Videoanalyse: Satans massives Ego

Massive Ego ist eine Band aus dem Bereich Gothic, deren Musikvideos meist in Schwarz/Weiß gehalten sind. Der Sänger tritt optisch wie Mickey Mouse auf, was auf den ersten Blick lächerlich wirkt.

Wir wollen an dieser Stelle nicht darüber spekulieren, ob er einer Disney-Programmierung unterzogen wurde. In jedem Fall weiß er die Mickey-Ohren aber korrekt zu deuten, denn im gleichen Video zu „Low Live“ ist er auch als Teufel mit Hörnern verkleidet zu sehen. Ein Look, den die gesamte Band zur Schau trägt.

Ähnlich sieht es mit dem Video zu „I idolize you“ aus. Zwar wirken manche Kostüme eher Insektoid, doch im Kontext gesehen handelt es sich bei den Fühlern eher um Hörner.

Der Disney Look greift ebenfalls auf die anderen Bandmitglieder über, wie die folgenden Screenshots zeigen.

Zu Disney gehören natürlich auch sexuelle Anspielungen und so gibt es im Video die Titten von Minnie Mouse zu sehen. Natürlich mit Xen auf den Nippeln, womit ironischerweise ein XXX-Rating verhindert wird.

Wer hier unter wessen Schirmherrschaft steht, stellt der Rain Man höchstpersönlich klar.

Im betreffenden Lied geht es, wie der Titel schon verrät, um Idolisierung, welche die Band scheinbar kritisch sieht. Zumindest sollte man das hoffen, da u.a. Hitler als Idol gezeigt wird. Da die Band nun aber selbst das Okkulte glorifiziert und ihrerseits von den Fans idolisiert wird, entbehrt diese Kritik nicht einer gewissen Ironie.

Die Computermonitore auf den Schultern können übrigens als Kopf im Käfig interpretiert werden, da es offensichtlich um geistige Beeinflussung geht. Das allsehende Auge ist dabei nicht weit.

In den Zwischensequenzen gibt es allerhand verstörende Bilder zu sehen, in denen eine halbnackte Gestalt mit Glatze Black Goo erbricht. Ob es sich dabei um einen Mann oder eine Frau handelt, ist schwer einzuordnen.

Zum Schluss wird die Botschaft „RELIGION IS THE DEVIL – PLEASE GOD SAVE US FROM RELIGION“ ins Blickfeld gekritzelt. Auch das ist nicht gänzlich frei von Ironie, sind doch die teuflischen Kostüme selbst religiöser Mummenschanz. Okkultismus ist nun mal kein Atheismus und Atheisten würden wohl nicht Gott darum bitten, die Menschheit von Religion zu erlösen.

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Ghostbusters II – Vigo, der Antichrist

von Joe Doe

Fünf Jahre nach dem ersten Teil kam 1989 „Ghostbusters II“ in die Kinos. Diese Gruselkomödie gestaltete sich nicht minder okkult und apokalyptisch als der Vorgänger. Allerdings sollte diesmal kein extradimensionaler Dämon das Ende der Welt einläuten, sondern der wiederkehrende Geist eines finsteren Fürsten aus dem Mittelalter.

Alles beginnt mit einer Schleimpfütze, die den Kinderwagen von Dana Barrett (Sigourney Weaver) klaut und mitten auf einer belebten Straße abstellt. Es geht also schon mal um finstere Mächte, die ein Interesse an einem Neugeborenen (Will & Hank Deutschendorf) haben. Dieses stammt übrigens nicht von Dr. Venkman, der fünf Jahre zuvor mit Dana angebandelt hat. Der Vater bleibt anonym.

Wenigstens bekommen die Ghostbusters durch diesen Vorfall wieder etwas zu tun. Winston Zeddemore (Ernie Hudson) und Ray Stantz (Dan Akroyd) schlagen sich nämlich mehr schlecht als recht mit Auftritten auf Kindergeburtstagen durch. Doch nicht mal die Kids können den Geisterjägern noch etwas abgewinnen. Wenigstens Egon Spengler (Harold Ramis) hat noch einen passablen Posten am Institut für erweiterte theoretische Forschung. Dieses Institut befindet sich in einem klassischen Gebäude, dessen Eingang von zwei Säulen gesäumt ist.

Dana wendet sich zuerst an Egon, bei dem sie genau richtig ist. Er arbeitet nämlich an einer Theorie, der zufolge menschliche Emotionen Auswirkungen auf das physikalische Umfeld haben. Diese Theorie ist gar nicht mal so abwegig und wird inzwischen sogar von der realen Wissenschaft behandelt. Für die herrschende Elite ist sie auf jeden Fall der Grund, warum sie die Menschheit in Angst, Verzweiflung und Hass hält. Negative Emotionen erzeugen negative Schwingungen und darauf fahren die Satanisten voll ab. Das ist auch der Grund, warum es so viele Kriege, Armut und schlechtes Fernsehen gibt. In diesem Film wird das alles noch eine zentrale Bedeutung haben.

Wo wir schon mal bei schlechtem Fernsehen sind, Venkman moderiert inzwischen eine eigene Sendung, in der allerhand Esoteriker und Weltuntergangspropheten auftreten. Letzterer könnte allerdings recht behalten und spoilert die Zuschauer mit der Information, dass die Welt am Silvesterabend Punkt 0 Uhr untergehen wird. Statt 1989 hätte der Film also ebenso gut 2000 oder 2012 spielen können. Die UFO-Enthusiastin in Venkmans Sendung datiert den Weltuntergang gar auf den 14. Februar 2016, was inzwischen natürlich genauso obsolet ist, wie alle anderen Weltuntergangstermine. Immerhin ist aber zwischen 1989 und 1990 der Ostblock untergegangen, vielleicht wollte Hollywood ja darauf anspielen.

Die nächste Szene spielt in einem New Yorker Kunstmuseum. An der Fassade hängen ein roter und ein blauer Banner, womit wir die Freimaurerfarben schon mal abhaken können. Selbige finden sich noch einmal auf einer US-Flagge und einer Tricolore. Erstere sollte in den USA nicht weiter verwundern, letztere ist jedoch reine Freimaurerdeko.

Zu guter Letzt wären da noch reichlich Sonnensymbole.

Dana Barrett ist vom Orchester in dieses Museum gewechselt, wo sie nunmehr als Restaurateurin arbeitet. Ihr Vorgesetzter ist der aufdringliche Dr. Janosz Poha (Peter McNicol), welcher gerade ein neues Gemälde in der Werkstatt aufstellen lässt. Es ist ein Portrait von Vigo (Wilhelm von Homburg), welches nicht nur sehr lebendig wirkt, sondern im wahrsten Sinne des Wortes eine Seele besitzt.

Egon sucht in der Zwischenzeit Ray auf, der einen Laden für okkulte Bücher und anderen Esoterikschnickschnack betreibt. Der Laden hat natürlich die Hausnummer 33. Man sieht sie zwar nicht direkt, aber das Gebäude links daneben hat die Nummer 31.

Im Laden gibt es gleich mal eine Pyramide mit Auge und Ray wünscht einem Kunden „viel Spaß beim Hexensabbath“. Als Geisterjäger muss man halt Geister heraufbeschwören, um nicht arbeitslos zu werden.

Das Team von damals ist mit dem Eintreffen von Venkman auch schon fast komplett und natürlich erfährt dieser nun, dass seine alte Flamme erneut Stress mit Dämonen hat. Außerdem holt er ein bestelltes Buch mit dem Titel „Magische Pfade zu Reichtum und Macht“ ab, welches ebenfalls von einer Pyramide mit Auge geziert wird. Noch deutlicher kann man wohl kaum darauf hinweisen, dass so ziemlich alle Reichen und Mächtigen dieser Welt Freimaurer mit einem Hang zum Okkulten sind.

Mit dem Okkulten bekommen die Geisterjäger schon bald genug zu tun. Sie statten Dana einen Besuch ab und untersuchen ihre Wohnung. Als dort alles normal scheint, zeigt die besorgte Mutter ihnen die Stelle auf der Straße, an der der Kinderwagen stehen geblieben ist. Dort schlagen die Instrumente von Egon und Ray endlich Alarm. Irgendetwas muss sich unter der Straße befinden.

In der Nacht beginnen die drei, ein Loch in die Straße zu meißeln. Gerade, als Ray an einem Seil über einem Fluss aus Schleim baumelt, werden sie von der Polizei erwischt und verhaftet. Als sie Ray hochziehen, erwischt dieser eine Stromleitung und legt damit ganz Manhattan lahm. Das dürfte nicht gerade zur Strafmilderung beitragen.

Im Museum wird unterdessen Janosz von Vigos Gemälde angequatscht. Er soll dem moldawischen Fürsten ein Kind beschaffen. Als er sich fragt, warum er das tun soll, schießen Blitze aus dem Antlitz von Vigo auf den Museumsdirektor nieder, der fortan unter Kontrolle des toten Fürsten steht. Bei dieser Szene darf natürlich ein achtzackiger Stern der Ištar in Schwarz/Weiß nicht fehlen.

Janosz weiß natürlich genau, wo er ein neugeborenes Kind finden kann und sucht noch in derselben Nacht Dana heim. Er fragt, ob er ihre Wohnung betreten darf, was diese ablehnt. Dämonen und Vampire sollte man niemals hereinbitten und offensichtlich ahnt sie etwas. Oder ihr ist Janosz schon im Normalzustand zu gruselig. Immerhin kann er den Stromausfall kompensieren, indem er seine Augen als Scheinwerfer benutzt.

Am nächsten Tag beginnt die Gerichtsverhandlung der Geisterjäger. Winston ist dabei nur Gast, aber für die anderen sieht es nicht gut aus. Zumal ihr Anwalt kein geringerer als die Flachzange Louis Tully (Rick Moranis) ist. In seinem Eröffnungsplädoyer weist er gleich darauf hin, dass ihm die Geisterjäger geholfen haben, als er in einen Hund verwandelt war. Und das vor einem Richter, der nicht an Geister glaubt.

Zum Glück befindet sich unter den Beweistücken ein Glas mit dem psychoaktiven Schleim, der unter New Yorks Straßen fließt. Als der Richter Wexler (Harris Yulin) so richtig in Fahrt kommt und den Angeklagten wünscht, er könnte sie auf dem Scheiterhaufen verbrennen lassen, brodelt es im Einmachglas. Letztendlich explodieren die Geister zweier Hingerichteter aus dem Schleim, welche der Richter selbst einst zum Tod auf dem elektrischen Stuhl verurteilt hat.

Mit diesen alten Bekannten konfrontiert, sieht sich Wexler genötigt, das Urteil aufzuheben und ebenso die einstweilige Verfügung, welche den Geisterjägern die Ausübung ihres Handwerks untersagt. Nachdem sie die beiden Todeskandidaten in ihren Geisterkerker gesperrt haben, sind sie wieder zurück im Geschäft. Janine Melnitz (Annie Potts) bekommt ebenfalls ihren alten Posten als Sekretärin zurück. Mit neuer Brille und Frisur sitzt sie wieder am Telefon und nimmt Aufträge entgegen, die sich mal wieder häufen. Sogar ein neues Logo haben sich die Geisterjäger gegönnt. Der durchgestrichene Geist macht nun eine V-Geste.

Neben der üblichen Geisterjagd experimentieren die Jungs mit dem psychoaktiven Schleim. Sie schreien ihn an, was heftige Reaktionen verursacht, und bringen sogar einen Toaster damit zum Tanzen. Für den ständig herumblödelnden Venkman die Gelegenheit, gleich noch eine V-Geste zu machen.

Nach der kleinen Vorstellung besucht Peter seine Ex Dana im Kunstmuseum, wo ihm Janosz das Bild von Vigo vorstellt. Dana ist vom einstigen Herrscher der Karpaten und Moldawiens weit weniger begeistert und bezeichnet den mächtigen Zauberer als „völkermordenden Wahnsinnigen“. Demnach wäre er für das Geistergenre das, was Dracula für das Vampirgenre ist. Obendrein hat er einen gruseligen Modegeschmack mit lauter Totenköpfen, was aber zu seinem Charakter passt.

Am Abend will Dana mit ihrem Baby baden, aber sie bekommt ungebetenen Besuch vom Blob. Dieser versucht, Klein Donald (im engl. Original Oscar) zu verschlingen.

Da ein Bad in psychoaktivem Schleim nicht so ihr Ding ist, flüchtet Dana in die Wohnung von Peter Venkman. Dort kommt sie aber vom Regen in die Traufe, denn der Schachbrettboden verheißt nichts Gutes.

Am nächsten Tag statten die Geisterjäger erst einmal Vigo einen Besuch ab. Wie ihre Recherchen ergeben haben, lebte Vigo im 15. bis 16. Jahrhundert und erreichte ein stattliches Alter von 105 Jahren. Dabei starb er nicht mal eines natürlichen Todes, sondern wurde vergiftet, erstochen, erschossen, gevierteilt und zerhackt. Offenbar wollte man sicher gehen, dass er auch wirklich tot ist. Vigo wusste also, wie er sich beliebt macht. Kurz vor seinem endgültigen Tod kündigte er jedoch seine Wiederkehr an, um die Menschheit erneut mit seiner Herrschaft zu beglücken.

Von der Fotosession mit Vigo ist Museumsdirektor Janosz Poha wenig begeistert, doch er kann das Eindringen der Geisterjäger nicht verhindern. Vigo kann sich aber sehr wohl selbst um das Problem kümmern. So hypnotisiert er u.a. Ray mit seinem bösen Blick.

Dana wohnt dieser Szene nicht bei, da sie noch in Peters Wohnung weilt. Immerhin konnte sie dort ungestört baden. Als Venkman nach Hause kommt, lädt er die Mutter abends zum Essen ein, während er dem kleinen Donald seine Emanuelle-Sammlung empfiehlt. Ein Pornografiewitz gegenüber einem Neugeborenen ist wieder mal typisch für den pädophilen Sumpf von Hellywood und dieses Baby wird auch noch in ein okkultes Ritual hineingezogen.

Babysitter soll für den Abend Janine spielen, welche in ihrem Leopardenfellmantel und den grünen Handschuhen eine wandelnde Stilsünde ist. Da das Sexkätzchen ein wenig rollig ist, lädt sie Louis ein, sie in Venkmans Wohnung zu begleiten. Es dürfte klar sein, dass die Kombination der beiden nervigsten Charaktere in einer Katastrophe enden muss.

Ray und Egon entwickeln derweil die Fotos des Vigo-Gemäldes. Diese sehen nicht ganz so aus, wie die beiden das Portrait in Erinnerung hatten. Auf den Fotografien ist der Fluss aus Schleim zu sehen, welcher unter New York brodelt. Kurz darauf fangen die Fotos Feuer, während sich die Tür der Dunkelkammer von Geisterhand abschließt. Dank Winstons Einschreiten entkommen Egon und Ray diesem Anschlag ganz knapp.

Während Venkman Dana zum Essen ausführt, begeben sich die anderen drei über einen U-Bahntunnel in den New Yorker Untergrund, um den Fluss des Schleims zu untersuchen. Peters Entscheidung, diesem Trip nicht beizuwohnen, erweist sich als absolut richtig, denn was der Rest des Teams entdeckt, ist nicht gerade appetitlich. Zunächst treffen sie auf eine Galerie abgehakter Köpfe, die vermutlich islamistische Terroristen im U-Bahnschacht hinterlassen haben. Die Altersfreigabe ab 12 ist spätestens an dieser Stelle nicht mehr nachvollziehbar und Eltern sollten ihre Kinder von derartigen Szenen fernhalten.

Der nächste Schock besteht aus einem Geisterzug und so langsam ahnt Egon, dass irgendetwas das Team von seinen Forschungen abhalten will. Kurz darauf entdeckt Ray einen Zugang zum Schleimfluss. Egons Frage, wie viel negative Energie nötig sei, um einen Fluss dieser Größe zu erzeugen, erübrigt sich, denn der Big Apple ist ein Sumpf von Kriminalität und Sünde. Das Ergebnis verschlingt erst einmal Winston und um ihn zu retten, springen auch Ray und Egon in die Glibberbrühe.

Als die drei wieder auftauchen, gehen sich Winston und Ray gegenseitig an die Gurgel. Egon kommt jedoch schnell darauf, dass es an dem Schleim liegt, der geradewegs auf das Kunstmuseum zufließt. Ihre Erkenntnisse müssen sie natürlich gleich Venkman auftischen und zwar beim Essen in einem Nobelrestaurant. Nachdem sie einige Snobs vollgeschleimt haben, werden sie abermals verhaftet und diesmal ist es Peter, der als Unbeteiligter außen vor bleibt. Irgendwie kommen Geisterjäger recht häufig mit dem Gesetz in Konflikt.

