H.R. Gigers Dark Seed

1992 erschien das erste Computerspiel nach H.R.Giger. In diesem bekommt offenbar ein Typ eine Aliengehirnwäsche und landet am Ende auf dem Heimatplaneten der Fremden. Die Story ist sehr konfus und weiß zuweilen nicht, wo sie hin will. Etwas eindeutiger ist dagegen die Symbolik, die gleich im Vorspann mit der freimaurerischen Illuminatenpyramide aufwartet.

DS Illuminati

1995 erschien dann „Dark Seed 2“. Die Story ist im Vergleich zum ersten Teil wenig innovativer, die Symbolik schon gar nicht, aber immerhin ist die Grafik schon etwas besser und es gibt es ein paar Szenen mit Schauspielern.

DS2 Baphomet

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Kaninchen a la Giger

Der biomechanoide Hase von Blackburner stammt zwar nicht direkt von Giger, ist aber von ihm inspiriert. Man beachte das linke, rot leuchtende Auge des weißen Hasen.

Blackburner - Giger Rabbit

H.R. Giger in der Pop-Okkultur

Neben der Band Floh de Cologne, welche mit Giger befreundet ist, gibt es noch eine Reihe weiterer Musiker, die sich mit den düsteren Werken des Schweizers identifizieren. Das offensichtlichste Beispiel ist dabei die Band Xenomorph, die einen selbigen auf dem Cover ihrer Platte „Empyrial Regimes“ abbildete.

Xenomorph

Debbie Harry (Blondie) bediente sich eines recht schmerzhaften Giger-Werks.

Giger Cover - Debbie Harry

Und da ist sie nicht die einzige…

Giger Cover Island

Giger Cover - Walpurgis

Giger Cover - Magma Atthak

Des Weiteren wollte die amerikanische Punkband Dead Kennedys eines seiner Werke als Poster in die LP-Hülle ihres Albums „Frankenchrist“ (1985) beilegen, dies scheiterte jedoch an offiziellen Beschwerden.

H.R. Gigers Einfluss auf die Filmindustrie

Bevor Giger seinen ersten Auftrag von Hollywood bekam, führte er 1968 bei seinem eigenen Film „Swiss Made 2069“ Regie. Er entwarf für den Film einen außerirdischen Beobachter mit einem dazugehörigem Hund. Der Hundepanzer aus Polyester befindet sich inzwischen im Salvador Dalí-Museum in Portlligat (Spanien).

Swiss Made

1976 sollte H.R. Giger an der Verfilmung von „Dune“ mitwirken. Als der Streifen dann jedoch statt vom chilenischen Regisseur Alejandro Jodorowsky von David Lynch realisiert wurde, setzte man Giger vor die Tür.

Erst 1978 erhielt er dann seinen ersten Hollywoodauftrag für Ridley Scotts „Alien“. Der Film erschien ein Jahr später und machte Giger zur Legende. 1980 erhielt er zudem den Oscar für visuelle Effekte.

Giger Alien

1986 folgte eine Mitarbeit an „Poltergeist II – Die andere Seite“, welcher jedoch nicht an den Erfolg des ersten Teils anknüpfen konnte, bei dem noch Steven Spielberg das Drehbuch geschrieben hatte. Ebenso unbedeutend blieb Gigers Mitwirken an „Teito Monogatari“ im Jahr 1988.

Erst mit dem „Dog-Alien“ (ursprünglich ein Kuhalien) aus David Finchers „Alien 3“ landete er wieder einen vollen Erfolg. Die Alienkönigin aus Teil 2 von 1986 ging indes nicht auf Gigers Konto, sondern wurde vom Regisseur James Cameron entwickelt. Ebenso holte man Giger nicht für „Alien – Die Wiedergeburt“ sowie die beiden „Alien vs. Predator“-Filme nach Hollywood zurück.

Dog Alien

Eine weitere legendäre Arbeit lieferte H.R. Giger 1995 für „Species“ ab. Er entwarf die Alienversion von Sil sowie einen Zug, der in einem Albtraum von Sil zu sehen ist. In „Species 2“ griff man abermals auf seine Arbeit zurück und ließ ihn das Kinoplakat entwerfen. Enttäuscht von der schlechten Qualität des Films wirkte er nicht an den zwei weiteren Low-Budget-Fortsetzungen mit.

Sil

Ebenfalls 1995 beauftragte man Hansruedi mit dem Entwurf eines neuen Batmobils für „Batman Forever“. Dieser Entwurf wurde jedoch nicht realisiert. Ebenso enttäuschend fiel für ihn die Arbeit an „Kondom des Grauens“ im Jahr darauf aus. Man ging nicht wirklich auf seine Vorschläge ein und setzte Dinge wie die Zielsprung-Trainingsanlage für die bissigen Gummis nicht um.

