Macron oder Le Pen – Es macht keinen Unterschied

Die erste Runde der französischen Präsidentschaftswahlen hätte nicht schlechter laufen können. Zwar gewann der Linkskandidat Jean-Luc Mélenchon mit 19,6% ein beachtliches Ergebnis, doch leider reichte das nur für Platz 4. Er wäre der Einzige gewesen, der nicht zum Establishment gehört und mit seinen sozialen Forderungen wirklich etwas hätte verändern können. Zudem wäre er der Kandidat der Jugend gewesen, denn bei den unter 35-Jährigen erzielte er rund 30%.

Nun sieht die Zukunft jedoch düster aus. In die Stichwahl gehen Emmanuel Macron mit 24% und Marine Le Pen mit 21,3%. Das ist wie in den USA eine Wahl zwischen Pest und Cholera, zumal beide Kandidaten neoliberale Ansichten vertreten und schon wegen Korruption aufgefallen sind.

Die Frontfrau des Front National spielt darüber hinaus eine führende Rolle unter den Rechtspopulisten in Europa und hat beste Verbindungen zur deutschen AfD sowie zu Wladimir Putin. Ihren Vater und Parteigründer Jean-Marie Le Pen hat sie zwar wegen dessen offen antisemitischen Äußerungen längst aus der Partei geworfen, um dem Front National einen bürgerlichen Anstrich zu geben, zu ihren engsten Vertrauten gehören aber immer noch zahlreiche Rechtsextremisten. Außerdem vertritt sie rechte Positionen wie Islamfeindlichkeit und befürwortet die Todesstrafe.

Wenn Le Pen die Wahl gewinnen sollte, werden sich die Konfrontationen zwischen der Polizei und gewaltbereiten Migranten in den Pariser Banlieues verschärfen, was zu einer Radikalisierung auf beiden Seiten führen wird. Eine Entspannungspolitik und Integration wird dann kaum noch möglich sein. Mehr Sicherheit wird dadurch kaum erreicht, im Gegenteil könnte es sogar zu einem Bürgerkrieg kommen.

Interessant ist, dass auch deutsche Medien wie N24 Marine Le Pen ausgerechnet nach der erneuten Attacke auf die Pariser Polizei eine Plattform für ihre fremdenfeindliche Propaganda geboten haben. Während ihre Rede ungekürzt und unkommentiert übertragen wurde, hat man die anderen Kandidaten nicht zu Wort kommen lassen. Das ist genau wie bei der AfD, welche die Medien dreister Weise als „Lügenpresse“ beschimpft, obwohl ihren Spitzenkandidaten in fast jeder Talkshow eine Plattform geboten wird.

Kommen wir nun aber zum aussichtsreichsten Kandidaten Emmanuel Macron, der für seine 2016 gegründete Partei En Marche (deutsch: „Vorwärts!“) antritt. Er gibt sich gerne als linksliberaler Erneuerer aus, gehört aber bei genauerer Betrachtung schon lange zum neoliberalen Establishment. 2006 bis 2009 war er Mitglied der Sozialistischen Partei, welche mit der deutschen SPD vergleichbar ist. Also eine kapitalistische Partei, die sich den Anstrich einer sozialen Arbeiterpartei gibt. Von 2014 bis 2016 war Macron zudem Wirtschaftsminister unter François Hollande, der sich in Sachen Sozialabbau mit Gerhard Schröder vergleichen lässt.

Mit Schröder hat auch Macron selbst einige Gemeinsamkeiten. Der ehemalige deutsche Kanzler hatte sich seinen 70. Geburtstag von der Bankiersfamilie Rothschild ausrichten lassen. Emmanuel Macron stieg seinerseits 2008 als Investmentbanker bei der Pariser Investmentbank Rothschild & Cie ein und wurde zwei Jahre später zum Partner bei Rothschild. 2012 begleitete er in dieser Funktion die Übernahme der Säuglingsnahrungssparte des US-Pharmakonzerns Pfitzer durch Nestle. Er gehört also zu den höchsten Kreisen der kriminellsten Banken und Konzerne der Welt.

Seine Karriere kommt natürlich nicht von ungefähr. Sie begann bereits in seiner Jugend, in der er eine Privatschule der Jesuiten besuchte. Dort lernte er seine 25 Jahre ältere Frau Brigitte Trogneux kennen, die an der Schule Französischunterricht gab. Wie herrlich doppeldeutig. Seine Jesuitenerziehung dürfte ihm derweil einige Türen geöffnet haben, u.a. jene des Finanzministeriums. Nach seiner dortigen Tätigkeit wechselte er zur wirtschaftsliberalen Pariser Denkfabrik Institut Montaigne. Bei diesem sozialen Umfeld dürfte es naheliegen, dass Macron der Hochgradfreimaurerei angehört.

Quelle

In jedem Fall ist Emmanuel Macron ein hochgezüchteter Führungskader der kapitalistischen Herrschaftselite und könnte bald mit gerade einmal 39 Jahren der jüngste Präsident in der französischen Geschichte werden. Es sollte jedem halbwegs vernunftbegabten Menschen klar sein, dass dieser Mann nicht die Interessen des Volkes vertreten wird, sondern einzig die der Hochfinanz und Großkonzerne. Die sich daraus ergebenden sozialen Einschnitte werden den Rechtspopulismus weiter anheizen und wenn Le Pen nicht diese Wahl gewinnt, dann auf jeden Fall die nächste. Die Franzosen, die weder knallharten Neoliberalismus noch Faschismus wollen, sind wirklich nicht zu beneiden. Sie können nur den Wahlzettel ungültig machen oder gar nicht wählen gehen.

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Philippine de Rothschild-Sereys – Baphomets treue Dienerin

Am 23. August 2014 verstarb die französische Unternehmerin Philippine Pascale Mathilde Camille de Rothschild-Sereys, einstige Eigentümerin des Weingutes Château Mouton-Rothschild. Auf Wikipedia wird sie als NS-Opfer geführt, da sie und ihre Mutter 1945 von der Gestapo verhaftet wurden. Ihre Mutter starb im Konzentrationslager Ravensbrück. Offenbar unterlief der Gestapo damit ein gravierender Fehler, denn eigentlich standen Satanisten nicht auf der Liste der Nazis. Immerhin bestand ihre Führungselite selbst aus Satanisten und die Rothschilddynastie gehörte indirekt zu ihren wichtigsten Geldgebern.

Bevor jetzt wieder einige die Antisemitismuskeule auspacken, wollen wir natürlich nicht mit Beweisen geizen, welche die wahre Religion der Rothschilds belegen. So hatte Philippine de Rothschild-Sereys z.B. einen Faible für Halsketten mit Abbildern des Baphomet.

Philippine de Rothschild-Sereys

Die Ziege Baphomet war zudem schon auf einigen Rothschild-Weinflaschenetiketten zu sehen. Die Haare und Hörner des Ziegenbocks bildeten dabei die Zahl 666 in dreifacher Ausführung.

Bordeauxphomet 666

Derartige Zahlenspielchen fallen auch bei Philippines Geburtsdatum auf, die offiziell am 22. 11. ’33 das Licht Luzifers erblickte. Alle drei Zahlen sind ein Vielfaches von 11. Die Quersumme von 22, 11 und 1933 ergibt abermals 22 und damit ein Vielfaches von 11. Rechnet man schlussendlich die 11, 22 und 33 zusammen, erhält man die teuflische Zahl 66. Wenn eine Satanistin an einem solch okkulten Datum geboren wird, wäre das schon ein extremer Zufall. Es wäre also möglich, dass hier etwas getrickst wurde.

Neben der satanistischen Symbolik hatte Philippine de Rothschild-Sereys auch viel für Pädophilie übrig. Für den Wein des Jahrgangs 1993 musste z.B. für die USA ein zweites Etikett gedruckt werden, weil das ursprüngliche Etikett eine pädophile Darstellung einer Nymphe des Malers Balthus (Balthasar Kłossowski de Rola, 1908-2001) zeigte. Wer Balthus in eine Internetsuchmaschine eingibt und auf Bildersuche geht, wird schnell feststellen, dass die meisten seiner Werke nackte Kinder in aufreizenden Posen zeigen. Für sein perverses Lebenswerk, welches stark an die Malereien eines gewissen Lewis Carroll (1832-1898) erinnert, erhielt er sogar den japanischen Kunstpreis Praemium Imperiale.

Pädowein 1993

Balthus war wiederum mit Salvador Dali befreundet, zu dessen Ehren Marie-Hélène Rothschild am 12. Dezember 1972 auf ihrem Anwesen in der Nähe von Paris eine okkulte Party gab. Dort wimmelte es ebenfalls von Anspielungen auf rituellen Kindesmissbrauch.

Kinderopferdekoration

Die Trilaterale Kommission – Ein Bilderbergprodukt

von Shinzon

Die Trilaterale Kommission wurde von David Rockefeller direkt auf der Bilderbergkonferenz vom Juli 1973 gegründet. Die rund 390 Mitglieder stammen aus den großen Wirtschaftsblöcken Nordamerika (120), Europa (160) und der Pazifikregion um Japan (110), woher auch die Bezeichnung „Trilaterale“ kommt. Zumindest offiziell, denn inoffiziell soll der Name laut dem Radiojournalisten Bill Cooper (1943-2001) von der Flagge einer außerirdischen Nation herrühren, die mit der Schattenregierung der USA paktiert. Das ist freilich schwer nachprüfbar, weshalb wir hier bei der offiziellen Version bleiben.

