5 dunkle Disney-Geheimnisse

Multi deckt weitere finstere Disney-Geheimnisse auf. Die Anspielung auf die Illuminaten hatten wir schon, das Elternsterben sollte ebenfalls jedem aufgefallen sein. Einige Dinge sind jedoch erst bei näherem Hinsehen zu erkennen. So wurde der Bösewicht Scar aus „König der Löwen“ gehäutet und taucht als Umhang in „Herkules“ wieder auf. Ebenso erschreckend ist eine Szene aus „Die Schöne und das Biest“, welche ein Zimmer mit zerstörten Gegenständen zeigt. Mit dem Wissen, dass alle Gegenstände im Schloss verzauberte Menschen sind, kann das Biest als grausamer Serienmörder überführt werden. Man bedenke, dass diese Filme für Kinder gedacht sind.

Wem das nicht reicht, hier noch ein paar Drogen-, Sex- und Nazianspielungen:

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Seit 2017 ist es amtlich: Sexuelle Übergriffe in der Filmindustrie

Seit Jahren werden wir nicht müde, auf den Sumpf von sexueller Ausbeutung und insbesondere Pädophilie in der Filmindustrie hinzuweisen. Es gab schon lange dahingehende Aussagen, darunter vom ehemaligen Kinderstar Corey Feldman, der auf systematischen Missbrauch hingewiesen hatte. Wer etwas tiefer recherchierte, hätte also durchaus über die finsteren Abgründe Hollywoods Bescheid wissen können.

2010 verstarb Feldmans früherer Schauspielkollege Corey Haim an den Folgen seiner Drogensucht, welche auf die schweren Kindheitstraumata zurückgeführt werden kann. Und er war nicht der einzige ehemalige Kinderstar, der ein solch tragisches Ende nahm. 2003 erhängte sich Jonathan Brandis, der u.a. durch die Serie „SeaQuest DSV“ bekannt wurde. Zuvor hatte er Hauptrollen in hochgradig okkulten und zutiefst finsteren Kinderfilmen.

1990 spielte Brandis in „Die unendliche Geschichte II“ den Protagonisten Bastian Bux, der sich in die Geschichte eines Buches hineinlesen konnte. Das Siegel des Buches bestand aus ineinander verknoteten Ouroboros-Schlangen und im Verlauf der Handlung bekam er es mit grässlichen Dämonen zu tun. Außerdem stand er für einige Schwimmbadszenen halb nackt vor der Kamera.

Im gleichen Jahr spielte er die Rolle des Bill Denbrough in Stephen Kings „Es“, in dem es um einen kinderfressenden Clown geht. Das hat schon etwas von rituellen Kindstötungen, denn der Clown stellt sich als bösartiger Dämon heraus. Brandis erkrankte später an Alkoholismus und schweren Depressionen, die ihn schlussendlich in den Suizid getrieben haben. Ob auch sexueller Missbrauch dazu beigetragen hat ist noch nicht bekannt, denn er hinterließ keinen Abschiedsbrief.

Pssst, Hollywood hat ein dunkles Geheimnis.

Konkreter wird es dagegen bei der Neuverfilmung von Stephen Kings „Es“, welche 2017 in die Kinos kam. Der Kinderstar Finn Wolfhard, der darin die Rolle des Richie Tozier spielte und außerdem durch die Netflix-Serie „Stranger Things“ Bekanntheit erlangte, erhob 2017 schwere Vorwürfe gegen seinen inzwischen gefeuerten Agenten Tyler Grasham. Dieser soll neben Wolfhard auch zahlreiche weitere aufstrebende Kinderstars sexuell belästigt haben.

Quelle

Grasham sollte nicht der Einzige bleiben, dessen sexuelle Übergriffe in diesem Jahr für Schlagzeilen sorgten. 2017 rollte eine regelrechte Skandallawine über Hollywood hinweg. Im Zuge dessen meldete sich Corey Feldman erneut zu Wort und kündigte an, weitere Namen zu nennen. Er gab Pläne für einen ganzen Dokumentarfilm über Pädophilie in der Filmindustrie bekannt, wobei ein Teil des Budgets von 10 Mio. Dollar in den Schutz seiner Person fließen soll. Denn es steht fest, dass die Täter anonym bleiben wollen. Das wird auf Dauer jedoch nicht funktionieren, da langsam alle Dämme brechen.