2012 holte Giger schließlich seine alten Alien-Entwürfe für Ridley Scotts „Prometheus – Dunkle Zeichen“ zurück aus der Mottenkiste. Der Film enttäuschte die meisten Fans jedoch aufgrund seiner Widersprüche und schwachen Charaktere.

Die größten Okkultisten: Hansruedi Giger – Die schwarze Kunst des Biomechanoiden

von Shinzon

Hans Rudolf Giger war ein Schweizer Künstler, der am 5. Februar 1940 in Chur (Schweiz) geboren wurde. Er wuchs in gut behüteten Verhältnissen auf und erweiterte seinen Spielplatz auf die Apotheke seines Vaters Hans Richard. Dennoch war er während seiner Kindheit sehr in sich gekehrt und schüchtern. Laut eigenen Angaben verängstigte ihn das andere Geschlecht und er mied die Spiele seiner Alterskameraden in der Schule.

Während seiner Zeit am Gymnasium entdeckte er die Zeitschrift „Panderma“ des Basler Verlegers und Sammlers Carl Laszlo. Dem ungarischen Auschwitz-Überlebenden war es zu verdanken, dass Hansruedis Interesse an der Kunst geweckt wurde und er folgte gerne dessen Einladung nach Basel. Das Menschenbild Laszlos war allerdings recht trostlos, wie dessen Artikel „Nichts ist der Mensch“ verdeutlichte. Gigers eigene Haltung gegenüber dem Leben wurde zudem von einer Selbstmordwelle geprägt, welche in seinem 20. Lebensjahr über Chur hereinbrach und auch einige Bekannte von ihm erfasste.

Seine katholische Erziehung war hingegen nicht sehr streng und erzeugte daher auch keine grundsätzliche Abneigung gegen die christliche Religion. Viel mehr integrierte er den gotischen Stil der Kirchen später in seine Kunst und träumte schon früh davon, Architekt zu werden. Nach dem Abschluss des Gymnasiums sollte er dann ab 1962 tatsächlich Architektur und Industriedesign an der Hochschule für angewandte Kunst in Zürich studieren.

Selbstportrait

Selbstportrait

Während Gigers Studium entstanden seine ersten Tuschezeichnungen, die in Untergrundmagazinen wie „Hotcha!“, „Clou“ und „Agitation“ veröffentlicht wurden. 1966 schloss er sein Studium erfolgreich ab und etablierte sich als Innenarchitekt. Die Arbeit als Designer an einem Büromöbelprogramm der Firma Knoll-International brachte ihm schließlich erste Lorbeeren ein, was ihm einige Türen öffnen sollte.

Neben seiner Arbeit als Innenarchitekt lebte er weiter sein künstlerisches Hobby aus. Es entstanden düstere Werke wie „Astreunuchen“, „Koffer-Baby“ und „Gebärmaschine“. Bei letzterem Gemälde, welches Kinder als Kugeln in einer Pistole zeigt, war ihm gewiss ein weiteres Hobby aus seiner Jugendzeit hilfreich. Damals sammelte er Handfeuerwaffen, deren Mechanik er gründlich erforschte.

Gebärmaschine

Gebärmaschine

Nach einigen Ausstellungen, darunter in Zürich, wurde Giger ausreichend bekannt, um als Künstler kommerziell erfolgreich zu sein. Bereits ab 1968 war er ausschließlich als Künstler und Filmemacher tätig. Dabei bezog er zunehmend sexualisierte Darstellungen in seine Werke ein. Auf einer provokativen Plakatgestaltung für die die Band Floh de Cologne aus dem Jahr 1974 erkennt man z.B. erst bei näherem Hinsehen, dass die Spitze des Schlagstocks ein erigierter Phallus ist.

Giger Plakat - Floh the Cologne

Privat war Giger zu dieser Zeit mit der Schauspielerin Lil Tobler zusammen, welche 1975 Selbstmord beging. Die genauen Gründe für ihren Suizid sind nicht bekannt, jedoch könnte man spekulieren, dass sie zu lange Hansruedis düsterem, lebensverneinendem Einfluss ausgesetzt war. In der Tat kann sein Wirken im Großen und Ganzen als finster und obszön bezeichnet werden.

Vier Jahre nach Lils Suizid heiratete er Mia Bonzanigo, welche ihn zu seiner Bildserie „Erotomechanics“ inspirierte. Allerdings hielt es auch Mia nicht lange mit dem Okkultisten aus und so trennte sie sich bereits nach nur eineinhalb Jahren wieder von ihm.

