Sonnensymbole – Licht heißt Leben

von Joe Doe

Ohne die Sonne wäre das Leben wie wir es kennen kaum denkbar. Ohne Sonnenlicht gäbe es keine Photosynthese und damit keinen Sauerstoff in der Erdatmosphäre. Zudem bilden Pflanzen, neben Mikroorganismen, die Grundlage der Nahrungskette. Das tierische Leben verfügt darüber hinaus über Augen und obgleich es durchaus Tiere gibt, die in völliger Dunkelheit überleben können, wäre für die meisten tagaktiven Spezies das Leben ohne Licht doch eher traurig.

Das schließt natürlich uns Menschen mit ein. Sonne macht glücklich und das nicht nur, weil ihr Licht die Vitamin-D-Bildung in der Haut antreibt. Die Abwesenheit von Sonnenlicht verursacht psychische Probleme, die bis hin zu Depressionen reichen können. Ein paar verregnete Tage am Stück schlagen vielen Menschen bereits aufs Gemüt und in den dunklen Wintermonaten ist die Selbstmordrate am höchsten.

Angesichts der weitreichenden biologischen, psychologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Sonne ist es nicht verwunderlich, dass sie seit Menschengedenken verehrt wird. Diese Verehrung hat dabei sogar ganz pragmatische Gründe, denn tagsüber kann man am Sonnenstand lassen sich die Jahreszeiten ablesen, was die Grundlage eines jeden Kalendersystems ist.

Im Sonnenkalender bilden die Winter- und Sommersonnenwenden sowie die Tag-Nacht-Gleichen wichtige Orientierungspunkte. Sonnenwendfeiern können bereits für die Steinzeit belegt werden und Megalithbauten wie Stonehenge sind präzise auf solche Ereignisse ausgelegt. Es sollte nicht verwundern, dass der Wintersonnenwende bei alledem die größte Bedeutung zukommt, denn ab diesem Punkt werden die Tage wieder länger und es steigt die Vorfreude auf den nächsten Frühling, der neue Fruchtbarkeit verspricht. Bei alljährlichen Feiern wie dem Eisenacher Sommergewinn siegt schließlich die Sonne über den Winter.

Sommergewinn

Bis zu diesem Punkt ist die Sonnenanbetung noch absolut verständlich und fernab irgendwelcher okkulten Umtriebe. Die Probleme begannen erst mit der Personifizierung der Sonne als Gottheit. Die Liste der Sonnengötter ist sehr lang. Allein im antiken Ägypten gab es im Laufe der Zeit 6 Sonnengötter, von denen Ra, Horus und Aton die bekanntesten sind. Die Perser kannten u.a. Mithra, der auch in Rom als Mithras verehrt wurde.

Statue der Mithras

Die Römer übernahmen zudem den Lichtgott Apollo von den Griechen und hatten vier weitere eigene Sonnengötter, von denen Sol der wichtigste war. Sol ist heute die wissenschaftliche Bezeichnung der Sonne, wohingegen das deutsche Wort „Sonne“ sowie das englische „Sun“ von der germanischen Göttin Sunna abgeleitet sind. Eine vollständigere Liste der Sonnengötter gibt es hier.

Sonne

Wo es keinen separaten Sonnengott gab, wurden indes andere Gottheiten darum gebeten, die Sonne scheinen zu lassen. Solche naiven Vorstellungen wurzelten in einer Zeit, in der die betreffenden Menschen noch nichts über die Gestalt und Funktionsweise unseres Sonnensystems wussten. Zuweilen führte solch primitiver Aberglauben gar zu blutrünstigen Ritualen wie den berüchtigten Opferzeremonien der Maya zu Ehren Kukulkans.

Ähnlich naiv gestaltet sich bei genauerer Betrachtung aber auch der moderne Monotheismus. Dieser geht laut dem alten Testament auf Abraham zurück, dessen 12 Söhne die Urväter der 12 Stämme Israels sein sollen. Historisch belegbar ist diese Geschichte nicht. Ein historischer Fakt ist dagegen der Atonkult des Pharao Amenophis IV., dessen Herrschaftszeit in die Mitte des zweiten Jahrtausends vor Beginn der Zeitrechnung fällt. Das ist in etwa die Zeit, in der auch Abraham eingeordnet wird.

Aus wissenschaftlicher Sicht gilt Amenophis IV. als Begründer des Monotheismus. Er verbot kurzerhand die Anbetung aller Götter mit Ausnahme von Aton. Sein angenommener Name Echnaton bedeutet in etwa so viel wie „Der Aton dient“. Seine neue Hauptstadt benannte er ebenfalls nach seinem einzigen Gott Achet-Aton. Symbol für den einzigen Gott war eine Sonnenscheibe.

Echnaton_2

Mit Echnatons Tod wurde der Atonkult zerschlagen und die alten Götter kehrten in die Tempel zurück. Doch war dies wirklich das Ende des ägyptischen Monotheismus? Fakt ist, dass Moses ein Ägypter war, der zusammen mit seiner Glaubensgemeinschaft ca. ein halbes Jahrhundert später von Ramses II. aus Ägypten vertrieben wurde. Die zeitliche Nähe lässt inzwischen auch seriöse Historiker und Archäologen vermuten, dass Moses möglicherweise einem Teil der ägyptischen Priesterschaft angehörte, die Echnatons Monotheismus im Untergrund fortführte. Damit wäre das Judentum im Ursprung ein pharaonischer Sonnenkult.

Im babylonischen Exil übernahm das Judentum auch Aspekte aus dem Zoroastrismus. Aus dieser persischen Religion stammt unter anderem das duale Prinzip eines Schöpfergottes (Ahura Mazda) auf der einen und eines Teufels (Ahriman) auf der anderen Seite. Das Judentum blieb also kein reiner Sonnenkult, sondern entwickelte sich weiter und übernahm dabei Aspekte zahlreicher anderer, auch polytheistischer Religionen.

Vom Judentum spaltete sich wiederum nach dem Tod von Jesus das Christentum ab und später auch der Islam. Von allen drei monotheistischen Religionen finden sich im Christentum bis heute die meisten Sonnensymbole. Das fängt schon beim Kreuz an, welches den jährlichen Sonnenverlauf zeigt. Das kurze obere Ende steht dabei für die Wintersonnenwende, der lange untere Teile für die Sommersonnenwende und die beiden gleich langen Enden des Querbalkens für die Tage-Nacht-Gleichen. In einigen Darstellungen wird das Kreuz sogar durch einen Kreis ergänzt, der für den ewigen Kreislauf der Jahreszeiten steht. Dieses Symbol kannten bereits die Kelten vor ihrer Christianisierung.

Keltenkreuze

Am offensichtlichsten ist die Bedeutung des kreuzes als Sonnensymbol bei der Neoapostolischen Kirche.

Neoapostolisches Sonnenkreuz

Es gibt allerdings noch weitaus konkretere Sonnendarstellungen in Kirchen und dem Vatikan.

Man beachte die Betonung des Horusauges.

Man beachte die Betonung des Horusauges.

Nicht zu vergessen des Logo des Jesuitenordens, welches die Buchstaben „IHS“ in einem Sonnenkranz zeigt.

Jesuitenkirche

Der allgegenwärtige Heiligenschein repräsentiert ebenfalls die Sonne und erinnert stark an die Sonnenscheiben, die einige ägyptische Gottheiten über dem Kopf trugen. Hier werden die antiken Wurzeln des Christentums im Aton-Kult offensichtlich.

