Wie gefährlich ist Disney?

Über die okkulten Abgründe von Disney haben wir schon viel geschrieben. Es gibt jedoch noch andere Argumente, die gegen Disney sprechen. Sexismus und rassistische Stereotype sind mindestens ebenso Gift für Kinderseelen wie satanistische Propaganda.

Es gibt noch weitere ganz sachliche Argumente gegen Disney. Allen voran die Ausbeutung von armen Länder wie Haiti oder Bangladesch, wo Disney-Artikel unter menschenunwürdigen Bedingungen produziert werden. Teilweise sogar in Kinderarbeit. Mit den Angestellten in den USA und Europa geht Disney ebenfalls nicht gerade freundlich um. Bezahlte Krankentage? Streikrecht? Das würde ja die Profite schmälern!

Beim Urheberrecht ist Disney ebenfalls knallhart und unterstützt den SOPA-Act. Wenn es allerdings um die privaten Daten von Kunden geht, scheißt der Konzern auf die grundlegendsten Rechte. Umwelt- und Verbraucherschutz sind gleichermaßen Fremdworte für Disney. Und um die eigenen Profitinteressen zu wahren, mischt sich der Konzern sogar in die Politik ein.

Mit Fes durch Hollywood

Im 1933 erschienen Film „Die Wüstensöhne“ schließen sich Stan Laurel (1890-1965) und Oliver Hardy (1892-1957) einem gleichnamigen Club an. Die albernen Rituale erinnern nicht zufällig an die Freimaurer und die roten Filzhüte sind sogar eine direkte Anspielung auf die Shriners. Oliver Hardys Zugehörigkeit zur Freimaurerei ist dabei kein Geheimnis, die von Stan Laurel gilt zumindest als wahrscheinlich. Sein mitwirken in diesem freimaurerischen Machwerk kann als deutlicher Hinweis verstanden werden.

Sons of the Desert

Sons of the Desert Prügel

In „Indian Jones und der letzte Kreuzzug“ aus dem Jahr 1989 ist der Fes allgegenwärtig. Das ist nicht ganz überraschend, denn ein Großteil des Films spielt im arabischen Raum, wo diese Kopfbedeckung zu der Zeit, in der die Handlung spielt, tatsächlich weit verbreitet war. Die massive Bedienung dieses Klischees hat schon fast etwas Rassistisches.

Allerdings wird der Fes im Film auch von den Anhängern eines Geheimbundes getragen, welcher den heiligen Gral schützt. Der Gral steht in direktem Zusammenhang mit den Tempelrittern, welche wiederum Teil des Freimaurermythos sind.

Gralshriners

In der platten Komödie „Guess Who – Meine Tochter kriegst du nicht!“ von 2005 ist ein afroamerikanischer Vater entsetzt darüber, dass eine Tochter einen weißen Freund hat. Kurzerhand schmeißt er ihn aus dem Haus und will ihn in einem Hotel einquartieren. Das reservierte Zimmer ist jedoch schon vergeben und das Hotel komplett ausgebucht. Die Dame an der Rezeption begründet dies mit einer Shriners Convention (in der deutschen Übersetzung eine Freimaurertagung), die gerade in der Stadt stattfindet. Ind er gesamten Hotelszene und auch später im Film sieht man ständig ältere Herren mit Fes herumrennen.

Guess Who - Shriners

„Dr. Who“ trägt des Öfteren scheinbar grundlos einen Fes. Der 11. Doktor betont dabei, wie cool er diese Kopfbedeckungen findet. Was er damit wohl andeuten will?

11th Doc Fez_2

Doctor Fez

Bei den Simpsons wimmelt es ebenfalls von Shriners-Anspielungen. Kein Wunder, denn immerhin ist Serienschöpfer Matt Groening Freimaurer.

Shriner Mobiles

Shriner Bear

Es gibt sogar einen Shriners Couch Gag.

Shriners Couch Gag

Am besten bringt es die Episode mit den Steinmetzen auf den Punkt. Grandpa Simpson erwähnt in dieser Folge, dass er nicht nur besagten Steinmetzen, sondern auch den Freimaurern angehört. In anderen Episoden sieht man ihn folglich immer mal wieder mit Fes.

Shriner Grandpa

„Spongebob“ hat ebenfalls eine komplette Episode zu bieten, in der es ausschließlich um die Shriners geht. Man achte dabei mal auf die Hände des Schwammkopfs. Er macht die Geste „Wie im Himmel, so auf Erden“ und formt dabei mit beiden Händen den Baphomet.

Teuflischer Shriner

Zu guter Letzt darf natürlich der Disney-Konzern nicht fehlen. Dessen Zeichentrickserie „Gravity Falls“ ist dermaßen mit Freimaurersymbolik voll gestopft, dass es selbst dem Blindesten auffallen müsste. In einer solchen Propgandashow dürfen natürlich die Shriners nicht fehlen. Typisch für Disney ist der Name „S(a)tan“.

GF Shriner

Musik von und für Halloween

Halloween spielt auch in der Musikindustrie eine wichtige Rolle. Eine Band aus Detroit benannte sich sogar nach dem okkulten Fest. 1981 wurde sie noch unter dem Namen Bitch gegründet, die Umbenennung erfolgte 1984 an Samhain.

Halloween - Metal

Halloween - Terror

Die Misfits widmeten dem okkulten Fest eine Single.

Misfits - Halloween

Bei Ministry ist dagegen jeden Tag Halloween.

Ministry - Every Day is Halloween

Disney darf natürlich nicht fehlen.

Disney Halloween Album

Und so ziemlich jedes Jahr erscheinen diverse Halloween-Sampler mit Gruselmucke für Partys.

Halloween Party

The Sounds of Halloween

Halloween in Hellywood

„Halloween“ bietet jede Menge Stoff für schauerliche Geschichten. Am bekanntesten dürfte dabei die gleichnamige Slasher-Filmreihe sein, welche auf das Opfern von Menschen an diesem okkulten Datum anspielt. Ähnlich wie die „Freitag der 13.“-Reihe dreht sich alles um einen psychopathischen Serienmörder, der mit Vorliebe Teenager dahinschlachtet, selbst aber nicht totzukriegen ist.

Den ersten Teil der Reihe lieferte Horrorlegende John Carpenter 1978 ab. „Halloween II – Das Grauen kehrt zurück“ folgte 1981.

Halloween I & II

„Halloween III“, der im Originaltitel den Zusatz „Season of the Witch“ trägt, kam bereits im Folgejahr in die Kinos. Allerdings taucht im dritten Teil Michael Myers nur kurz im Fernsehen auf. Die eigenständige Handlung dreht sich stattdessen um eine bizarre Verschwörung, welche vom Spielzeugfabrikanten der Firma „Silver Shamrock“ ausgeklügelt wurde. Dieser hat präparierte Halloweenmasken auf den Markt gebracht, mit welchen tausende von Kindern auf einen Werbespot hin getötet werden sollen. Dem Protagonisten gelingt es zwar, die Verschwörer zur Strecke zu bringen, doch er schafft es nicht, die Ausstrahlung des Werbespots zu verhindern.

Halloween III Masken

Im Vordergrund dieser kruden Handlung steht selbstverständlich die Opferung von Kindern an Samhain. Die Halloween Masken, mit denen die Kleinen umgebracht werden sollen, enthalten indes Mikrochips, was ein direkter Hinweis auf die RFID-Agenda ist. Die Chips, welche bereits von Anbietern wie IBM zum Implantieren angeboten werden, könnten tatsächlich auch für Morde per Stromstoß benutzt werden. Im Film fangen die Kinder jedoch an, Insekten und Schlangen zu spucken, was technisch so nicht machbar ist.

Schlussendlich wäre da noch der unterschwellige Trigger in einem Werbespot, was auf die Strategie der Sublimals anspielt. Wie ein visuelles Subliminal auf einen Mikrochip wirken soll, ist allerdings mehr als fragwürdig. Wirklich logisch ist der Film nicht und zudem ist die deutsche Synchronisation dermaßen grottig, dass man ihn getrost in die Tonne kloppen kann.