Einige Namen sind bereits öffentlich bekannt, darunter der Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein. Dessen Kontakte zum Disney-Konzern lassen bereits nichts Gutes erahnen. So gehört Weinsteins einstige Produktionsfirma Miramax zu Disney. Seinen Bruder Robert Weinstein gründete indessen die Firma Dimension Films, ebenfalls eine Disney-Tochtergesellschaft. Für diese wirkte Harvey Weinstein als ausführender Produzent bei Kinderfilmen wie „Spy Kids“ mit. Als wäre das noch nicht verdächtig genug, unterstützte er die Wahlkämpfe von Bill und Hillary Clinton. Ist es nur Zufall, dass der Pizzagate-Skandal kurz vor dem Weinstein-Skandal kam?

Noch ist Harvey Weinstein jedoch nicht des Kindesmissbrauchs überführt. Bisher sind nur seine sexuellen Übergriffe auf Frauen bestätigt, was allerdings schlimm genug ist. Eine ganze Reihe namhafter Stars haben Vergewaltigungsvorwürfe gegen ihn erhoben. Darunter Angelina Jolie, Ashley Judd, Salma Hayek, Gwyneth Paltrow und Uma Thurman, um nur einige zu nennen. Sein Statement zu den Anschuldigungen lautete, dass er seine „Dämonen“ in den Griff bekommen müsse. Ja sicher doch, für Weinstein sind natürlich die bösen Dämonen an allem schuld, die er wahrscheinlich bei okkulten Ritualen heraufbeschworen hat. Vor Gericht werden ihm solche Ausflüchte hoffentlich nichts nützen!

Zumal die Anklage noch um schweres Stalking erweitert werden muss. Um seine Opfer einzuschüchtern, hatte Weinstein nämlich eine israelische Sicherheitsfirma von ehemaligen Mossad-Agenten auf seine Opfer angesetzt. Dies nützte ihm letztendlich aber nichts und seine Übergriffe führten zu der „MeToo“-Kampagne. Infolgedessen wurde Harvey Weinstein von seiner eigenen Produktionsfirma Weinstein Company vor die Tür gesetzt, die sich seitdem um Schadensbegrenzung bemüht.

Der Hashtag „MeToo“ wurde derweil durch die Schauspielerin Alyssa Milano geprägt, welche auf das Ausmaß und die Allgegenwärtigkeit von sexuellen Übergriffen aufmerksam machen wollte. Dies ist ihr gelungen. Es mag sein, dass einige der daran Beteiligten selbst hohe Funktionen innerhalb der Pop-Okkultur und sogar der Politik haben. Darunter Angelina Jolie, die für das Council on Foreign Relations aktiv Kriegspropaganda betreibt. Dennoch sollte die Kampagne nicht unterschätzt oder gar als von oben gewollt abgetan werden, da sie an der gesamten Scheinwelt der Filmindustrie rüttelt und dank ihr inzwischen schon international Sexualstraftäter überführt werden konnten.

Als einer der Bekanntesten wurde im Oktober 2017 der Schauspieler Kevin Spacey beschuldigt. Den Vorwurf erhob der ehemalige Teenie-Star Anthony Rapp, der 1986 im Alter von 14 Jahren auf einer Party sexuell von Spacey belästigt wurde. Außerdem wurde 2008 in einem Fall von sexueller Nötigung von Scotland Yard gegen Spacey ermittelt. Da die Vorwürfe von seinen Schauspielkollegen bestätigt wurden, strich Netflix mit sofortiger Wirkung seine Rolle in der Serie „House of Cards“. Kevin Spaceys Karriere dürfte damit beendet sein.

666-Geste mit Augenbetonung.

Ebenfalls von Netflix gefeuert wurde Danny Masterson, nachdem er ebenfalls von mehreren Frauen der Vergewaltigung beschuldigt wurde. Die beiden werden dabei noch längst nicht die Letzten gewesen sein, die ihren Job wegen sexueller Übergriffe verloren haben. Die Liste der Beschuldigten ist inzwischen derart lang, dass wir uns an dieser Stelle auf die bekanntesten Namen beschränken. Dazu zählen die Schauspieler Jason Beghe, John Jarratt, Robert Knepper, Jeremy Piven, Steven Seagall, Jeffrey Tambor und Ed Westwick, der KISS-Bassist Gene Simmons, der Regisseur und Produzent Brett Ratner sowie der Trickfilmregisseur John Lasseter (wieder mal Disney).

