Verschwörungstheorie? Verschwörungsfakt!

Die meisten Fälle sind inzwischen allseits bekannt. Die Nummer 3 dürften jedoch nur wenige kennen. Die US-Regierung infizierte 1946-1948 in Kooperation mit der Rockefeller Foundation rund 1.500 Menschen in Guatemala mit Syphilis – angeblich um die Wirksamkeit von Penicilline zu testen. Steuerfinanzierte Menschenexperimente mit Biowaffen in Ländern des armen Südens – wie nett. Dazu noch etwas inszenierter Terror, Mind Control, Media Control und totale Überwachung.

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Dark Shadows – Mind Control für Vampire

von Joe Doe

Ursprünglich war “Dark Shadows” eine Vampirserie, die von 1966 bis 1971 lief. 1991 folgte eine Neuauflage und 2012 schließlich der Kinofilm von Tim Burton. Den ersten Barnabas Collins spielte Jonathan Frid (1924-2012), welcher noch kurz vor seinem dahinscheiden einen kleinen Cameo-Auftritt in Burtons Remake hatte. Seine einstige Rolle wurde indes von Johnny Depp verkörpert, was nicht passender hätte sein können, da es in diesem Film doch weniger um Vampire als vielmehr um Mind Control geht.

Zudem strotzt der Film nur so vor Freimaurersymbolik. Noch bevor es richtig losgeht, sieht man bereits eine Galionsfigur an einem Schiff, welche einen Sonnenkranz über dem Kopf trägt und die typische M-Handgeste macht.

01 Galionsfigur

Diese Szene spielt im Jahr 1760 und handelt von Barnabas’ Reise nach Amerika, wo seine Eltern ein Fischereiunternehmen aufbauen. Sogar das Fischerdorf, in dem er aufwächst, ist nach seiner Familiendynastie benannt. Unweit von Collinsport liegt das private Anwesen namens Collinwood, welches ziemlich düster erscheint.

Gruselbude

Die wahre Finsternis tritt jedoch 15 Jahre später in Form der Hexe Angelique Bouchard (Eva Green) in Barnabas’ Leben. Sie liebt ihn, doch als er sie zurückweist, tötet sie seine Eltern durch einen Fluch. Es kommt also schon früh schwarze Magie ins Spiel, die stark an Voodoo erinnert.

03 Voodoo

Barnabas studiert daraufhin selbst okkulte Bücher. Darin findet er den wahren Namen Satans: Mephistopheles. Das goldene „M“ auf rotem Grund erinnert dabei stark an das McDonalds-Logo. Eine groteske Schleichwerbung für teuflisch schlechten Fraß.

04 McPhisto

Nach Barnabas’ Eltern muss auch seine Geliebte Josette (Bella Heathcote) dran glauben. Diese wandelt unter dem Einfluss der Hexe zum Widow’s Hill und stürzt sich in den Tod. Josette ist dabei nicht sie selbst sondern steht unter einer Art okkulter Gedankenkontrolle. Sie reagiert wie ferngesteuert, was im späteren Verlauf des Films noch interessant wird.

05 Manchurian Josette

Als Barnabas seiner Geliebten in den Tod folgen will, überlebt er den Sturz in die Tiefe. Angelique hat ihn dazu verdammt, ein Vampir zu sein.

06 Vampirisiert

Anschließend hetzt die Hexe den Pöbel gegen ihn auf und lässt ihn lebendig begraben. Wenn sie ihn nicht haben kann, soll ihn keine haben und sein Leiden soll bis in alle Ewigkeit andauern. Die Szene könnte natürlich auch im Bohemian Grove spielen.

