Mediale Putschbegleitung gegen Venezuela

Seit Anfang April herrschen in Venezuela wieder einmal bürgerkriegsähnliche Zustände. Neofaschisten machen offen Jagd auf Regierungsanhänger, überfallen Schulen und Kliniken, sogar den Obersten Gerichtshof haben sie in Brand gesteckt. Am schlimmsten war jedoch der faschistische Überfall auf eine Geburtsklinik am 20. April, bei dem die mehr als 50 Neugeborenen gerade noch so evakuiert werden konnten. Was wollten die Randalierer dort eigentlich? Vielleicht eine Pizzalieferung an ihre Auftraggeber in Washington zusammenstellen? Um Regierungsanhänger dürfte es sich bei den Babys jedenfalls nicht gehandelt haben.

Letztere müssen dieser Tage in Venezuela um ihr Leben fürchten. So wurde im Bundesstaat Lara Mitte Mai ein Mitglied der Regierungspartei PSUV am helllichten Tage von maskierten Personen entführt und wenig später wurde seine Leiche aufgefunden. Offenbar wurde der Mann auf bestialische Weise zu Tode gefoltert. Am Rande einer Oppositionsdemonstration in der Hauptstadt Caracas konnte das brutale Verhalten der Faschisten gar mit der Kamera dokumentiert werden. Dort wurde ein vermeintlicher Chavist von Oppositionellen mit Brandbeschleuniger übergossen und angezündet.

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In den deutschen Massenmedien hört man von solch fürchterlichen Übergriffen durch die venezolanische Opposition nichts. Im Gegenteil ist dort von angeblich friedlichen Protesten gegen die Regierung des sozialistischen Präsidenten Maduro die Rede. Dieser sei diktatorisch und wende Gewalt gegen sein eigenes Volk an.

Die Putschisten nutzen dabei ganz geschickt die prekäre Situation im Land aus, für die Maduro aber nur teilweise etwas kann. Ausgelöst wurde die aktuelle Wirtschaftskrise ursprünglich schon von der letzten internationalen Finanzkrise, gefolgt von den stetig fallenden Ölpreisen. Inzwischen haben die USA Handelsblockaden verhängt und venezolanische Großhändler halten Waren ganz bewusst zurück, um die Unterversorgung zusätzlich zu verschlimmern. Und da wären wir auch schon beim Drahtzieher der Proteste, den USA.

Die CIA hatte bereits 2002 einen Putsch gegen den damaligen Präsidenten Hugo Chávez organisiert, der jedoch am erbitterten Widerstand der venezolanischen Bevölkerung scheiterte. Schon damals berichteten die westlichen Medien von angeblichen Gräueltaten der Chavisten gegen die Opposition. Zufällig befand sich jedoch ein unabhängiges Drehteam vor Ort, welches aufdeckte, dass es in Wahrheit die Opposition war, welche auf eine Demonstration der Chávezanhänger geschossen hatte. Daraus entstand infolge die Doku „The Revolution will not be televised“, welche u.a. auf ARTE lief. Die Köpfe der damaligen Putschisten führen übrigens auch heute wieder die Proteste an.

Was hier vorbereitet wird, ist ein Putsch wie 1973 in Chile, der zu einer ähnlich menschenverachtenden Militärdiktatur wie jener von Augusto Pinochet führen würde. Weitere Ähnlichkeiten, vor allem in der Berichterstattung, gibt es auch zum Putsch in der Ukraine. Damals wurden ebenfalls die Faschisten der Swoboda-Partei und des Rechten Sektors als friedliche Maidanbewegung in Szene gesetzt. Dummerweise hatten die ukrainischen Nazis ihre eigenen Gewalttaten gefilmt und prahlerisch ins Netz gestellt. Dennoch versucht man uns die gleiche Tatsachenverdrehung nun erneut als Wahrheit zu verkaufen.

Zu diesem Zwecke werden die inzwischen 54 Opfer bei den Protesten komplett der ach so bösen Regierung zugeschrieben und zwar ohne Prüfung der Quellen. Teilweise nennen die deutschen Massenmedien auch nur die Zahl der Toten, ohne darauf einzugehen, wer die Opfer und wer die Täter waren. Bei der Art der Berichterstattung wird jedoch impliziert, dass jedes Opfer ein Oppositionsanhänger sei. Dabei werden sogar Tote mitgezählt, die mit den Protesten überhaupt nichts zu tun haben, wie z.B. das Opfer eines Raubüberfalls vom 19. April.