Das Jahr 1979 hatte aber auch seine positiven Seiten für Giger. So entstand für Ridley Scotts Film „Alien“ eine seiner wenigen wirklich faszinierenden Arbeiten, welche ihm sowohl Kultstatus als auch einen Oscar verschaffte. Sie umfasste sowohl den Xenomorph als auch das fremde Raumschiff, welches auf dem leblosen Mond LV-426 abgestürzt war. 1992 entwarf er noch einmal einen Xenomorph für „Alien 3“ und 1995 die Außerirdische Sil sowie einen Albtraumzug für „Species“.

Alien Artwork_1

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Weiterhin vertiefte sich Giger in seine Biomechanoiden, womit er einen surrealistischen Beitrag zur Cyborg-Agenda lieferte.

Biomechanoid

Zwischenzeitlich betätigte sich Hansruedi auch wieder als Möbeldesigner. Nach einer Ausstellung 1987 in Japan entstand auf Basis seiner Konzepte eine Giger Bar in Tokio. Zwar hatte er über Pläne für eine solche Bar diskutiert, doch wurde sie letztendlich ohne seine Einwilligung gebaut. Später übernahm mit der Yakuza das organisierte Verbrechen die Kontrolle über die Bar, welche nach einem Mordfall geschlossen wurde. Mit all dem hatte Giger jedoch nichts zu tun, dessen originale Möbel seit 1991 in einer autorisierten Giger Bar in Chur zu bewundern sind.

Gigerbar

Während H.R. Giger mit der Yakuza nix am Hut hatte, traf er sich 1993 mit Steve Bonge im Hell’s Angels Club in New York.

H.R. Giger & Steve Bonge

H.R. Giger & Steve Bonge

Diese Berührung mit dem organisierten Verbrechen war jedoch bei weitem nicht seine einzige fragwürdige Bekanntschaft. Zu Hansruedis Freunden zählte u.a. der Psychologe Timothy Francis Leary (1920-1996), welcher den freien Zugang zu psychedelischen Drogen wie LSD und Meskalin propagierte.

Angesicht seines freundschaftlichen Umfeldes sowie seiner finsteren Werke bleibt am Ende noch die Frage, in welcher Verbindung Giger zu Geheimgesellschaften stand? Ein Bild aus seinem bei Taschen erschienen Buch könnte Aufschluss darüber geben. Es zeigt ihn mit Chris Stein und Jello Biafra in Steins Wohnung. An der Wand sind sehr deutlich zwei Freimaurerschürzen zu erkennen.

Chris Stein, Jello Biafra , H.R. Giger

Chris Stein, Jello Biafra , H.R. Giger

Daraus kann abgeleitet werden, dass Hansruedi definitiv Freunde in der Freimaurerei hat. Er selbst gab jedoch in einem Interview an, keiner Loge anzugehören, wie folgender Auszug belegt.

Giger: „Ich zeichne das, wovor ich Angst habe. Und zeichnen darf man doch alles, oder? Ich bin weder in einer Loge noch habe ich an Ritualen teilgenommen.“

Reporter: „Aber für Satanisten sind Sie ein Idol.“

Giger: „Ja, ja. Aber die meisten Bilder in dieser Richtung sind schon alt. Es ist eine Weile her, dass ich mich für Satanismus interessiert habe. Es gab natürlich verrückte Leute, die mich hier belagert haben.“

Reporter: „Sie sind also gar kein Teufelsanbeter?“

Giger: „Nein, um Gottes willen. Da können Sie alle fragen, die mich kennen. Sogar die Nachbarn mögen mich.“

Reporter: „Aber betreiben Sie nicht eine Selbststilisierung in diese Richtung? Sie tragen immer Schwarz…“

Giger: „Wenn ich mit Tusche arbeite, ist das die beste Kleidung.“

Reporter: „Und alle Wände in Schwarz…“

Giger: „Ich finde, meine Bilder wirken einfach besser auf Schwarz.“

Reporter: „Woran glauben Sie überhaupt?“

Giger: „An die Zahlenmystik.“

Halten wir also fest: Nach eigenen Angaben gehörte H.R. Giger keiner Freimaurerloge an. Allerdings stellt sich die Frage, wie sein „Emblem für eine Geheimgesellschaft“ mit überdeutlicher Pyramidenhandgeste zu deuten ist?

„Emblem für eine Geheimgesellschaft"

„Emblem für eine Geheimgesellschaft“

Des Weiteren behauptete Giger, kein Satanist zu sein, interessierte sich aber sehr wohl für Satanismus und gestaltete 1988 Schuber für eine zehnbändige Ausgabe von Werken Aleister Crowleys. Ein Bezug zum Satanismus lässt sich auch in anderen seiner Werke nicht leugnen. Darunter ein Baphomet, dessen Fackel ins Genial einer Frau fährt. Das ganze Arrangement wird durch Schlangen sowie zwei Pentagramme ergänzt, welche nach oben und unten zeigen und damit sowohl das Prinzip „Wie im Himmel, so auf Erden“ als auch die luziferisch-satanische Dualität darstellen.