Während die Jungs auf dem Weg zum Bürgermeister sind, erwischt Dana die beiden Babysitter Janine und Louis in flagranti. In der Zeit, in der sie auf ihr Baby aufpassen sollten, haben sie gleich selbst eins gemacht. Nebenbei bemerkt nicht unweit eines Schabrettbodens, was einen Hauch von Sex-Magick hat.

Beim Bürgermeister Larry (David Margulies) läuft es unterdessen nicht so prickelnd. Auf die Botschaft, dass sich alle negativen Emotionen der Stadt in einem explosiven Plasma manifestierten, kontert er nur, dass es jedermanns gottgegebenes Recht sei, sich mies zu fühlen und andere wie Dreck zu behandeln. Das bringt den American Way of Life ziemlich präzise auf den Punkt. Nachdem der Bürgermeister sie eiskalt abserviert hat, landen sie diesmal nicht im Knast, sondern in der Klapsmühle. Trotzdem ist dies eine Wiederholung des ersten Teils.

Wirklich reif für die Irrenanstalt ist indes der Museumsdirektor Janosz. Dieser hält gerade eine schwarze Messe vor dem Gemälde Vigos ab und quatscht mit dem künftigen Antichristen. Er schleimt sich regelrecht bei dem alten Schleimpilz ein und bittet ihn, Dana zur Frau haben zu dürfen, nachdem er Vigo deren Baby gebracht hat.

Vigo will Donald keineswegs missbrauchen oder gar opfern, sondern in dessen Körper wiedergeboren werden. Damit wird der satanistische Mythos bedient, Dämonen könnten in Menschen fahren, wobei es sich in der Realität allerdings eher um multiple Persönlichkeitsspaltung handelt. Dennoch beschreibt dieses Szenario sehr gut, was die Elite mit traumabasiertem Mind Control beabsichtigt. Und wo wir schon mal dabei sind, trägt Donald einen Winnie Puh Schlafanzug, was natürlich ein Disney-Erzeugnis ist.

Janosz fackelt nicht lange und zieht los, um das Baby abzuholen. Vigo hat ihm dafür ein paar Superkräfte mit auf den Weg gegeben. Jetzt ist sein Jünger transzendent und kann fliegen. Obendrein trägt er ein extrem schlechtes Mary Poppins Kostüm und kann seine Arme ausstrecken wie Mr. Fantastic.

Dana macht sich sofort auf den Weg ins Museum, wo sie zwischen den Säulen Jachin und Boas mit zwei illuminierten Weltkugeln hindurch muss.

Drinnen liegt Donald bereits auf einem Altar, was bei entsprechendem Hintergrundwissen schon ein ziemlich heftiger Anblick ist. Der schwarz/weiße Reptiloidenstern ist dabei stets präsent.

Die Lage in der Stadt spitzt sich derweil immer mehr zu. Der Fluss aus Schleim steigt immer höher und hüllt das Museum komplett ein.

Auch andernorts bricht sich der Schleim Bahnen. Darunter bei einer Brodway-Show mit dem bezeichnenden Titel „Cannibal Girls“. Das satanisch-rote Pentagramm ist nicht weit.

Direkt gelungen ist dagegen die kleine Botschaft gegen Pelzträger. Ob der Kostümdesigner Peta-Mitglied ist?

Nebenher läuft noch die Titanic an den Docks ein, aber ansonsten sind die Dämonenangriffe eher wenig amüsant.

Zu allem Übel öffnet sich auch noch ein Hellgate und hüllt die Stadt in Dunkelheit.

Die Situation ist inzwischen dramatisch genug, dass der Bürgermeister erneut nach den Geisterjägern rufen lässt. Die kommen aber mit ihren Protonenstrahlern nicht durch den schleimigen Wackelpudding hindurch. Da es sich um negativen Schleim handelt, brauchen die Jungs ganz viel positive Energie und ein Symbol, welches die Massen mitzieht. Ein Blick auf das Nummerschild ihres Ecto 1A bringt die zündende Idee. Wer könnte eher Licht ins Dunkel bringen als die Sonnengottheit Mithras? Gemeint ist natürlich die Freiheitsstatue, welche auf dem Nummernschild in den Farben der Freimaurer abgebildet ist.

Bevor die Statue im wahrsten Sinne des Wortes losgehen kann, wird sie erst einmal mit positivem Romantikschleim besudelt. Wie das dazu führen kann, dass sich die Freiheitsstatue mit einem Joystick steuern lässt, ist natürlich erklärungsbedürftig. Aber hey, es ist nur ein Film. Um die Stimmung etwas zu erheitern, gibt es noch etwas Musik von Sony. Bei so viel Product Placement fragt man sich wirklich, warum es bei der TV-Ausstrahlung noch zusätzliche Werbeunterbrechungen gibt?

Mit der Freiheitsstatue trampeln die Geisterjäger durch Manhattan schnurstracks zum Kunstmuseum. In der Fackel der Statue entzündet sich dabei ein echtes Feuer, mit welchem die Kuppel des Gebäudes durchschlagen wird. Erleuchtungssymbolik, wohin das Auge blickt.

Vigos Geburtstag findet durch diese Aktion ein jähes Ende, dabei war er schon mitten dabei, in Donald zu reinkarnieren.

Bevor es Vigo an den Kragen geht, wird erst einmal sein Jünger Janosz „abgespritzt“. Die Anspielung auf eine männliche Ejakulation ist nicht zu übersehen.

Vigo hat sich indessen aus seinem Bild befeit, ist aber nicht leicht niederzumachen. Fürs Erste schickt er die Geisterjäger zu Boden.