07 Lebendig begraben

Weiter geht es im Jahr 1972, also in der Zeit, in der die Originalserie gerade abgesetzt worden war. Zu den Klängen der wundervollen Ballade „Nights in White Satin“ von The Moody Blues sitzt Victoria Winters (ebenfalls Bella Heathcote) im Zug und starrt Löcher in die Luft. Man merkt auf den ersten Blick, dass die Reinkarnation von Josette ebenfalls unter Mind Control steht. Als sie für ihr Vorstellungsgespräch als Gouvernante probt, gibt sie sich zudem zwei verschiedene Namen, was ein deutlicher Hinweis auf eine multiple Persönlichkeitsspaltung ist.

08 Mind Control Vicky

Weiterhin trägt sie, ebenso wie Josette, blaue Kleidung, diesmal mit roten Knöpfen und weißer Bluse darunter. Kurzum die Farben der Freimaurer.

09 Blau-Weiß-Rot

In Collinsport angekommen, gibt es erst einmal Schleichwerbung für Shell.

10 Shell Schleichwerbung

Nachdem Victoria von ein paar Hippies mitgenommen und am Anwesen abgesetzt wurde, wird sie vom verzottelten Hausmeister Willie (Jackie Earle Haley) in der heruntergekommenen Collinsbude begrüßt. Immerhin gibt es hier noch keine Schachbrettböden und dergleichen. Die gesamte Deko hat mit maritimen Dingen wie Wasser, Fischen und Seepferdchen zu tun. Das sollte nicht weiter verwundern, da die Collins bekanntlich im Fischereigewerbe tätig waren.

Das Vorstellungsgespräch führt die Tante des kleinen David, für den Victoria die Nanny spielen soll. Elizabeth Collins Stoddard (Michelle Pfeiffer) stellt die Bewerberin sofort ein, nachdem diese sich gegen Frauenrechte ausgesprochen hat. Als erstes suchen die beiden Elizabeths Tochter Carolyn (Chloë Grace Moretz) auf. Für eine Fünfzehnjährige ist deren Auftreten stark übersexualisiert und später werden bei Tisch noch einige anrüchige Masturbationsanspielungen über sie gemacht.

11 Carolsin

Beim Essen lernt Victoria Elizabeths Bruder Roger Collins (Jonny Lee Miller) und Dr. Julia Hoffman (Helena Bonham Carter) kennen. Der gestörte Sohn David (Gulliver McGrath) taucht zunächst als Gespenst zum Essen auf. Darunter trägt er einen gestreiften Pyjama, der an Häftlingskleidung erinnert. Doch wer hält ihn gefangen? Die CIA im Rahmen von MK Ultra?

12 David Pyjama

Gleich in der ersten Nacht begegnet Victoria dem Geist von Josette, die ihr die Ankunft von Barnabas ankündigt. Aber Moment mal, sollte sie nicht eigentlich deren Reinkarnation sein? Immerhin handelt es sich ja um dieselbe Schauspielerin.

13 Josettes Geist

Josettes Geist behält jedenfalls Recht, denn in derselben Nacht stoßen Bauarbeiter auf den Sarg des Vampirs. Dieser erweist sich für seine Befreiung als ziemlich undankbar und saugt erst einmal alle Anwesenden aus. Wie später zu hören ist, handelt es sich um insgesamt 11 Opfer, was auf die freimaurerische Dualität anspielt. 11 müssen sterben, damit einer leben kann.

Kurz nach der Mahlszeit wird Barnabas von einem hellen Schein erfasst. Es handelt sich um eine Leuchtreklame von McDonalds, die er sofort mit Mephistopheles in Verbindung bringt. Dann war die Initiale in dem alten Schmöker also tatsächlich Schleichwerbung und obendrein steht die Burgerbude mit dem Teufel im Bunde.

14 Blutsauger

15 McDonalds

Kurz darauf wird Barnabas fast von einem Auto angefahren. Selbstverständlich kennt er weder Autos noch Asphaltstraßen und auch Collinsport kommt ihm seltsam fremd vor. So ist das wohl, wenn man fast 200 Jahre verpennt hat. Als er endlich auf seinem alten Anwesen ankommt, trifft er ausgerechnet auf Willie, den er sogleich hypnotisiert, um Antworten zu erhalten. Die hätte er aber wohl auch ohne den Jedi-Trick bekommen.