Nachweislich wurden allerdings bisher nur eine Handvoll Menschen von Sicherheitskräften getötet. Gegen einige Sicherheitsbeamte aus dem Bundesstaat Táchira wird deshalb sogar ermittelt, es handelt sich also mitnichten um Auftragsmorde der Regierung. 9 weitere Oppositionelle starben schließlich durch eigene Schuld bei der Plünderung einer Bäckerei, bei der sie einen Stromschlag abbekommen haben. Alle anderen Opfer gingen auf das Konto der neofaschistischen Opposition, die offen Jagd auf Regierungsanhänger macht.

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Allein diese Umstände werden schon völlig von den westlichen Massenmedien verschwiegen oder verdreht. Noch dreister wird es aber bei der Darstellung des nicht gerade kleinen Regierungslagers, denn Maduro genießt immer noch großen Rückhalt in der Bevölkerung, insbesondere bei den Armen. Als am 19. April einige zehntausend Oppositionelle gewaltsam durch die Straßen von Caracas und anderen Städten marodierten, fand zur gleichen Zeit eine Pro-Regierungsdemonstration mit über 3 Millionen Teilnehmern statt. Das sind weit über 100mal mehr Menschen, als auf Seiten der Neofaschisten. Doch weder unsere GEZ-finanzierten öffentlich rechtlichen noch die privaten Sender hielten es für nötig, diese Massendemonstration auch nur am Rande zu erwähnen.

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Das ist wieder einmal typisch für die deutschen Leitmedien, die von US-loyalen Think Tanks wie der Atlantik-Brücke gesteuert werden. Die USA sind nämlich die treibende Kraft hinter dem Putschversuch in Venezuela. Zum einen geht es natürlich um die Kontrolle über das venezolanische Öl. Zum anderen hat Venezuela eine sozialistische Regierung, die ganz demokratisch an die Macht gewählt wurde und diese Macht auf die Bevölkerung dezentralisiert. Bereits unter Chávez wurden Formen direkter Demokratie vorangetrieben, bei der die Menschen mehr mitzubestimmen haben als in unserer korrupten Lobbykratie.

Unter Maduro soll aktuell eine verfassungsgebende Versammlung einberufen werden, welche die Opposition kurz zuvor noch selbst gefordert hat. Allerdings sollen diesmal nicht nur Delegierte der Parteien gewählt werden, sondern auch Vertreter der sozialen Schichten, darunter vor allem Arme, Behinderte und ethnische Minderheiten. Die Opposition lehnt dies strikt ab, da sie weniger und nicht mehr Demokratie möchte. In Deutschland berichtet man indessen gar nicht über diese Pläne, damit hierzulande niemand auf die Idee kommt, in Deutschland sollten die einfachen Arbeiter vielleicht ebenfalls über eine Verfassung mitbestimmen dürfen.

Dieses Demokratiemodell soll nicht Schule machen und erst recht nicht in die USA oder nach Europa überschwappen. Deshalb forciert der ultraneoliberale US-Präsident Trump den Sturz der legitimen venezolanischen Regierung so vehement. Also bedienen sich die USA und ihre treuen Vasallen des ohnehin schon grassierenden Antikommunismus und betreiben die übliche Desinformationspropaganda, wie wir sie schon von der Ukraine, Libyen usw. kennen. Fragt sich, ob die Massen wirklich so blöde sind und schon wieder darauf hereinfallen?

Quelle 1

Quelle 2

Anis Amri und die deutschen Sicherheitsbehörden

von Shinzon

Der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember 2016, bei dem 12 Menschen starben, war Wasser auf die Mühlen der Rechtspopulisten. Noch bevor der Täter überhaupt fest stand, waren AfD, Pegida und Neonazis schon auf den Barrikaden. Als dann der 24jährige Tunesier Anis Amri, welcher als vermeintlicher Flüchtling nach Deutschland kam, als Täter feststand, fühlten sie sich endgültig in ihrem Fremdenhass bestätigt.

Doch kaum jemand hinterfragt die Ereignisse, die wieder einmal vor Ungereimtheiten nur so strotzen. Wir haben absichtlich die Ermittlungen abgewartet, bevor wir einen Artikel schreiben, der am Ende nichts wert ist. Eine weise Entscheidung, wie sich inzwischen herausgestellt hat. Denn im Falle Anis Amri ist nichts so, wie es den Anschein hat.

