Songs aus Lemuria

Passend zu Visions of Atlantis gibt es auch eine Band mit dem Namen Songs of Lemuria. Auf folgendem Foto posieren sie auf einem freimaurerischen Schachbrettboden zwischen den Säulen Jachin und Boas.

Songs of Lemuria - Schachbrett

Auf einem ihrer Cover stellen sie Eva vor dem Sündenfall dar.

Songs of Lemuria - Eva_1

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Visionen von Atlantis

Die Band Visions of Atlantis trägt den untergegangenen Kontinent direkt im Namen.

Visions of Atlantis - Trinity

Auf dem Cover der „Cast away“ finden wir wieder die Venusmuschel, die wir bereits vom Kinoplakat des Films „Beyond Atlantis“ kennen. Auf diesem Album findet sich übrigens auch eine Single namens „Lemuria“ – dem mutmaßlichen Kontrahenten von Atlantis.

Visions Of Atlantis - Cast Away

Welch enge Beziehungen die Band zu den Herrschern des alten und neuen Atlantis hat, zeigte sie jedoch erst auf dem Cover der „Delta“.

Visions Of Atlantis - Delta

Wo die Pyramide mit den Auge auftaucht, ist Baphomet nicht weit. Statt Jesus wird auf dem Cover der „Maria Magdalena“ dessen Frau verhöhnt und mit Pentagrammkette sowie Totenschädel dargestellt.

Visions of Atlantis - Baphomet

Mythos Atlantis Teil 2 – Untergang einer Hochkultur

von Anton Nymous

Im ersten Teil ging es um die Monumente und Errungenschaften antiker Hochkulturen, die möglicherweise Hinweise auf eine erste bzw. sogar mehrere globale Zivilisationen darstellen. Im zweiten Teil wollen wir nun etwas genauer auf die Lage und Untergang von Atlantis eingehen. Dabei gehen wir davon aus, dass Atlantis lediglich die Hauptstadt eines Weltreiches war, dessen Spuren sich fast überall auf der Welt finden lassen.

Zu Zeiten von Atlantis herrschte noch die letzte Große Eiszeit, die vor ca. 12.500 Jahren endete. Dies bedeutet, dass der Meeresspiegel damals um fast 150 Meter niedriger lag als heute. Mit der Suche nach Atlantis sollten wir also unter Wasser beginnen.

Der Sage nach soll Atlantis im Atlantik gelegen haben und Edgar Cayce sagte vorher, dass man es 1969 in den Gewässern von Bimini finden werde. Tatsächlich führen einige Spuren zu den Bahamas, wo zum von Cayce vorhergesagten Zeitpunkt geometrische Strukturen unter Wasser entdeckt worden sind. Und ist es nur ein Zufall, dass sich zwischen den Bahamas und Puerto Rico das berüchtigte Bermuda Dreieck befindet?

Diese Gegend ist bekannt für das zahlreiche Verschwinden von Schiffen und Flugzeugen, wie dem Flug 19 im Jahre 1945. Allen gängigen Thesen zum Trotz berichten Augenzeugen immer wieder von merkwürdigen Phänomenen wie elektromagnetischen Nebeln oder Wurmlöchern, durch die sie binnen weniger Minuten beträchtliche Strecken zurückgelegt haben. Radardaten aus Florida bestätigen das kurzzeitige Verschwinden von Flugzeugen.

Selbst Einstein vermutete im Bermuda-Dreieck eine Art kosmischen Durchgang. Hinzu kommt eine rege USO-Aktivität (Unidentified Submarine Objects) im Bermuda-Dreieck, von der bereits Kolumbus berichtete.

Doch was verbirgt sich wirklich hinter dem Bermuda-Rätsel? Ein natürlicher Energie-Vortex? Geheime Unterwasser-UFO-Basen? Geheime US-Militärprojekte? Oder sind dort noch immer die Kraftwerke von Atlantis aktiv, die in regelmäßigen Abständen die beobachteten Phänomene wie Magnetfeldveränderungen und Wurmlöcher erzeugen?

Es wird jedenfalls noch mysteriöser, denn auf exakt der gegenüberliegenden Seite der Erde, auf demselben Breitengrad, befindet sich vor der südlichen Spitze Japans das so genannte Drachendreieck, welches die gleichen Eigenschaften seines atlantischen Gegenstücks zeigt. Auch dort sind schon zahlreiche Schiffe und Flugzeuge verschwunden, darunter die Maschine der Flugzeugpionierin Amelia Earhart, die seit 1937 als vermisst gilt.

Neben diesen Parallelen gibt es vor der Südspitze Japans ebenfalls präzise Steinformationen unter Wasser, die seit 1997 bekannt sind. Sie werden auf ein Alter von 12.000-13.000 Jahren geschätzt und lagen damals direkt auf dem Wendekreis des Sternbildes Krebs. Solch astronomische Ausrichtungen sowie die Datierung sind uns bereits von zahlreichen antiken Stätten bekannt. Weiterhin kann es auch kein Zufall sein, dass die pazifischen Kulturen, allen voran Japan, einen eigenen Atlantismythos haben – den Mythos vom Lemuria oder kurz Mu.

