langsam hochfährt. Welcher Astronaut würde denn schon minutenlang den Boden filmen, wenn vor ihm eine außerirdische Stadt liegt?

Weiterhin fällt auf, dass die Leute hinter der Kamera (man kann diese ja nicht einmal als „Astronautendarsteller“ bezeichnen) keine Aufnahmen von ihrem Mondspaziergang gemacht haben. Also auch keine Nahaufnahmen vom Alienraumschiff oder der Ruinenstadt. Offenbar waren die lumpigen Missionsabzeichen viel interessanter, sodass man mit dem übrigen Filmmaterial sparsam umgehen musste.

Dieser Hoax ist dermaßen schlecht inszeniert, dass man nur den Kopf darüber schütteln kann, wie viele tiefgläubige Fans er hat. Aber einige glauben ja immer noch an die Echtheit des Santilli-Films. Die Realität sieht indes völlig anders aus und ist obendrein noch wesentlich spektakulärer. Die NASA hat nämlich keine verlassenen Wracks auf dem Mond entdeckt, sondern äußert aktive Stützpunkte.

Geheimnisvoller Mond – Was verheimlicht uns die NASA?

von Shinzon

Der Mond ist seit jeher geheimnisumwittert. Viele Mythen und Legenden ranken sich um den Trabanten der Erde. Einige sind wahr, andere sind völliger Unsinn.

Mond

Eine besonders abstruse Theorie über die Entstehung des Mondes vertritt Dieter Bremer. Zwar sind die von ihm zitierten Hinweise auf eine antike Raumstation (Elysium/Atlantis) durchaus bemerkenswert, aber wie bei der Zerstörung einer solchen Station mit einem Durchmesser von ca. 20 Kilometern der Erdmond mit einem Durchmesser von rund 3476 Kilometern entstanden sein soll, ist mehr als fragwürdig.

Es gibt zwar durchaus verschiedene Theorien über seine Entstehung, von denen die des Zusammenstoßes der jungen Erde mit einem marsgroßen Protoplaneten die Favorisierte ist. Doch das Alter des Mondes ist unstrittig. Er muss bereits in der Frühphase dieses Sonnensystems entstanden sein, da seine Oberfläche noch zahlreiche Einschlagsspuren des letzten großen Bombardements zeigt, welches vor etwas 3,8 bis 3,2 Milliarden Jahren stattfand. Während auf der Erde solche Spuren durch Plattentektonik und Erosion größtenteils verschwunden sind, ist der ausgekühlte Mond, der kaum einen Hauch von Atmosphäre besitzt, in diesem Punkt statisch. Der Mond kann also auf keinen Fall erst vor ca. 12.500 Jahren entstanden sein, als Atlantis schätzungsweise unterging.

Die Einschlagskrater widerlegen auch gleich die nächste krude Theorie, welche von Esoterikern wie David Icke („Die Mond-Matrix“) und Christopher Knight („Wer baute den Mond?“) verbreitet wird. Demnach sei der Mond ein künstlich geschaffenes Raumschiff, ähnlich dem Todesstern aus „Star Wars“. Als Beweis wird ein angeblicher Funkspruch der Apollo 11 herangezogen, der Mond hätte wie eine Glocke vibriert, als die Landefähre aufschlug. Es ist jedoch nahezu unmöglich, seriöse Quellen dazu zu finden.

Auf der anderen Seite gibt es genügend seriöse Beweise und Berechnungen, die die Theorie des hohlen Mondes widerlegen. Fragen werden lediglich von neuerem Fotomaterial Raumfahrtagenturen aufgeworfen, welches Löcher im Mondboden zeigt. Dabei handelt es sich allerdings um uralte eingebrochene Lavaröhren und nicht um Belüftungsschächte. Der Mond besteht zweifelsohne aus Gestein und wir distanzieren uns ausdrücklich von allen kruden Verschwörungstheorien, die behaupten, er sei ein von Darth Reptilous erbauter Todesstern.