Baphomet Pentagramme

Weiterhin brachte er 1993 ein „Tarot der Unterwelt“ heraus, von welchem ebenfalls der Baphomet grüßt.

Giger Tarot

Neben dieser Affinität zum Satanismus, die laut Gigers eigener Aussage nur eine Phase ohne tiefere Bedeutung gewesen sein soll, gab er allerdings offen zu, ein Anhänger der Kabbalah zu sein. Damit entlarvte er sich am Ende doch noch als Okkultist. Es wäre ohnehin unglaubwürdig, wenn er behauptet hätte, alles Okkulte sei ihm fremd. Es gibt einige Werke von ihm, die eindeutige Illuminatensymbole zeigen. Allen voran die Pyramide mit dem allsehenden Auge.

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Allsehende Pyramide_3

Sein Vorschlag, in der Schweiz ein Netz aus 5 Pyramiden von Sklavenarbeitern erbauen und mit Tunneln in Form eines Pentagramms verbinden zu lassen, wirft zudem Fragen über seinen geistigen Zustand auf.

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Hansruedi Gigers Leben endete am 12. Mai 2014. Er starb infolge eines Sturzes in einem Züricher Krankenhaus. Obgleich er trotz alledem nicht zum harten Kern um Aleister Crowley und Anton Szandor LaVey gezählt werden kann und wohl auch nicht wollte, war H.R. Giger dennoch einer der einflussreichen okkulten Künstler des letzten Jahrhunderts. Eine gewisse Absicht musste er sich dabei durchaus unterstellen lassen, denn solch finstere Werke mit expliziter Symbolik erschafft niemand einfach so aus einer Laune heraus.

Alexander Benesch und die Cyborg-Agenda

Der deutsche Infokrieger Alexander Benesch ist stolzer Träger eines H.R. Giger Biomech-Tattoos, wie er im Interview mit Exopolitik zugibt.

Was er über das Blue Beam Project sagt, ist zwar richtig, aber wie vereinbart er seine Ablehnung der neuen Weltordnung mit seinen persönlichen Neigungen?

Pyramiden in der Schweiz?

Wenn es nach dem schweizer Okkultisten Hans Rüdi Giger ginge, sollten in seiner Heimat fünf Pyramiden errichtet werden. Die Anzahl ist kein Zufall, denn die Städte sollen mit einem Tunnelnetzwerk in Form eines Pentagramms verbunden werden.

Die Pyramiden sollen, ähnlich der in Dubai geplanten Ziggurat, bewohnbare Städte sein. Insbesondere „Asylanten“, wie Giger sich ausdrückt, sollen in diesen Bauwerken untergebracht werden. Zudem soll in ihnen Müll entsorgt bzw. in ungiftige Stoffe umgewandelt werden. Die Menschen würden in dieser Utopie also in einer Art Müllverbrennungsanlage wohnen, wobei die Kombination von Asylsuchenden und Abfall schon sehr zynisch ist. Vielleicht sollte man bei der Gelegenheit gleich noch Atommüll im Mauerwerk entsorgen, damit die Bewohner der Pyramidenstädte in eine strahlende Zukunft blicken können?

An Größenwahn mangelt es Giger ebenfalls nicht. So soll jede der fünf Pyramiden das fünffache Volumen der Cheops-Pyramide haben. Erbauen sollen diesen Alptraum Häftlinge. Zitat Giger: „Gefängnisse werden überflüssig, Menschen, welche eine Strafe zu verbüßen haben, werden an den Pyramiden weiterbauen.“ Kaum zu glauben, dass diese Alptraumstädte als Demokratie geplant sind.

Wie ernst es Giger diesen freimaurerischen Irrsinn ist, bewies er in einem Brief vom 16. März 1997, in dem er dem damaligen schweizer Bundespräsidenten Adolf Goi seine Ideen unterbreitete. Die Details können in Gigers Buch aus dem Taschen-Verlag nachgelesen werden (S. 134-141). Dieses Buch strotzt natürlich nur so vor okkulter Symbolik und sexueller Perversion.

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H.R. Gigers Todesrune

Im Bereich „Todesrune und gebrochenes Kreuz Neros“ werden wir auf sämtliche Bilder aus der Friedensbewegung verzichten, da diese sich unserer Ansicht nach nicht über die wahre Bedeutung dieses Symbols bewusst ist.

Der folgende Fall ist jedoch eindeutig dem Okkultismus zuzuordnen. Die Plastik, die auf diesem Cover von Carcass Verwendung findet, ist ein Werk des schweizer Okkultisten H.R. Giger. Man beachte die Kombination der Todesrune mit einem von Gigers typischen Biomechanoiden.