Weitere Unterwasserbauten werden nahe Mikronesien vermutet. Darauf deuten alte Legenden sowie die Bauten von Nan Mandol hin, die abermals astronomisch ausgerichtet sind und deren Erbauer ähnliche religiös-astronomische Ansichten vertraten, wie die Altägypter. Und tatsächlich wurden vor der Küste mehrere gigantische Säulen entdeckt, deren Ursprung allerdings noch unklar ist.

Eine weitere Spur könnte zur Antarktis führen. Zwar hat man dort offiziell noch nichts entdeckt, weil alles unter einer dicken Eisschicht begraben liegt, doch gibt es alte Karten, die eine eisfreie Antarktis zeigen wie die Karte des Piri Reis aus dem 16. Jahrhundert. Reis konnte mit den damaligen Mitteln unmöglich eine derart präzise Karte angefertigt haben, zumal die Küstenlinie der Antarktis zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht erkundet worden war. Erst heute können wir anhand von Satellitenbildern sagen, dass die Karte korrekt ist. Tatsächlich scheint sie aber nur eine Kopie viel älterer Karten zu sein, die aus einer Zeit vor vielen tausend Jahren stammen, als die Antarktis noch eisfrei war und die Menschen angeblich in der Steinzeit lebten.

Piri Reis Karte

Es wäre interessant zu erfahren, was sich unter dem Eis der Antarktis verbirgt. Allerdings ist es bereits erstaunlich, dass es überall auf der Erde ähnliche Artefakte gibt, die nicht nur an den Sternen, sondern auch an den Längen- und Breitengraden der Erde ausgerichtet sind und in Verbindung zueinander stehen. Dies konnte nur von einer globalen Hochkultur bewerkstelligt werden, die bereits Geräte besaß, um die Erde komplett zu vermessen.

Diese globale Zivilisation konnte nur durch eine globale Katastrophe ausgelöscht werden. Bei der zeitlichen Einordnung muss man nicht lange raten, welche Katastrophe dafür in Frage kommt. Es war das Ende der letzten Eiszeit, die Eiskappen schmolzen ab und der Meeresspiegel stieg innerhalb nur weniger Tage um über 100 Meter an. Die Frage, warum so viele Ruinen unter Wasser liegen, wäre damit beantwortet.

Atlantis versank der Legende nach in den Fluten des Meeres. Diese Geschichte hat sogar eine Entsprechung im Gilgamesch-Epos und dem davon abgeleiteten Alten Testament. Wir kennen dieses Ereignis als Sintflut.

Doch was war für das plötzliche Ende der Eiszeit verantwortlich? Einige Forscher behaupten, es könne an einem Meteoriteneinschlag gelegen haben. Diese Theorie darf allerdings bezweifelt werden, da bisher kein entsprechender Einschlagskrater entdeckt wurde. Ebenso ist es fraglich, ob der Absturz der mythischen Raumstation Elysium genug Zunder hatte, um das Eis zum Schmelzen zu bringen.

Andere Wissenschaftler haben in Eiskernbohrungen Ablagerungen von Vulkanausbrüchen entdeckt. Jedoch sollten deren Aschewolken eher zu einer globalen Abkühlung beitragen. Wieder andere Theorien gehen von einer Erdkrustenverschiebung aus, die allerdings im Widerspruch zu der astronomischen Ausrichtung antiker Bauten aus der Zeit vor der Katastrophe stünde.

Den heutigen Forschern gehen die Theorien scheinbar nie aus. Aber was sagen eigentlich antike Hochkulturen dazu? Diese sprechen eine sehr eindeutige Sprache. So ist u.a. im altindischen Mahabharata-Epos von einem „Krieg der Götter“ die Rede. Ist es also möglich, dass ein Krieg für den Untergang der atlantischen Hochkultur verantwortlich war? Ob mit den Göttern außerirdische oder irdische Mächte gemeint waren, sei einmal dahingestellt. Doch gerade in unseren Zeiten, in denen weiter atomar aufgerüstet wird und ein 3. Weltkrieg nur eine Frage der Zeit zu sein scheint, sollte uns ein solches Szenario nicht völlig fremd oder unmöglich erscheinen.

Standen sich also Atlantis und Lemuria einst gegenüber, wie die NATO und die Mächte Russland, China und Iran heute? War Atlantis eine totalitäre Diktatur des Westens, die einen Konflikt mit einem ebenso zweifelhaften Reich des Ostens austrug? Dies mag nur eine Theorie sein, doch Geschichte verläuft bekanntlich in sich wiederholenden Zyklen. Zumindest wenn man der Mythologie der Maya, Hopi und anderer Völker glaubt.