Wesentlich realistischer sind dagegen außerirdische und geheime irdische Basen auf dem Mond. Auf zahlreichen NASA-Aufnahmen gibt es verschwommene Flecken, obwohl die Bilder sonst gestochen scharf sind. An den betreffenden Stellen wurde zweifelsfrei herumretuschiert. Mehr noch: Trotz dieser Manipulation sind einige Anomalien erkennbar, die auf künstliche Strukturen hinweisen. Darunter ein spitzes Gebilde, welches kilometerweit in die Höhe ragt und unmöglich auf natürlichem Wege entstanden sein kann.

Die retuschierten Aufnahmen sind die Smoking Gun. Zudem haben bereits NASA-Whistleblower wie Donna Hare berichtet, dass die US-Raumfahrtbehörde bis heute sehr fleißig darin ist, UFO’s von Satellitenaufnahmen zu entfernen.

Quelle

Sgt. Karl Wolfe, der in den 1960ern für die US-Airforce am Lunar Orbiter Projekt in Langley Field arbeitete, ging auf der gleichen Pressekonferenz sogar noch einen Schritt weiter und bestätigte, dass die NASA bereits in der Mitte dieses Jahrzehnts auf der Rückseite des Mondes eine Alienbasis entdeckt hat.

Laut Angaben von Insidern, UFO-Entführungsopfern und Remote Viewern sollen die Basen den Grey gehören. Das würde durchaus Sinn machen, denn da der Mond für eine Umdrehung genauso lange braucht wie für einen Umlauf um die Erde, dreht er uns immer dieselbe Seite zu. Die Rückseite des Mondes eignet sich daher perfekt, um etwas vor den neugierigen Augen der Hobbyastronomen zu verbergen.

Da die NASA bereits vor der ersten Mondlandung 1969 von den außerirdischen Aktivitäten auf unserem Trabanten wusste, lässt das die Apollo-Missionen in einem völlig neuen Licht erscheinen. Haben die Fernsehzuschauer damals wirklich echte Live-Bilder vom Mond gesehen?

Einige vermeintliche Fehler in den Aufnahmen wurden unlängst widerlegt. So konnten die Astronauten sehr wohl trotz Handschuhen den Fotoapparat bedienen, da dieser eine Spezialanfertigung war. Das Überblenden von Passkreuzen auf der Kameralinse ist indes ein ganz natürlicher Effekt. Außerdem: Warum sollte man diese selbst bei einem Fake erst nachträglich einfügen und an allen hellen Stellen vergessen?

Dann wäre da noch die Flagge, die gar nicht weht, sondern nur ein Metallnetz hat und sich nach dem Ausvibrieren nicht ein Millimeter mehr bewegt hat. Viel weiter wollen wir in der an dieser Stelle aber nicht gehen. Die meisten Argumente für eine gefakte Mondlandung halten einer genauen Betrachtung nicht stand.

Das bedeutet jedoch nicht, dass alle Argumente daneben liegen. So stellt sich z.B. die Frage, wer die Starts der Mondlandefähren von der Mondoberfläche aus gefilmt hat? Haben die einen Mann dort zurück gelassen? Okay, die Astronauten hätten eine Kamera zurücklassen können, die die Bilder automatisch weitersendet. Doch warum zum Teufel folgt die Kamera der Bewegung der Landefähre? War die NASA so sehr darauf versessen, spektakuläre Bilder zu produzieren, dass man völlig vergaß, dass die Bilder auch Sinn ergeben müssen?

Es gibt noch mehr solche Ungereimtheiten, die eine nähere Betrachtung verdienen würden.

Die Frage, die sich daraus ergibt, lautet, ob die NASA überhaupt Menschen auf den Mond geschickt hat? Die Spuren der Apollo-Missionen sind jedenfalls noch auf dem Mond zu finden. Also ja, die Amerikaner waren zweifelsohne auf dem Mond. Doch warum hat man die Apollo-Aufnahmen zumindest teilweise gefälscht? Vielleicht um etwas zu verbergen, weshalb die NASA wirklich sechs Apollo Missionen auf die Mondoberfläche geschickt hat? (Nicht eingerechnet die Apollo 13 Mission, die fehlschlug.)