16 Hypnose

Immerhin hat Willie gute Nachrichten für ihn. 4 Mitglieder seiner Familie leben noch. Doch halt! Barnabas hatte keine Kinder und auch keine Geschwister, wie kann er also Nachkommen haben? Der erste große Filmfehler. Kein Fehler ist es dagegen wohl, dass der Vampir bei Betreten seines Hauses zuerst die Statue von Poseidon befummelt – ausgerechnet der Gott mit dem Dreizack, welcher auch in Mephistos Händen zu finden ist.

17 Dreizack

Der jüngste Spross der Collins spielt derweil mit Dinosaurierfiguren. Nach einer Schallplatte von T.Rex schon die zweite Anspielung auf Reptiloide.

18 Dinos

Barnabas schreitet zunächst an David und Carolyn vorbei und befummelt die Marmorfiguren am Kamin. Das Auge des Seepferdchens stellt bei genauerer Betrachtung einen Stern der Ištar dar.

19 Ischtar-Auge

Als Barnabas endlich seinen jüngsten Erben entdeckt, bleibt ihm nicht viel Zeit, sich mit ihm bekannt zu machen. Elizabeth unterbricht die Szene und glaubt zunächst an einen üblen Scherz. Während des folgenden Wortgefechts gibt es nebenher wieder etwas Blau/Rot-Symbolik.

20 Blau-Rot-Roboter

Als Beweis für seine Identität offenbart Barnabas der Dame des Hauses einige Geheimtüren und -mechanismen des Anwesens. Dabei stellt sich heraus, wo Vampire wandeln, sind Wölfe nicht weit.

26 Wölfe

Am überzeugendsten ist für sie jedoch, dass Barnabas kein Spiegelbild hat, was sie bei einem Abstecher in einen Geheimgang bemerkt.

22 Kein Spiegelbild

Nachdem sie von dem Vermögen weiß, welches unter dem Haus schlummert, geht Elizabeth einen Pakt mit ihrem Ahnen ein. Dieser soll seine Identität gegenüber den anderen geheim halten, was sich aufgrund seiner ständigen altertümlichen Äußerungen als schwierig erweist. Geheimnisse sind wohl eher Elizabeths Ding, was sich u.a. in ihren Eulen-Ohrringen äußert, die als Anspielung auf die Illuminaten gewertet werden können.

23 Eulenohrringe

In Konkurrenz zum Fischereibetrieb der Collins steht die Firma Angelbay, welche der erblondeten Angelique gehört. Deren Auto ist natürlich rot, während ihre Mitarbeiter die Farben der Freimaurer tragen. Mit anderen Worten steht sie an der Spitze der Machtpyramide.

24 Rotes Auto

Als Angelique von den 11 Toten erfährt, ahnt sie von Barnabas’ Rückkehr und sucht ihn in seinem Haus auf. Dieser ist wenig angetan von dieser Begegnung, denn die Hexe hat ihm alles genommen. Sogar seiner Familie hat sie mit ihrem Konkurrenzkonzern das Geschäft ruiniert und sie ist mit ihren Demütigungen noch nicht am Ende. Allerdings schmeißt sie sich ihm andererseits auch gleich wieder an den Hals, denn sie begehrt ihn nach wie vor.

Durch geschickte Manipulation gelingt es Elizabeth schließlich, Barnabas zu ermutigen, den Kampf gegen die Hexe aufzunehmen. Er lässt daraufhin das Anwesen renovieren und baut das Familienunternehmen wieder auf. Er schafft, was Elizabeth jahrzehntelang vergeblich versucht hat.