Komplette Liste hier.

In Deutschland hat die „MeToo“-Kampagne ebenfalls schon eine Karriere beendet. Zwar streitet Dieter Wedel die gegen ihn erhobenen Vorwürfe ab, legte sein Amt als Intendant der Bad Hersfelder Festspiele aber dennoch nieder. Außerdem nahm die Staatsanwaltschaft München Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts einer nicht verjährten Sexualstraftat auf. Immerhin hat sich inzwischen eine ganze Reihe von Schauspielerinnen zu Wort gemeldet, die die sexuellen Übergriffe durch Wedel bezeugen können.

1975 soll es z.B. im Rahmen der Dreharbeiten zu der NDR-Serie „Pariser Geschichten“ zu einer Vergewaltigung in einem Waldstück gekommen sein. Die Schauspielerin Ester Gemsch beschrieb indes einen sexuellen Übergriff in einem Hotelzimmer von 1980, bei dem sie von Wedel an der Halswirbelsäule verletzt worden sei. Ihre Rolle wurde mit Ute Christensen neu besetzt, welche ebenfalls Vorwürfe gegen den Regisseur erhoben hat.

Die Schilderungen einiger der Opfer heben immer wieder die hohe Brutalität der Übergriffe hervor. Zudem scheint sich ein perfides System hinter dem widerwärtigen Treiben zu verbergen. Dies legen zumindest die Äußerungen von Corinna Harfouch hervor, obgleich sie selbst nicht zum Kreis der Betroffenen gehört. Zitat: „Viele haben gewusst, dass Wedel Schauspielerinnen schlecht behandelt und demütigt. Das war ein von allen gestütztes System.“

Wie solch ein System funktionieren kann, zeigte ebenfalls 2017 das Auffliegen einer bizarren Sado-Maso-Sekte, die sich als Selbsthilfegruppe NXIVM tarnte. Statt Hilfe erhielten die 70-80 rekrutierten Frauen jedoch Brandzeichen und wurden vom inneren Kreis auf brutalste Weise sexuell versklavt. Unter den Opfern, die allesamt einer Hirnwäsche unterzogen wurden, befand sich u.a. die bekannte „Denver-Clan“-Darstellerin Catherine Oxenberg.

Quelle

Allerdings sind Psychosekten in Hollywood keine Neuheit. Der ebenfalls im Zuge der „MeToo“-Kampagne beschuldigte Dustin Hoffman verteidigte z.B. in einem offenen Brief an den damaligen deutschen Bundeskanzler Helmut Kohl die berüchtigte $cientology-Sekte. Er verglich dabei das Verhalten Deutschlands gegenüber $cientology mit der Judenverfolgung im 3. Reich, was freilich an Absurdität kaum zu überbieten war. Welch enormen Einfluss die Sekte in Hollywood hat, muss wohl nicht extra erwähnt werden. Dustin Hoffmans sexuelle Belästigungen hingegen schon.

Pssst, nicht weitersagen.

Die sexuelle Ausbeutung hat in der Filmindustrie eine lange Tradition und bereits vor der „MeToo“-Kampagne waren unter anderem die Fälle von Bill Cosby und Roman Polanski bekannt. Cosby wurde erstmals im Jahr 2000 wegen sexueller Belästigung angezeigt, doch die Polizei verfolgte die Sache nicht weiter. 2005 folgte ein Strafrechtsverfahren, bei dem Andrea Constand konkretere Vorwürfe erhob. Sie wurde von Cosby betäubt und anschließend missbraucht. Das Verfahren wurde aber aus Mangel an Beweisen eingestellt und Cosby zahlte außergerichtlich ein Schweigegeld in Höhe von 3,38 Mio. Dollar.

2017 wurde der Fall neu aufgerollt, jedoch abermals ohne Urteil beendet. Bill Cosby gab die Tat bei diesem Prozess sogar zu, verteidigte sich jedoch, der Sex sei einvernehmlich gewesen. 2018 wartete ein weiterer Gerichtsprozess auf Cosby, in dem es um einen Missbrauchsfall aus dem Jahr 1976 ging. Diesmal gab es zwar endlich einen Schuldspruch, allerdings kam Cosby vorerst gegen Kaution wieder auf freien Fuß. Warum sich die Gerichte bei solchen Fällen schwer tun, könnte mitunter daran liegen, dass die „MeToo“-Vorwürfe bis in die US-Justiz reichen, was im Prinzip keinen mehr verwundern dürfte.