Das fängt schon damit an, wie man dem Tunesier auf die Spur gekommen sein will. Er hatte nämlich seine Duldungspapiere am Tatort verloren, womit er schon der fünfte Islamist ist, dem das passiert. Angefangen hat es mit dem magischen Pass von Mohammed Atta, welcher am 11. September auf wundersame Weise den Feuerball sowie den Zusammensturz des World Trade Centers unbeschadet überstanden hat. Inzwischen ist der am Tatort verlorene Pass schon zu einer Art Running Gag geworden. Besonders Verdächtig ist dabei im Falle von Amris Papieren, dass der LKW erst am Tag nach dem Anschlag untersucht wurde. Genug Zeit also, um „Beweise“ nachträglich zu platzieren und das auch noch unter dem Fahrersitz, was Vorsatz impliziert.

Ebenso interessant sind Bilder einer Überwachungskamera, die vom RBB gezeigt wurden. Diese sollen Anis Amri wenige Tage vor und einige Zeit nach der Tat vor dem Moschee-Verein «Fussilet 33» zeigen. Die Verantwortlichen können es einfach nicht lassen, überall ihre Zahlensymbolik zu hinterlassen.

Nachdem Amri anschließend unbemerkt durch halb Europa fliehen konnte, wurde er letztendlich am Freitag nach dem Anschlag bei einer Schießerei in der Nähe des Bahnhofs der italienischen Stadt Sesto San Giovanni von Polizisten getötet. Wie überaus praktisch, denn nun kann er nichts mehr auspacken. Z.B. über seine Kontakte mit deutschen Sicherheitsbehörden.

Um die Ereignisse korrekt zu hinterfragen, muss man wissen, dass Anis Amri bereits vor seiner Einreise nach Deutschland in Italien vorbestraft war. Kurz nach seiner Einreise gab es gleich wieder erste Hinweise auf verdächtiges Verhalten, welche durch Mitbewohner eines Asylheimes an die Polizei herangetragen wurden. Im November 2015 gab Amri gar höchstpersönlich gegenüber einem V-Mann des Landeskriminalamtes NRW bekannt, dass er einen Anschlag plane. Obwohl er sich seit seiner Einreise nach Deutschland insgesamt 14 Identitäten zulegt hatte, war Amri der Polizei also durchaus kein Unbekannter und wurde sogar als islamistischer Gefährder eingestuft.

Darüber hinaus war er wegen Betrugsdelikten zwischenzeitlich verhaftet, wurde aber wieder freigelassen. Ebenso wurden sein Handy und Internetanschluss vom 5. April bis 21. September 2016 überwacht, angeblich ohne Ergebnis. Von untergetaucht kann daher ebenfalls keine Rede sein. Im Gegenteil wussten die deutschen Sicherheitsbehörden zu fast jeder Zeit, wo sich Anis Amri aufhielt. Ein V-Mann des LKA NRW kutschierte ihn sogar nach Berlin, wo er später seine Bluttat verübte. Das war im besten Falle grob fahrlässig, im schlimmsten Fall direkte Beihilfe.

Ohnehin scheint es so, als ließen die deutschen Sicherheitsbehörden Amri absichtlich gewähren. Immerhin hatten sie genügend belastendes Material, um ihn sofort zu verhaften. Ab September 2016 warnten z.B. sowohl der tunesische als auch der marokkanische Geheimdienst das Landeskriminalamt NRW mehrfach davor, Amri wolle in Deutschland ein „Projekt ausführen“. Zudem bestätigten sie seine Kontakte zum IS. Über die zahlreichen Hinweise und Ereignisse gibt es mittlerweile eine umfangreiche Chronik, welche hier nachgelesen werden kann.

Ist dies wirklich nur eine Chronik des Versagens oder würde der deutsche Staat gar einen Islamisten anwerben, um einen Terroranschlag zu inszenieren? Diese Frage mag skandalös erscheinen, doch sie hat ihre Berechtigung. Bereits 2015 ging der Aussteiger Irfan Peci damit an die Öffentlichkeit, dass er als V-Mann vom Verfassungsschutz angeworben wurde und von diesem finanzielle Mittel erhielt, die direkt an Al Kaida geflossen sind. Der Verfassungsschutz hat also wissentlich eine der gefährlichsten Terrororganisationen der Welt finanziert. Der Fall blieb dennoch ohne ernste Konsequenzen für den Geheimdienst. Gleiches gilt auch in Bezug auf seine tragende Rolle beim NSU.