Carcass - Gigers Heartwork

Prometheus – Ridley Scotts Ausflug in die Präastronautik

von Shinzon

Nach dem 1997 erschienen vierten Teil der „Alien“-Reihe wurde es lange Zeit sehr still um das Franchise. Zwar folgten noch zwei Crossover mit der „Predator“-Reihe, die starken Bezug auf die Quadrilogie nahmen, doch auf einen weiteren reinen „Alien“-Film musste die Fangemeinschaft lange warten. Nun kommt mit „Prometheus“ nicht etwa eine Fortsetzung, sondern ein Prequel in die Kinos. Bei diesem führte kein Geringerer als der Schöpfer des Franchise, Ridley Scott höchstpersönlich, Regie.

„Prometheus“ beginnt mit der Schöpfung der Menschheit durch Außerirdische und zugleich mit einer verspielten Chance. Wenn man schon Bezug auf antike Legenden nimmt, dann hätte man auch gleich zeigen können, wie der sumerischen Legende nach die Anunna die Menschen als Sklavenrasse erschaffen haben. Im alten Testament, welches größtenteils auf sumerischen Schriften basiert, ist ebenfalls von einer Auskreuzung der Menschen mit den Engeln die Rede, durch welche das Riesengeschlecht der Nephilim entstanden ist.

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In „Prometheus“ geschieht nichts dergleichen. Stattdessen injiziert sich ein einzelner Außerirdischer eine schwarze Substanz. Sein Körper zerfällt und bröselt ins Meer, wodurch das irdische Ökosystem mit humanoider DNS kontaminiert wird. Es ist mehr als unwahrscheinlich, dass daraus die Menschheit hätte entstehen können.

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Abgesehen von der Absurdität dieser Darstellung des Prometheus hält sich Ridley Scott überhaupt nicht an die antiken Legenden. Prometheus wurde nämlich erst von Platon (427-347 v.Z.) zum Schöpfergott erhoben, davor war er lediglich der Überbringer des Feuers. Die filmische Gestalt erinnert daher eher an den sumerischen Gott Enki, aber mit diesem Namen hätten die meisten Kinogänger wohl nichts anfangen können.

Eine direkte Interaktion der Titanen mit den Menschen wird jedenfalls nicht gezeigt, obwohl es dafür sowohl im Film als auch in der Realität Hinweise gibt. Präastronautisch wird es etwa, als das Archäologenpaar Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) und Charlie Holloway (Logan Marshall-Green) Höhlenmalereien auf der schottischen „Isle of Skye“ entdeckt, die einen direkten Kontakt der Außerirdischen zu den Frühmenschen offenbaren. Das ist zwar eine nette Idee, da es vergleichbare Höhlengemälde tatsächlich gibt, doch die dargestellte Interaktion passt nicht zum Verhalten der humanoiden Schöpferwesen. Das Zusammenspiel der Yautja mit den Maya in „Alien vs. Predator “ ist im Vergleich dazu weitaus schlüssiger und besser durchdacht.

Ridley Scott und seine Drehbuchautoren spielen lediglich mit Halbwissen und vermischen dieses mit ihrer eigenen Fiktion. Neben den Anleihen aus der Präastronautik gibt es so auch eine Anspielung auf den Entführungsfall von Betty und Barney Hill. Die Sternenkonstellation, welche in der Höhlenmalerei abgebildet ist, verweist nämlich auf das Doppelsternsystem Zeta Reticuli, genau wie die Karte, die Betty Hill unter Hypnose nachgezeichnet hat. Dumm nur, dass die beiden von den Grey entführt wurden und nicht von menschlichen Humanoiden. Ebenso sind in zahlreichen Höhlenmalereien kleine graue Wesen mit großen schwarzen Augen abgebildet.

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„Prometheus“ wirkt wie der krampfhafte Versuch, reale Vorlagen ins „Alien“-Universum einzuflechten. Der ursprüngliche Science Fiction Klassiker wird dadurch aufs schändlichste verzerrt, noch bevor die Reise überhaupt beginnt. Dabei ist es noch das geringste Problem, dass die Technik des Raumschiffes Prometheus aus dem Jahr 2089 wesentlich moderner ist, als jene der Nostromo im Jahr 2122. Immerhin liegen zwischen beiden Filmen exakt 33 (!) Jahre.

Zum technischen Inventar der Prometheus gehört der Androide David (Michael Fassbender), welcher als einziges Crewmitglied auf der zweijährigen Reise wach ist. Die Zeit vertreibt er sich damit, die Träume von Elizabeth Shaw zu durchleuchten oder Filmklassiker wie „Lawrence von Arabien“ zu studieren. In letzterer Szene sieht man David zwischen den zwei Säulen Jachin und Boas sitzen.