Doch was auch immer eine technologische Zivilisation wie die unsrige auslöschen könnte, die Frage, die danach bleibt, lautet, was von einer solchen Hochkultur nach einer globalen Katastrophe übrig bliebe? Die großen Städte wären zerstört, alle Daten gelöscht und die Menschheit würde in ein finsteres Zeitalter zurückfallen. In 10.000 Jahren wäre unsere heutige Kultur ebenfalls ein Mythos.

Außerdem darf man nicht vergessen, dass die meisten Städte der ersten Hochkulturen heute unter Wasser liegen. Wer den Zerfall der Titanic über die letzten 100 Jahre verfolgt hat, der weiß, dass nach über 12.000 Jahren in Meerwasser von Stahlträgern, Autos und Computern nichts mehr übrig bleibt. Mal ganz davon abgesehen, dass in dieser Zeit ganze Korallenriffe entstehen, die vieles überwuchern.

Obwohl die Errungenschaften der Atlanter größtenteils verloren gingen und nur die großen Steinmonumente die Äonen überdauerten, gab es offenbar dennoch Überlebende, die einen Teil der Kultur bewahren konnten und in die neu aufblühenden Kulturen einfließen ließen. So berichten z.B. Legenden aus der antiken Stadt Tiahunaco (Bolivien) von einem bärtigen Mann, der in einem Schiff kam, welches keine Ruder brauchte und den Menschen astronomisches Wissen und Architektur lehrte. Das klingt verblüffend nach dem Atlantismythos, der mit Mittelmeerraum kursierte und auf altägyptischen Erzählungen basiert – tausende Kilometer entfernt.

Es wird aber noch interessanter. Denn vielleicht gibt es weitere Überlebende der Sintflut, die noch heute in Unterwasserstädten leben, vor unseren Augen verborgen in den Tiefen der Ozeane. Dies würde die häufigen Sichtungen von USO’s erklären, die seit Jahrhunderten von Seefahrern aus aller Welt beim Aus- und Eintauchen in die Fluten der Meere gesichtet werden. Nicht zufällig häufen sich derartige Sichtungen ausgerechnet im Bermuda- und Drachendreieck. Allerdings sind USO’s ein weiteres Thema, welches einen eigenen Artikel füllen würde.

Letztendlich bleibt die Frage offen, ob Atlantis und damit wohl auch Lemuria einer Naturkatastrophe oder einem Krieg zum Opfer fielen? Möglicherweise könnte sogar das plötzliche Ende der Eiszeit durch einen Atomkrieg ausgelöst worden sein, was beide Theorien verbinden würde. Momentan fehlt es uns noch an Wissen, um eine endgültige Aussage treffen zu können.

Fakt ist im Falle von Atlantis nur, dass es wohl eine technologisch weit entwickelte Weltmacht war, die erstaunliche astronomische Kenntnisse besaß. Einige Hinweise deuten zudem darauf hin, dass diese Hochkultur bereits die Raumfahrt beherrschte und vielleicht sogar Kontakt zu anderen Sternenvölkern hatte. Dies würde wiederum die Brücke zur Prä-Astronautik schlagen.

Was dagegen die Legenden um die spirituelle Entwicklung der Atlanter angeht, so gibt es darüber nur kühne Behauptungen ohne Indizien. Laut einigen Esoterikern sollen die Bewohner des versunkenen Kontinents angeblich sehr spirituell gewesen sein. Nach und nach sollen sie dann dem Materialismus verfallen sein, was zu ihrem Untergang führte.

Die wenigen Hinweise, die es tatsächlich gibt, sprechen jedoch eher dafür, dass Atlantis dem heutigen Amerika entsprach, wobei die Freimaurer umgekehrt die Weltmacht USA als ihr neues Atlantis betrachten. Demnach wäre Atlantis ein barbarisches Regime gewesen, in dem es zwar spirituelle Menschen gegeben haben mochte, welches jedoch von den gleichen machthungrigen Eliten regiert wurde, welche auch heute noch die Welt beherrschen.

Ein handfester Hinweis ist die dreizehnstufige Pyramide mit dem Auge in der Spitze, welche von Klaus Dona vorgestellt wurde und deren Alter von geschätzten 13.000 Jahren in die Zeit vor der Sintflut und damit in die Blütezeit von Atlantis fällt. Es ist doch seltsam, dass dieses okkulte Symbol heute auf dem Staatssiegel der USA zu finden ist. Die Geschichte wiederholt sich.

Klaus Dona Pyramide

Doch gleichgültig, wer in Atlantis herrschte, würde es sich lohnen, die Spuren dieser untergegangenen Zivilisation weiter zu verfolgen. Unser Geschichtsbild ist alles andere als vollständig und wir können gewiss sein, dass noch zahlreiche Entdeckungen auf uns warten.