Die weiße Taube – Mehr als nur ein Friedenssymbol

von Anton Nymous

Die weiße Taube wurde 1949 auf dem Pariser Weltfriedenskongress zum Friedenssymbol erklärt, obwohl Tauben alles andere als friedliche Tiere sind und sich vor allem untereinander eher aggressiv verhalten. Entworfen wurde die Friedenstaube von Pablo Picasso (1881-1973), welcher auch seiner am Abend des Kongresses geborenen Tochter den Namen Paloma (spanisch für Taube) gab. 1955 erhielt er für seine Lithografie den Weltfriedenspreis.

Pablo Picassos Friedenstaube (1949)

Pablo Picassos Friedenstaube (1949)

Die Friedenstaube ist bis heute ein verbreitetes Symbol der Friedensbewegung. In der DDR wurde ihr sogar ein Kinderlied mit dem Titel „Kleine weiße Friedenstaube“ gewidmet.

Friedenstaube

Ihr Ursprung liegt jedoch keineswegs in der modernen Friedensbewegung. Die Taube ist ein biblisches Symbol und stammt aus dem Alten Testament. Genauer gesagt aus der Sintflut-Erzählung, in der Noah eine Taube ausschickt, die mit einem Ölzweig im Schnabel zurückkehrt. Dies sollte ein Zeichen sein, dass Gott seinen Krieg gegen die Menschheit für beendet erklärt hat.

Friedenstaube Noah

Das von Johannes Paul II. eingeführte vatikanische Ritual, bei dem der Papst zum Angelusgebet eine weiße Taube steigen lässt, scheint oberflächlich betrachtet daran angelehnt zu sein. Allerdings ist im Alten Testament nur von einer Taube die Rede und nicht explizit von einer weißen Taube.

Vatikantauben

2015 wurden die Tauben, welche Papst Franziskus mit zwei Kindern steigen ließ, von einer Krähe und einer Möwe attackiert. Zwar überlebten die Tiere, dennoch wurden die traditionellen Tauben 2016 aus Tierschutzgründen durch Luftballons ersetzt. Es mag wie ein finsteres Omen wirken, dass kurz vor dem finalen Ausbruch des 3. Weltkrieges die Friedenstauben angegriffen wurden. Das wirft schon fast die Frage auf, ob die Krähe und die Möwe vielleicht darauf abgerichtet waren?

Bird Attack

Wenn die Taube nun ein Friedenssymbol ist, welches seine Wurzeln im Alten Testament hat, warum tauchen Tauben gleichermaßen in der okkulten Symbolik auf? Und warum sind diese immer explizit weiß? Das hat astrologische Hintergründe, denn die weiße Taube am Himmel gleicht dem glänzenden Morgenstern Luzifer. Es handelt sich also um ein Venussymbol.

Verwendung findet die weiße Taube u.a. in der Freimaurerei und bei den Rosenkreuzern. Neben dem Adler gilt sie als Vogel des Lichts, was abermals auf den Lichtbringer Luzifer anspielt. Darüber hinaus ist sie ein Symbol weiblicher Fruchtbarkeit, womit wir wieder bei der römischen Fruchtbarkeitsgöttin Venus wären. Diese ist identisch mit der griechischen Aphrodite, der babylonischen Astarte sowie der ägyptischen Isis. Die Bedeutung der weißen Taube erstreckt sich also auf all diese Göttinnen und teilweise werden diese sogar mit Taube dargestellt.

Venus mit Taube - Jacques François Courtin (1780)

Venus mit Taube – Jacques François Courtin (1780)

Es wäre durchaus denkbar, dass die Verwendung weißer Tauben in der Friedensbewegung und im Vatikan entsprechende okkulte Hintergründe hat. Dennoch müssen zumindest bei der Friedenstaube Abstriche gemacht werden. Zum einen wegen der biblischen Symbolik mit der Taube, die einen Ölzweig hält. Der Ölzweig ist dabei das ausschlaggebende Element, denn die Venustaube im Okkultismus trägt diesen nicht. Zum anderen hat sich die Taube als Friedenssymbol etabliert und wird von den meisten Menschen in diesem Kontext verstanden. Es sollte daher genau darauf geachtet werden, in welchem Zusammenhang die Symbolik der weißen Taube benutzt wird.

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Saturnkult ISIS

Über die Verbrechen des selbsternannten Islamischen Staates ist schon viel berichtet worden. Wenig ist jedoch über seine Symbole bekannt, die in etwa so viel mit dem Islam zu tun haben wie der Teufel mit dem Christentum.

Die Flagge hat der IS kurzerhand von Al Kaida übernommen. Es handelt sich um eine schwarze Fahne mit weißer Sonnenscheibe. Nun könnte zwar argumentiert werden, dass der Islam auf dem Christen- und Judentum basiert, die letztendlich auf den Atonkult zurückzuführen sind, aber das wäre zu kurz gegriffen. Immerhin unterscheidet sich der Islam vom Christentum darin, dass er den Halbmond und nicht die Sonne benutzt.

Bei genauerer Betrachtung stellt die Sonnenscheibe auch nicht wirklich die Sonne dar, sondern den Saturn. Dies legt zumindest die Farbe der IS-Flagge nahe, denn Schwarz ist im Okkultismus die Farbe des Saturns, während die Farbe des Propheten Mohammed Grün ist. Würden die IS-Kämpfer also wirklich den Lehren Mohammeds folgen, müssten Sie grüne Fahnen schwenken, wie dies bei tatsächlichen Muslimen zu sehen ist.

IS Flagge

Neben der schwarzen Saturnfahne fiel in der Vergangenheit auch die Abkürzung ISIS für „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ auf. Zwar würde das ganze auf Arabisch anders aussehen, doch es kann davon ausgegangen werden, dass die Führer des IS sich über die Bedeutung der Abkürzung in europäischen Sprachen durchaus bewusst waren. Immerhin haben sie eine erstklassige CIA-Ausbildung genossen und hätten sie die Länder einfach umgedreht, wäre dabei ISSI herausgekommen und keine ägyptische Gottheit. Wie absichtlich dieser versteckte Hinweis war, beweist die Tatsache, dass man sich plötzlich auf die Abkürzung IS geeinigt hat, nachdem Internetaktivisten auf die okkulte Bedeutung von ISIS hingewiesen haben.

Jedem, der noch halbwegs bei der Verstand ist, dürfte inzwischen klar sein, dass der IS ein gewolltes Problem ist. Der Saudis wollen ihre sunnitische Auffassung des Islam durchsetzen, der Westen will Profit aus Waffenverkäufen ziehen sowie geostrategische Interessen durchsetzen und die Türkei strebt die Endlösung der Kurdenfrage an. Die IS-Führung besteht aus geschulten Chaosagenten, während sich das einfache Fußvolk aus nützlichen Idioten zusammensetzt. Diese scheinen tatsächlich zu glauben, dass Massenmord, Kindstötungen, Raub und Vergewaltigung im Sinne Allah seien. Die Wahrheit ist jedoch, dass sie dem Schaitān helfen, die Hölle auf Erden zu erschaffen.

Schaitanisten sind keine Muslime!

Schaitanisten sind keine Muslime!

Rihanna als schlangentragende Medusa

2013 wurde die Pop-Ikone Rihanna für das Männermagazin GQ zur Medusa umdekoriert. Auffällig ist neben der typischen Schlangerträgerpose ihr Tattoo unter den Brüsten. Es handelt sich dabei um die ägyptische Göttin Isis.

Medusa_1

Medusa_2

Auf weiteren Fotos der Session deutet Rihanna zudem Sex mit der Schlange Luzifer an. Auf einem Bild leckt sie die Schlange, auf einem anderen hält sie das Reptil vor ihren Genitalbereich. Auf dem ersteren Bild ist zudem ein weiteres Tattoo an Rihannas rechter Seite zu erkennen. Die Pistole könnte ein Hinweis auf ihre zukünftige rituelle Opferung gegen Ende ihrer Karriere sein.

Medusa_3

Die USA, die CIA und der Aufstieg von ISIS

Die folgende Doku ist eine Chronik sämtlicher Fehler der US-Außenpolitik, welche zur Gründung von ISIS geführt haben. Der Irakkrieg war selbstverständlich der erste Fehler. Der zweite war, den Marionettenpräsidenten Maliki zu einem neuen Saddam Hussein aufzubauen. Mit dem Unterschied, dass dieser im Gegensatz zum gestürzten Diktator ein Schiit ist und den Spieß kurzerhand umgedreht hat.

Plötzlich waren die Sunniten die Verfolgten und ISIS ist nun ihre Antwort. Dummerweise hatte die CIA die sunnitischen Milizen zuvor mit Milliarden Dollars aufgepeppelt. Der dritte große Fehler. Doch waren es wirklich nur Fehler der US-Außenpolitik? Oder handelt es sich um eine gut orchestrierte Inszenierung, mit dem Ziel die muslimischen Strömungen zu radikalisieren und gegeneinander aufzuhetzen? Darüber schweigt die Doku leider…

Islamisten gründen Gottesstaat in Syrien und Irak

Ausgerechnet anlässlich der Friedensverhandlungen zwischen der syrischen Exil-Opposition und der Regierung in Damaskus zog das ARD am 22. Januar wieder alle Register der Kriegspropaganda. Entgegen jeder Objektivität, die man gerade von einem öffentlich-rechtlichen Sender erwarten sollte, befürwortete das ARD einen Kriegseinsatz zum Sturz der gewählten Regierung Syriens.

Dabei kamen die Tagesthemen allerdings nicht umhin, auch die 20.000 Al Kaida-Kämpfer zu erwähnen, die eine der stärksten Rebellenfraktionen darstellen. Ein Sturz Assads würde zwangsläufig zu einem Sieg der Al Kaida, Al Nusra sowie anderer Islamistengruppen führen. Diese bekämpfen sich bereits teilweise untereinander, womit Syrien nach einem Sturz Assads restlos im Chaos versinken würde. Und als wäre das noch nicht genug, haben einige Islamisten an der Grenze zwischen Syrien und dem Irak unlängst einen Gottesstaat unter der Bezeichnung ISIS ausgerufen.

Interessant dabei ist, dass islamistische Gotteskrieger den Namen einer ägyptischen Göttin wählen. Zwar steht ISIS offiziell für „Islamischer Staat im Irak und Syrien“, doch hätte man es auch „Islamischer Staat in Syrien und dem Irak“ (ISSI) nennen können. Angesichts dessen, dass hinter ISIS gänzlich andere Interessengruppen stehen (Saudi Arabien, Katar, US-Geheimdienste), ist die Abkürzung gewiss nicht zufällig so gewählt worden.

Während immer mehr syrische Flüchtlinge, die nach Europa kommen, über die Gräueltaten der islamistischen Terrorkämpfer berichten, zeigen uns die westlichen Massenmedien angebliche Gräueltaten der Assad-Truppen. Die Quelle für die neusten Behauptungen über Massenfolterungen stammen dabei aus Katar – einem Land mit einem weitaus fragwürdigeren Verhältnis zu Menschenrechten, welches obendrein der Al Nusra Giftgas geliefert hat. Wer dieser Quelle glaubt, setzt sich den Hut auch mit dem Hammer auf.

Doch zurück zu den syrischen Flüchtlingen. Kaum in Europa angekommen, müssen diese feststellen, dass das Geschwafel über Menschenrechten eben nur Geschwafel ist. In Bulgarien werden sie unter menschenverachtenden Bedingungen in Baracken gepfercht, die nur ein nicht funktionsfähiges Klo für 100 Personen haben. Verlassen die Flüchtlinge das Lager, um z.B. einzukaufen, werden sie von Neonazis attackiert, wobei sich die rechtsextreme Ataka-Partei besondern hervortut.

Kein Wunder also, dass die meisten Flüchtlinge versuchen, weiter nach Deutschland zu kommen. Doch auch hier gibt es Neonazis und rassistische Vorurteile in breiten Teilen der Bevölkerung. Einige vermuten sogar, die Syrer wären Teil einer islamistischen Weltverschwörung, die den Islam nach Europa tragen wolle. Dabei ignorieren sie völlig, dass es sich um ganz normale Menschen handelt, die allein aus Angst um ihr Leben und das ihrer Familien aus ihrer Heimat geflohen sind. Sie wollen Europa nicht islamisieren, wie rechte Verschwörungstheoretiker behaupten, sondern Asyl vor Islamisten. Und das auch nur so lange, bis der Krieg in ihrer Heimat beendet ist.

Der Stern der Ištar und Isis

von Anton Nymous

Der achtzackige Stern ist das Symbol der sumerischen Planetengöttin Ištar.

Ištarstern

In der Astrologie des antiken Mesopotamiens war Ištar gleichbedeutend mit dem Planeten Venus. Neben ihrer Funktion als Göttin des Krieges und der sexuellen Begierde, ist diese Gleichsetzung wohl der Hauptgrund dafür, dass ihr Symbol bis heute von okkulten und satanistischen Geheimbünden benutzt wird. Bei den dunklen Bruderschaften steht die Venus als Morgen- und Abendstern nämlich jeweils für Luzifer und Satan.

Bei den Ägyptern wurde der achtzackige Stern indes der Göttin Isis zugeordnet, die jedoch keineswegs gleichbedeutend mit Ištar war. Die ägyptische Göttin der Geburt, Wiedergeburt und des Todes war die Gemahlin des Osiris und Mutter des Horus. Sowohl in der ägyptischen Mythologie als auch in der Freimaurerei war und ist sie von zentraler Bedeutung. Die Freimaurerei soll sogar Elemente des Isis-Kultes übernommen haben, was in Anbetracht der Symbolik durchaus nahe liegt.

Star of Isis - Astaraeias

Von einigen Quellen wird der achtzackige Stern darüber hinaus mit den Reptiloiden in Verbindung gebracht. Obwohl es sich dabei um unbestätigte Behauptungen handelt, gibt es diverse dahingehende Anspielungen in Hollywoodfilmen.

Reptilian Hegemonie

Während der Innenraum des Ištar-Sterns aus einem Kreis besteht, steht beim eher geometrisch gehaltenen Stern der Isis ein Oktagon im Zentrum.

Okatgon