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Mit Freimaurersymbolik geht es gleich weiter. Nachdem die Crew der Prometheus erwacht ist, gibt es ein kurzes Missionsbriefing, welches über einen freimaurerischen Kubus läuft, auf welchem eine Pyramide, bestehend aus vier kleineren Pyramiden, abgebildet ist.

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Der Kubus ist eine Art Hologrammprojektor und die Vorführung beginnt mit einer Botschaft des Konzernchefs Peter Weyland (Guy Pearce). Dieser steht, genau wie sein künstlicher Sohn David, zwischen zwei Säulen.

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Im Film lernt man Peter Weyland nur als alten Knacker kennen, doch es gibt eine geschnittene Szene, in der er als junger Geschäftsmann gezeigt wird. Diese ist wesentlich aufschlussreicher als die hier dargebotene, denn darin spricht er von der Gottwerdung des Menschen. Weyland gibt einen kurzen Abriss über den technischen Fortschritt der Menschheit und geht schließlich zur Schaffung der künstlichen Intelligenz über, die durch David verkörpert wird. Der Mensch erhebt sich also zum Schöpfer, was zwar durchaus auch im späteren Filmverlauf thematisiert wird, aber nie so deutlich wird, wie in der fehlenden Szene.

Stattessen gibt es an dieser Stelle nur ein Grußwort und anschließend übernimmt Charlie Holloway, um der Prometheus-Crew einen Crashkurs in Sachen Präastronautik zu geben. Der Teufel steckt dabei wie immer im Detail, wenn man mal näher auf Holloways Hände achtet.

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Angesichts dessen ist es wohl auch kein Zufall, dass die Sternkonstellation, die in zahlreichen antiken Hinterlassenschaften auftaucht, ausgerechnet aus 6 Sternen besteht. Die 666 wird uns im späteren Filmverlauf noch häufiger begegnen. In dieser Szene sind die 6 Sterne zudem auf einer offensichtlich sumerischen Steintafel zusammen mit der geflügelten Sonne zu sehen.

Nach dieser kurzen Einführung landet die Prometheus auf LV-223. Interessanterweise ist dies nicht der Mond aus „Alien“, denn dieser hatte die Nummer LV-426. Damit sind etwaige Anknüpfungspunkte obsolet. Warum „Prometheus“ auf einem Nachbarmond im selben System spielt, weiß nur Ridley Scott. Vielleicht wollte er einfach irgendwo die bedeutsamen Zahlen 22 und 23 unterbringen und diese dann gleich noch mit einem Planeten kombinieren, der Saturn ähnelt.

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Die beiden Zahlen hat er allerdings auch an anderer Stelle versteckt. Interessant ist dabei, dass die 22 den Grad des Master Builders (Baumeisters) markiert, während die 23 für Zerstörung steht. Das Einreißen des Erschaffenen ist das Leitmotiv des gesamten Films und daher macht auch die Kombination 223 absolut Sinn.

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Es gibt jedoch noch eine weitere Deutungsmöglichkeit, welche die Erstere nicht ausschließt. Es könnte sich zusätzlich um eine Anspielung auf den biblischen Text Levitikus aus dem Buch Moses, Kapitel 22, Absatz 3 handelt. Darin heißt es: „Sag zu ihnen: Jeder aus euren Nachkommen, auch in den kommenden Generationen, der sich im Zustand der Unreinheit den heiligen Opfergaben nähert, die die Israeliten dem Herrn weihen, soll ausgemerzt und aus meiner Gegenwart weggeschafft werden.“ Da die Menschheit sich nicht gerade zum Positiven entwickelt hat und Peter Weyland keine sonderlich ehrbaren Motive für die Mission der Prometheus hat, könnte das deren weiteren Verlauf erklären.

Die Übersetzungen dieses Absatzes variieren jedoch teilweise sehr stark, sodass sich auch ein anderer Sinn daraus ergeben kann. So heißt in einer englischen Bibelübersetzung sinngemäß: „Wenn einer deiner Nachkommen diese Dinge berührt, so wird diese Person unrein. (…)“ Damit könnte wiederum das Black Goo gemeint sein, mit welchem sich einige Crewmitglieder im Verlauf der Mission infizieren werden. Doch dazu später mehr.

Wer mit derartigen Symboliken um sich wirft, muss selbstverständlich ein Hochgradfreimaurer sein und um bei den Zahlencodes zu bleiben, kommt die 33 ebenfalls nicht zu kurz.

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Die Zahlensymbolik wird sogar noch abgründiger, nachdem das erste Außenteam in die Schutzanzüge geschlüpft ist und die Ruinen auf LV-223 erforscht. In den Videoübertragungen sämtlicher Helmkameras ist nämlich die 666 eingeblendet. Manchmal mit drei Einsen oder drei Zweien hinter jeder 6, aber die Zahl des Teufels ist allgegenwärtig.

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David zeigt die 666 später sogar noch einmal als Handgeste.