Das Logo der trilateralen Kommission ist aber in jedem Falle hochgradig okkult. Die Spitzen der Pfeile bilden in der Mitte eine Pyramide und aus der Drehung der Pfeile lässt sich eine 666 herauslesen.

Trilaterale 666

Ausnahmsweise steht die Trilaterale Kommission nicht nur in den alternativen Medien unter Beschuss, sondern wird generell offen kritisiert. Die Kritik liegt darin begründet, dass die Trilateralen ihre Studien im Gegensatz zu anderen Think Tanks nicht für die Öffentlichkeit publizieren. Die Trilaterale Kommission ist noch verschwiegener und intransparenter als die Bilderberg-Treffen. Zudem tagt sie nicht nur einmal, sondern fünfmal im Jahr für ein jeweils dreitägiges Meeting. Hinzu kommen regionale Treffen, die ebenfalls unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden.

Gemein haben die Trilateralen mit anderen Think Tanks die unmittelbare Nähe der Wirtschaft zur Politik. Mit anderen Worten sind auch sie korrupt. Finanziert werden sie von Stiftungen, Unternehmen und privaten Zuwendungen. Logischerweise ist die Rockefeller-Stiftung mit am Start, denn immerhin wurde die Kommission überhaupt erst von dieser Familiendynastie ins Leben gerufen.

Die Liste der Direktoren und European Chairman der Trilateralen Kommission liest sich ebenfalls wie das „Who is who“ der Finanzmafia.

Direktor von 1973-1977 ● Zbigniew Brzeziński – Politikwissenschaftler, Sicherheitsberater mehrerer US-Präsidenten
Vorsitzender USA ● Joseph Nye – US-Politiker und Publizist
Vorsitzender EU bis 2011 ● Mario Monti – späterer Ministerpräsident von Italien (bis 2013), Berater von Goldman Sachs und Coca Cola, Mitglied des Steering Committee der Bilderberg-Konferenz
Vorsitzender EU seit 2012 ● Jean-Claude Trichet – ehem. EZB-Präsident, ebenfalls Vorsitzender von David Rockefellers „Group of Thirty“

Bekannte Mitglieder Nordamerika

● George H. W. Bush – Republikaner, 41. US-Präsident, Skull & Bones-Mitglied
● Bill Clinton – Demokrat, 42. US-Präsident
● Eckhard Cordes – ehem. Vorstandsvorsitzender der Metro AG, seit 2014 Aufsichtsratsmitglied von Bilfinger SE
● Dianne Feinstein – Demokratin, ehem. Bürgermeisterin von San Francisco, US-Senatorin
● Richard Holbrooke – US-Diplomat, Zeitungsverleger
● Henry Kissinger – Republikaner, ehem. US-Außenminister
● John McCain – Republikaner, ehem. Präsidentschaftskandidat, US-Senator
● Robert McNamara (1916-2009) – ehem. Präsident der Ford Motor Company, ehem. US-Kriegminister, ehem. Präsident der Weltbank
● John D. Rockefeller III. (1906-1978) – ehem. Präsident der Rockefeller-Stiftung
● Paul Wolfowitz – Republikaner, polit. Berater von George W. Bush, ehem. Präsident der Weltbank
● Robert Zoellick – Republikaner, ehem. Präsident der Weltbank
● Fernando Becalli-Falco – Vorstandvorsitzender des Rüstungskonzerns General Electric

Bekannte Mitglieder Europa

● Josef Ackermann – ehem. Vorstandvorsitzender der Deutschen Bank AG, Ex-Mitglied der Atlantik-Brücke
● Kurt Biedenkopf – CDU-Politiker, ehem. Ministerpräsident von Sachsen
● Kurt Birrenbach (1907-1987) – CDU-Politiker, ehem. Vizepräsident der Europa-Union, ehem. Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik
● Horst Ehmke – SPD-Politiker, ehem. Chef des Bundeskanzleramtes und diverse Bundesministerposten
● Hans Hartwig (1917-2012) – deutscher Komponist
● Dieter Hoffmann
● Ludwig Huber – CSU-Politiker, ehem. stellvertretender Ministerpräsident von Bayern
● Horst Janott
● Karl Kaiser – deutscher Politikwissenschaftler
● Walter Leisler Kiep – ehem. CDU-Bundesschatzmeister, 1984 bis 2000 Vorstandsvorsitzender des Atlantik-Brücke e.V.
● Norbert Kloten (1926-2006) – deutscher Wirtschafswissenschaftler
● Horst Köhler – CDU-Politiker, 9. Bundespräsident der BRD
● Otto Graf Lambsdorff (1926-2009) – FDP-Politiker
● Hanns Walter Maull – deutscher Politikwissenschaftler
● Heinrich Alwin Münchmeyer (1908-1990) – Inhaber von Münchmeyer & Co., ehem. Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken
● Friedrich Neumann
● Ewald Nowotny – SPÖ-Politiker, ehem. Gouverneur der Österreichischen Nationalbank
● Loukas Papadimos – ehem. Volkswirt der FED in Boston, ehem. Vizepräsident der EZB, ehem. griechischer Premierminister
● Edmund Rothschild – Bankier
● Volker Rühe – CDU-Politiker, ehem. Bundeskriegsminister
● Helmut Schmidt – SPD-Politiker, Ex-Bundeskanzler sowie Ex-Wirtschafts-, Finanz- und Kriegsminister, Mitherausgeber der Wochenzeitung „Die Zeit“
● Gerhard Schröder – ehem. SPD-Vorsitzender, ehem. Ministerpräsident von Niedersachsen, 7. Bundeskanzler der BRD
● Hans Günther Sohl
● Theo Sommer – ehem. Chefredakteur und Herausgeber der Wochenzeitung „Die Zeit“
● Peter Sutherland – irischer Politiker, ehem. EU-Kommissar, Bilderberger, Mitglied im internationalen Vorsitz von Goldman Sachs
● Heinz Oskar Vetter – SPD-Politiker, ehem. Vorsitzender des DGB
● Norbert Wieczorek – SPD-Politiker
● Joachim Zahn (1914-2002) – ehem. Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG

Innerhalb der Europa-Fraktion der Trilateralen Kommission gibt es eine sehr starke German Group. Gegründet wurde sie 1989 vom Unternehmer Otto Wolff von Amerongen (1918-2007) und dem FDP-Politiker Otto Graf Lambsdorff (1929-2009), welcher wegen Steuerhinterziehung verurteilt worden war. Übrigens waren beide von adeligem Geblüt.

Die German Group residiert im Allianz-Forum in der Berlin-Mitte. Der aktuelle Vorsitzende ist der CDU-Politiker Michael Fuchs, der zum Bundesvorstand seiner Partei gehört. Seine Stellvertreterin ist SPD-Politikerin Edelgard Bulmahn, die gleichzeitig auch stellvertretende Vorsitzende der Atlantik-Brücke ist. Zweiter Stellvertreter ist Heinrich Weiss, ehemaliger Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie.

Weitere Mitglieder der German Group

● Manfred Bischoff – Aufsichtsratsvorsitzender der Daimler AG, ehem. Vorsitzender beim Rüstungskonzern EADS
● Jürgen Chrobog – ehem. Staatssekretär im Auswärtigen Amt, seit 2005 Vorstandsvorsitzender der BMW-Stiftung Herbert Quandt
● Jürgen Fitschen – Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, Vorstandsmitglied des Atlantik-Brücke e.V.
● Klaus-Dieter Frankenberger – Redaktionsmitglied der FAZ
● Wolfgang Gerhardt – ehem. FDP-Vorsitzender, seit 2006 Vorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung
● Wolfgang Ischinger – ehem. Diplomat, Vorstandsmitglied des Atlantik-Brücke e.V.
● Kurt Lauk – CDU Europapolitiker, Präsident des Wirtschaftsrates der CDU
● Friedrich Merz – CDU-Politiker, seit 2009 Vorsitzender des Atlantik-Brücke e.V.
● Klaus-Peter Müller – Aufsichtsratsvorsitzender der Commerzbank AG
● Arend Oetker – Dr. Arend Oetker Holding GmbH & Co. KG, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e. V.
● Dieter Pfundt – Gesellschafter der Privatbank Sal. Oppenheim sowie der Investmentbank Silvia Quandt & Cie. AG
● Heinz Riesenhuber – CDU-Politiker, ehem. Bundesminister für Forschung und Technologie
● Andreas Schmitz, Vorstandsvorsitz der Privatbank HSBC Trinkaus, Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken
●Henning Schulte-Noelle – ehem. Vorstandsvorsitzender und Aufsichtsratsvorsitzender der Allianz SE
●Heinrich Weiss – Großaktionär und Aufsichtsratsvorsitzender des Industriekonzern SMS Siemag, Aufsichtsratsmitglied der Deutschen Bahn AG und weiterer Konzerne, ehem. Präsident des Bundesverbandes deutscher Industrie

Die Atlantik-Brücke – DAF

von Shinzon

Der 1952 in Hamburg gegründete Atlantik-Brücke e.V. ist ein speziell auf die Beziehung zwischen den USA und Deutschland zugeschnittener Think Tank. Sitz des privaten Politikberatungsinstituts ist heute das Magnus Haus in Berlin.