TV Trigger

Nach diesem unsäglich okkulten Flop ging es erst 1988 weiter und zwar in gewohnter Manier. „Halloween IV – Michael Myers kehrt zurück“. Die Reihe wurde dann chronologisch mit „Halloween V – Die Rache des Michael Myers“ von 1989 und „Halloween VI – Der Fluch des Michael Myers“ von 1995 fortgesetzt. Mit „Halloween H20“, der 1998 in die Kinos kam, wurden die letzten Teile jedoch ignoriert und eine neue Zeitlinie präsentiert, die 20 Jahre nach den Ereignissen der ersten beiden Filme einsetzt. 2002 durfte Michael Myers in „Halloween: Resurrection“ noch einmal eine Reality TV-Show aufmischen und ihre Teilnehmer niedermetzeln, womit die alte Serie beendet wurde.

Halloween H20 & Resurrection

Totgeglaubte leben bekanntlich länger und manchmal werden sie auch wiedergeboren. 2007 und 2009 drehte der Satansrocker Rob Zombie Remakes der ersten beiden Teile. Der Charakter des Serienmörders wurde dabei etwas tiefgründiger herausgearbeitet, aber sonst handelte sich um die alte Story in neuem Gewand.

Halloween Ramakes

Der hochgradig okkulte Disney-Konzert hat ebenfalls eine Filmreihe zum Thema abgeliefert. Den Beginn machte 1998 „Halloween Town – Meine Oma ist ’ne Hexe“. Geopfert werden die Kinder in diesem Streifen zwar nicht, aber sie werden zu schwarzer Magie verführt.

Der kleinen Marnie Piper-Cromwell (Kimberly J. Brown) wird von ihrer Mutter verboten, jemals an Halloween teilzunehmen, was eine sehr weise Entscheidung ist. Immerhin weis Gwen (Judith Hoag) um die abartige Bedeutung dieses Spuks, da sie in einem Hexenzirkel aufgewachsen ist. Die Opfer rituellen Missbrauchs wissen, was das zu bedeuten hat. Gwens Mutter Agatha (Debbie Reynolds) ist über den Ausstieg ihrer Tochter wenig begeistert und streckt ihre giftigen Krallen nach der Enkelin aus, damit die Familientradition fortgeführt wird. Sie bringt Piper in eine Art magische Paralleldimension, wo das ganze Jahr über Halloween ist.

2001 folgte die Fortsetzung „Halloweentown II“, 2004 ging es dann in die „Halloweentown Highschool“ und 2006 auf das „Hexencollage“.

Halloweentown

Ein Film, in dem Halloween nur am Rande auftaucht, ist „E.T. – Der Außerirdische“ aus dem Jahr 1982. Es ist jedoch alles andere als ein Zufall, dass ausgerechnet dieser Zeitraum für die Ankunft des Aliens ausgewählt wurde. Immerhin glaubten die Kelten, dass sich an Samhain ein Tor zur Geisterwelt öffnen würde. Es geht also mitnichten darum, E.T. in einem Gespensterkostüm aus dem Haus zu schmuggeln und mit Meister Yoda bekannt zu machen. Es geht um die Alien-Demon-Connection, denn die geisteskranke Elite betet Außerirdische als Dämonen an.

ET Yoda

Mythen und Fakten über Disney

War Walt Disney pädophil? Das ist bisher noch ungeklärt. Fakt ist dagegen, dass er ein Judenfeind, Rassist und Sexist war, der Angestellte und dabei insbesondere Frauen mies behandelte. Das ist eigentlich schon widerwärtig genug, um diesem Mann keine Träne nachzuweinen. Obendrein hatte er noch Verbindungen zu den Freimaurern, welche bis heute maßgeblichen Einfluss auf sämtliche Disney-Produkte haben.

Disney’s dunkelste Geheimnisse

Wie selbstmörderisch sind Lemminge? Laut einer Disney-Dokumentation von 1958 sind die kleinen Nager dermaßen suizidal veranlagt, dass ihre Art bereits ausgestorben sein müsste. Die Wahrheit ist jedoch, dass Disney-Mitarbeiter die Tiere in den Tod gedrängt haben. Was für ein abartiges und sinnloses Tieropfer!