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So ganz unpassend ist das nicht, denn der Planet entpuppt sich als eine Art Vorhölle. Es handelt sich nämlich nicht um die Heimatwelt der Schöpferwesen, sondern lediglich um einen Außenposten, auf dem für die Erde bestimmte Massenvernichtungswaffen lagern. Hier stellt sich natürlich die Frage, warum die Außerirdischen den Menschen der Antike gezeigt haben, wo ihre geheimen Waffendepots liegen? Das ist echt sagenhaft dämlich, zumal die Waffen offenbar für die Vernichtung der Menschheit gedacht waren.

Daraus ergibt sich gleich die zweite Frage, denn warum haben die Titanen die Menschen überhaupt erst erschaffen? Etwa als Laborratten für ihre biologischen Waffen? Um die Eroberung der Erde wird es den Gentechnikingenieuren wohl kaum gegangen sein, denn diese hätten sie sich auch gleich nehmen können. Zudem würde ihnen die Erde kaum etwas nutzen, wenn sie von säureblütigen Parasiten verseucht ist. Es wäre weitaus interessanter gewesen, einen interstellaren Krieg zwischen den Titanen und den Yautja zu etablieren. Ein Vernichtungskrieg hätte dabei sogar den Einsatz biologischer Waffen schlüssiger wirken lassen.

Diese Waffen lagern jedenfalls in unterirdischen Höhlen, welche sich später als außerirdisches Raumschiff herausstellen. Direkt über dem Eingang prangt bereits ein gigantischer Totenschädel, der nichts Gutes erahnen lässt.

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Was die Inneneinrichtung angeht, hatten die Erbauer offenbar ebenfalls einen etwas düsteren Geschmack. Ein Raum wird etwa von einem Wandrelief geschmückt, welches einen gekreuzigten Xenomorph zeigt. Bei den ganzen satanischen Symbolen darf die Verhöhnung des Christus nicht fehlen.

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Doch zurück zu den biologischen Waffen, welche letztendlich zum Untergang der Schöpferrasse geführt zu haben. Die sind in Kanopen abgefüllt und erinnern sehr stark an das schwarze Öl aus „Akte X“. Es ist also keine gute Idee von Weyland, sie der irdischen Rüstungsindustrie zuführen zu wollen.

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Eine noch dämlichere Idee ist es jedoch, dass David den Archäologen Holloway absichtlich mit dem Black Goo infiziert und das auch noch direkt vor dessen Nase, indem er seinen Drink vergiftet. Offenbar eine Anspielung darauf, dass alles offensichtlich vor den Augen der Menschen platziert wird, aber die Mehrheit zu blind ist, um es zu bemerken.

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Die Verantwortlichen sind aber mindestens ebenso kurzsichtig. Insbesondere, wenn man es auf den Weyland-Konzern bezieht. Jeder halbwegs vernünftige Rüstungskonzern hätte eine der Kanopen mit auf die Erde gebracht und unter kontrollierten Bedingungen mit dem Inhalt herumexperimentiert, statt die gesamte Mission auf solch fahrlässige Weise zu gefährden.

Der Rest der Crew verhält sich allerdings nicht minder bescheuert. So erschrickt einer der entbehrlichen Nebencharaktere vor harmlosen Hologrammen, nur um kurz darauf eine gemeingefährliche Alienkreatur streicheln zu wollen. Das wurmartige Wesen, welches die Merkmale männlicher und weiblicher Geschlechtsteile in sich vereint, geht natürlich gleich zum Angriff über.

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Als Strafe für das Spiel mit dem promethischen Feuer wird einer der Infizierten beim Versuch an Bord der Prometheus zu gelangen bei lebendigem Leibe verbrannt. Spätestens ab diesem Punkt zeichnet sich ab, dass die gesamte Mission in einer Katastrophe enden wird.

Kein Wunder, wenn die komplette Crew der Prometheus aus Amateuren besteht, die keine noch so unpassende Gelegenheit auslassen, miteinander zu vögeln. Auf diese Weise steckt sich schlussendlich Elizabeth Shaw bei Holloway mit dem Black Goo an und wird sogleich schwanger. Interessant ist hierbei, dass die beiden Todgeweihten das Christenkreuz tragen. Holloway hat es als Tattoo auf dem rechten Oberarm und Shaw trägt es als Anhänger.

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Wirklich gläubig sind die zwei jedoch nicht, denn immerhin vertreten sie einen präastronautischen Standpunkt. Zudem hat Shaw ein Problem mit ihrer Unfruchtbarkeit, welches keineswegs durch die ungewollte Schwangerschaft mit einem todbringenden Alien gelöst wird. David nutzt den Moment ihrer Schwäche aus, um ihr die Kreuzkette abzunehmen, was hier eindeutig als Abkehr vom Christentum zu verstehen ist.