Die NASA hat definitiv etwas auf dem Mond zu verbergen. Und dazu zählen nicht nur die Freimaurerflaggen, die die Apollo-Astronauten neben den US-Flaggen auf dem Mond gehisst haben. Immerhin trauten sich bereits drei Apollo-Veteranen mit UFO-Geschichten an die Öffentlichkeit. Gordon Cooper sprach jedoch nur von einer UFO-Sichtung, welche er während seiner Dienstzeit beim Militär auf der Erde hatte. Edgar Mitchell beschäftigt sich derweil vor allem mit Roswell. Nur Edwin „Buzz“ Aldrin sprach tatsächlich von einer UFO-Begegnung während der Apollo 11-Mission.

Viel interessanter ist, was die Herren uns nicht erzählen. Warum sollte z.B. Ed Mitchell ständig von einer Art galaktischen Föderation reden, obwohl er laut eigenen Aussagen nie Kontakt zu Außerirdischen hatte? Woher nimmt er dann sein Wissen, von dem er offensichtlich absolut überzeugt ist? Man merkt: Im hohen Alter werden die Herren redselig, doch sie sind nach wie vor an ihren Verschwiegenheitseid gegenüber der NASA und den Freimaurern gebunden.

Seit den bemannten Missionen gab es bisher offiziell nur noch unbemannte Mondsonden. Doch Gerüchten zufolge soll es ein schwarzes Raumfahrtprogramm geben, welches einen amerikanischen Stützpunkt auf dem Mond betreibt. Details darüber sind freilich nicht bekannt.

Vor einigen Jahren geisterte jedoch eine Meldung durch das Internet, dass die Basis den Namen „Prometheus“ trug und von unbekannten Aliens überrannt worden sein soll, die wie Schilfrohr aussehen. Diese Meldung schaffte es sogar auf die Webseite der Degufo, verschwand jedoch nach der Neugestaltung der Homepage. Inzwischen findet man leider keinerlei Informationen mehr zu diesem Thema, womit der Fall zu den X-Akten gelegt werden kann. Der Mond bleibt also weiterhin ein Rätsel.

Robert Dean: Die geheime UFO-Studie der NATO

Robert Dean zeigt im folgenden Vortrag einige spektakuläre Bilder diverser Raumfahrtbehörden, die eine rege Betriebsamkeit in unserem Sonnensystem zeigen.

Die Apollo-Missionen wurden offenbar stetig von UFOs begleitet. Einige der Mutterschiffe im Mondorbit haben eine unfassbare Länge von 5 Meilen. Zum Vergleich: Das ist die Größe der Babylon 5-Station. In den Ringen des Saturns sollen sogar künstliche Objekte von der Masse eines kleinen Mondes herumfliegen.

Der Mars ist ebenfalls sehr interessant. Auf ihm wurden künstliche Strukturen fotografiert und von einem russischen Orbiter angeblich eine unterirdische Stadt in der Größe von Chicago entdeckt.

Es stellt sich allerdings die Frage, woher Robert Dean diese brisanten Fotos hat, wenn sie denn echt sind? Bisher schafften es nur einige UFO-Aufnahmen der frühen Space Shuttle-Missionen an die Öffentlichkeit, als diese noch live im Fernsehen übertragen wurden. Eine Praxis, die man daraufhin sehr schnell einstellte.

Was Robert Dean hingegen in seinem Vortrag präsentiert, hätte wohl einige andere schon längst unter die Erde gebracht. Da er eine lange Karriere im Militär vorzuweisen hat, könnte Dean also durchaus ein bezahlter Desinfo-Agent sein. Sind die Bilder also echt? Und wenn ja, will die NASA vielleicht, dass sie an die Öffentlichkeit gelangen?

Immerhin verbreitet Dean den Mythos, dass keine der Spezies, die uns besuchen, feindlich sei. Gehen wir also einmal davon aus, dass die Bilder möglicherweise authentisch sind. Sollte es sich dabei jedoch um Schiffe der Grey, Reptiloiden oder Mantis handeln, wären sie viel mehr beängstigend als faszinierend.

Wenn Dean behauptet, es gäbe keine Anzeichen für deren Feindseligkeit, lügt er definitiv. Zwar gab er in einem anderen Interview zumindest schon mal die extradimensionale Herkunft einiger dieser Kreaturen zu. Aber nichts von dem, was er über deren Intentionen sagt, entspricht auch nur annähernd der Wahrheit. Okay, die Besucher verarbeiten uns nicht zu „Hundesfutter“. Aber was sollten sie auch mit „Hundefutter“? Sie brauchen uns als Reptilienfutter!

Oblivion – Die Pyramide ist unser Gott

von Shinzon

Nach einer Alieninvasion im Jahr 2017 liegt die Erde in Trümmern. Die Menschen haben zwar scheinbar gewonnen und sind auf den Titan geflohen, doch einige sind geblieben, um die verbliebenen Ressourcen auszubeuten.

(Achtung Spoiler!)

Zwei der auf der Erde Verbliebenen sind Jack Harper (Tom Cruise) und Victoria (Andrea Riseborough), die in einem optisch durchaus ansprechenden Wolkenkuckucksheim leben. Überhaupt hat der Film eine atemberaubende Optik, die als größter Pluspunkt hervorzuheben ist.

Wolkenkuckucksheim

Die Treppe sieht aus wie ein DNS-Strang.

Die Treppe sieht aus wie ein DNS-Strang.

Doch etwas stimmt mit dieser Welt nicht. Als erstes fallen dabei die Drohnen auf, deren Reparatur Jacks Aufgabe ist. Der Satz „Die Drohnen überwachen alles“ sollte hier besonders hervorgehoben werden, handelt es sich doch um einen ziemlich unverhohlenen Hinweis. Denn Überwachungsdrohnen dringen immer weiter in unseren Alltag vor.

New Yorks Bürgermeister Bloomberg äußerte erst kürzlich, dass sich die Menschen an die permanente Überwachung durch Drohnen gewöhnen sollten, da diese absolut nötig und vollkommen alternativlos sei. Natürlich spielt der Film im New York der Zukunft, weswegen man bei dem Satz „Die Drohnen überwachen alles“ von einer bewussten Konditionierung des Kinopublikums ausgehen muss.

Die Entdeckung Jacks, dass die Drohnen gar keine außerirdischen Plünderer, sondern überlebende Menschen jagen, passt da ebenfalls gut ins Bild. Der Terror, den bewaffnete Kampfdrohnen in Ländern wie Afghanistan und Pakistan über die Zivilbevölkerung bringen, ist leider schon alltäglich. Der Einsatz bewaffneter Kampfdrohnen zur Aufstandsbekämpfung gegen die eigene Bevölkerung wäre der nächste logische Schritt.

Drohne

Das Design der Filmdrohnen spielt bei diesem Thema eine wichtige Rolle. Zum einen wäre da das rot leuchtende Auge, welches wir bereits von zahlreichen anderen Hollywood-Killermaschinen kennen. Natürlich leuchtet nur das rechte Auge, während das linke „Horusauge“ blind zu sein scheint.

Zusätzlich haben wir noch einen x-förmigen Ausschnitt auf der Vorderseite der Drohnen. Für das „X“ gibt es eine ganze Reihe von Deutungsmöglichkeiten. Eine davon ist das „Schließen“-Zeichen bei sämtlichen Computerprogrammen. Auf dem PC haben wir also die Beendigung eines Programms, während wir in „Oblivion“ die Beendigung menschlichen Lebens beobachten können. Es wird so zusagen x-terminiert.