25 Schwarzer Schirm

Um Fische zu verarbeiten, brauchen die Collins natürlich noch einen Kapitän mit einem Fangschiff. Diesen finden sie in Silas Clarney. Gespielt wird dieser von keinem geringeren als Christopher Lee, was ein kleiner Insider-Gag ist, denn Barnabas erhält hier Hilfe von dem Dracula-Darsteller schlechthin. Kapitän Clarney muss allerdings erst noch überzeugt werden, was Barnabas abermals mit dem Jedi-Trick gelingt. Auch das ist ein Insider, denn Christopher Lee spielte ebenfalls den abtrünnigen Jedi Count Dooku, der zu dunklen Seite überlief.

26 Christopher Lee

Im Hause Collins offenbaren sich derweil einige Geheimnisse. Elizabeths Bruder Roger beobachtet, wie Barnabas aus dem Geheimversteck unter dem Kamin steigt und die Familienpsychologin Dr. Hoffman findet während einer Hypnosesitzung heraus, dass Barnabas ein Vampir ist. Der alte Blutsauger selbst interessiert sich indes für Flirttipps, mit denen er das Herz von Victoria erobern kann. Dafür konsultiert er ausgerechnet Carolyn, der er zu einer baldigen Nutzung ihres gebärfähigen Beckens rät. Direkt neben der damals noch minderjährigen Schauspielerin findet sich in dieser Szene ein Schmetterling, der zusammen mit den sexuellen Anspielungen kein gutes Zeichen ist. Aber zum Projekt Monarch kommen wir später noch.

27 Schmetterling

Neben Barnabas findet sich in derselben Szene ein geflügeltes allsehendes Auge. Das Plakat ist zudem in Blau/Rot gehalten und direkt daneben findet sich noch ein kleines blaues Bild von einem Gesicht, dessen linkes Auge ebenfalls hervorgehoben ist.

28 Geflügeltes Auge

In der darauf folgenden Nacht metzelt der alte Collins eine Gruppe unschuldiger Hippies dahin. Zwar bedauert er seinen Durst, dennoch zeigt sich einmal mehr, welch abartige Kreatur er ist. Er hätte zumindest Jagd auf Verbrecher machen können, statt auf friedliche Blumenkinder. Obendrein wird hier die Chance auf einen Gag verpasst, denn er wird von dem Hippieblut nicht mal high. Im Kern ist diese Szene daher eher als Ablehnung des Pazifismus zu verstehen, denn Satanisten lieben den Krieg.

Wo es Barnabas nun nach Blut und Liebe dürstet, verlangt es Angelique einzig nach Kontrolle. Es stinkt sie an, dass die Geschäfte der Collins wieder laufen und ihren eigenen Profiten tatsächlich abträglich werden. In ihrem Konferenzzimmer findet sich übrigens die freimaurerische Galionsfigur vom Beginn des Films.

29 Angeliques Mettingroom

Zunächst bietet sie ihrem einstigen Angebeteten einen Deal an. Sie wünscht sein Familienunternehmen aufzukaufen und auch privat mit ihm zu fusionieren. Ihre Flirttechniken lassen natürlich sehr zu wünschen übrig, denn während sie ihn verbal verführt, legt sie ihm die Hand an den Hals. Normalerweise macht ein Freimaurer diese Geste nur bei sich selbst und nicht als Drohung gegen andere.

30 Angeliques Hand am Hals

Beim folgenden Liebesakt entpuppt sich Angelique als nicht ganz menschlich. Zunächst wächst ihr spontan ein zweites Paar Arme. Außerdem zerkratzt sie mit ihren langen Fingernägeln die gesamte Einrichtung.

31 Vier Arme

Ihrer gespaltenen Zunge nach zu urteilen ist sie ein getarnter Reptiloid, was dann auch gleich ihr hohes Alter von über 200 Jahren erklären würde.