Kommen wir nun zu der Frage nach dem Warum, welche unmittelbar mit einem weiteren berühmten Anschlag in Verbindung steht, der von Geheimdiensten inszeniert wurde. Die Rede ist vom Bombenanschlag auf den Bahnhof von Bologna (Italien), bei welchem am 2. August 1980 85 Menschen geopfert wurden, um einen Regierungswechsel unter Einschluss der Kommunisten zu verhindern. Das Verbrechen wurde damals nämlich den Roten Brigaden in die Schuhe geschoben, was die Wählerschaft vor einer linken Regierung abschreckte. Erst viele Jahre später kam heraus, dass der Anschlag in Wirklichkeit auf das Konto des NATO-Terrornetzwerks Gladio ging, welches aus Rechtsextremisten bestand.

In Deutschland haben wir nun eine ganz ähnliche Situation. 2017 stehen die nächsten Bundestagswahlen an und eine Koalition zwischen SPD und Grünen unter Einschluss der LINKEN scheint nicht mehr undenkbar. DIE LINKE spricht einfach die richtigen Themen an wie die Schere zwischen Arm und Reich oder die Gefahr eines Krieges gegen Russland. Das schmeckt den Herrschenden nicht. Wie könnte man solche Themen nun besser in den Hintergrund treten lassen, als durch einen islamistischen Anschlag, verübt von einem vermeintlichen Flüchtling?

Für diesen Verdacht spricht, dass der Pegida-Gründer Lutz Bachmann nur knapp zwei Stunden nach dem Anschlag auf Twitter bekannt gab, dass er aus internen Quellen von der tunesischen Herkunft des Täters wisse. Das ist interessant, denn zu dieser Zeit verdächtigte die Polizei noch fälschlich einen Pakistaner. Erst am Tag darauf stand der Tunesier Anis Amri als Täter fest. Die Polizei dementierte dementsprechend die Weitergabe von Informationen an Lutz Bachmann. Doch irgendwoher musste Bachmann diese Information haben, denn immerhin war sie korrekt. Vielleicht vom selben V-Mann des LKA NRW, der Amri nach Berlin gefahren hat?

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Fassen wir also kurz zusammen: Die deutschen Sicherheitsbehörden hatten Anis Amri bereits im Netz und wussten, dass er einen Anschlag plante. Dennoch durfte er seine Pläne ungehindert in die Tat umsetzen. Kurz darauf wusste ausgerechnet der ehemalige Kopf von Pegida über Amris Hintergrund Bescheid, um mit dieser Information fremdenfeindliche Propaganda zu verbreiten. Da ergibt ein äußerst hässlicher Zusammenhang.

Es ist schon eine regelrechte Frechheit, dass Bundesinnenminister de Maiziére direkt nach dem Anschlag wie üblich mehr Videoüberwachung gefordert hat, als könnte man damit das Terrorproblem lösen. Überwachungskameras hätten den LWK genauso wenig gestoppt wie das Landeskriminalamt NRW oder der Verfassungsschutz. Die Frage, warum letztere trotz ausreichender Hinweise untätig blieben, muss nun ins Zentrum der öffentlichen Debatte gestellt werden.

Silvester in Köln – Eine Inszenierung?

von Shinzon

Was in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof sowie in einigen anderen Großstädten geschehen ist, spottet jeder Beschreibung. Sexuelle Massenübergriffe, offensichtlich begangen von einem Mob mit Migrationshintergrund. Das ist natürlich Wasser auf die Mühlen von AfD, Pegida, NPD, Identitären und anderen Rassisten. Scheinbar ist nun genau das eingetreten, wovor sie immer gewarnt haben. Allerdings nur scheinbar.

Es ist ziemlich offensichtlich, dass die Täter keine Kriegsflüchtlinge sind, die ja oft selbst erst ihre Familien vor der sexuellen Versklavung durch den IS gerettet haben. Die Annahme, dass sich einige Hundert völlig fremde Menschen, die zum Teil nicht mal dieselbe Sprache sprechen, spontan zum Gang Bang treffen, ist vollkommen absurd! Tatsächlich konnten zwar einige Scheinflüchtlinge als Täter ermittelt werden, es dürfte sich bei den Betreffenden jedoch um unter falschen Vorwänden eingereiste Islamisten handeln.

Der angebliche Fund von Asylanträgen auf dem Bahnhofsgelände erinnert indes an Mohammed Attas magischen Pass, der in den Trümmern am Ground Zero gefunden wurde. Wie dumm müsste ein Flüchtling schon sein, um ein solches Papier an einen Tatort mitzunehmen? Hinter den Übergriffen in Köln stecken mit Gewissheit keine Kriegsflüchtlinge und mit Sicherheit sind Flüchtlinge auch keine niederen Tiermenschen, die es nur auf unsere Frauen abgesehen haben. Wer derartiges behauptet, ist einfach nur ein hohler Rassist!

Kommen wir stattdessen lieber zu den Fakten. Der Mob am Kölner Bahnhof sowie in Hamburg und anderen Großstädten war bestens organisiert und kannte die Umgebung. Das setzt zum einen voraus, dass ein Großteil Täter schon längere Zeit in Deutschland lebt, möglicherweise sogar schon in zweiter Generation. Des Weiteren müssen die Täter bereits lange im Vorfeld vernetzt gewesen sein, um eine solche Tat zu planen. Interessanterweise geht davon inzwischen sogar der Bundesinnenminister Heiko Maas (SPD) aus.

Aufgrund der frauenverachtenden Ausrichtung der Übergriffe ist ein islamistischer Hintergrund sehr wahrscheinlich. Doch ist dies das alleinige Werk von Salafisten? Oder wurde der Mob von Geheimdiensten angeleitet? Der Einfluss von CIA und Verfassungsschutz auf Islamisten ist seit den Enthüllungen um den IS sowie dem öffentlichen Geständnis von Ex-V-Mann Irfan Peci längst kein Geheimnis mehr. In diesem Zusammenhang sind auch die bisher ermittelten 32 Täter interessant. Neben 9 Algeriern, 8 Marokkanern, 5 Iranern, 4 Syrern, einem Iraker und einem Serben gehört offenbar auch ein US-Amerikaner zu den Tätern.

Eine mögliche Verwicklung von Geheimdiensten in die Ereignisse würde mitunter das Verhalten der Kölner Polizei erklären, welche den Mob lediglich ins Bahnhofsgebäude drängte, danach wegschaute und alle Notrufe ignorierte. Auffällig ist darüber hinaus, dass die Verantwortlichen bei der Polizei in Nachhinein versuchten, die Übergriffe zu vertuschen und von einer ruhigen Nacht ohne größere Zwischenfälle sprachen.

Es scheint so, als wollten hier einige verborgene Kräfte mit derartigen Übergriffen die rassistische Stimmung in der deutschen Bevölkerung weiter anheizen und das Land an den Rand eines Bürgerkrieges treiben. Die Rechnung geht auf jeden Fall auf, wenn man sich die Kommentare in sozialen Netzwerken durchliest. In diesen wird munter gegen Flüchtlinge gehetzt und offen zu Racheakten aufgerufen. Aber Racheakte an wem? Was hat beispielsweise ein indischer Student in Jena oder eine syrische Flüchtlingsfamilie in Sachsen mit den sexuellen Übergriffen am Kölner Bahnhof zu tun? Brennende Asylheime und verprügelte Ausländer haben absolut nichts mit Vergeltung zu tun, sondern sind ebensolche Straften.

Die faschistischen Forentrolle überbieten sich derzeit mit menschenverachtenden Kommentaren. So wird im Facebook und auf Youtube u.a. bedauert, dass die Übergriffe nicht Flüchtlingshelferinnen getroffen haben. Den Nazis wäre es also durchaus recht, wenn deutsche Frauen vergewaltigt werden, sofern diese Menschen in Not helfen. Was unterscheidet solch abartige Menschenfeinde eigentlich noch von dem Mob am Kölner Bahnhof? Wahrscheinlich hätten jene, die solche Kommentare verfassen, sogar beim Gang Bang mitgemacht, wenn diesem nur Frauen mit humanistischem oder gar linkem Weltbild zum Opfer gefallen wären.

Solchen Kommentare verdienen ausnahmslos Dislikes, was jedoch bei Facebook nicht möglich und bei Youtube zwar möglich, aber nicht sichtbar ist. Die rassistischen Parolen von Pegida, Björn Höcke und diversen Neonazis nutzen das Leid der Betroffenen für ihre Propaganda schamlos aus. Die rechte Hetze hat daher mit Solidarität nichts zu tun, sondern einzig mit pauschalisierendem gruppenbezogenem Menschenhass.

Dazu passt auch die völlige Ignoranz gegenüber der Tatsache, dass die restlichen drei der bereits erwähnten 32 Tatverdächtigen Deutsche sind. Wenn wegen Köln und Hamburg alle Ausländer Vergewaltiger wären, dann wären dieser kruden Logik zufolge die deutschen Männer ebenfalls allesamt Sexualstraftäter. Und tatsächlich kam es erst letztes Jahr auf dem Oktoberfest zu einem sexuellen Übergriff eines Deutschen auf eine amerikanische Besucherin. Wo war da der Aufschrei? Die bayrische Polizei nannte den Deggendorfer Genitalgrabscher in einer Pressemitteilung stattdessen einen „kecken Burschen“. Bestraft wurde zudem lediglich das Opfer, welches sich mit einem Bierkrug zu wehren wusste.