Drohnen X

Doch die Menschenjagd ist nicht die einzige erschütternde Entdeckung, die Jack macht. Der Absturz eines alten Erdraumschiffes, bei dem es Jack gelingt, eine überlebende Frau vor den Killerdrohnen zu retten, setzt eine unglaubliche Ereigniskette in Gang.

Man beachte das Hexagon-Fenster.

Man beachte das Hexagon-Fenster.

Jack und Victoria arbeiten gar nicht für die Menschheit und es gibt keine Kolonie auf dem Titan. In Wirklichkeit arbeiten beide für die Invasoren, die ihr Gedächtnis gelöscht und sie nach allen Regeln der Kunst hirngewaschen haben. (Damit dürfte sich Cruise als Scientologe ja bestens auskennen…)

Und mehr noch – Jacks Träume von der Erde vor dem Alienangriff sind in Wirklichkeit Erinnerungen, denn er und Victoria waren Astronauten, die als Erste auf das pyramidenförmige Mutterschiff der Aliens gestoßen sind. Sally (Melissa Leo) von der Mission Control der Tet-Raumstation ist indes nur eine Reproduktion der vor 60 Jahren umgekommenen echten Sally von der Mission Control der NASA.

Die überlebende Frau namens Julia (Olga Kurylenko) stellt sich als Jacks Ehefrau heraus, was bei der unwissenden Victoria einen heftigen Eifersuchtsanfall auslöst. Sie informiert in einer Kurzschlussreaktion die Alienbasis und fällt kurz darauf einer Killerdrohne zum Opfer.

Doch halb so schlimm, denn die nächste Offenbarung wartet bereits in den Startlöchern. Es gibt nämlich noch weitere Victorias und Jacks. Die Invasoren haben eine ganze Klonarmee geschaffen, die die Drecksarbeit erledigen muss. Irgendwie erinnert dies stark an die Auflösung des Films „Moon“ von 2009, obgleich in diesem keine Aliens als Drahtzieher vorkommen.

Klonkammer

Wo wir schon mal beim Mond sind – dessen Zerstörung in „Oblivion“ ist ebenfalls aus einem anderen Film geklaut. In der Neuverfilmung von H.G. Wells’ „Die Zeitmaschine“ (2002) war es allerdings die Schuld der Menschen.

Zerstörter Mond

Zusammen mit den überlebenden Erdenmenschen unter der Führung von Malcolm Beech (Morgan Freeman) entwickeln Jack und Julia einen Plan, mittels einer erbeuteten Drohne das Alienmutterschiff Tet zu infiltrieren und mit einer Atombombe in die Luft zu jagen. Doch kurz vor der Umsetzung des Plans wird die Basis der Menschen von Drohnen überrannt und es kommt zu einem blutigen Opferritual.

Nachdem die Hälfte der Überlebenden brutal mit der Gulaschkanone in kleine Fleischfetzen geschossen wurde, entschließt sich Jack, mit einem Bubble-Schiff selbst zum Mutterschiff zu fliegen, um dort die Bombe zu zünden. Dabei zitiert er den römischen Dichter Horaz, laut diesem es ehrenvoll sei, für sein Land zu sterben. Mehr Pathos geht nun wirklich nicht!

Man hätte auch gleich einen Werbespot für die US-Army einblenden können. Dieser Stumpfsinn von wegen „Sei stolz, wenn du für dein Vaterland ins Gras beißen darfst“ kommt nämlich aus genau dieser Ecke. Der Film haut einem wirklich jede seiner Botschaften derart um die Ohren, dass man schon nicht mehr von „unterschwellig“ reden kann.

In diese Kategorie passt auch die Auflösung. Jack gelingt es natürlich, in die Station Tet einzudringen, die schon von außen wie eine gigantische umgedrehte Pyramide aussieht.

Tet_2

Doch es kommt noch besser! Überraschenderweise handelt es sich nämlich nicht um Außerirdische, sondern um eine künstliche Intelligenz, die von Planet zu Planet zieht, um diese wie reife Orangen auszupressen.