Die sexuellen Subliminals von Disney sind indes schon weit bekannt, ebenso wie die krassen Todesfälle und Selbstmorde unter den Mitarbeitern der Disneyland-Vergnügungsparks. Kein wirkliches Vergnügen, einer der Selbstmörder hinterließ sogar die Botschaft „Ich will nicht mehr zurück zu Mickey:“ Man kann sich denken, warum.

Für einige Dinge kann der gruselige Konzern dann aber doch nicht wirklich verantwortlich gemacht werden. Z.B. verstreuen immer wieder Disneyland-Besucher die Asche ihrer toten Verwandtschaft in den Fahrgeschäften. Asche zu Mickey und Staub zu Donald. Manchmal sind auch die Fans ziemlich krank.

Disney und das Blue Beam Project

Bis zum Aufkauf von Lucasfilms hatte Disney nicht allzu viel im Bereich Science Fiction zu bieten. Dennoch gibt es einige mehr oder weniger Interessante Beiträge zur Blue Beam Agenda.

“Die Jagd zum magischen Berg“ von 2008 ist ein solcher Beitrag. Im Original lautet der Titel übrigens „Race to Witch Mountain“. Damit wird eine Verbindung zwischen Hexerei und Aliens gezogen, was einmal mehr zeigt, dass Okkultisten Wesen aus einer fremden Welt bzw. Dimension anbeten.

Race to Witch Mountain

In „John Carter vom Mars“ aus dem Jahr 2012 findet die Invasion der Therns eher schleichend statt. Es gibt keine großen Weltraumschlachten, stattdessen hetzten die Therns verschiedene Nationen der von ihnen kontrollierten Planeten gegeneinander auf. Den schlimmsten Despoten übergeben sie dabei ihre fortschrittlichen Waffen, die blaue Energie verschießen.

Götterwaffe_2

Project Bluebird – Die CIA hat einen Vogel

von Shinzon

Das Project Bluebird war ein Forschungsprogramm der CIA, welches hauptsächlich in der Verantwortung des Office of Scientific Intelligence lag. Das Programm beinhaltete verschiedene Verhörmethoden, zu welchen insbesondere Drogen, Hypnose und Isolation der Probanden zählten. Es wurde von 1949 bis 1950 betrieben und ging anschließend im Projekt Artichoke auf. Letztendlich erwuchs daraus ab 1953 das berüchtigte Gedankenkontrollprogramm MK Ultra.

All diese Mind Control Programme der CIA verstießen in eklatanter Weise gegen US-Gesetze sowie allgemeine ethische Grundsätze. Dies betrifft insbesondere den Einsatz von LSD an nichts ahnenden Testpersonen gegen deren Willen. In den 1960ern handelte es sich dabei meist um afroamerikanische Psychiatriepatienten, was zusätzlich eine rassistische Einstellung der Verantwortlichen nahe legt.

Als wären die inzwischen öffentlich zugänglichen Akten noch nicht verwerflich genug, gibt es Aussagen von Opfern, die belegen, dass es eben nicht nur um Verhörmethoden und experimentelle Hirnforschung ging bzw. immer noch geht. Zu den Zielen der Programme gehörten ebenso das Erzeugen von künstlicher Amnesie, das Implantieren falscher Erinnerungen, Umprogrammierung durch Hypnose und die Erschaffung neuer Identitäten durch traumabasierte Persönlichkeitsspaltung.

Die CIA erhoffte sich davon zum einen die Schaffung von sogenannten Manchurian-Kandidaten. Mit anderen Worten Agenten, die gar nicht wissen, dass sie welche sind, bis sie durch einen Trigger aktiviert werden. Der Unterschied zu „Schläfern“ besteht also darin, dass sie keine bewusste Erinnerung an ihre Mission haben. Als wesentlich erfolgreicher stellte sich jedoch die Produktion von total hilflosen Sexsklaven und leicht zu kontrollierenden Kinderstars heraus. Zumindest wenn man Aussagen Betroffener wie Cathy O’Brien Glauben schenken kann, die teils sehr ausführlich von sexuellem Missbrauch berichten.