Vergleichsweise milde fiel auch die Strafe für Roman Polanski aus, obwohl dieser sich selbst für schuldig erklärte. Beim Strafprozess um die Vergewaltigung der damals 13 Jahre alten Samantha Jane Gailey von 1977 wurde bereits vorab die Anklage von Kindesmissbrauch auf „außerehelichen Geschlechtsverkehr mit einer Minderjährigen“ reduziert. Von den lächerlichen 90 Tagen Haftstrafe saß Polanski nur 42 Tage ab, der Rest wurde zur Bewährung ausgesetzt.

Bei Roman Polanski schließt sich zudem der Kreis von Kindesmissbrauch und Okkultismus. Bereits in „Tanz der Vampire“ (1967) posiert er vor Freimaurersymbolen. Seine Filme „Rosemaries Baby“ (1968) und „Die neun Pforten“ (1999) verherrlichen schließlich ganz offen den Satanismus und zeigen seine Verflechtungen in der High Society. Außerdem gewinnt in beiden Fällen am Ende der Teufel.

Ob der Teufel auch im realen Leben gewinnt, bleibt indes abzuwarten. Es stimmt zwar, dass die wenigsten Täter harte Strafen zu befürchten haben, was u.a. daran liegt, dass selbige auch in der Justiz und Politik zu finden sind. Allerdings könnte das Vertrauen der Massen in ihre gefeierten Stars und gewählten Politiker stark erschüttert werden. Die Täter wandern dann vielleicht nicht in den Knast, aber ihre Karrieren sind in den meisten Fällen beendet.

Es wäre zu wünschen, dass die Weltöffentlichkeit endlich aufwacht und begreift, wie die Unterhaltungsindustrie im Verborgenen funktioniert. Gleiches trifft natürlich auch auf die Politik, die Justiz und die Religionen zu. „Pizzagate“ und „MeToo“ waren erst der Anfang. Die Aufdeckung solcher Skandale ist im Informationszeitalter kaum noch aufzuhalten.

Freimaurerische Comic-Industrie

von Shinzon

Comics bzw. im gehobenen Sprachgebrauch Graphic Novels sind keineswegs nur Bilderbücher für Kinder. Es handelt sich um eine eigene Kunstform, die inzwischen international von einer breiten Fangemeinschaft geschätzt wird. Es gibt die verschiedensten Zeichenstile, die in der Regel jahrelange Übung und zuweilen sogar ein Kunststudium voraussetzen.

Die Geschichte der Comics reicht streng genommen bis zu den ersten bildhaften Darstellungen in der Steinzeit zurück und umfasst ebenso die Bildsprache der antiken Ägypter, die ihre historischen Ereignisse in Wandgemälden verewigten. Humorvolle Karikaturen, wie man sie heutzutage in Zeitungen findet, kamen indes erst im 18. Jahrhundert auf. Die Kombination von cartoonhaften Zeichnungen mit Text in einem Panelrahmen entwickelte schließlich Anfang des 19. Jahrhunderts Rodolphe Töpffer (1799-1846), welcher als Vater des modernen Comics gilt. Seine Werke begeisterten u.a. den Freimaurer und Illuminaten Johann Wolfgang Goethe.

Die Bezeichnung „Comic“ entstand allerdings erst Ende des 19. Jahrhunderts in den USA und bezog sich zunächst auf halbseitige Comicstrips in Zeitungen. Der erste moderne Comic mit Sprechblasen kam ebenfalls aus den USA. „The Yellow Kid“ von 1895 stammte aus der Feder von Richard Felton Outcault (1863-1928), welcher seine Karriere als technischer Zeichner bei Thomas Edison begonnen hatte.

Comichefte mit Fortsetzungsgeschichten entwickelten sich derweil zuerst in Europa, genau genommen in Frankreich und Belgien. Zu den ersten Comicserien zählten u.a. „Tim und Struppi“, welche 1929 vom belgischen Comiczeichner Georges Prosper Remi alias Hergé (1907-1983) entwickelt wurden. Während der Zeit der deutschen Besatzung fügte sich Hergé den Nazis und illustrierte u.a. das antijüdische Buch „Fables“ von Robert de Vroylande. Auch andere Werke Remis aus diesem Zeitraum weisen antisemitische und rassistische Elemente auf. Angeblich sei Hergé kein überzeugter Nazi gewesen, doch seine Darstellungen von Afrikanern als minderwertige Sklavenrasse finden sich durchgängig in seinen Comics.