32 Reptozunge

Barnabas hat allen Grund dazu, die letzte Stunde zu bereuen. Ebenso seine offenen Worte, denn nach diesen entlässt Angelique ihn mit der Drohung, ihn zu zerstören, wenn er sich ihr nicht hingibt. Das hat er jedoch keineswegs vor. Im Gegenteil will er einen Ballabend veranstalten, um die Beliebtheit seiner Familie im Kaff wiederherzustellen. Tipps erhält der antike Vampir dabei von Carolyn, die Alice Cooper auf der Party sehen will. Der ist natürlich als Schlangenträger auf einem Magazin abgebildet.

33 Alice Schlangenträger

Die Party erfüllt tatsächlich Carolyns Erwartungen. Barnabas hat die Bude wahrlich wieder zum Glänzen gebracht und alles, inklusive der Diskokugel, besorgt. Am Eingang begrüßen die Lavalampen Jachin und Boas die Besucher.

34 Jachin und Lava

Sogar an zwei Tänzerinnen in Käfigen hat der alte Lustknabe gedacht.

35 Frauen in Käfigen

Alice Cooper spielt sich in dieser Szene übrigens selbst. Da er schon immer so abgehalftert aussah, fällt es kaum auf, dass er 40 Jahre jünger sein müsste. Barnabas fällt zu diesem Anblick nur ein, dass Alice das „hässlichste Frauenzimmer“ ist, welches er je gesehen hat.

36 Hässliches Frauenzimmer

Übrigens ist der Auftritt Coopers in einer Zwangsjacke wieder einmal eine Anspielung auf den Missbrauch von Psychiatriepatienten für Gedankenkontrollexperimente. Direkt im Anschluss offenbart Victoria dem Hausherren nämlich ihre Kindheitsgeschichte. Da sie schon früh Geister sehen und mit ihnen kommunizieren konnte, wurde die Kleine von ihren Eltern in eine Nervenklinik eingewiesen.

37 MK-Ultra-Opfer_1

38 MK-Ultra-Opfer_2

Victoria, die eigentlich Maggie Evans heißt, wurde einer Elektroschocktherapie unterzogen. Das ist eine direkte Bezugnahme auf das Projekt Monarch der CIA, bei welchem ebenfalls Elektroschocks angewandt wurden, um Patienten zu traumatisieren und ihr Bewusstsein zu manipulieren.

39 Monarch-Programm

Das erklärt nicht nur die ganzen Schmetterlinge, sondern auch Victorias starren Blick in der ersten Szene. Ihr Ausbruch aus der Klinik, in der sie fast ihr gesamtes Leben verbracht hat, liegt nämlich erst wenige Tage zurück. Der Geist von Josette hat sie schließlich auf die Stelle im Haus der Collins aufmerksam gemacht.

40 Stellenanzeige

Während Barnabas ihrer Lebensgeschichte lauscht, trifft vor dem Haus bereits die Konkurrenz ein. Es war ja klar, dass Angelique als Lady in Rot zur Party kommt, immerhin müsste inzwischen jeder kapiert haben, dass sie ein Teufel ist.

41 Angelique in Rot

Fatal ist hier jedoch nicht nur die Femme, sondern vor allem, dass sie ihren Angebeteten mit Victoria herumknutschen sieht. Da bekommt sie gleich Risse im Gesicht, die ihr linkes Auge betonen. Fast so wie der Blitz in den Gesichtern von David Bowie und Lady Gaga.

42 Augennarbe

Auch der Vampirfürst muss am Tag darauf eine für ihn abscheuliche Entdeckung machen. Dr. Hoffman hat ihm nicht etwa Blut abgezapft, um eine Heilung für ihn zu finden. Im Gegenteil benutzt sie sein Blut, um selbst wie er zu werden. Das hat etwas von Gräfin Bathory, die in Jungfrauenblut badete, um nicht zu altern. Mit dem einzigen Unterschied, dass Julia nicht in Barnabas’ Blut badet, sondern es sich als Transfusion injiziert. Die Strafe darauf lautet Tod und ihre Leiche verklappt der Hausherr zusammen mit Willie des Nachts im Meer.