Danach macht er sich an Donald ran und droht, sich mit ihm zu „vereinigen“. Wie herrlich doppeldeutig. Die Schreie des kleinen Nachwuchsschauspielers dürften in dieser Szene durchaus echt sein.

Die Vereinigung wird jäh unterbrochen, als die Massen vor dem Museum anfangen zu singen. Die positive Energie verbannt Vigo zurück in sein Gemälde, wo er endlich seine wahre Natur zeigt. Seine entstellte Fratze zeigt sogar Ansätze von Teufelshörnern.

Abermals hypnotisiert Vigo Ray und ergreift schließlich von ihm Besitz.

Eine ordentliche Spermadusche mitten ins Gesicht beendet den Spuk jedoch.

Draußen vor dem Museum glaubt natürlich Louis, er hätte die Situation gerettet. Immerhin darf er sich freuen, nun zum Team zu gehören.

Dieses staunt nicht schlecht, als es das Bild betrachtet. Dieses zeigt nun die vier Ghostbusters mit Donald. Wie zur Hölle ist denn das passiert?

Am Ende werden die Ghostbusters wieder einmal gefeiert und bekommen auf Liberty Island Standing Ovations. Übrigens, wie ist die Freiheitsstatue eigentlich wieder auf ihren Sockel zurück gekommen?

Fazit: „Ghostbusters II“ steht dem ersten Teil in Sachen Okkultismus und Symbolik in nichts nach. Wieder einmal steht der Weltuntergang bevor, aber diesmal nicht durch die Wiederkehr einer sumerischen Gottheit, sondern durch einen moldawischen Antichristen. Die Einbeziehung eines Babys, wobei es sich ja eigentlich um zwei Kinderdarsteller handelt, ist dabei in hohem Maße besorgniserregend.

Berühmte Schauspieler wurden die beiden später nie. Stattdessen schlugen sie eine Laufbahn als Kampfsportler ein und gründeten eine Martial Arts Schule. Scheinbar haben sie sich den Vigo-Darsteller zum Vorbild genommen, denn der Deutsche Norbert Grupe alias Wilhelm von Homburg war lange Zeit Profiboxer. Zudem spielte er in einigen bekannten Filmen mit, darunter auch 1994 in dem ebenso hochgradig okkulten „Die Mächte des Wahnsinns“.

Die Wandlung von Kinderstars zu Satanisten

Das folgende Video zeigt an einigen sehr deutlichen Beispielen, wie ehemalige Kinderstars zu Satansanbetern erzogen wurden. Dabei gibt es auch immer wieder Anspielungen auf Mind Control.

Blaugevögelte Stars

Neben Johnny Depp, dessen Bluebird-Tattoo wir bereits behandelt haben, gibt es noch eine Reihe weiterer Stars mit solchen Tätowierungen. Die blauen Vögel können dabei sowohl auf das Project Bluebird hindeuten, als auch auf eine Disney-Programmierung. Bei Shirley Temple (1928-2014) dürfte es wohl eher letzteres sein, denn sie spielte bereits 1940 in „The Blue Bird“ mit.

The Blue Bird Shirley Temple

Bei Rachsel Weisz ist der Fall sonnenklar, die Anspielung auf Disneys „Schneewittchen“ offensichtlich.

Bluebird Rachel Weisz klein

Das nächste Opfer ist Rumer Willis, die Tochter von Bruce Willis und Demi Moore.

Rumer Willis

Rumer Willis

Hier noch einige weitere Beispiele:

Kate Winslet

Kate Winslet

Project Bluebird – Die CIA hat einen Vogel

von Joe Doe

Das Project Bluebird war ein Forschungsprogramm der CIA, welches hauptsächlich in der Verantwortung des Office of Scientific Intelligence lag. Das Programm beinhaltete verschiedene Verhörmethoden, zu welchen insbesondere Drogen, Hypnose und Isolation der Probanden zählten. Es wurde von 1949 bis 1950 betrieben und ging anschließend im Projekt Artichoke auf. Letztendlich erwuchs daraus ab 1953 das berüchtigte Gedankenkontrollprogramm MK Ultra.

All diese Mind Control Programme der CIA verstießen in eklatanter Weise gegen US-Gesetze sowie allgemeine ethische Grundsätze. Dies betrifft insbesondere den Einsatz von LSD an nichts ahnenden Testpersonen gegen deren Willen. In den 1960ern handelte es sich dabei meist um afroamerikanische Psychiatriepatienten, was zusätzlich eine rassistische Einstellung der Verantwortlichen nahe legt.

Als wären die inzwischen öffentlich zugänglichen Akten noch nicht verwerflich genug, gibt es Aussagen von Opfern, die belegen, dass es eben nicht nur um Verhörmethoden und experimentelle Hirnforschung ging bzw. immer noch geht. Zu den Zielen der Programme gehörten ebenso das Erzeugen von künstlicher Amnesie, das Implantieren falscher Erinnerungen, Umprogrammierung durch Hypnose und die Erschaffung neuer Identitäten durch traumabasierte Persönlichkeitsspaltung.

Die CIA erhoffte sich davon zum einen die Schaffung von sogenannten Manchurian-Kandidaten. Mit anderen Worten Agenten, die gar nicht wissen, dass sie welche sind, bis sie durch einen Trigger aktiviert werden. Der Unterschied zu „Schläfern“ besteht also darin, dass sie keine bewusste Erinnerung an ihre Mission haben. Als wesentlich erfolgreicher stellte sich jedoch die Produktion von total hilflosen Sexsklaven und leicht zu kontrollierenden Kinderstars heraus. Zumindest wenn man Aussagen Betroffener wie Cathy O’Brien Glauben schenken kann, die teils sehr ausführlich von sexuellem Missbrauch berichten.

Interessant an solchen Aussagen sind außerdem die okkulte Komponente sowie die Verbindungen zur Film- und Musikindustrie. Bestätigt wird dies durch die häufige Verwendung entsprechender Symbole. Bei Project Monarch ist es der Schmetterling, bei Project Bluebird gemäß dem Namen der blaue Vogel.

Johnny Depp

Johnny Depp

In der Vergangenheit sind insbesondere bei Disney-Kinderstars immer wieder Indizien für Hirnwäsche und multiple Persönlichkeitsspaltung zutage getreten. Wenn man weiß, wonach man suchen muss, findet man darüber hinaus in Disney-Filmen genügend Anspielungen auf Mind Control. Diese sind ebenso offensichtlich wie die satanistischen Symbole und unterschwelligen Sexbotschaften. Im Falle von Project Bluebird fällt z.B. schnell auf, dass es in Disney-Filmen nur so von blauen Vögeln wimmelt. Das wäre vielleicht noch unauffällig, wenn es sich um Wellensittiche oder Eisvögel handeln würde, doch blaue Spatzen gibt es in der Natur nicht.

Möglicherweise könnte die Bezeichnung „Bluebird“ sogar direkt auf Disney zurückgehen, denn die ersten blauen Vögel waren bereits 1937 in „Schneewittchen“ zu sehen. Man beachte dabei die Baphomet-Geste von Schneewittchen, während der blaue Vogel auf ihrem Zeigefinger tanzt.

Bluebird Schneewittchen 1937

„Bambi“ von 1942 eignet sich indes hervorragend zur Traumatisierung von Kindern, da das kleine Kitz gleich zu Beginn seine Mutter auf brutale Weise verliert.

Bluebirds Bambi 1942

Im ersten Disney-Farbspielfilm „Onkel Remus’ Wunderland“ wurde 1946 der erste Kinderstar Bobby Driscoll verheizt, der 1968 im Alter von nur 31 Jahren aufgrund seiner Drogensucht verstarb. Auch er fiel den blauen Vögeln und Schmetterlingen zum Opfer, noch lange bevor es die CIA sowie deren Projekte Bluebird und Monarch überhaupt gab. Der US-Geheimdienst wurde nämlich erst 1947 gegründet. Der Fall Bobby Driscoll kann daher als Indiz gewertet werden, dass der Disney-Konzern schon lange vor irgendeinem Geheimdienst in Mind Control verstrickt war.

Bluebird Uncle Remus 1946

Die blauen Vögel in „Cinderella“ („Aschenputtel“) sind definitiv kein Zufall mehr, denn als der Film 1950 in die Kinos kam, lief Project Bluebird noch.

Bluebirds Cinderella 1950

Blaue Vögel kommen bis heute sehr zahlreich in Disney-Filmen vor, sodass sie als eigenes Symbol mit okkulter Bedeutung zu werten sind.

Bluebird Stinker Bell

"Der Vogelschreck" (2000)

„Der Vogelschreck“ (2000)

Videoanalyse: Katy Perry in Ägypten

Das Video zu Katy Perrys Single „Dark Horse“ spielt in der antiken ägyptischen Stadt Memphis, was erwartungsgemäß zu einem Feuerwerk freimaurerischer Symbolik führen muss. Immerhin basiert ein Großteil der Freimaurerei auf dem Isis- und Osiriskult von anno dazumal. Darüber hinaus gibt es innerhalb der Freimaurerei einen Memphis-Mizraim-Ritus, welcher von Napoleon nach Europa eingeführt wurde.

DH_1 Memphis

Katy sitzt zunächst auf einem Boot, welches auf dem Nil fährt. Sie ist zwischen zwei Säulen (Jachin & Boas) platziert und auf dem Dach findet sich ein altägyptisches Sonnensymbol.

DH_2 Boot

Auf ihren weißen Haaren ist ein blaues Auge des Ra mit einer Pyramide darüber eingefärbt.

DH_3 Auge des Ra

In der nächsten Szene sieht sie schon etwas ägyptischer aus und thront in einem Tempel, umringt von Vertretern des blauen Volkes. Natürlich mangelt es auch in dieser Szene nicht an Säulen.

DH_4 Tempel_1

DH_5 Tempel_2

Bei genauerer Betrachtung wirkt ihr Outfit, einmal abgesehen von der Frisur und dem geflügelten Skarabäusanhänger, wenig ägyptisch. Ihr Kopfschmuck erinnert eher an Mickeymausohren, was auf eine mögliche Disney-Programmierung hinweist. Die Tänzerinnen neben ihr deuten indes auf eine Sexkätzchen-Programmierung hin, die bei Katy Perry sehr häufig zu finden ist.

Abgerundet wird die Mind Control Collage durch die Schlange auf dem Kopf, welche allerdings tatsächlich typisch für die ägyptischen Pharaonenhäuser war. Die Frage lautet nun, ob Katy Perry ebenfalls von einem Goa’Uld besessen ist?

DH_6 Mickey

In ihrem Tempel bekommt Katyopatra Besuch von einem einäugigen Mann, der sich mit der Geste der Hand aufs Herz als Freimaurer zu erkennen gibt.

DH_7 Einauge

Katy begrüßt den Reisenden mit den Worten „Do you wanna play with Magick?“ Hier geht es jedoch nicht um schwarze Magie, sondern um Gehirnwäsche. Passend dazu holt der Besucher einen großen Edelstein unter seinem Umhang hervor. Dazu muss man wissen, dass Juwelen während der Programmierung als Belohnung eingesetzt werden und später als Trigger fungieren können, um bestimmte angelernte Verhaltensmuster abzurufen.

DH_8 Juwel_1

DH_9 Juwel_2

Bei Katy Perry hat man offensichtlich das komplette Programm durchgezogen. Kein Wunder, dass sie sofort auf den dargebotenen Trigger anspringt und ihre antrainierten Gesten abspult.

DH_10 Horusauge

Zwischendurch wird immer wieder auf das Boot zurück geblendet, wo es eine weitere Anspielung auf ein anderes Hirnwäscheopfer gibt. Die Geste mit dem wehenden Kleid, welche hier in Sichtweite einer Pyramide vor der aufgehenden Sonne Ra abgefeiert wird, erinnert wohl kaum Zufällig an Marilyn Monroe.

DH_11 Marilyn

In der nächsten Szene wird Katys Mind Control Handler nach getaner Arbeit von der Sphinx zu Staub verwandelt. So viel zum Thema falscher Umgang mit Magick.

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DH_13 Bestrafung_2

Übrig bleibt nur ein weiterer Klunker für Katys Sammlung.

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In einem weiteren Arrangement sieht man Katy zwischen einer Handvoll ägyptischer Gottheiten. Sie trägt eine Schlange, während sie selbst vom Totengott Anubis getragen wird. Möglicherweise wird hier auf ihr baldiges Ableben angespielt. Gerade weibliche Stars sind einem knappen Verfallsdatum unterworfen und eignen zugleich hervorragend als Opfer.

DH_16 Schlangenträgerin_2

DH_15 Schlangenträgerin_1

Ihr Sarkophag im Anubislook steht jedenfalls schon mal bereit. Aus diesem steigt der Rapper Juicy J, der Katy ein „Beast“ nennt und mit dem US-amerikanischen Massenmörder Jeffrey Dahmer vergleicht, welcher seine Opfer teilweise aufaß.

„Uh, she’s a beast, I call her Karma
She eat your heart out like Jeffrey Dahmer”

DH_17 Anubissarg

Und wo wir schon einmal bei Anubis sind: Dieser wacht auch über den neuen Flughafen von Denver. Dort finden wir zudem ein dunkles Pferd (im Volksmund „Bluecifer“ geannnt). Könnte sich hier eine Parallele zum Songtitel „Dark Horse“ ergeben?

Anubis & Dark Horse

In der Tat tauchte ein ähnliches dunkelblaues Pferd mit rotglühenden Augen auch bei Katys Grammy Award Liveauftritt auf.

Katy BlueciferKatys Ableben könnte indes etwas mit dem Verzehr von zu viel Süßigkeiten zu tun haben. Diese werden der Naschsexkatze in der nächsten Szene in Form einer Pyramide dargereicht. Von oben aus betrachtet ergibt sich zudem die Form eines allsehenden Auges.

DH_18 Naschpyramide

DH_19 Naschauge

Als sie einen Bissen zu sich nimmt und kurz darauf fast erstickt, ist der Baphomet nicht weit.

DH_20 Baphosweet

Der Konditor hat in jedem Fall nicht mehr lang zu leben, so fett wie der ist.

DH_21 Fettsack

Allerdings verwandelt ihn Perry ebenfalls zu Staub, bevor er einem Schlaganfall zum Opfer fallen kann.

DH_22 Bittersweet

Als Artefakt hinterlässt er einen Kelch, dessen Inhalt Katy gierig herunter schlingt.

DH_23 Gral_1

DH_24 Gral_2

Zwischendrin folgt ein viertes Arrangement, indem Katy über und über mit Gold behängt ist.

DH_25 Goldmarie

Oben links finden wir zudem einen Hasen, der möglicherweise als Anspielung auf „Alice im Wunderland“ ein weiterer Hinweis auf Mind Control sein könnte. Allerdings könnte es sich auch um das Sternbild des Hasen unweit des Orion handeln. Die Pharaonen waren sehr auf Astrologie bedacht und der Orion war für sie ein Abbild des Osiris. Zusammen mit den Sternbildern des Hasen sowie dem kleinen und großen Hund bildet Osiris/Orion eine astrologische Jagdszene.

DH_26 Lepus

Doch zurück zu Katyopatra. Der nächste Tribut kommt in Form einer antiken Hopperkarre daher. Als Kühlerfigur dient der Kopf eines Apis.

DH_27 Apis

Auch mit diesem Präsent ist Katy offenbar dermaßen unzufrieden, dass sie den altägyptischen Gebrauchtwagenhändler in Staub verwandelt. Übrig bleiben nur zwei Plüschwürfel (Kuben) mit okkulten Symbolen.

DH_28 Würfel

Diese lässt sich Katyopatra an ihre Sänfte hängen, welche bereits mit vergoldeten Schlangen und Skorpionen geschmückt ist.

DH_29 Skorpione

Ihr nächster Gast ist ein Reptiloid.

DH_30 Lord Kroko

Für diesen darf sie erst einmal einen Stripdance hinlegen. Sie ist eben doch keine Königin, sondern nur eine Zwangsprostituierte der Illuminaten.

DH_31 Stripperin

Für ihre Dienste erhält sie einen süßen Wauwau, von dem sie nun endlich begeistert ist. Tiere werden zuweilen zur Programmierung von Hirnwäscheopfern gebraucht, wobei diese aber später oft getötet werden, um zusätzliche Traumata zu erzeugen.

DH_32 Wauzi

Nach dieser Belohnung erscheint endlich der Pharao höchstpersönlich. Selbstverständlich trägt er das Symbol der freimaurerischen Weltherrschaft – eine Pyramide mit Auge.

DH_33 RamsesDie Untergebenen des Pharaos sind von roter Hautfarbe und stehen damit im Kontrast zu Katyopatras blauen Wächtern. Man darf dieses Video ja nicht beenden, ohne auch die hohen Freimaurergrade aufmarschieren zu lassen.