Angesichts dessen ist die aktuelle Hexenjagd auf Ausländer und Muslime einfach nur widerwärtig. Dabei haben die Opfer der sexuellen Übergriffe bereits genug zu erdulden. Darunter die unqualifizierten Äußerungen von Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Die empfahl allen Frauen, nicht die Nähe zu fremden Männern zu suchen, nicht mit Fremden mitzugehen und eine Armlänge Abstand zu wahren. Wie sie aus eigener Erfahrung weiß, hat das bei der Messerattacke vom 17. Oktober 2015 ja super geklappt. Oder etwa nicht? Frau Reker hätte dem weiblichen Teil der Bevölkerung genauso gut empfehlen können, das Haus in Zukunft nicht mehr ohne Burka zu verlassen.

Für die Opfer müssen derartige Verhaltenstipps wie blanker Hohn klingen. Zumal sich in der fraglichen Nacht niemand freiwillig begrabschen lassen hat und die Einhaltung eines Mindestabstandes von einer Armlänge bei einer Übermacht von hunderten Sexualstraftätern kaum möglich war. Während Frau Reker bei der letzten Bürgermeisterwahl noch auf das Mitgefühl der Massen setzten konnte, dürfte ihr Mangel an Mitleid und Respekt gegenüber anderen Opfern von gewaltsamen Übergriffen wohl gehörig die Wiederwahl versauen.

Statt dummes Zeug zu labern, wäre nun eine lückenlose Aufklärung der Ereignisse sowie eine juristische Verurteilung der Täter angebracht. Ermittelt werden sollte dabei ebenso gegen die Kölner Polizei, welche sich zumindest der unterlassenen Hilfeleistung schuldig gemacht hat. Über eine Verstrickung staatlicher Behörden in die Ereignisse werden wir indes von offizieller Seite ohnehin nie etwas erfahren.

Die Silvesternacht in Köln wird als Nacht der Schande in die Geschichte eingehen. Allerdings nicht nur die Schande der sexistischen Vergewaltiger, sondern auch die Schande der untätigen Polizei, die Schande unqualifizierter Politiker und die Schande der rassistischen Hetzer. Von letzteren sollten die Deutschen auf Distanz gehen, wenn sie zukünftig nicht in einem totalitärfaschistischen Überwachungsstaat mit Konzentrationslagern leben möchten. Aber leider, so scheint es, geht die Rechnung der Elite wohl abermals auf. Nach Paris im letzten Jahr ist es ihnen erneut gelungen, mittels Chaosagenten Hass in die Köpfe der Menschen zu säen, welcher uns zielsicher in die neue Weltordnung führen wird.

Wir wollen uns jedoch nicht zu Marionetten der NWO machen lassen, die sich in die vorgesehene Richtung bewegen, wenn oben jemand an den Fäden zieht. Wir brauchen daher auch keine Debatte über Migranten, sondern eine Debatte über Sexismus. Respektlosigkeit und Gewalt gegenüber Frauen ist immer widerwärtig, egal welche Nationalität, Hautfarbe oder Religion die Täter besitzen.

Verschwörungstheorie? Verschwörungsfakt!

Die meisten Fälle sind inzwischen allseits bekannt. Die Nummer 3 dürften jedoch nur wenige kennen. Die US-Regierung infizierte 1946-1948 in Kooperation mit der Rockefeller Foundation rund 1.500 Menschen in Guatemala mit Syphilis – angeblich um die Wirksamkeit von Penicilline zu testen. Steuerfinanzierte Menschenexperimente mit Biowaffen in Ländern des armen Südens – wie nett. Dazu noch etwas inszenierter Terror, Mind Control, Media Control und totale Überwachung.

Die Geheimarchive der BRD

Es gibt einiges, was Bananenrepublik Deutschland vor ihren Bürgern geheim hält. Selbst uralte Akten über längst verstorbene Nazis werden weiterhin unter Verschluss gehalten. Doch warum dieser NS-Täterschutz? Ganz einfach, weil das Naziregime in der BRD fortbestanden hat. So legen die wenigen bekannten Fakten nahe, dass die BRD Israel während des Eichmann-Prozesses bestochen hat, damit die Nazivergangenheit des damaligen Kanzleramtschefs Globke unerwähnt bleibt.

Auf der einen Seite bemüht sich der Staat also, seine schmutzigen Geheimnisse unter Verschluss zu halten. Die Geheimnisse seiner Bürger sind auf der anderen Seite keineswegs sicher. Allein in den ersten Jahren der BRD wurden unzählige Briefe vom und in den Osten geöffnet, ausgewertet und zensiert. Die heutige Spitzelei der NSA mit BND-Unterstützung setzt diese Kontinuität in noch größerem Umfang fort und obwohl die Überwachung durch Edward Snowdens Enthüllungen längst publik ist, tut die BRD einfach so, als müsste sie diese Tatsachen weiterhin vertuschen.

Die Methode Reagan

Die folgende ARTE-Doku gibt Aufschluss über die miesen Methoden der CIA zur Destabilisierung der Sowjetunion unter Präsident Ronald Reagan (1911-2004). Besonders perfide war dabei das Vorgehen gegen den demokratisch gewählten schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme (1927-1986), welches in der Ermordung des Sozialdemokraten gipfelte. Der Mord ist bis heute nicht aufgeklärt, wobei die damaligen Ermittlungen von der Polizei behindert wurden.

Blogger im Visier der Staatsanwaltschaft

Im Frühjahr 2015 erschienen auf der Plattform netzpolitik.org zwei Artikel, in denen interne Pläne des Verfassungsschutzes offen gelegt wurden, welche die Überwachung sozialer Netzwerke betrafen. Ein handfester Spitzelskandal, der eindeutig gegen den Schutz der Privatsphäre verstößt. Doch vor Gericht steht nicht etwa der Verfassungsschutzpräsident Maaßen. Im Gegenteil wurde auf dessen Drängen eine Ermittlung gegen die Blogger von Netzpolitik eingeleitet. Der Vorwurf: Landesverrat.

Verraten haben die Blogger aber nicht das Land, sondern nur die schmutzigen Geheimnisse eines außer Kontrolle geratenen Geheimdienstes. Wenn gegen jemanden wegen Landesverrats ermittelt werden müsste, dann gegen den Verfassungsschutz, da dieser sowohl rechtextremen Terror als auch islamistischen Terror aktiv finanziert und unterstützt hat. Und da sind wir noch gar nicht beim BND und der Bundesregierung, die Daten von 80 Millionen Deutschen sowie der deutschen Wirtschaft an die NSA weitergegeben haben. Warum wird nicht gegen diese Landesverräter ermittelt?

Im deutschen Rechtsstaat scheinen die Herrschenden gegenüber dem Volk vor dem Gesetz doch um einiges gleicher zu sein. Entsprechend fallen die Reaktionen der Öffentlichkeit zugunsten von Netzpolitik aus. Eine Petition zur Einstellung des Verfahrens auf change.org fand innerhalb weniger Wochen rund 70.000 Unterstützer. Sogar die Massenmedien stellen sich entschieden gegen diesen Angriff auf die Pressefreiheit. Immerhin wurde 1962 auch schon gegen den Spiegel wegen Landesverrats ermittelt. An die Großen wagt man sich inzwischen zwar nicht mehr, aber deren Unterstützung für die alternativen Medien kommt einigen wohl ziemlich überraschend.

Weitere Unterstützung erhält Netzpolitik von der Opposition im Bundestag sowie von einer breiten Öffentlichkeit. Im Ergebnis ist das Ermittlungsverfahren gegen Netzpolitik inzwischen eingestellt worden und der Generalbundesanwalt Range ist seinen Job los. Für die zwei Hauptverantwortlichen, den Verfassungsschutzpräsident Maaßen sowie Bundesinnenminister de Maizière, bleibt der Skandal jedoch vorerst ohne Konsequenzen.

Project Bluebird – Die CIA hat einen Vogel

von Shinzon

Das Project Bluebird war ein Forschungsprogramm der CIA, welches hauptsächlich in der Verantwortung des Office of Scientific Intelligence lag. Das Programm beinhaltete verschiedene Verhörmethoden, zu welchen insbesondere Drogen, Hypnose und Isolation der Probanden zählten. Es wurde von 1949 bis 1950 betrieben und ging anschließend im Projekt Artichoke auf. Letztendlich erwuchs daraus ab 1953 das berüchtigte Gedankenkontrollprogramm MK Ultra.

All diese Mind Control Programme der CIA verstießen in eklatanter Weise gegen US-Gesetze sowie allgemeine ethische Grundsätze. Dies betrifft insbesondere den Einsatz von LSD an nichts ahnenden Testpersonen gegen deren Willen. In den 1960ern handelte es sich dabei meist um afroamerikanische Psychiatriepatienten, was zusätzlich eine rassistische Einstellung der Verantwortlichen nahe legt.

Als wären die inzwischen öffentlich zugänglichen Akten noch nicht verwerflich genug, gibt es Aussagen von Opfern, die belegen, dass es eben nicht nur um Verhörmethoden und experimentelle Hirnforschung ging bzw. immer noch geht. Zu den Zielen der Programme gehörten ebenso das Erzeugen von künstlicher Amnesie, das Implantieren falscher Erinnerungen, Umprogrammierung durch Hypnose und die Erschaffung neuer Identitäten durch traumabasierte Persönlichkeitsspaltung.

Die CIA erhoffte sich davon zum einen die Schaffung von sogenannten Manchurian-Kandidaten. Mit anderen Worten Agenten, die gar nicht wissen, dass sie welche sind, bis sie durch einen Trigger aktiviert werden. Der Unterschied zu „Schläfern“ besteht also darin, dass sie keine bewusste Erinnerung an ihre Mission haben. Als wesentlich erfolgreicher stellte sich jedoch die Produktion von total hilflosen Sexsklaven und leicht zu kontrollierenden Kinderstars heraus. Zumindest wenn man Aussagen Betroffener wie Cathy O’Brien Glauben schenken kann, die teils sehr ausführlich von sexuellem Missbrauch berichten.

Interessant an solchen Aussagen sind außerdem die okkulte Komponente sowie die Verbindungen zur Film- und Musikindustrie. Bestätigt wird dies durch die häufige Verwendung entsprechender Symbole. Bei Project Monarch ist es der Schmetterling, bei Project Bluebird gemäß dem Namen der blaue Vogel.

Johnny Depp

Johnny Depp

In der Vergangenheit sind insbesondere bei Disney-Kinderstars immer wieder Indizien für Hirnwäsche und multiple Persönlichkeitsspaltung zutage getreten. Wenn man weiß, wonach man suchen muss, findet man darüber hinaus in Disney-Filmen genügend Anspielungen auf Mind Control. Diese sind ebenso offensichtlich wie die satanistischen Symbole und unterschwelligen Sexbotschaften. Im Falle von Project Bluebird fällt z.B. schnell auf, dass es in Disney-Filmen nur so von blauen Vögeln wimmelt. Das wäre vielleicht noch unauffällig, wenn es sich um Wellensittiche oder Eisvögel handeln würde, doch blaue Spatzen gibt es in der Natur nicht.

Möglicherweise könnte die Bezeichnung „Bluebird“ sogar direkt auf Disney zurückgehen, denn die ersten blauen Vögel waren bereits 1937 in „Schneewittchen“ zu sehen. Man beachte dabei die Baphomet-Geste von Schneewittchen, während der blaue Vogel auf ihrem Zeigefinger tanzt.

Bluebird Schneewittchen 1937

„Bambi“ von 1942 eignet sich indes hervorragend zur Traumatisierung von Kindern, da das kleine Kitz gleich zu Beginn seine Mutter auf brutale Weise verliert.

Bluebirds Bambi 1942

Im ersten Disney-Farbspielfilm „Onkel Remus’ Wunderland“ wurde 1946 der erste Kinderstar Bobby Driscoll verheizt, der 1968 im Alter von nur 31 Jahren aufgrund seiner Drogensucht verstarb. Auch er fiel den blauen Vögeln und Schmetterlingen zum Opfer, noch lange bevor es die CIA sowie deren Projekte Bluebird und Monarch überhaupt gab. Der US-Geheimdienst wurde nämlich erst 1947 gegründet. Der Fall Bobby Driscoll kann daher als Indiz gewertet werden, dass der Disney-Konzern schon lange vor irgendeinem Geheimdienst in Mind Control verstrickt war.

Bluebird Uncle Remus 1946

Die blauen Vögel in „Cinderella“ („Aschenputtel“) sind definitiv kein Zufall mehr, denn als der Film 1950 in die Kinos kam, lief Project Bluebird noch.

Bluebirds Cinderella 1950

Blaue Vögel kommen bis heute sehr zahlreich in Disney-Filmen vor, sodass sie als eigenes Symbol mit okkulter Bedeutung zu werten sind.

Bluebird Stinker Bell

"Der Vogelschreck" (2000)

„Der Vogelschreck“ (2000)