Die Gestalt der Entität verrät derweil viel über die freimaurerischen Hintergründe der Macher dieses Films. Es ist eine umgedrehte Pyramide mit einem allsehenden, rot leuchtenden Auge. Deutlicher geht es nun wirklich nicht. Und dann faselt diese Pyramide noch davon, sie sei Jacks Gott, da sie ihn erschaffen habe. „Ancient Aliens“ lassen grüßen.

Illuminati God_2

Eine weitere üble Anspielung gibt es im Soundtrack zum Film. Der Titel aus dem Trailer heißt nämlich „Extra Dimensional“. Die extradimensionale Herkunft negativer Aliens wie den Grey dürfte für einige gut informierte Kenner der Materie inzwischen kein Geheimnis mehr sein. Obgleich die extradimensionale Komponente im Film selbst nicht vorkommt, dürfte der Verweis im Soundtrack kein Zufall sein.

Doch allein schon die im Film zur Schau gestellte Symbolik ist dermaßen offensichtlich und massiv, dass es echt traurig mit anzusehen ist, dass viele sie immer noch nicht bemerken, geschweige denn hinterfragen. Der Film ist von vorne bis hinten Propaganda für die neue Weltordnung und das Blue Beam Project.

Das scheinbar glückliche Ende ist ebenfalls Teil dieser Agenda. Die überlebenden Menschen finden einen Flecken unberührter Natur und fangen wieder bei Null an. Dafür mussten sie nur durch die Hölle gehen und einen hohen Blutzoll zahlen. Ordnung aus dem Chaos! Die neue Weltordnung ist nicht der Krieg und nicht die globale Tyrannei, sondern das falsche Utopia, welches uns hier schmackhaft gemacht werden soll. Natürlich mit einem Scientologen als Erlöser der Menschheit an der Spitze.

Nun kennen wir bereits das Ende. Doch wie fängt alles an? Dazu gibt es gleich zu Beginn einen Hinweis, als Jack in einem zerstörten Stadion steht, in welchem der letzte Superbowl stattfand. Die Superbowls sind bekannt für ihre okkulten Rituale.

Super Blow

Als Beispiel sei hier der Superbowl 2012 angeführt, auf dem Madonna als ägyptischer Totengott Anubis auftrat. Wenn das mal nicht prophetisch ist! Viele dachten 2012 noch, dass das nächste Megaritual zur Olympiade in London stattfinden könnte. Ein Irrtum, wie wir inzwischen wissen. Zwar war das Olympische Ritual ebenfalls hochgradig okkult, doch der große Knall wird wohl eher bei einem zukünftigen Superbowl stattfinden.

Wann genau und ob es sich um einen inszenierten Anschlag oder den Beginn einer Fake-Invasion handelt, steht dabei sprichwörtlich noch in den Sternen. (Laut „Oblivion“ ist es 2017 die Alieninvasion.) Auf jeden Fall werden sich die Ereignisse nach astrologischen Gesichtspunkten richten und den Übergang ins Zeitalter des Wassermanns markieren.

Fazit: Optisch ist „Oblivion“ zweifelsohne ein Meilenstein der Filmgeschichte. Spannend ist er dank der vielen überraschenden Wendungen ebenfalls allemal. Völlig unbedarfte Kinogänger werden also ihren Spaß daran haben.

Die freimaurerische Symbolik kommt jedoch dermaßen offensiv zum Einsatz, dass sie selbst für ungeübte Augen schwer zu ignorieren ist. Man bekommt den Eindruck, dass die neue Weltordnung bereits in greifbare Nähe rückt, denn ihre Architekten treten immer dreister an die Öffentlichkeit. Allerdings bleibt die Frage, wie deutlich sie noch werden müssen, bis auch der Letzte aufwacht und kapiert, was hier direkt vor unseren Augen abgeht?

Washington Obelisk