In den USA ließen die ersten Comichefte ebenfalls nicht lange auf sich warten, wobei sich vor allem das Genre der Superheldencomics herauskristallisierte. Spätestens ab diesem Punkt werden die Einflüsse der Freimaurer und Okkultisten offensichtlich, wenn man sich das Genre genauer betrachtet. Die bedeutendsten Verlage sind in dieser Hinsicht DC und Marvel, wobei letzterer inzwischen zum Disney-Konzern gehört. Dieser bediente mit seinen Lustigen Taschenbüchern bis zur Übernahme von Marvel vor allem die junge Leserschaft. Über Disney muss eigentlich nicht viel gesagt werden, das ist freimaurerische Hirnwäsche.

Bei Marvel sieht es dementsprechend nicht anders aus, der Verlag hat gleich eine ganze Illuminati-Serie im Programm.

Das Marvel-Urgestein Stan Lee ist ebenfalls nicht unumstritten. Er hat nicht nur einige hochgradig okkulte Superhelden wie Daredevil und Doctor Strange erdacht, sondern wurde auch schon von Mitarbeitern wegen seelischen Missbrauchs angeklagt. Seine Cameo-Auftritte in sämtlichen Marvel-Filmen mögen durchaus amüsant sein, doch scheint er im realen Leben alles andere als ein netter Opa zu sein.

Im Prinzip nehmen sich die großen Comicverlage nicht viel, wenn es um okkulte und freimaurerische Symbolik geht. Am offensichtlichsten ist jedoch die seit 1999 erscheinende Comicreihe „Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“ von Alan Moore und Kevin O’Neill. In deren grafischen Erzählungen sind Zirkel und Winkelmaß allgegenwärtig.

Bei der Reihe „Human Target“ ist es hingegen der freimaurerische Schachbrettboden, der sämtliche Cover ziert. Es gibt natürlich einen blauen und einen roten Band.

Neben den westlichen Comics gibt es noch die japanische Variante des Mangas. Die Ursprünge der Manga-Kunst sind nicht eindeutig belegbar, die ersten japanischen Comics gab es allerdings bereits um 1900. Während des 2. Weltkriegs spielten Comics eine Rolle in der japanischen Propagandamaschinerie.

Die moderne Manga-Kunst, welche sich durch übergroße Augen sowie winzige Nasen der Charaktere auszeichnet, kam schließlich nach dem 2. Weltkrieg auf. Insbesondere die Darstellung von Frauen als vollbusige Sexbomben mit Gesichtern von Teenagern ist nicht nur in ästhetischer Hinsicht fragwürdig. Auf die Spitze getrieben wird dieses pädophil anmutende Frauenbild in den pornografischen Hentais.

Es gibt natürlich auch zeichnerisch durchaus gelungene Klassiker wie „Ghost in the Shell“. Diese bedienen jedoch oftmals Themen wie Transhumanismus und die Freimaurerpyramide ist selbst im fernen Japan nicht weit.

Wie gefährlich ist Disney?

Über die okkulten Abgründe von Disney haben wir schon viel geschrieben. Es gibt jedoch noch andere Argumente, die gegen Disney sprechen. Sexismus und rassistische Stereotype sind mindestens ebenso Gift für Kinderseelen wie satanistische Propaganda.

Es gibt noch weitere ganz sachliche Argumente gegen Disney. Allen voran die Ausbeutung von armen Länder wie Haiti oder Bangladesch, wo Disney-Artikel unter menschenunwürdigen Bedingungen produziert werden. Teilweise sogar in Kinderarbeit. Mit den Angestellten in den USA und Europa geht Disney ebenfalls nicht gerade freundlich um. Bezahlte Krankentage? Streikrecht? Das würde ja die Profite schmälern!

Beim Urheberrecht ist Disney ebenfalls knallhart und unterstützt den SOPA-Act. Wenn es allerdings um die privaten Daten von Kunden geht, scheißt der Konzern auf die grundlegendsten Rechte. Umwelt- und Verbraucherschutz sind gleichermaßen Fremdworte für Disney. Und um die eigenen Profitinteressen zu wahren, mischt sich der Konzern sogar in die Politik ein.