Interessant an solchen Aussagen sind außerdem die okkulte Komponente sowie die Verbindungen zur Film- und Musikindustrie. Bestätigt wird dies durch die häufige Verwendung entsprechender Symbole. Bei Project Monarch ist es der Schmetterling, bei Project Bluebird gemäß dem Namen der blaue Vogel.

Johnny Depp

Johnny Depp

In der Vergangenheit sind insbesondere bei Disney-Kinderstars immer wieder Indizien für Hirnwäsche und multiple Persönlichkeitsspaltung zutage getreten. Wenn man weiß, wonach man suchen muss, findet man darüber hinaus in Disney-Filmen genügend Anspielungen auf Mind Control. Diese sind ebenso offensichtlich wie die satanistischen Symbole und unterschwelligen Sexbotschaften. Im Falle von Project Bluebird fällt z.B. schnell auf, dass es in Disney-Filmen nur so von blauen Vögeln wimmelt. Das wäre vielleicht noch unauffällig, wenn es sich um Wellensittiche oder Eisvögel handeln würde, doch blaue Spatzen gibt es in der Natur nicht.

Möglicherweise könnte die Bezeichnung „Bluebird“ sogar direkt auf Disney zurückgehen, denn die ersten blauen Vögel waren bereits 1937 in „Schneewittchen“ zu sehen. Man beachte dabei die Baphomet-Geste von Schneewittchen, während der blaue Vogel auf ihrem Zeigefinger tanzt.

Bluebird Schneewittchen 1937

„Bambi“ von 1942 eignet sich indes hervorragend zur Traumatisierung von Kindern, da das kleine Kitz gleich zu Beginn seine Mutter auf brutale Weise verliert.

Bluebirds Bambi 1942

Im ersten Disney-Farbspielfilm „Onkel Remus’ Wunderland“ wurde 1946 der erste Kinderstar Bobby Driscoll verheizt, der 1968 im Alter von nur 31 Jahren aufgrund seiner Drogensucht verstarb. Auch er fiel den blauen Vögeln und Schmetterlingen zum Opfer, noch lange bevor es die CIA sowie deren Projekte Bluebird und Monarch überhaupt gab. Der US-Geheimdienst wurde nämlich erst 1947 gegründet. Der Fall Bobby Driscoll kann daher als Indiz gewertet werden, dass der Disney-Konzern schon lange vor irgendeinem Geheimdienst in Mind Control verstrickt war.

Bluebird Uncle Remus 1946

Die blauen Vögel in „Cinderella“ („Aschenputtel“) sind definitiv kein Zufall mehr, denn als der Film 1950 in die Kinos kam, lief Project Bluebird noch.

Bluebirds Cinderella 1950

Blaue Vögel kommen bis heute sehr zahlreich in Disney-Filmen vor, sodass sie als eigenes Symbol mit okkulter Bedeutung zu werten sind.

Bluebird Stinker Bell

"Der Vogelschreck" (2000)

„Der Vogelschreck“ (2000)

Schlangengrube Disneyland

Das satanistischste Filmstudio der Welt ist erwartungsgemäß eine wahre Schlangengrube. Bereits 1963 wurde der vornehmlich jungen Zielgruppe in „Die Hexe und der Zauberer“ (Originaltitel: „Merlin and Mim“) eine Hexe präsentiert, welche sich in eine Schlange und einen Drachen verwandeln konnte.

Schlange Mim

Am bekanntesten dürfte wohl die Schlange Kaa aus der „Dschungelbuch“-Verfilmung von 1967 sein. Eine Fähigkeit dieser Schlange ist es, ihre Opfer hypnotisieren zu können. Es könnte wohl kaum eine bessere Parabel auf die Realität geben, denn gerade durch Filme werden Menschen einer leichten Hypnose ausgesetzt. Auf diese Weise können sowohl offensichtliche als auch unterschwellige Inhalte in das Denken der Zuschauer implantiert werden. Die meisten Menschen merken nicht einmal, wie sie manipuliert werden und sich die Schlinge immer enger zieht.

Schlange Kaa

In Disneys „Robin Hood“ von 1973 wird der König von der Schlange Sir Hiss beraten. Die eigentliche Macht geht also gar nicht vom König aus, denn der wird von einer Schlange manipuliert. Disney macht wirklich Nägel mit Köpfen…

Schlange Sir Hiss

Der Knaller ist allerdings Dschafar aus der „Aladin“-Verfilmung von 1992. Dieser reptiloide Gestaltwandler, der sich in eine Kobra verwandeln kann, behauptet von sich selbst, das mächtigste Wesen auf Erden zu sein. Er hätte sich auch gleich als Satan vorstellen können.

Schlange Dschafar_1

Schlange Dschafar_2

In der Serie „Aladin“ verwandeln sich der Protagonist und seine Geliebte gar selbst in Schlangenwesen.

Schlange Aladin

In „Küss den Frosch“ von 2009 wird nicht nur ein Frosch geküsst, sondern auch die Schlange Juju von der Voodo-Priesterin Mama Odie abgeknutscht. Ja, die Okkultisten lieben ihre Schlangen. Wir erinnern uns an Loana Petrucciani.

Schlange Juju

Luxleaks und die Bekämpfung des investigativen Journalismus

Was machen Unternehmen, um möglichst wenig Steuern auf ihre Gewinne zu zahlen? Sie melden ihren Firmensitz in Luxemburg an, wo die Steuern gering sind, obwohl sie ihren Gewinn in Ländern wie Deutschland erwirtschaften. Konzerne wie Disney, Amazon, Ebay oder Zalando saugen die Länder rund um Luxemburg aus, beteiligen sich aber nicht am dortigen Gemeinwohl. Das können dann die arbeitenden Massen und die heimischen Firmen, angefangen bei Kleinbetrieben bis hin zum Mittelstand, übernehmen.

Aber warum sind in Luxemburg die Steuern für Konzerne eigentlich so gering? Ganz einfach: Weil die Konzerne das mit dem luxemburgischen Staat so ausgehandelt haben. Eine Win-Win-Situation für beide Seiten, denn während die Konzerne ihre Gewinne maximieren, verdient Luxemburg trotz geringer Steuern kräftig aufgrund der schieren Masse der Konzerne, die ihren Sitz dort anmelden.

Dieser Korruptionsskandal wurde inzwischen durch Whistleblower aufgedeckt, doch statt der Drahtzieher stehen nun die Whistleblower und Reporter vor Gericht. Geheimnisverrat lautet die Anklage, welche die luxemburgische Staatsanwaltschaft erhebt. Schützenhilfe bekommt sie dabei von der Europäischen Kommission, die nun auf härtere Richtlinien gegen Whistleblower und investigative Journalisten drängt. So sollen Konzerne künftig selbst darüber entscheiden dürfen, was unter die Rubrik Geschäftsgeheimnis fällt.

Präsident der Europäischen Kommission ist derzeit „rein zufällig“ Jean-Claude Juncker, der von 1995 bis 2013 Premierminister von Luxemburg war und von daher die Verantwortung für die korrupten Steuerdeals trägt. Der Bock wird hier also einmal mehr zum Gärtner gemacht. In der Konsequenz bedeutet dies, dass einerseits die Korruption geschützt und auf der anderen Seite die Pressefreiheit massiv eingeschränkt wird. Europa verkommt also weiter zum Selbstbedienungsladen für Konzerne und Banken, während wir möglichst nichts darüber erfahren sollen.

Zudem landen nicht mehr die Kriminellen vor Gericht, sondern nur noch diejenigen, die kriminelle Machenschaften aufdecken. So sieht es aus, wenn Europa von der Mafia regiert wird und da ist das christlich-konservative Lager ganz vorne mit dabei. Juncker ist nämlich Mitglied der Christlich Sozialen Volkspartei, also der Schwesterpartei der deutschen CDU. Neben Angela Merkel ist Jean-Claude Juncker die treibende Kraft hinter der neuen Weltordnung in Europa. Bye, bye, Demokratie.