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Überhaupt spielt David eine sehr okkulte Rolle. Der Android bestimmt über Leben und Tod der Mannschaft und als er den alten Weyland, welcher heimlich mit auf die Reise gegangen ist, auf das außerirdische Raumschiff begleitet, hält er buchstäblich die Welt in seinen Händen.

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Schlussendlich spricht er sogar die Sprache der Schöpfer, was ihn jedoch nicht davor bewahrt, von einem ihrer Vertreter enthauptet zu werden. Im Gegensatz zu Weyland überlebt David diese Begegnung jedoch. Er stellt damit die Krone der Schöpfung dar, erschaffen von einer Spezies, die ihrerseits von einer uralten Rasse erschaffen wurde. Damit wäre der Höhepunkt des freimaurerischen Werkes erreicht.

Für die Fans der alten „Alien“-Filme ist dieser Plot natürlich auch ohne die okkulten Hintergründe enttäuschend. Ridley Scott verschenkt in „Prometheus“ so ziemlich jedes Potential. Dabei kann man durchaus noch damit leben, dass es neben den klassischen Aliens einige andere biologische Waffen gibt. Die Idee, dass der Navigator aus dem ersten „Alien“-Film nur einen Schutzanzug trägt und darunter ein Humanoid steckt, ist sogar brillant und die größte Überraschung, die der Film zu bieten hat.

Das Design fügt sich perfekt in die düsteren, organisch wirkenden Bilder des Originals und verwandelt die Kulissen in einen Alptraum des Schweizer Okkultisten H.R. Giger. Das Titanen-Raumschiff ist gar eine detailgetreue Nachbildung und wäre es auf LV-426 abgestürzt, hätte sich ein nahtloser Übergang zum ersten Film ergeben. Doch leider wird in den letzten fünf Minuten noch einmal alles richtig kaputt gemacht.

Mal abgesehen von einigen geänderten Details in der Navigationskammer des Raumschiffs sollte der Pilot doch eigentlich auf seinem Sessel sitzend sterben und dabei seinen Anzug tragen. Stattdessen überlebt er den Absturz auf dem falschen Planeten und jagt anschließend aus unerfindlichen Gründen Elizabeth Shaw hinterher. Offenbar ist es sein einziger Antrieb, jeden Menschen in seinem Umfeld töten zu wollen.

Durch dieses sinnfreie Verhalten stirbt der Hüne nicht mal an Bord seines eigenen Raumschiffs, sondern in der Rettungskapsel der Prometheus. Dort lauert noch das inzwischen erwachsene Ungeheuer, mit dem Shaw kurz zuvor schwanger war. Wie sie nach dem behelfsmäßigen Kaiserschnitt mit einem zugetackerten Bauch noch wie eine Spitzensportlerin über die Planetenoberfläche turnen kann, fragt man besser gar nicht.

Jedenfalls wird der Navigator von dem Krakenwesen oral vergewaltigt und gebiert danach einen spitzköpfigen Xenomorph, der überhaupt nichts von den klassischen Aliens hat. Shaw schnappt sich derweil Davids abgetrennten Kopf und kapert ein weiteres Alienraumschiff, um sich auf die Suche nach der Heimatwelt der Schöpfer zu machen. Was für ein enttäuschendes Ende!

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Es hätte so perfekt sein können, wenn das Alienraumschiff auf LV-426 abgestürzt wäre und durch den Aufprall ein Loch zum tiefer liegenden Schiffsdeck gerissen worden wäre. Dann hätte ein Facehugger herauskrabbeln und den Navigator infizieren können, welcher dann von einem Chestburster getötet worden wäre. Also alles genau so, wie es später die Crew der Nostromo vorfinden würde.

Fazit: Ridley Scott liefert mit „Prometheus“ ein Puzzleteil, welches absolut nicht zu dem bereits vorhandenen Puzzle passen will. Im Grunde geht es hier um die Erschaffung und Manipulation der Menschheit durch die Grey, was als Thema für sich durchaus interessant gewesen wäre. Leider wurde es gewaltsam in ein bereits bestehendes Franchise gepresst und mit einer gehörigen Portion Okkultismus garniert.

Punkten kann der Film lediglich mit seinen Spezialeffekten und dem Set-Design, welches wenigstens etwas „Alien“-Feeling aufkommen lässt. Dem gegenüber steht jedoch nicht nur der verkorkste Plot, sondern eine Reihe unsagbar dämlicher Charaktere, die sich absolut unprofessionell verhalten. Man mag diesen Film einfach nicht mit den anderen „Alien“-Filmen in Einklang bringen, am besten streicht man ihn ganz aus dem Kanon.

Prometheus-Trailer

Ach ja, die Logikfehler…

Und die Symbolik: