Jeffrey Epstein erhängt aufgefunden

von Anton Nymous

Am 10. August 2019 wurde der Milliardär Jeffrey Epstein erhängt in seiner Gefängniszelle aufgefunden. Als Investmentbanker war er Mitglied des Council of Foreign Relations und der Trilateralen Kommission. Er gehörte zu einem sehr einflussreichen Kreis von Weltenlenkern und war mit zwei US-Präsidenten befreundet.

Die Umstände seines Todes haben jedoch weniger mit seiner Rolle für die Neue Weltordnung zu tun, sondern viel mehr mit seinen pädophilen Neigungen. Wegen derer war er bereits vorbestraft und saß seit 6. Juli 2019 abermals in Haft. Der angebliche Suizid macht schon deshalb keinen Sinn, da sein Ruf spätestens seit der ersten Strafanzeige von 2005 ruiniert war. Zudem wäre er als Milliardär mit Sicherheit nicht für Jahrzehnte in ein Horrorgefängnis für die Unterschicht gewandert.

Hinzu kommen die seltsamen Autopsie-Ergebnisse. Diese ergaben mehrere Knochenbrüche im Halsbereich, die eher typisch für Mord durch Erwürgen als für Suizid durch Erhängen sind. Sollte Epstein etwa kaltgestellt werden, um einen Kinderschänderring zu decken, der bis in die höchsten gesellschaftlichen Kreise reicht? Vieles spricht dafür, denn Epstein hat nicht nur selbst hunderte minderjährige Mädchen missbraucht, sondern soll gemeinsam mit Ghislaine Maxwell einen Kinderprostitutionsring betrieben haben und in Menschenhandel verstrickt gewesen sein.

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Diese illegalen Einnahmen hatte er als Investmentbanker mit einem Milliardenvermögen sicherlich nicht nötig. Es war wohl eher ein Gefälligkeitsdienst innerhalb der Elite, was die Frage nach den Kunden für seine 14-Jährigen Zwangsprostituierten aufwirft. Das Ganze riecht nach Pizzagate und tatsächlich war Jeffrey Epstein ein enger Freund von Bill Clinton.

Jetzt werden viele einwenden, dass Pizzagate eine Kampagne von rechten Bloggern war, die Donald Trump unterstützt haben. Es stimmt zwar, dass die extreme Rechte sich auf den Skandal gestürzt hat und dies möglicherweise Hillary Clintons Kandidatur geschadet hat. Doch zum einen waren der Auslöser des Pizzagate-Skandals gehackte E-Mails von Clintons Wahlkampfleiter John Podesta, die auf Wikileaks veröffentlicht wurden. An der Echtheit der E-Mails besteht bislang kein Zweifel und Julian Assange steht nicht gerade im Verdacht, ein Rechtsextremist und Trump-Anhänger zu sein.

Zum anderen war der Wahlgewinner Donald Trump ebenfalls ein enger Freund von Epstein und verteidigte dessen perverse Neigung zu minderjährigen Mädchen sogar öffentlich. 2002 äußerte er gegenüber dem New York Magazine, dass Epstein ein „toller Kerl“ sei und „bekanntlich auf besonders junge Frauen“ stehe. Offenbar wusste Trump also sogar noch vor Epsteins erster Verurteilung von dessen Vorlieben und fand daran auch nichts anstößig.

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Trump stellt seine Tochter Ivanka einem Päderasten vor.

Hätte ein erneuter Gerichtsprozess gegen Epstein eventuell Trumps Präsidentschaft gefährden können, mehr als es dessen Verbindungen zu Russland je gekonnt hätten? Wäre am Ende vielleicht sogar das gesamte Pizzagatenetzwerk aufgeflogen? Und wie weit reichte der Kinderprostitutionsring? Epsteins Freundschaften reichten jedenfalls gleich zweimal ins Weiße Haus und bis ins britische Königshaus zu Prinz Andrew. Möglich, dass eine erneute Vernehmung Epsteins für einige seiner Freunde ziemlich hässlich hätte werden können.

Wenn man davon ausgeht, dass er ermordet wurde, wurde somit der mögliche Schaden begrenzt. Lediglich der Gefängnisdirektor wurde versetzt und zwei Wachleute suspendiert. Wie es scheint, allesamt Bauernopfer eines elitären Kinderschändernetzwerkes. Obgleich es wirklich nicht schade um den pädophilen Mistkerl Epstein ist, wird man den Eindruck nicht los, dass durch seinen Tod noch weitaus mehr solche Typen geschützt werden.

Freimaurerwebseite verlinkt Bilderberger, CFR und Trilaterale

Unser Freund von Systemcirtic hat eine peruanische Logenwebseite entdeckt, welche die Webseiten der Bilderberg-Konferenz, des Council on Foreign Relations sowie der Trilateralen Kommission verlinkt hat. Wir hatten bereits nachgewiesen, dass die Gründer solcher Think Tanks Freimaurer sind. Wer dennoch einen weiteren Beweis für diese Verbindungen braucht, findet ihn direkt bei den Freimaurern.

Interessant ist außerdem, dass eine peruanische Loge Beziehungen zum Mossad pflegt und eine israelische Webseite verlinkt, die massiv Kriegspropaganda betreibt. Das ist allerdings kein Beweis für eine Verbindung der Freimaurer zum Judentum, sondern lediglich zum Staat Israel, welcher nachweislich ein Freimaurerkonstrukt ist.

Gästeliste und Themen der Bilderberg-Konferenz 2015

An der 63. Bilderberg-Konferenz, welche vom 10. bis 14. Juni im Interalpen Hotel in Telfs (Tirol, Österreich), stattfand, nahmen rund 140 Gäste aus 22 Ländern teil. Es handelte sich wie immer um Politiker sowie Vertreter aus den Bereichen Finanzmafia, Industrie, Militär und Medien. Diese diskutierten unter anderem über Themen wie künstliche Intelligenz (Cyborg-Agenda) sowie Computer- und Netzsicherheit. Letzteres kann angesichts der NSA-Affäre und der Anwesenheit mehrerer Google-Vertreter wohl nur mit einem Augenzwinkern zu verstehen sein.

Ein weiteres Thema war die Bedrohung durch chemische Waffen bzw. wohl eher das lukrative Geschäft mit selbigen. Die Bedrohung durch den selbst erschaffenen Terrorismus haut in eine ähnliche Kerbe. Der mittlere Osten und der Iran waren diesbezüglich zwei Kernpunkte. Dann gab es natürlich noch aktuelle Wirtschaftsthemen wie die Globalisierung und die finanzielle Zerschlagung Griechenlands.

Weiterhin wurde über eine europäische Strategie und insbesondere Russland diskutiert. Selbstverständlich drangen wie immer keine Details dazu nach außen, aber wer mehr darüber wissen möchte, muss eigentlich nur das Buch „Das große Schachbrett“ des Bilderbergers Zbigniew Brzezinski lesen.

Schlussendlich standen auch die US-Wahlen auf der Tagesordnung, was besonders interessant ist. Den Bilderbergern wird nämlich immer wieder nachgesagt, sie würden Einfluss auf die Kandidaten nehmen und mitbestimmen, wer künftig wo regieren könnte. Die Nennung der US-Wahlen auf der Tagesordnung scheint ein klarer Beleg für diese These zu sein, obgleich die aussichtsreichste Kandidatin Hillary Clinton offiziell nicht auf der Gästeliste stand. Diese setzt sich wie folgt zusammen:

USA

● John R. Allen – ehem. ISAF-Kommandeur, US-Sonderbeauftragter für die Internationale Allianz gegen den IS
● Roger C. Altman – ausführender Vorsitzender von Evercore
● Anne Applebaum – Direktorin des Transitions Forums, Leiterin des Legatum Institute (Think Tank zur Förderung des Kapitalismus)
● Zoë Baird – geschäftsführendes Vorstandsmitglied und Präsidentin der Markle Foundation
● William Burns – Präsident des Carnegie Endowment for International Peace
● Thomas E. Donilon – ehem. US-Sicherheitsberater; Partner und Vizechef von O’Melveny & Myers LLP
● Regina Dugan – ehem. Direktorin der DARPA, Vizepräsidentin der Abteilung Engineering, Advanced Technology and Projects bei Google
● Mary Erdoes – geschäftsführendes Vorstandsmitglied von JP Morgan Asset Management
● Martin S. Feldstein – Vorsitzender des National Bureau of Economic Research (NBER), Professor für Ökonomie an der Harvard University
● Kenneth Griffin – Milliardär, Gründer und Vorsitzender des Hedge-Fonds Citadel Investment Group
● Reid Hoffman – Mitgründer und Firmenchef von LinkedIn
● Kenneth M. Jacobs – Vorsitzender und ausführender Vorstand der Investmentbank Lazard
● James A. Johnson – Vorsitzender von Johnson Capital Partners
● Alex Karp – Vorstandsvorsitzender des Softwareunternehmens Palantir Technologies
● Klaus Kleinfeld – Vorstandsvorsitzender des Aluminiumkonzerns Alcoa
● Henry R. Kravis – Milliardär, Mitbesitzer und Co-Vorsitzender der Beteiligungsgesellschaft Kohlberg Kravis Roberts & Co.
● Marie-Josée Kravis– Senior Fellow und Vizeshefin des Hudson Institute
● Stuart Levey – Chief Legal Officer der HSBC Holdings plc
● Jessica T. Mathews – Mitarbeiterin des Carnegie Endowment for International Peace, Direktorin des Washington Program des CFR
● James Mattis – General a.D., ehem. Kommandeur des US Zentralkommandos, Mitglied der Hoover Institution
● Jim Messina – Vorstandsvorsitzender der Messina Group
● John Micklethwait – Chefredakteur von Bloomberg L.P.
● Craig J. Mundie – Rektor von Mundie & Associates
● Richard N. Perle – Mitglied des Think Tanks American Enterprise Institute, Aufsichtsratsmitglied des Verlags Hollinger International (u.a. „Jerusalem Post“)
● David H. Petraeus – ehem. CIA-Chef und Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte im Irak, Vorsitzender des Global Institute der Beteiligungsgesellschaft Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR)
● Robert E. Rubin – Demokrat, 70. Finanzminister der USA, Bankier (u.a. für Goldman Sachs), Co-Vorsitzender des Council on Foreign Relations
● Karim Sadjadpour – Geschäftspartner des Carnegie Endowment for International Peace
● Eric E. Schmidt – Vorsitzender der Google Inc.
● Peter A. Thiel – Präsident der Thiel Capital, Unterstützer von Ron Paul und der Tea-Party-Bewegung
● Vin Weber – Republikaner, Partner der Mercury LLC, Mitglied des CFR und Aspen Institute
● James D. Wolfensohn – Vorsitzender von Wolfensohn and Company, ehem. Chef der Weltbank
● Robert B. Zoellick – Republikaner, ehem. Chef der Weltbank, Vorsitzender des internationalen Beraterstabs von Goldman Sachs, Direktor der Strategie-Gruppe des Aspen Institute, Mitglied des CFR und der Trilateralen Kommission
● Henry Kissinger – Republikaner, Ex-US-Außenminister, Mitglied und ehem. Direktor des CFR

Deutschland

● Paul M. Achleitner – Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank
● Mathias Döpfner – Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG
● Thomas Enders – Airbus-Manager
● Wolfgang Ischinger – ehem. Diplomat, Vorstandsmitglied des Atlantik-Brücke e.V., Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz
● Julia Jäkel – Vorstandsvorsitzende der Gruner + Jahr AG
● Joe Kaeser – Vorstandsvorsitzender der Siemens AG
● Kurt Joachim Lauk – CDU-Politiker, Präsident des Wirtschaftsrates der CDU, Präsident von Globe Capital Partners, Mitglied der Trilateralen Kommission
● Ursula von der Leyen – CDU-Politikerin, Bundeskriegsministerin, ehem. Bundesfamilienministerin
● Katrin Suder – Staatssekretärin im Bundeskriegsministerium

Österreich

● Rene Benko – Tiroler Immobileninvestor
● Oscar Bronner – Standard-Gründer und -Herausgeber
● Heinz Fischer – österr. Bundespräsident
● Alfred Gusenbauer – SPÖ-Politiker, Ex-Bundesparteivorsitzender & ehem. Bundeskanzler von Österreich
● Erich Hampel – Aufsichtsratsvorsitzender der UniCredit Bank Austria AG
● Wolfgang Hesoun – Siemens-Generaldirektor
● Gerhard Roiss – OMV-Vorstandsvorsitzender
● Rudolf Scholten – Generaldirektor der Oesterreichische Kontrollbank AG, Aufsichtsratsvorsitzender des Österreichischen Filminstituts, Mitglied im Exekutivkomitee der Bilderberg-Konferenz
● Karl Sevelda – Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Bank International AG

Belgien

● Karel De Gucht – Open VLD-Politiker, ehem. belg. Außenminister, ehem. EU-Kommissar für Handel
● Thomas Leysen – Vorsitzender des Verwaltungsrates der KBC Group
● Charles Michel – belg. Premierminister

Dänemark

● Thomas Ahrenkiel – Direktor des dänischen Auslands- und Militärgeheimdienstes Forsvarets Efterretningstjeneste
● Merete Eldrup – Chef von TV 2 Danmark
● Ulrik Federspiel – Ausführender Vizepräsident der Haldor Topsøe A/S
● Christina Markus Lassen – Head of Department, Ministry of Foreign Affairs, Security Policy and Stabilisation

Finnland

● Matti Apunen – Direktor des Finnish Business and Policy Forum EVA
● Leena Mörttinen – ehem. Direktorin der Finanzdienstleistungsgruppe Nordea, Ausführende Direktorin von The Finnish Family Firms Association
● Alexander Stubb – finnischer Finanzminister, ehem. Ministerpräsident Finnlands

Frankreich

● Nicolas Baverez – Privatisierungsbefürworter, Partner bei Gibson, Dunn & Crutcher LLP
● Laurent Bigorgne – Direktor des Instituts Montaigne
● Laurence Boone – Spezieller Berater des franz. Präsidenten für Finanzen und Wirtschaftsbeziehungen
● Patrick Calvar – Generaldirektor von DGSI
● Henri de Castries – Vorstandsvorsitzende des französischen Versicherungskonzerns AXA
● Benoît Coeuré – Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB), gab interne Informationen an Hedge-Fonds weiter
● Alain Juppé – ehem. franz. Außen- und Premierminister, Bürgermeister von Bordeaux
● Gilles Kepel – Professor für Geschichte und Internationale Beziehungen am Centre for Diplomacy & Strategy
● Catherine Pégard – Präsidentin des Schlosses und Museums von Versailles
● Jean-Dominique Senard – Vorsitzender der Michelin Group

Griechenland

● Dimitri Papalexopoulos – Chef der Zementfirma Titan Cement Co.
● Panagiotis Pikrammenos – ehem. Premierminister der griechischen Übergangsregierung von 2012
● Loukas Tsoukalis – Präsident der Hellenischen Stiftung für Europäische und Auswärtige Politik

Großbritannien

● Marcus Agius – Bankier, Ehemann von Katherine Juliette (älteste Tochter von Edmund de Rothschild)
● Edward M. Balls – ehem. Schattenschatzkanzler von GB
● Ann Dowling – Präsidentin der Royal Academy of Engineering
● Rona Fairhead – Vorsitzende des BBC Trust
● Douglas Flint – Vorsitzender des Bankkonzerns HSBC Holdings plc
● Demis Hassabis – Mitgründer von DeepMind Technologies, heute Vizepräsident von Google DeepMind
● John Kerr – stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Scottish Power
● Shiraz Maher – Senior Research Fellow am King’s College London, Spezialgebiet syrische & irakische Konflikte
● Zanny Minton Beddoes – Chefredakteur der Wochenzeitschrift The Economist
● George Osborne – Politiker der Conservative Party, Erster Staatssekretär und Schatzkanzler
● John Sawers – Diplomat, ehem. Leiter des MI6, Vorsitzender und Partner von Macro Advisory Partners
● Martin H. Wolf – Chef-Kommentator für Wirtschaft bei The Financial Times

Irland

● Michael O’Leary – Ryanair- Vorsitzender
● Peter D. Sutherland – UN Sonderbeauftragter, Vorsitzender von Goldman Sachs International

Italien

● Franco Bernabè – ehem. Vorsitzender der Telecom Italia, stellvertretender Vorsitzender von Rothschild Europe, Mitglied im Steering Committee der Bilderberg-Konferenz
● John Elkann – Fiat-Vorsitzender
● Lilli Gruber – Moderatorin des TV-Magazins “Otto e mezzo” (Privatsender La7)
● Mario Monti – ehem. ital. Ministerpräsident, ehem. Europavorsitzender der Trilateralen Kommission, ehem. Aufsichtsratsmitglied des Brüsseler Think Tanks BRUEGEL
● Gianfelice Rocca – Vorsitzender des Bau- und Stahlkonzerns Techint Group

Kanada

● W. Edmund Clark – Präsident a.D. der Toronto-Dominion Bank Group
● Andrew Coyne – Redakteur der National Post
● David I.McKay – Präsident und Vorsitzender der Royal Bank of Canada
● Heather Munroe-Blum – Vorstandsmitglied des Canada Pension Plan Investment Board
● Heather M. Reisman – geschäftsführende Vorsitzende der Indigo Books & Music Inc.

Niederlande

● Ben van Beurden – Shell-Manager
● Louise O. Fresco – Präsidentin und Vorsitzende des Executive Board des Universitäts- und Forschungszentrum Wageningen
● Victor Halberstadt – Professor für Ökonomie an der Universität Leiden
● Klaas H. W. Knot – Präsident der De Nederlandsche Bank
● Prinzessin Beatrix der Niederlande
● Mark Rutte – niederl. Ministerpräsident

Norwegen

● Svein Richard Brandtzæg – Präsident und Vorstandsvorsitzender von Norsk Hydro ASA
● Trine Eilertsen – politische Redakteurin der Zeitung Aftenposten (zu Deutsch: „Die Abendpost“)
● Jens Stoltenberg – ehem. norweg. Ministerpräsident, NATO-Generalsekretär
● Olaug Svarva – Chef des Government Pension Fund Norway

Portugal

● Francisco Pinto Balsemão – ehem. portug. Premierminister, Vorsitzender der Medien-Gruppe Impresa SGPS, Mitglied im Steering Committee der Bilderberg-Konferenz
● José Manuel Durão Barroso – ehem. Präsident der Europäischen Kommission
● António Vitorino – ehem. EU-Kommissar für Justiz und Inneres, ehem. portug. Kriegsminister

Russland

● Sergei Guriev – Professor für Ökonomie, Sciences Po

Schweden

● Mikael L.Damberg – schwed. Wirtschafts- und Innovationsminister
● Carola Lemne – Vorsitzende des schwed. Unternehmerverbandes
● Carl-Henric Svanberg – ehem. Konzernchef von Ericsson, Vorsitzender des BP-Verwaltungsrates & Vorsitzender von Volvo
● Jacob Wallenberg – Vorsitzender der Investor AB

Schweiz

● Christoph Franz – Verwaltungsratspräsident des Pharmakonzerns F. Hoffmann-La Roche AG
● Philipp Hildebrand – ehem. Präsident der Schweizerischen Nationalbank, Vizevorsitzender der BlackRock Inc.
● André Kudelski – Vorsitzender der Kudelski Group
● Pierre Maudet – FDP-Politiker, Vizepräsident des Sicherheitsdepartements im Genfer Regierungsrat, Präsident der Eidgenössischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ)

Spanien

● Ana Patricia Botín – Vorsitzende der Banco Santander
● Juan Luis Cebrián – Präsident des Medienkonzerns Grupo PRISA

Türkei

● Gönenç Gürkaynak – Managing Partner der ELIG Law Firm
● Ilhan Kesici – Mitglied des türkischen Parlaments
● Mustafa V.Koç – Vorsitzender der Koç Holding A.S.
● Nuray Mert – Kolumnist, Professor für Politikwissenschaften an der Universität Istanbul
● Soli Özel – Kolumnist der Haberturk Zeitung, Hochschullehrer an der Kadir Has Universität
● Selin Sayek Böke – Vizepräsident der Republikanischen Volkspartei
● Ahmet Üzümcü – Generaldirektor der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW)

Inoffizielle Teilnehmer

● Jeroen Dijsselbloem – Vorsitzender der Euro- Gruppe und niederländischer Finanzminister
● Konrad Kogler – Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit

Die Trilaterale Kommission – Ein Bilderbergprodukt

von Joe Doe

Die Trilaterale Kommission wurde von David Rockefeller direkt auf der Bilderbergkonferenz vom Juli 1973 gegründet. Die rund 390 Mitglieder stammen aus den großen Wirtschaftsblöcken Nordamerika (120), Europa (160) und der Pazifikregion um Japan (110), woher auch die Bezeichnung „Trilaterale“ kommt. Zumindest offiziell, denn inoffiziell soll der Name laut dem Radiojournalisten Bill Cooper (1943-2001) von der Flagge einer außerirdischen Nation herrühren, die mit der Schattenregierung der USA paktiert. Das ist freilich schwer nachprüfbar, weshalb wir hier bei der offiziellen Version bleiben.

Das Logo der trilateralen Kommission ist aber in jedem Falle hochgradig okkult. Die Spitzen der Pfeile bilden in der Mitte eine Pyramide und aus der Drehung der Pfeile lässt sich eine 666 herauslesen.

Trilaterale 666

Ausnahmsweise steht die Trilaterale Kommission nicht nur in den alternativen Medien unter Beschuss, sondern wird generell offen kritisiert. Die Kritik liegt darin begründet, dass die Trilateralen ihre Studien im Gegensatz zu anderen Think Tanks nicht für die Öffentlichkeit publizieren. Die Trilaterale Kommission ist noch verschwiegener und intransparenter als die Bilderberg-Treffen. Zudem tagt sie nicht nur einmal, sondern fünfmal im Jahr für ein jeweils dreitägiges Meeting. Hinzu kommen regionale Treffen, die ebenfalls unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden.

Gemein haben die Trilateralen mit anderen Think Tanks die unmittelbare Nähe der Wirtschaft zur Politik. Mit anderen Worten sind auch sie korrupt. Finanziert werden sie von Stiftungen, Unternehmen und privaten Zuwendungen. Logischerweise ist die Rockefeller-Stiftung mit am Start, denn immerhin wurde die Kommission überhaupt erst von dieser Familiendynastie ins Leben gerufen.

Die Liste der Direktoren und European Chairman der Trilateralen Kommission liest sich ebenfalls wie das „Who is who“ der Finanzmafia.

Direktor von 1973-1977 ● Zbigniew Brzeziński – Politikwissenschaftler, Sicherheitsberater mehrerer US-Präsidenten
Vorsitzender USA ● Joseph Nye – US-Politiker und Publizist
Vorsitzender EU bis 2011 ● Mario Monti – späterer Ministerpräsident von Italien (bis 2013), Berater von Goldman Sachs und Coca Cola, Mitglied des Steering Committee der Bilderberg-Konferenz
Vorsitzender EU seit 2012 ● Jean-Claude Trichet – ehem. EZB-Präsident, ebenfalls Vorsitzender von David Rockefellers „Group of Thirty“

Bekannte Mitglieder Nordamerika

● George H. W. Bush – Republikaner, 41. US-Präsident, Skull & Bones-Mitglied
● Bill Clinton – Demokrat, 42. US-Präsident
● Eckhard Cordes – ehem. Vorstandsvorsitzender der Metro AG, seit 2014 Aufsichtsratsmitglied von Bilfinger SE
● Dianne Feinstein – Demokratin, ehem. Bürgermeisterin von San Francisco, US-Senatorin
● Richard Holbrooke – US-Diplomat, Zeitungsverleger
● Henry Kissinger – Republikaner, ehem. US-Außenminister
● John McCain – Republikaner, ehem. Präsidentschaftskandidat, US-Senator
● Robert McNamara (1916-2009) – ehem. Präsident der Ford Motor Company, ehem. US-Kriegminister, ehem. Präsident der Weltbank
● John D. Rockefeller III. (1906-1978) – ehem. Präsident der Rockefeller-Stiftung
● Paul Wolfowitz – Republikaner, polit. Berater von George W. Bush, ehem. Präsident der Weltbank
● Robert Zoellick – Republikaner, ehem. Präsident der Weltbank
● Fernando Becalli-Falco – Vorstandvorsitzender des Rüstungskonzerns General Electric

Bekannte Mitglieder Europa

● Josef Ackermann – ehem. Vorstandvorsitzender der Deutschen Bank AG, Ex-Mitglied der Atlantik-Brücke
● Kurt Biedenkopf – CDU-Politiker, ehem. Ministerpräsident von Sachsen
● Kurt Birrenbach (1907-1987) – CDU-Politiker, ehem. Vizepräsident der Europa-Union, ehem. Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik
● Horst Ehmke – SPD-Politiker, ehem. Chef des Bundeskanzleramtes und diverse Bundesministerposten
● Hans Hartwig (1917-2012) – deutscher Komponist
● Dieter Hoffmann
● Ludwig Huber – CSU-Politiker, ehem. stellvertretender Ministerpräsident von Bayern
● Horst Janott
● Karl Kaiser – deutscher Politikwissenschaftler
● Walter Leisler Kiep – ehem. CDU-Bundesschatzmeister, 1984 bis 2000 Vorstandsvorsitzender des Atlantik-Brücke e.V.
● Norbert Kloten (1926-2006) – deutscher Wirtschafswissenschaftler
● Horst Köhler – CDU-Politiker, 9. Bundespräsident der BRD
● Otto Graf Lambsdorff (1926-2009) – FDP-Politiker
● Hanns Walter Maull – deutscher Politikwissenschaftler
● Heinrich Alwin Münchmeyer (1908-1990) – Inhaber von Münchmeyer & Co., ehem. Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken
● Friedrich Neumann
● Ewald Nowotny – SPÖ-Politiker, ehem. Gouverneur der Österreichischen Nationalbank
● Loukas Papadimos – ehem. Volkswirt der FED in Boston, ehem. Vizepräsident der EZB, ehem. griechischer Premierminister
● Edmund Rothschild – Bankier
● Volker Rühe – CDU-Politiker, ehem. Bundeskriegsminister
● Helmut Schmidt – SPD-Politiker, Ex-Bundeskanzler sowie Ex-Wirtschafts-, Finanz- und Kriegsminister, Mitherausgeber der Wochenzeitung „Die Zeit“
● Gerhard Schröder – ehem. SPD-Vorsitzender, ehem. Ministerpräsident von Niedersachsen, 7. Bundeskanzler der BRD
● Hans Günther Sohl
● Theo Sommer – ehem. Chefredakteur und Herausgeber der Wochenzeitung „Die Zeit“
● Peter Sutherland – irischer Politiker, ehem. EU-Kommissar, Bilderberger, Mitglied im internationalen Vorsitz von Goldman Sachs
● Heinz Oskar Vetter – SPD-Politiker, ehem. Vorsitzender des DGB
● Norbert Wieczorek – SPD-Politiker
● Joachim Zahn (1914-2002) – ehem. Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG

Innerhalb der Europa-Fraktion der Trilateralen Kommission gibt es eine sehr starke German Group. Gegründet wurde sie 1989 vom Unternehmer Otto Wolff von Amerongen (1918-2007) und dem FDP-Politiker Otto Graf Lambsdorff (1929-2009), welcher wegen Steuerhinterziehung verurteilt worden war. Übrigens waren beide von adeligem Geblüt.

Die German Group residiert im Allianz-Forum in der Berlin-Mitte. Der aktuelle Vorsitzende ist der CDU-Politiker Michael Fuchs, der zum Bundesvorstand seiner Partei gehört. Seine Stellvertreterin ist SPD-Politikerin Edelgard Bulmahn, die gleichzeitig auch stellvertretende Vorsitzende der Atlantik-Brücke ist. Zweiter Stellvertreter ist Heinrich Weiss, ehemaliger Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie.

Weitere Mitglieder der German Group

● Manfred Bischoff – Aufsichtsratsvorsitzender der Daimler AG, ehem. Vorsitzender beim Rüstungskonzern EADS
● Jürgen Chrobog – ehem. Staatssekretär im Auswärtigen Amt, seit 2005 Vorstandsvorsitzender der BMW-Stiftung Herbert Quandt
● Jürgen Fitschen – Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, Vorstandsmitglied des Atlantik-Brücke e.V.
● Klaus-Dieter Frankenberger – Redaktionsmitglied der FAZ
● Wolfgang Gerhardt – ehem. FDP-Vorsitzender, seit 2006 Vorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung
● Wolfgang Ischinger – ehem. Diplomat, Vorstandsmitglied des Atlantik-Brücke e.V.
● Kurt Lauk – CDU Europapolitiker, Präsident des Wirtschaftsrates der CDU
● Friedrich Merz – CDU-Politiker, seit 2009 Vorsitzender des Atlantik-Brücke e.V.
● Klaus-Peter Müller – Aufsichtsratsvorsitzender der Commerzbank AG
● Arend Oetker – Dr. Arend Oetker Holding GmbH & Co. KG, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e. V.
● Dieter Pfundt – Gesellschafter der Privatbank Sal. Oppenheim sowie der Investmentbank Silvia Quandt & Cie. AG
● Heinz Riesenhuber – CDU-Politiker, ehem. Bundesminister für Forschung und Technologie
● Andreas Schmitz, Vorstandsvorsitz der Privatbank HSBC Trinkaus, Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken
●Henning Schulte-Noelle – ehem. Vorstandsvorsitzender und Aufsichtsratsvorsitzender der Allianz SE
●Heinrich Weiss – Großaktionär und Aufsichtsratsvorsitzender des Industriekonzern SMS Siemag, Aufsichtsratsmitglied der Deutschen Bahn AG und weiterer Konzerne, ehem. Präsident des Bundesverbandes deutscher Industrie

Sergej Lawrow über die westliche Aggression

von Anton Nymous

In den letzten Wochen mussten wir einiges an antirussischer Lügenpropaganda ertragen. Den Vogel schoss dabei der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk ab, indem er behauptete, die Sowjetunion habe im 2. Weltkrieg Nazideutschland angegriffen. Von einer Regierung, welche den ukrainischen Nazikollaborateur Stepan Bandera feiert, kommt solcher Geschichtsrevisionismus nicht gerade überraschend. Doch was war die Reaktion der deutschen Bundesregierung? Schweigen! Wie kann Deutschland angesichts seiner historischen Verantwortung weiterhin mit solchen Faschisten paktieren?

Anschließend log der US-Boy Jazenjuk noch ein Heer russischer Soldaten herbei, welches angeblich im Osten der Ukraine kämpfen soll. Zum Beweis zauberte der Staatspräsident Petro Poroschenko an anderer Stelle ein paar russische Militärausweise herbei. Die kann man auch ganz bestimmt nicht fälschen? Und warum sollte Putin überhaupt seinen angeblichen Truppen in der Ostukraine solche Beweise mitgeben? Immerhin lassen sich die US-Söldner sowie die zahlreichen Neonazis aus ganz Europa, die an der Seite von Kiew kämpfen, nicht mit solchen Papieren erwischen.

Zwischen all den Lügen und Halbwahrheiten, die uns in diesen Tagen aufgetischt werden, sticht lediglich die Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf der 51. Münchner Kriegstreiberkonferenz positiv hervor. Zwar vertritt auch Russland in der Ukraine geostrategische Interessen, dennoch hat Lawrow vollkommen recht damit, wer den Konflikt angefangen hat. Er sprach u.a. über die aggressive Osterweiterung der NATO und die US-Dominanz über Europa. Den Umsturz in der Ukraine erkannte er sehr richtig als Staatsstreich und bezeichnete das Regime in Kiew als nationalsozialistisch. Weiterhin prangerte Lawrow die Kriegsverbrechen des Regimes in Kiew an, darunter den Einsatz von geächteten Streubomben und ethnische Säuberungen an Russen und Juden.

Leider saßen im Publikum fast ausschließlich NATO-Lobbyisten. Deren Fragen und Kommentare waren absehbar. Als Erster meldete sich Josef Joffe, Herausgeber der Zeitung Die Zeit, und gab Russland sofort die Alleinschuld am Bürgerkrieg in der Ukraine. Hat Herr Joffe dem russischen Außenminister überhaupt zugehört? Wohl eher nicht, denn ihm ist die russische Meinung ohnehin egal. Wenn man wissen will, was diesen Mann antreibt, braucht man sich nur seine diversen Verbindungen anzusehen. Da hätten wir z.B. die Teilnahme an mehreren Bilderberg-Konferenzen, Mitgliedschaften in der Atlantikbrücke, dem Aspen Institute, der Hoover Institution, der Trilateralen Kommission, dem International Institute for Strategic Studies, der Münchner Sicherheitskonferenz und der Goldman Sachs Foundation. Noch irgendwelche Fragen? Vielleicht betreffend der freien, unabhängigen Medien?

Die Anstalt deckt wieder Lobbynetzwerke auf

Einige erinnern sich vielleicht noch, wie Pelzig in der Anstalt über die Verbindungen von Goldman Sachs zur Politik aufgeklärt hat. Nun ist es wieder einmal so weit und es folgt die Aufdeckung der Verbindungen zwischen kriegstreiberischen US-Lobbygruppen und deutscher Presse. Mal schauen, wie lange es dauert, bis die Anstalt mit neuer Besetzung ebenfalls abgesetzt wird.

William Cooper über den Pakt der Schattenregierung mit den Grey

Bill Cooper ist ein weiterer Name, den man sich merken sollte. Wie Phil Schneider berichtete auch er detailliert über die finsteren Machenschaften der Schattenregierung und wie Schneider bezahlter er dafür mit seinem Leben. Während man es bei Schneider jedoch wie einen Selbstmord aussehen ließ, wurde Cooper in der Nacht zum 6. November 2001 nahe seinem Hauses in Eagar (Arizona) von Polizisten erschossen, als er sich seiner Verhaftung widersetzte. Wenige Monate zuvor warnte er vor den 9/11-Anschlägen, die sich bekanntermaßen tatsächlich ereigneten.

Im letzten Teil bestätigt Bill Cooper den Dulce-Vorfall, den Phil Schneider miterlebte. Glaubt man Cooper, haben sich die Beziehungen der Schattenregierung zu den Grey kurz darauf wieder normalisiert. Dies wird durch die Pro-Grey-Propaganda bekräftigt, mit welcher wir bis heute bombardiert werden.