Heiligenschein

Mehr Sonnensymbolik gibt es eigentlich nur noch in der Freimaurerei. Zum einen wäre da die geflügelte Sonne, welche ebenfalls aus dem antiken Ägypten stammt und bereits bei den Sumerern zu finden war.

gefluegelte-sonne-altes-aegypten

Die reine Sonnenscheibe ist allerdings noch weiter verbreitet und vor allem in der Architektur omnipräsent. In der Regel wird die Sonnenscheibe von zwei quadratischen Elementen umrahmt, wodurch wiederum der Eindruck einer geflügelten Sonne entsteht. Jeder kann für sich selbst das Experiment machen, durch eine beliebige Stadt zu spazieren und diese Sonnendarstellungen zu zählen. Es werden in jedem Falle hunderte sein, die sich meist unter oder über Fenstern, an Balken oder auf Türen befinden. In jedem Fall kann davon ausgegangen werden, dass der Architekt oder Bauherr ein Freimaurer war.

Sonnensymbol 1

Sonnensymbol 2

Weitere Sonnensymbole finden sich auf Staatsflaggen wie z.B. der von Japan oder Tibet. Mit Freimaurerei muss dies aber nicht immer zu tun haben, da die entsprechenden Sonnenkulte in eine Zeit weit vor der Gründung der ersten Loge zurückreichen.

Flagge Japan

Die japanische Sonnengöttin Amaterasu.

Die japanische Sonnengöttin Amaterasu.

Interessanterweise war die Sonnenanbetung auch im eher atheistisch geprägten Ostblock weit verbreitet. Sonnensymbole gab es dabei sowohl in der Sowjetunion als auch in der DDR, ganz konkret bei der Freien Deutschen Jugend (FDJ). Ein freimaurerischer Hintergrund ist nicht auszuschließen, sollte jedoch nicht überbewertet werden.

FDJ Sonne

Neben der goldenen Sonne, die aus nachvollziehbaren Gründen durch alle Zeitalter hinweg verehrt wurde, gibt es auch noch die schwarze Sonne, die u.a. von den Nazis angebetet wurde. Gemeint ist damit der Planet Saturn, der für Satan steht. Während die helle Sonne das Leben verkörpert, repräsentiert die schwarze Sonne folgerichtig den Tod. Es ist daher einleuchtend, dass sie den Boden des Obergruppenführersaals in der Wewelsburg ziert, dem Zentrum von Heinrich Himmlers SS.

Black Sun Wewelsburg

Werbeanzeigen

Die geheimen Symbole in der Lobby der Bank of America

von Joe Doe

Die 1923 (!) gegründete Bank of America in Charlotte (North Carolina) hat nicht nur ein Logo in den Farben der Freimaurer, welches auf den 33. Grad anspielt. In der Lobby des Hauptsitzes finden sich zudem drei große Freskogemälde von Benjamin Long. Diese verdienen eine genauere Betrachtung.

Drei Gemälde

Das erste Fresko trägt den Titel „Erbauen/Erschaffen“ und zeigt einige Arbeiter mit Schaufeln. Daran ist noch nicht so viel Auffälliges, außer der Tatsache, dass die Banken wenig Anteil an harter Arbeit haben, aber dafür wie Parasiten von ihr profitieren.

Erbauen - Erschaffen

Schauen wir aber etwas genauer hin, fallen zwei Dinge auf. Zum einen sind die dominierenden Farben Blau und Rot – die Farben der Freimaurergrade. Das zweite Detail ist ein schlafender Riese in einem Berg. Nun wird es interessant, denn eine weitere schlafende Gestalt finden wir auch auf einem der Gemälde am Denver Flughafen. Was hat es mit diesem Motiv auf sich? Ebenso können wir nur rätseln, wofür „EQ“ steht.

Begrabener

Begrabenes Kind

Weiter geht es mit dem Motiv in der Mitte, welches ein apokalyptisches Szenario zeigt und den Titel „Chaos/Kreativität“ trägt. Wir sehen u.a. links einen Menschen mit Schutzanzug, was ein Hinweis auf biologische oder chemische Kriegsführung sein könnte. Dieser Verdacht wird durch eine grünlich-gelbe Giftwolke bekräftigt. Rechts findet sich derweil ein Soldat, der einer Menschenmenge gegenübersteht.

Chaos Kreativität

Abermals lassen sich hier Parallelen zur Bilderserie des Denver Flughafens ziehen, wobei dort der Soldat und der Mensch im Schutzanzug zu einer Person kombiniert sind.

Krieg und Genozid

Krieg und Genozid

Das finale Fresko mit dem Titel „Planung/Wissen“ schließt den Kreis von Schöpfung, Vernichtung und Wiedergeburt. Es zeigt die Entstehung einer neuen Weltordnung nach den Vorstellungen der Freimaurer. Es ist das mit Abstand am meisten mit Symbolen beladene Bild der Reihe.

Planung - Wissen

Vor einer Pyramide finden wir den brennenden Busch, der ein Symbol für das erleuchtete Wissen der Freimaurer ist. Der Mann vor dem Busch trägt die Farben der Freimaurer – eine blaue Hose und einen roten Pullover.

Links davon finden wir eine Frau in einem Kubus, die wie eine Marionette an Fäden hängt. Sie scheint die normalen Menschen darzustellen, die gefangen sind und keine Kontrolle über ihr Leben haben. Die Fäden verlaufen durch eine Sonnenfinsternis, womit möglicherweise aber auch das Symbol der schwarzen Sonne gemeint sein könnte. Noch weiter links führt eine Treppe in den Himmel, was wohl eine Neuinterpretation der Jakobsleiter ist und den Aufstieg der Erleuchteten symbolisieren soll.

Unten links finden wir eine Gruppe versnobter Bankster, die über die neue Weltordnung zu urteilen scheinen. Dies spielt wohl auf die Rolle der Hochfinanz bei der Erschaffung dieser neuen Ära an.

Zu guter Letzt wäre da noch der blonde Junge, dessen linkes Auge betont wird und der mit im rechten Winkel stehenden Füßen auf einem freimaurerischen Schachbrettboden platziert ist. Der Boden ist jedoch nicht schwarz/weiß, sondern in den Farben der auf- und untergehenden Venus gehalten, die bekanntlich ein Sinnbild für Luzifer und Satan ist. Es geht also einmal mehr um den Kreislauf aus Erschaffen und Zerstören, der auf den ersten beiden Motiven dargestellt und offensichtlich von den Freimaurern kontrolliert wird.

Kommen wir jedoch noch einmal auf den blonden Jungen zurück, der auch auf dem finalen Motiv der Gemälde des Denver Flughafens eine zentrale Rolle spielt. Hier wird wohl der „neue Mensch“ dargestellt, den die Nazis bereits mit dem Projekt Lebensborn erschaffen wollten.

Blonder Hybrid

Blonder Junge

Doch gehen wir mal einen Schritt weiter zu den Mensch-Alien-Hybriden, welche die Grey heranzüchten. Diese als „Nordics“ bekannten Wesen werden ebenfalls fast ausschließlich als blond beschrieben und sollen den nächsten Schritt in der menschlichen Evolution darstellen. Zeigen die Gemälde des Denver Flughafens und der Bank of America möglicherweise die Machtübernahme einer hybriden Rasse auf diesem Planeten?

Hybrid_3

Das wäre geradezu biblisch. Denn den antiken Legenden nach, gab es schon einmal eine hybride Rasse – die Nephilim, welche missraten war und mit der Sintflut ausgelöscht wurde. Da die Menschheit offensichtlich ebenfalls missraten ist, sollen nun vielleicht wir ausgerottet oder zumindest dezimiert werden, um Platz für etwas Neues zu schaffen? Es scheint zumindest, hier ist etwas Größeres im Gange, als nur die Erschaffung einer globalen Finanzdiktatur oder einer esoterischen Weltreligion.

Quelle

Die Schwarze Sonne in der Pop-Okkultur

Wir weisen darauf hin, dass die folgenden Beispiele nichts mit Nazis zu tun haben. Die Schwarze Sonne ist auch unter Okkultisten populär.

Soundgarden hatten bereits einen Titel namens „Black Hole Sun“. Auf folgendem Cover ist das Symbol der schwarzen Sonne (wenn auch farblich nicht korrekt) dargestellt. Man beachte, dass die Sonne wie bei den Nazis aus Sig-Runen besteht, die in Ms übergehen. Vielleicht ein M für Mason? Die Pyramide bestärkt zumindest den Verdacht.

Soundgarden - Badmotorfinger

E nomine hatte ebenfalls einen Titel namens „Schwarze Sonne“.

E Nomnie - Schwarze Sonne

Lights of Euphoria - Schwarze Sonne

Die schwarze Sonne

von Joe Doe

Die Schwarze Sonne ist ein okkultes Symbol, welches weit über die Nazibewegung hinaus verbreitet ist. Lediglich die Variante bestehend aus zwölf Sig-Runen ist eine Erfindung der Nazis und keineswegs ein antikes Symbol. Am bekanntesten dürfte dabei das Bodenmosaik in der Wewelsburg sein, welche ab 1934 auf Befehl von Heinrich Himmler zu einem Zentrum der SS ausgebaut wurde. Die Schwarze Sonne war ein Ergebnis dieser Umbauarbeiten und stammt nicht, wie die ursprüngliche Burg, aus dem 17. Jahrhundert.

Wewelsburg

Wewelsburg

Die zwölf Sig-Runen von Himmlers Schwarzer Sonne sollten die 12 Hauptämter der SS symbolisieren, womit u.a. Bezug zu die zwölf Rittermönche des leitenden Konvents des Deutschritterordens sowie die 12 Ritter der Tafelrunde genommen wurde. Die 12 Apostel von Jesus kommen einem da ebenfalls in den Sinn.

Mit dem Wissen um das astrologische Wahnsystem der okkulten Elite ist davon auszugehen, dass der Ursprung des Zwölferrates im Tierkreis zu suchen ist. Man denke nur an die zwölf Kolonien von Kobol aus „Battlestar Galactica“. Die leitenden Persönlichkeiten solcher Kreise, wie Heinrich Himmler, Artus oder Jesus spielen dabei auf das geheime 13. Tierkreiszeichen des Schlangenträgers an. (Wobei man diese Persönlichkeiten natürlich nicht gleichsetzen kann!)

Einen Hinweis auf den astrologischen Ursprungs der 12 Speichen der Schwarzen Sonne liefert das folgende Arrangement am Bracken House (London). Hier steht die schwarze Sonne im Zentrum des Zodiaks, was nun wirklich keine Fragen offen lässt.

bracken_Blacksun

Heute ist die Schwarze Sonne vor allem in neonazistischen Kreisen ein beliebtes Hakenkreuzersatzsymbol. In Italien gründete sich vor einigen Jahren eine rechtsextreme Bürgermiliz, deren Erkennungszeichen neben dem Braunhemd der SA eine Armbinde mit Schwarzer Sonne ist und schlussendlich wird das Symbol nach wie vor von der Nachfolgeorganisation der Thule-Gesellschaft genutzt. Letztere hat neben der Schwarzen Sonne auch Zirkel und Winkelmaß der Freimaurer auf ihrer Webseite.

Die Thule-Fritzen scheinen zudem gehörig einen an der Klatsche zu haben. Neben Liedern des Rechtsextremisten Frank Rennicke, der schon mal im Auftrag der NPD durch die Lande tourt, finden sich auch Zitate von Mahatma Ghandi und Berthold Brecht. 2013 will sich der braune Zweig der Freimaurerei bei Knittelfeld treffen – einem bekannten UFO-Hotspot. Vielleicht wollen sie dann ja mit ihren Haunebus zum Führer nach Aldebaran fliegen.