Mit Fes durch Hollywood

Im 1933 erschienen Film „Die Wüstensöhne“ schließen sich Stan Laurel (1890-1965) und Oliver Hardy (1892-1957) einem gleichnamigen Club an. Die albernen Rituale erinnern nicht zufällig an die Freimaurer und die roten Filzhüte sind sogar eine direkte Anspielung auf die Shriners. Oliver Hardys Zugehörigkeit zur Freimaurerei ist dabei kein Geheimnis, die von Stan Laurel gilt zumindest als wahrscheinlich. Sein mitwirken in diesem freimaurerischen Machwerk kann als deutlicher Hinweis verstanden werden.

Sons of the Desert

Sons of the Desert Prügel

In „Indian Jones und der letzte Kreuzzug“ aus dem Jahr 1989 ist der Fes allgegenwärtig. Das ist nicht ganz überraschend, denn ein Großteil des Films spielt im arabischen Raum, wo diese Kopfbedeckung zu der Zeit, in der die Handlung spielt, tatsächlich weit verbreitet war. Die massive Bedienung dieses Klischees hat schon fast etwas Rassistisches.

Allerdings wird der Fes im Film auch von den Anhängern eines Geheimbundes getragen, welcher den heiligen Gral schützt. Der Gral steht in direktem Zusammenhang mit den Tempelrittern, welche wiederum Teil des Freimaurermythos sind.

Gralshriners

In der platten Komödie „Guess Who – Meine Tochter kriegst du nicht!“ von 2005 ist ein afroamerikanischer Vater entsetzt darüber, dass eine Tochter einen weißen Freund hat. Kurzerhand schmeißt er ihn aus dem Haus und will ihn in einem Hotel einquartieren. Das reservierte Zimmer ist jedoch schon vergeben und das Hotel komplett ausgebucht. Die Dame an der Rezeption begründet dies mit einer Shriners Convention (in der deutschen Übersetzung eine Freimaurertagung), die gerade in der Stadt stattfindet. Ind er gesamten Hotelszene und auch später im Film sieht man ständig ältere Herren mit Fes herumrennen.

Guess Who - Shriners

„Dr. Who“ trägt des Öfteren scheinbar grundlos einen Fes. Der 11. Doktor betont dabei, wie cool er diese Kopfbedeckungen findet. Was er damit wohl andeuten will?

11th Doc Fez_2

Doctor Fez

Bei den Simpsons wimmelt es ebenfalls von Shriners-Anspielungen. Kein Wunder, denn immerhin ist Serienschöpfer Matt Groening Freimaurer.

Shriner Mobiles

Shriner Bear

Es gibt sogar einen Shriners Couch Gag.

Shriners Couch Gag

Am besten bringt es die Episode mit den Steinmetzen auf den Punkt. Grandpa Simpson erwähnt in dieser Folge, dass er nicht nur besagten Steinmetzen, sondern auch den Freimaurern angehört. In anderen Episoden sieht man ihn folglich immer mal wieder mit Fes.

Shriner Grandpa

„Spongebob“ hat ebenfalls eine komplette Episode zu bieten, in der es ausschließlich um die Shriners geht. Man achte dabei mal auf die Hände des Schwammkopfs. Er macht die Geste „Wie im Himmel, so auf Erden“ und formt dabei mit beiden Händen den Baphomet.

Teuflischer Shriner

Zu guter Letzt darf natürlich der Disney-Konzern nicht fehlen. Dessen Zeichentrickserie „Gravity Falls“ ist dermaßen mit Freimaurersymbolik voll gestopft, dass es selbst dem Blindesten auffallen müsste. In einer solchen Propgandashow dürfen natürlich die Shriners nicht fehlen. Typisch für Disney ist der Name „S(a)tan“.

GF Shriner

Musik von und für Halloween

Halloween spielt auch in der Musikindustrie eine wichtige Rolle. Eine Band aus Detroit benannte sich sogar nach dem okkulten Fest. 1981 wurde sie noch unter dem Namen Bitch gegründet, die Umbenennung erfolgte 1984 an Samhain.

Halloween - Metal

Halloween - Terror

Die Misfits widmeten dem okkulten Fest eine Single.

Misfits - Halloween

Bei Ministry ist dagegen jeden Tag Halloween.

Ministry - Every Day is Halloween

Disney darf natürlich nicht fehlen.

Disney Halloween Album

Und so ziemlich jedes Jahr erscheinen diverse Halloween-Sampler mit Gruselmucke für Partys.

Halloween Party

The Sounds of Halloween

Halloween in Hellywood

„Halloween“ bietet jede Menge Stoff für schauerliche Geschichten. Am bekanntesten dürfte dabei die gleichnamige Slasher-Filmreihe sein, welche auf das Opfern von Menschen an diesem okkulten Datum anspielt. Ähnlich wie die „Freitag der 13.“-Reihe dreht sich alles um einen psychopathischen Serienmörder, der mit Vorliebe Teenager dahinschlachtet, selbst aber nicht totzukriegen ist.

Den ersten Teil der Reihe lieferte Horrorlegende John Carpenter 1978 ab. „Halloween II – Das Grauen kehrt zurück“ folgte 1981.

Halloween I & II

„Halloween III“, der im Originaltitel den Zusatz „Season of the Witch“ trägt, kam bereits im Folgejahr in die Kinos. Allerdings taucht im dritten Teil Michael Myers nur kurz im Fernsehen auf. Die eigenständige Handlung dreht sich stattdessen um eine bizarre Verschwörung, welche vom Spielzeugfabrikanten der Firma „Silver Shamrock“ ausgeklügelt wurde. Dieser hat präparierte Halloweenmasken auf den Markt gebracht, mit welchen tausende von Kindern auf einen Werbespot hin getötet werden sollen. Dem Protagonisten gelingt es zwar, die Verschwörer zur Strecke zu bringen, doch er schafft es nicht, die Ausstrahlung des Werbespots zu verhindern.

Halloween III Masken

Im Vordergrund dieser kruden Handlung steht selbstverständlich die Opferung von Kindern an Samhain. Die Halloween Masken, mit denen die Kleinen umgebracht werden sollen, enthalten indes Mikrochips, was ein direkter Hinweis auf die RFID-Agenda ist. Die Chips, welche bereits von Anbietern wie IBM zum Implantieren angeboten werden, könnten tatsächlich auch für Morde per Stromstoß benutzt werden. Im Film fangen die Kinder jedoch an, Insekten und Schlangen zu spucken, was technisch so nicht machbar ist.

Schlussendlich wäre da noch der unterschwellige Trigger in einem Werbespot, was auf die Strategie der Sublimals anspielt. Wie ein visuelles Subliminal auf einen Mikrochip wirken soll, ist allerdings mehr als fragwürdig. Wirklich logisch ist der Film nicht und zudem ist die deutsche Synchronisation dermaßen grottig, dass man ihn getrost in die Tonne kloppen kann.

TV Trigger

Nach diesem unsäglich okkulten Flop ging es erst 1988 weiter und zwar in gewohnter Manier. „Halloween IV – Michael Myers kehrt zurück“. Die Reihe wurde dann chronologisch mit „Halloween V – Die Rache des Michael Myers“ von 1989 und „Halloween VI – Der Fluch des Michael Myers“ von 1995 fortgesetzt. Mit „Halloween H20“, der 1998 in die Kinos kam, wurden die letzten Teile jedoch ignoriert und eine neue Zeitlinie präsentiert, die 20 Jahre nach den Ereignissen der ersten beiden Filme einsetzt. 2002 durfte Michael Myers in „Halloween: Resurrection“ noch einmal eine Reality TV-Show aufmischen und ihre Teilnehmer niedermetzeln, womit die alte Serie beendet wurde.

Halloween H20 & Resurrection

Totgeglaubte leben bekanntlich länger und manchmal werden sie auch wiedergeboren. 2007 und 2009 drehte der Satansrocker Rob Zombie Remakes der ersten beiden Teile. Der Charakter des Serienmörders wurde dabei etwas tiefgründiger herausgearbeitet, aber sonst handelte sich um die alte Story in neuem Gewand.

Halloween Ramakes

Der hochgradig okkulte Disney-Konzert hat ebenfalls eine Filmreihe zum Thema abgeliefert. Den Beginn machte 1998 „Halloween Town – Meine Oma ist ’ne Hexe“. Geopfert werden die Kinder in diesem Streifen zwar nicht, aber sie werden zu schwarzer Magie verführt.