Die Atlantik-Brücke gibt vor, die Völkerverständigung fördern zu wollen. Im Prinzip geht es jedoch lediglich um die Durchsetzung der US-Hegemonie auf deutschem Boden sowie die Aufrechterhaltung der deutschen Vasallentreue in Bezug auf die US-Außenpolitik. Dementsprechend ist der Think Tank vor allem in den Bereichen der wirtschaftlichen, finanziellen sowie militärpolitischen Zusammenarbeit zwischen den USA und Deutschland aktiv.

Der Atlantik-Brücke e.V. gibt offen zu, meinungsbildend in die Medienlandschaft einzugreifen und erhielt bereits 1981 bei der FAZ einen ausführlichen publizistischen Raum. Darüber hinaus gab der Verein von 1957 bis 1970 die eigene Publikation „Meet Germany“ speziell für in Deutschland stationierte US-Soldaten heraus und veranstaltet seit 1963 auch Seminare für diese Zielgruppe. Heutzutage findet kaum eine Fernsehtalkrunde ohne einen Vertreter der Atlantik-Brücke statt, insbesondere wenn es um Außenpolitik und Kriegseinsätze geht.

Wie extrem militaristisch die Atlantik-Brücke ist, zeigen zudem die jährlichen Gespräche mit dem United States European Command (EUCOM) im Berliner Magnus-Haus. Der Verein arbeitet jedoch nicht nur eng mit dem US-Militär zusammen, sondern auch mit anderen Think Tanks wie Young Leader und Round Table. Die Atlantik-Brücke ist zudem Gründungsmitglied des New Traditions Network, in welchen sich 60 pro-amerikanische Think Tanks, Stiftungen und Regierungsorganisationen zusammengeschlossen haben. Dieses Netzwerk wird von der US-Botschaft in Berlin aus koordiniert.

Finanziert wird der Verein zum Teil aus Mitgliedsbeiträgen, aber vorrangig aus Spenden von der Deutschen Bank, der Deutschen Bundesbank, der DZ Bank, den Privatbankiers M.M. Warburg und Co., dem japanischen Finanzunternehmen Nomura Holding, dem Technologie Konzern IABG und der Volkswagen AG. Die letzteren beiden Konzerne produzieren wenig überraschend auch im Bereich der Rüstungsindustrie. Zusätzliches Geld erhält die Atlantik-Brücke vom Auswärtigen Amt, also aus Steuergeldern.

Gegründet wurde die Atlantik-Brücke von einem ähnlichen Klientel. Als Hauptinitiator gilt John Jay McCloy (1895-1989), welcher lange Zeit auch Direktor des Council on Foreign Relations und 2. Präsident der Weltbank war. Zudem war McCloy als ehemaliger Präsident der Weltbank sowie Vorstandvorsitzender der Rockefellers Chase Manhattan Bank ein enger Verbindungsmann zur Finanzmafia. Weitere Gründungsmitglieder waren:

● Erik Blumenfeld (1915-1997) – CDU-Politiker und Unternehmer
● Hans Karl von Borries (1898-1988) – Hamburger Reeder
● Marion Gräfin Dönhoff (1909-2002) – ehem. Chefredakteurin und Mitherausgeberin der Wochenzeitung „Die Zeit“
● Gotthard Freiherr von Falkenhausen (1899-1982) – deutscher Bankier, 1960 bis 1967 Vorstandspräsident des Bundesverbandes deutscher Banken
● Ernst Friedlaender (1895-1973) – ehem. Co-Direktor der I.G. Farben-Tochterfirma Agfa, ehem. Chefredakteur der Wochenzeitung „Die Zeit“
● Albert Schäfer (1881-1971) – deutscher Unternehmer und ehem. Präsident des Deutschen Industrie- und Handelstages
● Eric M. Warburg (1900-1990) – deutsch-amerikanischer Bankier

Unter den weiteren Mitgliedern der Atlantik-Brücke finden sich namhafte Politiker, Banker, Unternehmer und Journalisten, die wichtige Schlüsselpositionen im Bundestag, der Wirtschaft und den Massenmedien besetzen.

Mitglieder in der CDU/CSU

● Dorothee Bär – stellvertretende Generalsekretärin der CSU (MdB), Mitglied des Programmausschusses RTL Television
● Markus Blume – CSU-Politiker (MdL Bayern)
● Kurt Birrenbach (1907-1987) – CDU-Politiker, ehem. Vizepräsident der Europa-Union, ehem. Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik
● Birgit Breuel – CDU-Politikerin, Tochter des Bankiers Alwin Münchmeyer, ehem. Präsidentin der Treuhandanstalt
● Thomas deMaiziére – CDU-Politiker (MdB), Bundesinnenminister, ehem. Bundeskriegsminister, ehem. Innenminister von Sachen
● Hans-Peter Friedrich – CSU-Politiker, ehem. Bundeslandwirtschafts- sowie Innenminister
● Karl Theodor Freiherr zu Guttenberg – CSU-Politiker, ehem. Bundeskriegsminister, EU-Kommissionsberater
● Ursula Heinen-Esser – CDU-Politikerin, ehem. Staatssekretärin im Bundesumweltministerium
● Ingrid Hengster – Vorstandsmitglied der Royal Bank of Scotland, Vorstandsmitglied des Atlantik-Brücke e.V.
● Jan-Friedrich Kallmorgen – CDU-Wirtschaftsrat, Mitarbeiter von Weltbank und Goldman Sachs
● Trutz Graf von Kerssenbrock – CDU-Politiker, Rechtsanwalt
● Matthias Graf von Kielmansegg – ehem. Leiter des politischen Planungsstabes des Bundeskanzleramtes und Redenschreiber von Angela Merkel
● Kurt Georg Kiesinger (1904-1988) – NSDAP– und CDU-Politiker, 3. Bundeskanzler der BRD
● Eckart von Klaeden – CDU-Politiker, ehem. Staatsminister der Bundeskanzlerin, Vorstandsmitglied des Atlantik-Brücke e.V.
● Julia Klöckner – CDU-Politikerin (MdB), ehem. Staatssekretärin im Bundeslandwirtschafts- und Verbraucherministerium
● Andreas Krautscheid – CDU-Politiker, seit 2011 Mitglied der Hauptgeschäftsführung beim Bundesverband deutscher Banken
● Walter Leisler Kiep – ehem. CDU-Bundesschatzmeister, 1984 bis 2000 Vorstandsvorsitzender des Atlantik-Brücke e.V.
● Angela Merkel – Bundesvorsitzende der CDU, deutsche Bundeskanzlerin (MdB)
● Friedrich Merz – CDU-Politiker, seit 2009 Vorsitzender des Atlantik-Brücke e.V.
● Philipp Mißfelder – CDU-Politiker (MdB), ehem. Bundesvorsitzender der Jungen Union, Vorstandsmitglied des Atlantik-Brücke e.V.
● Joachim Pfeiffer – CDU-Politiker (MdB)
● Friedbert Pflüger – CDU-Politiker (MdEP), Leiter des Rohstoff-Arbeitskreises der Atlantik-Brücke
● Hans-Gert Pöttering – CDU-Politiker, 23. Präsident des EU-Parlaments
● Katherina Reiche – CDU-Politikerin (MdB), Staatssekretärin im Bundesumweltministerium
● Casimir Johannes Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg (1917-2010) – CDU-Politiker, Gründer des World Wildlife Fund (WWF)
● Karlheinz Schreiber – CSU-Mitglied, zu 8 Jahren Haft verurteilter Rüstungslobbyist, Ex-Mitglied der Atlantik-Brücke
● Max Strauß – Sohn des ehem. bayrischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Franz-Josef Strauß
● Christian Wulff – CDU-Politiker, ehem. Ministerpräsident von Niedersachen, 10. Bundespräsident

Mitglieder in der SPD

● Edelgard Bulmahn – SPD-Politikerin (MdB), ehem. Bundesministerin für Bildung und Forschung, seit 2013 Vizepräsidentin des Bundestages, stellvertretende Vorsitzende des Atlantik-Brücke e.V.
● Peter Friedrich – SPD-Politiker (MdL BaWü), Minister für Bundesrat, Europa und Internationale Angelegenheiten in Baden-Württemberg
● Sigmar Gabriel – Bundesvorsitzender der SPD, Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler, ehem. Bundesumweltminister
● Hubertus Heil – SPD-Politiker (MdB)
● Christian Lange – SPD-Politiker, parlament. Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Staatssekretär im Justizministerium, Vorstandsmitglied des Atlantik-Brücke e.V.
● Thomas Oppermann – SPD-Politiker (MdB), erster parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums
● Karl Schiller (1911-1994) – SPD-Politiker, ehem. Bundeswirtschafts- und Bundesfinanzminister
● Carlo Schmid (1896-1979) – SPD-Politiker, ehem. Bundesratsminister
● Helmut Schmidt – SPD-Politiker, Ex-Bundeskanzler sowie Ex-Wirtschafts-, Finanz- und Kriegsminister, Mitherausgeber der Wochenzeitung „Die Zeit“
● Ulrich Steger – SPD-Politiker, Wirtschaftswissenschaftler
● Michael Vassiliadis – SPD, Vorsitzender IG Bergbau, Vorstandsmitglied des Atlantik-Brücke e.V.
● Karsten Voigt – SPD-Politiker, ehem. Koordinator der Bundesregierung für deutsch-amerikanische Zusammenarbeit

Mitglieder in der FDP

● Patrick Döring – FDP-Politiker
● Silvia Koch-Mehrin – FDP-Politikerin, ehem. Vizepräsidentin des EU-Parlaments
● Alexander Graf Lambsdorff – FDP-Politiker, stellvertretender Präsident des EU-Parlaments, Vorstandsmitglied des Atlantik-Brücke e.V.
● Otto Graf Lambsdorff (1926-2009) – FDP-Politiker, verurteilter Steuerhinterzieher
● Christian Lindner – Bundesvorsitzender der FDP (MdL NRW)
● Martin Lindner – FDP-Politiker
● Karl-Heinz Paqué – FDP-Politiker
● Philip Rösler – ehem. Bundesvorsitzender der FDP, ehem. Bundesgesundheits- sowie Wirtschaftsminister und Ex-Vizekanzler
● Johannes Vogel – FDP-Politiker
● Guido Westerwelle – ehem. FDP-Bundesvorsitzender, ehem. Bundesaußenminister

Mitglieder bei den Grünen

● Katrin Göring-Eckardt – Grünen-Politikerin (MdB), Vorsitzende der Bundestagsfraktion und Vizepräsidentin des deutschen Bundestages
● Omid Nouripour – Grünen-Politiker (MdB), Vorstandsmitglied des Atlantik-Brücke e.V.
● Cem Özdemir – Bundesvorsitzender der Bündnis 90/Die Grünen, stellvertretender Vorsitzender im ZDF-Fernsehrat
● Claudia Roth – Günen-Politikerin, Ex-Mitglied der Atlantik-Brücke

Sonstige Politiker & Diplomaten

● Arnold Bergstraesser (1896-1964) – Gründungsvater der dt. Politikwissenschaft, ehem. Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung
● Joshua Bolten – Republikaner, ehem. Stabschef des Weißen Hauses unter George W. Bush, ehem. Mitarbeiter von Goldman Sachs
● John Bryson – Demokrat, US Handelsminister
● Joachim Gauck – deutscher Bundespräsident, Geschichtsrevisionist
● Max Horkheimer (1895-1973) – führender Kopf der Frankfurter Schule und Galionsfigur der 68er-Bewegung
● Wolfgang Ischinger – ehem. Diplomat, Vorstandsmitglied des Atlantik-Brücke e.V.
● James L. Jones – Demokrat, Nationaler Sicherheitsberater der US-Regierung
● Karl Kaiser – Politikwissenschaftler
● Stefan Liebich – DIE LINKE-Politiker (MdB), Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.
● John Christian Kornblum – ehem. US-Botschafter in Deutschland, ehem. Deutschland-Chef der US-amerikanischen Investmentbank Lazard
● Philip D. Murphy – Demokrat, ehem. US-Botschafter in Deutschland, ehem. Investmentbanker bei Goldman Sachs
● Charles Ellis Schumer – Demokrat, US-Senator
● Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker (1912-2007) – Kernphysiker, Philosoph und Friedensforscher

Mitglieder in den abhängigen Medien

● Tim Arnold – Senior Vice President für Political Strategy der ProSiebenSat. Media AG, ehem. Leiter der Unternehmenskommunikation von Random House/Bertelsmann AG
● Gunnar Bender – Cheflobbyist für Facebook Deutschland
● Marc Brost – Leiter des Berliner Hauptstadtbüros der Wochenzeitung „Die Zeit“
● Roger Cohen – Kolumnist der „New York Times“ der Tageszeitung „International Herald Tribune“
● Helene Cooper – seit 2004 White House-Korrespondentin der “New York Times”
● Kai Diekmann – ehem. Chefredakteur der „Welt am Sonntag“, seit 2001 Chefredakteur der BILD, Vorstandsmitglied des Atlantik-Brücke e.V.
● Mathias Döpfner – Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG
● Tasso Enzweiler – ehem. Wirtschaftsjournalist für „Die Welt“, „Captial“ und das „manager magazin“, Ex-Chefreporter der „Financial Times Deutschland“ und Gastkommentator des Handelsblattes
● Katja Gloger – Korrespondentin der Zeitschrift „Stern“
● Alexander Görlach – Herausgeber des Online-Magazins „The European“
● Christiane Hoffmann – seit 2012 stellvertretende Leiterin des Berliner Hauptbüros des Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“, zuvor Journalistin bei der FAZ
● Tina Hassel – seit Dez. 2001 Auslandschefin des WDR, seit 2012 Leiterin des ARD-Studios in
Washington D.C., von 2001 bis 2012 Moderatorin des ARD-Weltspiegels
● Josef Joffe – seit 2000 Herausgeber der Wochenzeitung „Die Zeit“
● Paul-Bernard Kallen – Vorstandsvorsitzender der Hubert Burda Media
● Dietrich von Klaeden – Leiter der Public Affairs der Axel Springer AG
● Claus Kleber – ZDF Moderator und Leiter der ZDF-Nachrichtenredaktion, Kuratoriumsmitglied der Stiftung Atlantik-Brücke
● Martin Klingst – seit 2007 US-Korrespondent und Büroleiter in Washington der Wochenzeitung „Die Zeit“
● Theo Koll – Leiter der Hauptredaktion Außen-, Innen-, Gesellschafts- und Bildungspolitik des ZDF, Moderation des Auslandsjournals, Politbarometers sowie der ZDF „spezial“-Sendungen
● Michael Kolz – seit 2003 Chef der Programmgeschäftsführung bei Phoenix, seit 2010 Leiter Redaktion „Ereignis 2“
● Stefan Kornelius – Leiter des Ressorts Außenpolitik bei der „Süddeutschen Zeitung“, Moderator von Veranstaltungen der Atlantik-Brücke
● Christoph von Marschall – seit 2005 US-Korrespondent der Berliner Tageszeitung „Der Tagesspiegel“
● Christoph Schwegmann – Journalist und Autor von „Stärke durch Anpassung – Integrator und Vermittler: Deutschlands Rolle in der NATO“, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e. V.
● Axel Springer (1912-1985) – Gründer der Axel Springer AG
● Clemens Trautmann – Büroleiter von Matthias Döpfner beim Axel-Springer-Verlag

Mitglieder in der Wirtschaft und dem Finanzsektor

● Josef Ackermann – ehem. Vorstandvorsitzender der Deutschen Bank AG, Ex-Mitglied der Atlantik-Brücke
● Hans Albrecht – Managing Director von Nordwind Capital
● Otto Wolff von Amerongen (1918-2007) – Erbe des Otto-Wolff-Konzerns, Gründer der Otto Wolff-Stiftung
● Kai C. Andrejewski – Leiter des International German Desk in Paris
● Fernando Becalli-Falco – Vorstandvorsitzender des Rüstungskonzerns General Electric
● Karl Heinz Beckurts (1930-1986) – ehem. Forschungsleiter der Siemens AG, ehem. Vorstand der Atlantik-Brücke
● Roland Berger – Roland Berger Strategy Consultants GmbH, Tabaklobbyist
● Günter Blobel – Biochemiker an der Rockefeller University, Nobelpreisträger für Medizin
● Hans Constantin Boden (1893-1970) – ehem. Vorstandvorsitzender der AEG
● Christian Bunsen – Partner bei der weltgrößten Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer
● Alexander Dibelius – Vorstandsvorsitzender von Goldman Sachs, Berater der Bundeskanzlerin Angela Merkel
● Andreas Raymond Dombret – ehem. Mitarbeiter von JP Morgan, N M Rothschild & Sons, Bank of America und seit 2010 Vorstand des Deutschen Bundesbank, Schatzmeister des Atlantik-Brücke e.V.
● Thomas Enders – Präsident und Vorstandvorsitzender des Rüstungskonzern EADS
● Jürgen Fitschen – Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, Vorstandsmitglied des Atlantik-Brücke e.V.
● Michael A. Gerlich – geschäftsführender Gesellschafter der Münchner Immobilieninvestment und Vermögensverwaltungsgesellschaft Fiduciary Capital
● Jürgen Großmann – ehem. Vorstandvorsitzender von RWE, Vorstandsmitglied des Atlantik-Brücke e.V.
● Kurt Hansen (1910-2002) – NSDAP-Mitglied, I.G. Farben-Mitarbeiter und Leiter der Zentralstelle für Rohstoffbeschaffung
● Gerd Häusler – Vorstandsvorsitzender der BayernLB
● Konrad Henkel (1915-1999) – ehem. Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender des Henkel-Konzerns
● Dieter Holzer – wegen Unterschlagung, Veruntreuung von Vermögenswerten, Machtmissbrauchs bzw. Untreue sowie der Hehlerei zu 3 1/2 Jahren Haft verurteilter Lobbyist, Ex-Mitglied der Atlantik-Brücke
● Felix Hufeld – Leiter der Versicherungsaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
● Michael Hüther – Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft
● Karl Klasen (1909-1991) – ehem. Präsident der LZB Hamburg und später Präsident der Bundesbank
● Jochen Körner – Geschäftsführer des Versicherungsmaklergiganten Marsh Inc.
● Thomas Kremer – Vorstandsmitglied der Deutschen Telekom AG
● Sonja Lahnstein-Kandel – geschäftsführende Gesellschafterin von step21 – Initiative für Toleranz und Verantwortung. Jugend fordert!, ehem. Mitarbeiterin der Weltbank und Bertelsmann AG
● Jens Milbrandt – Aufsichtsratsvorsitzender der Personal- und Strategieberatung TME AG
● Arend Oetker – Dr. Arend Oetker Holding GmbH & Co. KG, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e. V.
● Alfred Freiherr von Oppenheim (1934-2005) – Privatbankier der Sal. Oppenheim
● Friedrich Carl Freiherr von Oppenheim (1900-1978) – Seniorchef Sal. Oppenheim
● Dieter Pfundt – Gesellschafter der Privatbank Sal. Oppenheim sowie der Investmentbank Silvia Quandt & Cie. AG
● Ernst Primosch – Mitarbeiter der WPP-Group (weltgrößte Werbeholding von Werbedienstleistern und Medienunternehmen)
● Celina Realuyo – Präsidentin des internationalen Strategieberatungsunternehmen für Regierungen und Großunternehmen CBR Global Advisors LLC, US-Diplomatin, ehem. Bänkerin bei Goldman Sachs, ehem. Außen- und Sicherheitspolitikberaterin der Regierungen von Bill Clinton und George W. Bush
● Patrick von Ribbentrop – deutscher Modeunternehmer
● Hergard Rohwedder – Witwe des 1991 ermordeten Präsidenten der Treuhandanstalt Detlev Rohwedder
● Ekkehard Schulz – ehem. Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp AG
● Burkhard Schwenker – ehem. Geschäftsführer der Roland Berger Strategy Consultants GmbH, stellvertretender Vorsitzender des Atlantik-Brücke e.V.
● Hans-Günther Sohl (1906-1989) – NSDAP-Mitglied, ehem. Wehrwirtschaftsführer, nach dem 2. Weltkrieg Vorstandsvorsitzender der Thyssen AG und später Vorsitzender des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V.
● Rupert Stadler – Vorstandsvorsitzender der Audi AG
● Ratan Tata – Vorstandsvorsitzender der indischen Tata-Unternehmensgruppe
● Kurt F. Viermetz – ehem. Manager der Hypo Real Estate Holding, ehem. Mitarbeiter von JP Morgan Chase & Co.
● Max Warburg – Leiter der Investment- & Privatbank M.M. Warburg und Co., Vorstandsmitglied des Atlantik-Brücke e.V.
● Jens Weidmann – seit 2011 Präsident der Deutschen Bundesbank, Leiter Wirtschafts- & Finanzpolitik im Bundeskanzleramt, persönlicher Beauftragter der Bundeskanzlerin für die Weltwirtschaftsgipfel der G-8 und G-20
● Werner Wenning – ehem. Vorstandsvorsitzender der Bayer AG
● Martin Winterkorn – Vorstandvorsitzender der Volkswagen AG
● Joachim Zahn (1914-2002) – ehem. Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG

Ausführliche Liste unter diesem Link.

Quelle

Neue Offenbarungen im Fall Charlie Hebdo

Wir hatten bereits in einem früheren Artikel darauf hingewiesen, dass beim Attentat auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo einiges faul ist. Darunter das erneute Platzieren eines Ausweises von einem der mutmaßlichen Täter sowie deren Hinrichtung. Inzwischen gibt es weitere Ungereimtheiten.

Zum einen sieht das Fluchtfahrzeug der Attentäter absolut fabrikfrisch aus, als wäre es gerade beim Autohändler abgeholt worden. Für drei radikale Islamisten, die für ihre Kalaschnikows einen Kredit aufnehmen mussten, ist dieser Umstand schon sehr ungewöhnlich.

Ebenso ungewöhnlich ist der angebliche Selbstmord des 45-jährigen Direktors der Kriminalpolizei in Limoges, der an den Ermittlungen im Fall Charlie Hebdo beteiligt war. Laut offiziellen Angaben soll Helric Fredou an Depressionen gelitten haben, aber natürlich kann man ihn darüber nicht mehr selbst befragen. Es wird daher wohl nie geklärt werden können, ob es einfach nur dummes Timing für einen Selbstmord war oder Fredou zu viel wusste.

Handfeste Fakten gibt es indes über Charlie Hebdo selbst. So verkündete das niederländische Wirtschaftsmagazin „Quote“, dass das Satiremagazin erst kürzlich im Dezember 2014 vom Rothschild-Imperium aufgekauft wurde. Wieder nur ein blödes Timing? Das ist nur schwer zu glauben. Es stellt sich die Frage, welches Interesse die Rothschilds an einem französischen Satiremagazin haben sollten? Zumal sich einige Familienmitglieder wie Baron Edouard de Rothschild sogar gegen den Kauf stellten. Letztendlich wurden die Kritiker jedoch überstimmt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich die Indizien für eine geplante Inszenierung häufen. Allerdings liegt die Betonung auf Indizien. Bewiesen ist bisher einzig die Tatsache, dass sich die Rothschilds offensichtlich untereinander nicht grün sind. Sollte ihre Dynastie in irgendeiner Weise in das Attentat involviert gewesen sein (z.B. durch das bewusste Provozieren mit Mohammed-Karikaturen), so gab es zumindest internen Widerstand dagegen.

Ebenfalls unbestritten ist der Einfluss der Rothschilds auf die Massenmedien, welche uns wieder einmal im Gleichklang Angst vor Al Kaida machen. Diesmal werden wir jedoch nicht ausschließlich von den Mainstream-Medien in die Irre geführt, sondern auch von den alternativen Medien. So behauptete Gerhard Wisnewski, einer der Attentäter wäre bei der anschließenden Geiselnahme unbewaffnet mit gefesselten Händen aus dem Supermarkt gestürmt. Bei genauerer Betrachtung waren seine Hände aber keineswegs gefesselt und er hatte sehr wohl eine Waffe in der Hand, die er gerade fallen ließ, als ihn die ersten Schüsse trafen. Okay, als er auf dem Boden aufschlug, war er dann faktisch unbewaffnet, aber nicht, als die Polizei das Feuer eröffnete.

Mit ähnlich dürftigen Behauptungen ging auch der amerikanische Politiker Jack Lindblad, der als Republikaner in Kalifornien für den US-Senat kandidiert, an die Öffentlichkeit. Ihm zufolge sei das Attentat eine Operation unter falscher Flagge gewesen, die angeblich von den USA und dem Mossad ausgeführt worden sei. Diese Aussage ist jedoch rein gar nichts wert, da Lindblad lediglich auf die bereits bekannten Ungereimtheiten verwies, aber keine neuen Beweise auf den Tisch legen konnte.

Folgerichtig muss man sehr vorsichtig mit den Aussagen sein, die derzeit durchs Internet kursieren. Es handelt sich dabei meist nicht um Whistleblower-Informationen von Insidern, sondern lediglich um Verschwörungstheorien, denen bestenfalls Indizien zugrunde liegen. Diese Theorien müssen ebenso mit Skepsis betrachtet werden, wie die offizielle Version. Die Wahrheit dürfte wohl irgendwo dazwischen liegen.

Das Rothschild-Imperium – Mythen und Fakten

von Shinzon

Im Zusammenhang mit der internationalen Hochfinanz und Verschwörungen taucht kaum ein Name häufiger auf als jener der Familie Rothschild. Doch kaum fällt dieser Name, schon hagelt es auch Antisemitismusvorwürfe. In der Tat gibt es zahlreiche rechtsextreme sowie nationalkonservative Autoren, die den Namen Rothschild als Synonym für eine angebliche jüdische Weltverschwörung benutzen. Begriffe wie „Geldjudentum“ sind in deren Publikationen keine Seltenheit.

Rechte Verschwörungstheoretiker bedienen sich dabei stets einer einseitigen Beweisführung. Tatsächlich haben einige Bankendynastien jüdische Wurzeln, darunter die Warburgs oder Goldman Sachs. Nichtjüdische Bankiersfamilien wie die Rockefellers oder J.P. Morgan werden dagegen kaum oder gar nicht erwähnt, da sie das judenfeindliche Weltbild rechter Verschwörungstheoretiker ins Wanken bringen würden. Diese einseitige Kritik am Finanzsystem ist brandgefährlich.

Auf der anderen Seite gibt es pseudolinke Imperialismusbefürworter, darunter viele Antideutsche, welche jede Kritik an der internationalen Finanzmafia zum Antisemitismus erklären. Insbesondere wenn der Name Rothschild fällt, reagieren solche Personen extrem allergisch. Doch um das Bankensystem zu verstehen, muss man sich nun einmal mit allen Bankendynastien beschäftigen. Es darf nicht sein, dass ein Generalverbot über schlichtweg jede Form der Bankenkritik verhängt wird. Noch dazu von vermeintlich Linken, die eigentlich traditionell antikapitalistisch sein sollten.

Wäre Kritik am Finanzsystem generell judenfeindlich, dann müssten Personen wie Sahra Wagenknecht und Erwin Pelzig allesamt Rechtsextremisten oder so genannte „Neurechte“ sein. Das ist nicht nur völlig absurd, die Antideutschen unterstellen mit ihrer Pauschalisierung obendrein selbst, dass die Finanzmafia jüdisch sei. Sie sind unfähig, differenziert zu denken und die Religion außen vor zu lassen. Mit ihrem unsinnigen Verhalten befeuern sie die rechten Verschwörungstheorien eher, als dass sie diese bekämpfen.

In diesem Artikel wollen wir sowohl mit judenfeindlichen als auch mit pseudolinken Vorurteilen aufräumen. Wir wollen aufzeigen, dass nicht jede Kritik an der Familie Rothschild mit Judenfeindlichkeit gleichzusetzen ist und man kein Freund der Hochfinanz sein muss, um politisch korrekt zu bleiben. Bei unseren Recherchen sind wird zudem auf einige interessante Details gestoßen, die etwas Licht ins Dunkel bringen könnten.

Als Gründer der Dynastie gilt Mayer Amschel Rothschild, der am 23. Februar 1744 in Frankfurt am Main geboren wurde. Rothschild ist dabei nicht der ursprüngliche Name seiner Familie, sondern kommt von dem Haus „zum roten Schild“, welches Mayer Amschels Großvater Isaak Elchanan († 1585) im Jahre 1567 in der Frankfurter Judengasse 69 erbaut hatte. In der Judengasse betrieb Mayer Amschels Vater Amschel Moses einen Laden für Kleinwaren und Geldwechsel. Letzteres stellt möglicherweise die Wurzel für die spätere Bankendynastie dar, allerdings war die Familie damals noch keineswegs reich.

Nach dem Tod seiner Eltern musste Mayer Amschel den Besuch der Jeschiwa (Talmudschule) in Fürth abbrechen. Er wurde nach Hannover geschickt, wo er für die Firma von Wolf Jakob Oppenheim arbeitete. Hier wird es interessant, denn die Oppenheims waren als Hoffaktoren des Kurfürsten Clemens August I. von Bayern tätig, wobei es ihre Aufgabe war, die Adelshäuser mit Luxusgütern zu versorgen und Finanzgeschäfte zu tätigen. Um historisch korrekt zu bleiben, muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass die Familie Oppenheim, ein Zweig der Oppenheimers, ebenso jüdischen Glaubens waren, wie die Familie Rothschild.

Dennoch darf in diesem Zusammenhang nicht von einem „Finanzjudentum“ gesprochen werden, da den Juden zu dieser Zeit schlichtweg die meisten anderen Berufe untersagt waren. Als Mayer Amschel 1764 nach Frankfurt zurückkehrte, waren die Juden dort strengen Regeln unterworfen. Sie durften ihr Ghetto nach Einbruch der Dunkelheit sowie an Sonn- und Feiertagen nicht verlassen, die restliche Stadt durften sie bis ins Jahr 1789 ausschließlich zu geschäftlichen Zwecken betreten und das maximal zu zweit. Das Betreten von Parks, Promenaden, Schenken und Kaffeehäusern war ihnen strengsten verboten. Die deutsche Judenfeindlichkeit war tatsächlich keine Erfindung des 3. Reichs, sondern wurzelt tief in der deutschen Geschichte.

Doch zurück zu Mayer Amschel Rothschild. Dieser bewarb sich 1769 beim Erbprinzen von Hessen als Hoffaktor, nachdem er ihm zuvor einige Münzen verkauft hatte. Er bekam die Stelle und konnte am 21. September 1769 eine Plakette mit dem Wappen von Hessen-Hanau und der Inschrift „M. A. Rothschild, Hoflieferant Seiner Erlauchten Hoheit, Erbprinz Wilhelm von Hessen, Graf von Hanau“ vor seinem Geschäft anbringen. Dies war der Grundstein für seine späteren Bankgeschäfte. In den 1770ern musste er sich zunächst jedoch mit einem Jahreseinkommen von 2.400 Gulden begnügen, was dem damals üblichen Verdienst eines Schultheiß entsprach.

Am 29. August 1770 heiratete Mayer Amschel die gerade einmal 16-jährige Gutle Schnapper. Die Ehe war arrangiert und Gutles Vater Wolf Salomon war Hoffaktor des Fürstentums Sachsen-Meiningen. Trotz der gut laufenden Geschäfte und einer Mitgift von 2.400 Gulden lebten die beiden zu Beginn ihrer Ehe unter erbärmlichen Umständen im Haus Hinterpfann, welches sie mit zwei Brüdern von Mayer Amschel teilen mussten. Von ihren 20 Kindern überlebte gerade einmal die Hälfte, was in etwa der Kindersterblichkeitsrate von 58% entsprach, welche aufgrund der katastrophalen hygienischen Bedingungen im Frankfurter Judenghetto herrschte.

Damit dürften bereits viele Verschwörungstheorien entkräftet sein, die behaupten, die Rothschilds würden seit jeher einer Illuminati-Blutlinie angehören oder seien gar reptiloide Gestaltwandler. Wenn dem so wäre, warum hätten sie damals freiwillig unter solch erbärmlichen Zuständen leben sollen? Derartige Behauptungen, wie man sie u.a. von David Icke kennt, sind zwar nicht in jedem Fall judenfeindlich, aber allemal hanebüchener Unsinn.

In den 1780ern ging es für die Rothschilds langsam bergauf. Ihr Vermögen reichte, um 1783 das Haus „zum Grünen Schild“ zu erwerben, welches heute als Stammhaus der Dynastie gilt. Es überdauerte die Jahrhunderte, bis es 1943 im 2. Weltkrieg bei einem Bombenhagel zerstört wurde.

Der große Aufschwung folgte schließlich zwischen 1790 und 1800, als Mayer Amschel den Schwerpunkt seiner Geschäftstätigkeit vom Münz- und Antiquitätenhandel auf Bankgeschäfte verlegte. Um 1800 zählten die Rotschilds bereits zu den 11 reichsten Familien in der Frankfurter Judengasse. Die älteste vorhandene Bilanz aus dem Jahr 1897 weist ein Firmenvermögen von 108.504 Gulden aus. Unter den aufgeführten Aktiva finden sich Staatsanleihen, sowie persönliche Darlehen und Kredite an diverse Firmen. Die Geschäftsbeziehungen der Rothschilds reichten schon damals weit über Frankfurt am Main hinaus bis hin zu Berlin, Wien, Amsterdam, Paris und London.

Bei Mayer Amschels Aufstieg im Finanzgeschäft spielten seine guten Beziehungen zum deutschen Hochadel eine nicht unerhebliche Rolle. Über den Adel stand er zwangsläufig auch mit der Hochgradfreimaurerei in Verbindung und trat dieser sehr wahrscheinlich bei. Zu Adam Weishaupts Illuminatenorden scheint es dagegen keine Verbindungen gegeben zu haben. Immerhin stand Rothschild geschäftlich mit dem Landgraf Wilhelm IX. von Hessen-Kassel (1743-1821) in Verbindung und nicht mit dem Adelshaus von Sachsen-Coburg-Gotha, welches Weishaupt Asyl gewährte.

Mit Friedrich II. von Hessen-Kassel (1720-1785), dem Vater von Wilhelm IX., hatte Mayer Amschel ebenfalls schon Geschäfte getätigt. Darunter seine erste Beteiligung an einer Kriegsfinanzierung. Friedrich II. verkaufte nämlich hessische Soldaten an die britische Krone, welche diese in ihrem Kampf gegen die amerikanische Unabhängigkeitsbewegung einsetzte. Das große Geschäft machte dabei jedoch der Landgraf, während die Beteiligung von Rothschild noch sehr gering ausfiel.

Wesentlich hilfreicher war für ihn der Kontakt zu Carl Friedrich Buderus (1759-1819), einem Finanzbeamten und Kriegszahlmeister des Landgrafen Wilhelm IX. Dieser setzte sich mal mehr und mal weniger erfolgreich dafür ein, dass Rothschild bei den Wechseldiskontkrediten mitbieten durfte. Die erste große Transaktion, die Mayer Amschel 1798 am landgräflichen Hof abschließen konnte, war der Verkauf von Frankfurter Stadtverschreibungen an Wilhelm IX., den Buderus einfädelte. Dabei unterbot Rothschild die nichtjüdischen Bankenhäuser Rüppel & Harnier sowie Preye & Jordan.

Dank weiterer erfolgreicher Finanzgeschäfte stieg Rothschild 1803 zum Oberhofagenten von Wilhelm IX. auf, welcher seinerseits inzwischen zum Kurfürsten avanciert war. Drei Jahre später musste der Kurfürst jedoch ins Exil gehen, als Kassel von französischen Truppen besetzt wurde. Zusammen mit Carl Friedrich Buderus gelang es Rothschild, das Vermögen von Wilhelm IX. in Höhe von 27 Mio. Gulden in Sicherheit zu bringen. Dies brachte Mayer Amschel im Jahr 1808 eine Hausdurchsuchung und seinem Freund Carl Friedrich sogar eine Verhaftung ein.

Nun mag Frankfurt die Heimat der Rothschild-Dynastie sein, weshalb sich dort heute wohl nicht zufällig eines der wichtigsten Finanzzentren der Welt befindet. Mayer Amschels Sohn Nathan Mayer (1777-1836) zog es 1798 jedoch nach Manchester. Die Familie pflegte schon zuvor Geschäftsbeziehungen zu Großbritannien und nun weitete Nathan Mayer unter Anleitung seines Vaters den Handel mit Textilien, Indigo und Kaffee aus. Als Frankreich unter Napoleon eine Handelsblockade gegen Großbritannien verhängte, betätigten sich die Rothschilds kurzerhand als Schmuggler.

Allerdings mischten sich die Rothschilds auch in die Finanzgeschäfte des Kurfürsten in Großbritannien ein. Dank der Größe der durchgeführten Transaktionen sowie der scheinbaren Kapitalmittel, über die Nathan Mayer mittels seiner Verbuchungstechnik verfügte, gehörte das Haus Rothschild bereits zu Beginn seiner Finanzaktivitäten in London zu den ganz großen Finanzinstitutionen. Heute kontrolliert die Familiendynastie mit Frankfurt und der City of London zwei der wichtigsten Finanzplätze der Welt.

Durch diese Einflüsse lassen sich einmal mehr auch die Verbindungen der Rothschilds zur Hochgradfreimaurerei nachweisen. Sowohl in Frankfurt als auch in der City of London finden sich die Symbole des Geheimbundes an jeder Ecke. Das Wappen der City of London beinhaltet zudem das Templerkreuz. Die Tempelritter waren bereits lange vor den Rothschilds im Finanzgeschäft tätig und können als Begründer des modernen Bankenwesens angesehen werden. Die Rothschilds haben es lediglich weitgehend unter ihre Kontrolle gebracht und reformiert.

Getragen wird das Wappen von zwei Drachen, was David Icke wohl zu der aberwitzigen Schlussfolgerung veranlasste, die Rothschilds seien Reptiloide. Verdächtig ist die weit verbreitete Drachensymbolik im Londoner Bankenviertel allerdings schon. Offenbar stecken hinter dem Finanzsystem gänzlich andere Mächte, als von der breiten Bevölkerungsmehrheit angenommen wird. In dieser Hinsicht haben wir bereits mehrfach auf den Reptilienkult innerhalb der satanistischen Hochgradfreimaurerei hingewiesen, welche das Finanzsystem kontrolliert.

Familien wie die Rothschilds oder Rockefellers stehen zwar an der Spitze der irdischen Machthierarchie, doch spielen sie bei der Versklavung der Menschheit eher die Rolle willfähriger Vollstrecker. Sie verraten ihre eigene Spezies für Macht und Geld. Auf die Beweise für die Konvertierung der Rothschilds vom Judentum zum Satanismus werden wir an später Stelle noch einmal zurückkommen.

Wappen der City of London

Wappen der City of London

Auf dem Wappen der City of London findet sich weiterhin ein erhobenes Schwert, welches ziemlich deutlich zum Ausdruck bringt, dass Kriege ohne die Kredite der Banken nicht geführt werden könnten. Den größten Profit erwirtschaften die Bankster dabei natürlich, wenn sie beide Seiten unterstützen.

Was heute gilt, galt auch schon damals für die Rotschilds. So unterstützten sie u.a. den Erzbischof und Freimaurer Karl Theodor von Dalberg (1744-1817), welcher seit 1806 Fürstprimas des von Napoleon eingesetzten Rheinbundes und Herr über Frankfurt war. Durch die Unterstützung Dalbergs, welcher 1810 zum Großherzog von Frankfurt aufstieg, unterstützten die Rothschilds indirekt auch die Besatzung durch Frankreich, während sie auf der anderen Seite immer noch für den von Napoleon vertriebenen Kurfürsten Wilhelm IX. tätig waren. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde.

Bischof Karl Theodor von Dalberg mit verdeckter Hand.

Bischof Karl Theodor von Dalberg mit verdeckter Hand.

Mayer Amschels Sohn Nathan Mayer machte indes gute Geschäfte mit dem Duke of Wellington (1769-1852) und schmuggelte für diesen Gold durch die französische Kontinentalsperre, damit die britische Krone ihre Soldaten weiterhin bezahlen konnten. Er verdiente allerdings nicht nur als wichtigster Finanzier der britischen Regierung ein Vermögen, sondern kaufte gleichzeitig auch billig britische Staatsanleihen. Während die meisten Anleger mit einer Niederlage Großbritanniens rechneten, wurde Nathan Mayer Rothschild nach der Niederlage von Napoleon bei Waterloo durch diesen Deal zum reichsten Mann der Welt.

Staatsanleihen und Finanzgeschäfte waren jedoch nicht das einzige Steckenpferd der Rothschilds. Mayer Maschel war u.a. auch Hoffaktor des Johanniterordens. Es sollte nicht die einzige (pseudo-)wohltätige Organisation bleiben, in die sich die Rothschilds eingekauft haben. Heute ist die Familiendynastie über großzügige Finnzierungen in zahlreiche Organisationen wie den WWF involviert.

Das Umweltthema scheint insbesondere David Mayer de Rothschild (*1978) am Herzen zu liegen. So finanzierte er z.B. 2009 die symbolische Plastiki-Mission gegen die Verschmutzung der Ozeane durch Plastik. Ihr Milliardenvermögen in die Säuberung der Ozeane zu stecken, geht der Familie Rothschild dann aber doch zu weit. Dieses legt sie lieber in Geschäften mit Firmen wie BP (Stichwort: Deep Water Horizon) an.

Das Engagement David de Rothschilds für den angeblich menschgemachten Klimawandel kann gleichermaßen als verlogen angesehen werden. Mit dem Handel von Klimazertifikaten haben schon ganz andere wie Al Gore Milliarden verdient. Aber immerhin zeigt sich, dass auch die Familie Rothschild zu den treiben Kräften hinter der CO2-Lüge gehört, was besonders pervers ist, da die Rothschilds auf der anderen Seite dick im Ölgeschäft sind.

Ökorothschild

Ein weiterer Geschäftszweig, in den das Rothschildimperium fleißig investiert, sind die Massenmedien. Insgesamt gibt es heute kaum noch einen Industriezweig, eine Nachrichtenagentur oder eine bedeutende NGO, die nicht finanziell von den Rothschilds oder einer anderen Dynastie wie den Rockefellers oder Goldman-Sachs abhängig ist. Sogar der historisch bedeutende Bau des Suez-Kanals wurde vom Rothschild-Imperium finanziert. Ob Mayer Amschel zu seinen Lebzeiten wohl eine Vorstellung davon hatte, welchen globalen Einfluss seine 1810 gegründete Firma „Mayer Amschel Rothschild und Söhne“ gewinnen würde?

Obgleich der Gründer der Familiendynastie sich in seinem Leben sehr weit nach oben arbeitete und großen Reichtum erwarb, blieben die prallsten Früchte seines Lebenswerks doch seinen Nachkommen vorbehalten. Wie groß das Vermögen der Familie Rothschild tatsächlich ist, darüber gibt es nur Spekulationen. Zum einen liegt dies daran, dass die Familie einen Großteil ihres Geldes in Fonds versteckt. Zum anderen verfügte Mayer Amschel vor seinem Tod 1812 in seinem Testament, dass es keine juristische Bestandsaufnahme und keinerlei Veröffentlichung des Familienvermögens geben solle. Die Schätzungen reichen bis zu 500 Billionen US-Dollar. In jedem Falle stehen aber jedem führenden Familienmitglied mehrere Milliarden zur Verfügung.

Mayer Amschel Rothschild legte in seinem Testament noch einige weitere Punkte fest. Darunter, dass alle Schlüsselpositionen der Familienunternehmen nur durch Familienmitglieder besetzt werden dürfen, die der freimaurerischen Tradition entsprechend alle männlich sein müssen. Diese Entscheidung ist gleichermaßen paranoid und korrupt. Offenbar kannte Mayer Amschel bereits die Ferengi-Erwerbsregel Nummer 1: „Wenn Sie erst einmal das Geld der anderen haben, geben Sie es nie wieder her!“

Geld ist in der Tat das Einzige, woran der Gründer der Familiendynastie interessiert war. Allerdings nicht, weil er wie ein Ferengi danach süchtig war, sondern weil Geld gleichbedeutend mit Macht ist. Es gibt kaum ein Zitat, welches diesen Umstand besser auf den Punkt bringt, als das folgende: “Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.”

Sein Sohn Nathan setzte dem Ganzen noch eins drauf, indem er erklärte: „Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Rothschilds die wohl mächtigste Bankiersfamilie sind, wenn auch keineswegs die einzige. Ihre Methoden gleichen dabei zuweilen jenen eines Mafiaclans. Der Begriff „Finanzmafia“, wie er in linken Kreisen für die Finanzoligarchie üblich ist, trifft den Nagel sehr gut auf den Kopf.

In der rechten Ecke findet sich dagegen nach wie vor der völlig aus der Luft gegriffene Begriff des „Finanzjudentums“. Es stimmt zwar, dass die Rothschilds ursprünglich jüdischen Glaubens waren und diesen teilweise auch heute noch nach außen vorspielen. David René de Rothschild (*1942) ist seit März 2013 sogar Vorsitzender des Exekutivkomitees des Jüdischen Weltkongresses. Doch spätestens seit Mayer Amschels Aufnahme in die Hochgradfreimaurerei ist die Familie Rothschild in etwa so jüdisch wie die Bushs christlich sind. Am deutlichsten wird dies, wenn man sich vor Augen hält, dass Zinswucher im Judentum strengstens untersagt ist. Das zeigt doch, wie ernst diese Bankiersfamilie diesen Glauben nimmt.

Es verwundert einen angesichts dessen schon gar nicht mehr, dass es auf den luxuriösen Familienanwesen von okkulten Symbolen wimmelt. Das Mentmore Towers Anwesen, welches Mayer Amschel Rothschild in Mentmore (Buckinghamshire, GB) erbauen ließ, wurde darüber hinaus als Kulisse für die freimaurerische Sexorgie für Stanley Kubricks Film „Eyes Wide Shut“ (1999) genutzt. Ursprünglich war die Rolle des Arztes, welcher sich auf diese satanistische Sexparty verirrt, sogar als Jude angelegt, was wohl eine Anspielung auf die Konvertierung der Rothschilds hätte werden sollen. Letztendlich ging die Rolle jedoch an den Scientologen Tom Cruise.

Mentmore Towers

„Eyes Wide Shut“ wurde zudem in London gedreht, einer Hauptniederlassung des Rothschild-Bankenimperiums, obwohl die Handlung in New York spielt. Das sind gewiss keine Zufälle, sondern ganz bewusste Inszenierungen. Der Film zeigt die Macht sowie die wahren Absichten der Hochgradfreimaurerei. Der Protagonist wird erst mit einer Prostituierten konfrontiert, anschließend mit einem Vater, der seine minderjährige Tochter an Freier verkauft und schließlich gelangt er zum Kern aller sexuellen Perversion – dem Satanismus.

In dieselbe Kategorie fällt Philip Kaufmans Film „Quills“ (2000), welcher ein Jahr später ebenfalls im Mentmore Towers Anwesen gedreht wurde. In diesem geht es um das Leben von Maquis de Sade. Also um den Mann, nach dem der Sadismus benannt wurde. Weitere Filme, denen das Rothschild-Anwesen als Kulisse diente, sind u.a. „Brazil“ (1985), „Die Mumie kehrt zurück“ (2001) und „Batman begins“ (2005). Alle sind angereichert mit okkulter Symbolik und im Falle des Mumienfilms mit altägyptischem Hokuspokus.

Die bedeutendste Rolle in dieser Liste dürfte dennoch „Eyes Wide Shut“ spielen, da inzwischen Bilder von einem bizarren Maskenball aufgetaucht sind, zu dem Marie-Hélène Rothschild am 12. Dezember 1972 auf ihr Anwesen in der Nähe von Paris eingeladen hatte. Auf der Party wimmelte es von Mind Control Symbolen wie multiplen Gesichtern und dem Kopf im Käfig. Offensichtlich waren also Hirnwäscheopfer eingeladen, die für die Bespaßung der anderen Gäste sorgen sollten.

Multiple Faces

Kopfkäfig 1

Zu den anderen Gästen gehörten, neben dem spanischen Maler Salvador Dali (1904-1989) selbstverständlich einige Hochgradfreimaurer, wie man an den Zylindern erkennen kann. Die feinen Herren posierten u.a. vor einer weiblichen Puppe auf einem Rosenbett, was ein Jungfrauenopfer darstellen soll.

Jungfrauenopfer

Salvador Dali

Salvador Dali

Marie-Hélène Rothschild selbst trug indes eine gehörnte Tiermaske, die stark an den Baphomet erinnert.

Marie Helen Baphrothschild_1

Marie Helen Baphrothschild_2

Interessant war auch die Dekoration der Tafel. Auf dieser fanden sich u.a. verstümmelte Babypuppen – eine Anspielung auf rituelle Kindstötungen und Kannibalismus.

Kinderopferdekoration

Entsprechend dem okkulten Treiben im Innern des Anwesens war das Haus von außen rot-orange angeleuchtet, sodass der Eindruck eines flammenden Infernos entstand.

Rothhaus

Eine dermaßen perverse Party nur wenige Wochen vor Chanukkah zu zelebrieren, ist der eindeutigste Beweis, dass die Rothschilds keine gläubigen Juden sind, sondern Satanisten. Der Satanismus ist es schließlich auch, der sie mit anderen nichtjüdischen Bankiers wie den Rockefellers, J.P. Morgan oder Josef Ackermann verbindet. Es dürfte schwer fallen, auch nur einen maßgeblichen Banker in einer Schlüsselposition zu finden, der nicht der Hochgradfreimaurerei angehört. Deren okkulte Symbole finden sich überall in der Finanzindustrie wieder.

Abschließend lässt sich sagen, dass niemand, der an einer ernsthaften Aufklärung über die Finanzmafia interessiert ist, als „Antisemit“ bezeichnet werden kann. Auch dann nicht, wenn Namen wie Rothschild oder Goldman-Sachs fallen. Bankenkritik, sofern sie nicht von rechts kommt, ist im Gegenteil eher antisatanistisch. Wenn der Vorwurf also lautet, dass wir Antisatanisten sind, so sehen wir darin eine hohe Auszeichnung. Antisemitismusvorwürfe weisen wir indes entschieden zurück!

Quelle 1

Quelle 2

Gerhard Schröder lässt Geburtstagfeier von den Rothschilds ausrichten

Gerhard Schröder ist das, was sich die Opfer seiner Sozial- und Arbeitsmarktpolitik schon lange nicht mehr leisten können: Ein Lebemann. Als solcher feierte er seinen diesjährigen Geburtstag vom 7. April gleich zweimal nach.

Die erste Feier fand Ende April in St. Petersburg statt und sorgte für Schlagzeilen, weil Schröder dort seinen alten Freund Putin umarmte. Wirklich verwunderlich war Schröders Teilnahme jedoch nicht, da er der Vorsitzende des Aktionärsausschusses der Nord Stream AG ist, welche den feierlichen Empfang ausrichtete. Ebenso kann ihm niemand seine Freunde vorschreiben, zumal solche diplomatischen Beziehungen durchaus helfen könnten, die verhärteten Fronten im Konflikt um die Ukraine aufzuweichen.

Einen wirklich großen Symbolcharakter hatte Schröders Auftritt in St. Petersburg nicht. Anders verhält es sich jedoch bei der zweiten Feier, die am 12. Mai 2014 im Schlosshotel Kronberg (Hessen) stattfand. Dorthin hatte ihn die deutschstämmige Finanzmafiafamilie Rothschild eingeladen, welche nicht zu unrecht als reichste und mächtigste Familie der Welt gilt. Die Rothschilds haben sich über die letzten Jahrhunderte ein gigantisches Finanzimperium aufgebaut, welches von der City of London bis ins Bankenzentrum von Frankfurt a.M. reicht. Es gibt kaum einen Krieg, bei dem sie nicht beide Seiten mitfinanziert haben und auch mit dem 3. Reich haben die Rotschilds gute Geschäfte gemacht. Durch ihren Anteil an der US-Notenbank, der Federal Reserve, haben sie zudem direkten Einfluss auf die wichtigste Währung der Welt.

Warum lädt nun eine solch einflussreiche Familie den Ex-Kanzler der Bananenrepublik Deutschland ein? Offiziell, weil Schröder ein Berater ihrer Privatbank in Frankfurt a.M. ist. Neben Schröder war jedoch auch der russische Botschafter zu Gast und so drängt sich der Verdacht auf, dass der Finanzmafiaclan mit diesem Treffen einmal mehr Einfluss auf das Weltgeschehen nehmen wollte. Wollten die Rothschilds im aktuellen Konflikt zwischen dem Westen und Russland einmal mehr beide Seiten finanzieren? Oder spielen am Ende sogar die führenden Politiker beider Lager nur eine Rolle auf dem globalen Schachbrett der Hochgradfreimaurerei?

In jedem Falle war dieses Treffen nicht koscher und zeigt einmal mehr die enge Verbindung zwischen Politik und Finanzmafia. Wirklich viel konnten deren Vertreter aber diesmal nicht im Geheimen verabreden, da die Party aufgrund einer Bombendrohung abgebrochen werden musste. Selbstverständlich kam es zu keinerlei Anschlag, da kein Terrorist so dumm wäre, seine Opfer vorab zu warnen, wann und wo es kracht. Es dürfte sich vielmehr um einen Akt des zivilen Ungehorsams gegenüber der Hochfinanz gehandelt haben. Dieser scheint auch aufgegangen sein, da es das informelle Treffen ohne den Telefonstreich wohl nicht in die Nachrichten geschafft hätte.

Achtung: Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglichen judenfeindlichen Verschwörungstheorien, welche die Hochfinanz mit dem Judentum in Verbindung zu bringen versuchen! Im Judentum ist Zinswucher verboten, weshalb Vertreter der Finanzmafia gar keine praktizierenden Juden sein können, auch wenn manche das von sich behaupten. Auf die Rolle des Satanismus in der Hochfinanz werden wir indes später noch genauer eingehen.