DH_34 blaue und rote Grade

Im Schlepptau haben die Logenbrüder eine Pyramide, deren Spitze Katy Perry erklimmt.

DH_36 Pyramidenspitze

Oben angekommen, darf sie dann noch einmal mit Magick spielen und ihre Flügel ausbreiten. Offenbar verkörpert sie Horus, dessen Auge traditionell an der Spitze der Pyramide steht. Sie singt von einem „Storm“ und der Himmel färbt sich rot.

DH_35 Katy Horus

Zum Schluss gibt es noch einmal eine Panoramaansicht der Pyramide, welche wie ein Goa’Uld-Mutterschiff über dem Boden schwebt.

DH_37 Goauldkreuzer

Der Pharao verwandelt sich diesmal nicht in Staub, sondern in einen Köter. Diese Szene kann man wohl nur als Schlussgag verstehen.

DH_38 Schweinehund

Videoanalyse: Kyary Pamyu Pamyus Illuminaten Alptraum

Kyary Pamyu Pamyu ist ein japanisches Model und begann 2011 zusätzlich eine Musikkarriere. Ihre Musikvideos strotzen nur so vor Freimaurersymbolen.

Das Video zu ihrer Single „Tsukematsukeru“ beginnt z.B. mit einer Freimaurerbibel, auf der ein allsehendes Auge sowie zwei Kuben abgebildet sind. Die Kuben zeigen nach unten und oben.

Eye on Book

Gleich nach dieser Eröffnung sieht man Kyary auf einem Thron mit Krakenarmen sitzen. Cthulhu lässt grüßen. Zu ihrer Linken und Rechten tanzen derweil zwei Repräsentationen Satans vor den Säulen Jachin und Boas.

Säulen und Löwen

Im Hintergrund laufen hypnotische Symbole, darunter Pyramiden. Man beachte auf folgendem Bild zudem die Baphomet-Geste sowie den herzförmigen Lippenstift. Letzterer erinnert an die rote Königin aus „Alice im Wunderland“, was als Hinweis auf Mind Control gewertet werden kann.

Pamyumet_0

Sig-Runen hagelt es ebenfalls.

Sig Runen_1

Sig Runen_2

Die Geste „Wie im Himmel so auf Erden“ gehört ebenfalls zu Kyarys Programmierung.

As above so Pamyu

Selbige Symbolik findet sich noch einmal auf ihren herzförmigen Kontaktlinsen.

As above so below Hearts

Die Schulterstücke des Kleids in der zweiten Videohälfte erinnern stark an Mickey Maus-Ohren, was für eine Disney-Programmierung spricht. Als wahrscheinliches Mind Control-Opfer wurde Kyary selbstverständlich auch auf die üblichen Gesten gedrillt. Darunter das V für römisch 5 und hebräisch 6.

56 Hände

Und natürlich der allseits beliebte Baphomet.

Pamyumet_1

Pamyumet_2

Im Hintergrund gibt es dann noch einmal ein hypnotisches Schachbrettmuster und zwei Hände mit Augen.

Augenhände

Später wird der Hintergrund ein weiteres Mal ausgetauscht. Zu sehen sind zwei Leuchttürme, die Kyary illuminieren. Zudem sieht man Karten mit Kreisen, Kreuzen, Wellenlinien und Pentagrammen durch’s Bild fliegen. Diese werden in der Regel bei parapsychologischen Tests, aber auch bei Mind Control-Experimenten verwendet.

Leuchttürme

Bereits auf dem letzten Bild war ein Saturn zu sehen. Dieser kommt am Ende noch einmal in Großaufnahme, während das okkulte Buch vom Anfang einfliegt.

Saturn Book

Mickey Outfits für Disney-Opfer

Einige der Mickey-Outfits stammen von Alexander McQeen. Es sollte daher nicht verwundern, dass der Satanist McQueen selbst ein Fan des Disney-Konzerns war.

Alexander McQueen (†)

Alexander McQueen (†)

Die japanische Modedesignerin Comme Des Garcons hat ebenfalls einen Faible für Mickey Maus.

Comme Des Garcons

Comme Des Garcons Mode

Forever 21 produzieren ähnlichen Schund.

Forever Mickey

Bei den folgenden Beispielen kann wohl in den meisten Fällen von einer Disney-Programmierung ausgegangen werden.

Lindsay Lohan

Lindsay Lohan

Jessie J

Jessie J

Jessie J

Jessie J

Drew Barrymore

Drew Barrymore

Hayley Williams

Hayley Williams

Megan Fox

Megan Fox

Sarah Jessica Parker

Sarah Jessica Parker

Ashley Tisdale

Ashley Tisdale

Coco Perez

Coco Perez

Ahn Sohee

Ahn Sohee

Rihanna – Mit Mickey in den Krieg

Rihannas T-Shirt weist auf eine Disney-Programmierung hin.

Mickey-Shirt

Die Kombination aus Sex und Krieg hatten wir bereits bei Lady Gaga. Bei Rihanna kommen noch die Mickey Maus-Ohren dazu, um die ganz junge Generation anzusprechen.

Mickey Military_1

Ein Panzerrohr kann natürlich auch als Phallus-Symbol gesehen werden. Die Botschaft: „Krieg ist sexy und macht Spaß!“

Mickey Military_2

Wie stark Rihanna in die Militärpropaganda einbezogen ist, bewies sie indessen im Navy-Werbefilm „Battleship“. Kriegsverherrlichung, wohin das Auge blickt.

Rihanna Kanonenfutter_2

Rihanna Kanonenfutter_1

Rihanna Battleship