Der kleinen Marnie Piper-Cromwell (Kimberly J. Brown) wird von ihrer Mutter verboten, jemals an Halloween teilzunehmen, was eine sehr weise Entscheidung ist. Immerhin weis Gwen (Judith Hoag) um die abartige Bedeutung dieses Spuks, da sie in einem Hexenzirkel aufgewachsen ist. Die Opfer rituellen Missbrauchs wissen, was das zu bedeuten hat. Gwens Mutter Agatha (Debbie Reynolds) ist über den Ausstieg ihrer Tochter wenig begeistert und streckt ihre giftigen Krallen nach der Enkelin aus, damit die Familientradition fortgeführt wird. Sie bringt Piper in eine Art magische Paralleldimension, wo das ganze Jahr über Halloween ist.

2001 folgte die Fortsetzung „Halloweentown II“, 2004 ging es dann in die „Halloweentown Highschool“ und 2006 auf das „Hexencollage“.

Halloweentown

Ein Film, in dem Halloween nur am Rande auftaucht, ist „E.T. – Der Außerirdische“ aus dem Jahr 1982. Es ist jedoch alles andere als ein Zufall, dass ausgerechnet dieser Zeitraum für die Ankunft des Aliens ausgewählt wurde. Immerhin glaubten die Kelten, dass sich an Samhain ein Tor zur Geisterwelt öffnen würde. Es geht also mitnichten darum, E.T. in einem Gespensterkostüm aus dem Haus zu schmuggeln und mit Meister Yoda bekannt zu machen. Es geht um die Alien-Demon-Connection, denn die geisteskranke Elite betet Außerirdische als Dämonen an.

ET Yoda

Mythen und Fakten über Disney

War Walt Disney pädophil? Das ist bisher noch ungeklärt. Fakt ist dagegen, dass er ein Judenfeind, Rassist und Sexist war, der Angestellte und dabei insbesondere Frauen mies behandelte. Das ist eigentlich schon widerwärtig genug, um diesem Mann keine Träne nachzuweinen. Obendrein hatte er noch Verbindungen zu den Freimaurern, welche bis heute maßgeblichen Einfluss auf sämtliche Disney-Produkte haben.

Disney’s dunkelste Geheimnisse

Wie selbstmörderisch sind Lemminge? Laut einer Disney-Dokumentation von 1958 sind die kleinen Nager dermaßen suizidal veranlagt, dass ihre Art bereits ausgestorben sein müsste. Die Wahrheit ist jedoch, dass Disney-Mitarbeiter die Tiere in den Tod gedrängt haben. Was für ein abartiges und sinnloses Tieropfer!

Die sexuellen Subliminals von Disney sind indes schon weit bekannt, ebenso wie die krassen Todesfälle und Selbstmorde unter den Mitarbeitern der Disneyland-Vergnügungsparks. Kein wirkliches Vergnügen, einer der Selbstmörder hinterließ sogar die Botschaft „Ich will nicht mehr zurück zu Mickey:“ Man kann sich denken, warum.

Für einige Dinge kann der gruselige Konzern dann aber doch nicht wirklich verantwortlich gemacht werden. Z.B. verstreuen immer wieder Disneyland-Besucher die Asche ihrer toten Verwandtschaft in den Fahrgeschäften. Asche zu Mickey und Staub zu Donald. Manchmal sind auch die Fans ziemlich krank.

Disney und das Blue Beam Project

Bis zum Aufkauf von Lucasfilms hatte Disney nicht allzu viel im Bereich Science Fiction zu bieten. Dennoch gibt es einige mehr oder weniger Interessante Beiträge zur Blue Beam Agenda.

“Die Jagd zum magischen Berg“ von 2008 ist ein solcher Beitrag. Im Original lautet der Titel übrigens „Race to Witch Mountain“. Damit wird eine Verbindung zwischen Hexerei und Aliens gezogen, was einmal mehr zeigt, dass Okkultisten Wesen aus einer fremden Welt bzw. Dimension anbeten.

Race to Witch Mountain

In „John Carter vom Mars“ aus dem Jahr 2012 findet die Invasion der Therns eher schleichend statt. Es gibt keine großen Weltraumschlachten, stattdessen hetzten die Therns verschiedene Nationen der von ihnen kontrollierten Planeten gegeneinander auf. Den schlimmsten Despoten übergeben sie dabei ihre fortschrittlichen Waffen, die blaue Energie verschießen.

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