43 Doctor Bathory

Am nächsten Tag erwischt Barnabas seinen Nachfahren Roger beim Versuch, das Familienerbe zu plündern. Er stellt ihn vor die Wahl, ein vorbildlicher Vater für David zu werden oder das Anwesen zu verlassen. Tatsächlich entschließt sich der Arsch, abzureisen und seinen Sohn im Stich zu lassen. David, der im Film eine absolute Nebenrolle spielt, wird kurz darauf fast von der herabstürzenden Diskokugel erschlagen. Bei seiner Rettung outet sich das Familienoberhaupt als Vampir und fängt kurz darauf im Tageslicht Feuer. Keine gute Wendung, denn nun haben David und Victoria Angst vor ihm.

44 Sonnenlicht

Für den alten Collins ist das Maß damit voll. Wutentbrannt stapft er in Angeliques Büro und fordert sie auf, den Fluch von ihm zu nehmen. Die lässt sich jedoch keineswegs einschüchtern, droht ihm stattdessen, Victoria wie einst Josette von der Klippe springen zu lassen. Sie stellt ihn ein letztes Mal vor die Wahl, an ihrer Seite zu herrschen oder abermals für einige Jahrhunderte in einem Sarg zu schmoren. Er trifft die moralisch richtige Entscheidung, welche ihn allerdings ratzfatz in einen Sarg befördert.

Bevor sie seinen Sarg in die Familiengruft bringt, fackelt Angelique noch die Fischfabrik der Collins ab. Es bleibt kein Zweifel am Zorn dieser garstigen Hexe. In der Familiengruft der Collins wird übrigens ein Steinaltar von einem Freimaurerhandschlag geziert.

45 Freimaurerhandschlag

Als nächstes führt die Hexe die Polizei samt einem wütenden Mob zum Anwesen der Collins. Dort stellt sich Barnabas, den der kleine David inzwischen wieder befreit hat, freiwillig unter der Bedingung, dass auch Angelique verhaftet wird. In dieser Szene gibt es wieder ein interessantes Detail über die Collins. Nachdem sie nun schon als Freimaurer geoutet sind, offenbaren die Türgriffe des Eingangsportals ihre religiöse Gesinnung. Sie bilden ein umgedrehtes Satanskreuz.

46 Satanskreuz

Vor den Augen des Mobs entlarvt Barnabas Angelique als Hexe, indem er sie beißt und sie daraufhin Risse bekommt. Sie hat allerdings auch ein paar coole Tricks drauf und kotzt ihn mit Reptiloidengift voll. Woher kommt einem das nur bekannt vor? Ach ja: „Mortal Combat“!

47 Reptokotze

Um dem Fass die Krone aufzuschlagen, entpuppt sich Carolyn kurz darauf als Werwölfin. Was das jetzt zur Handlung beitragen soll, bleibt fraglich.

48 Wolfgirl

Bei dem folgenden Show Down wird das Anwesen der Collins so ziemlich komplett zerstört. Die Polizei und der wütende Mob sind indes ohne ersichtlichen Grund verschwunden. Dafür taucht der Geist von Davids ermordeter Mutter auf und hängt die Hexe in den Kronleuchter. Und wozu die ganze Effektschlacht? Am Ende schenkt Angelique Barnabas ihr Herz und stirbt! Wenn das so ist, das hätte sie auch gleich tun können.

49 Herzilein

Zum Schluss muss Barnabas nur noch seine geliebte Victoria vor dem Sturz vom Widow’s Hill retten. Da er sie nicht aufhalten kann, beißt er sie im Fall und verwandelt sie damit in einen Vampir. Ein Happy End sieht anders aus, denn statt den Fluch zu beenden, hat er ihn ausgeweitet und nun gibt es schon zwei Blutsauger. Nein halt, sogar drei, denn Julia Hoffman ist am Meeresgrund zu neuem Leben erwacht.

51 Vicky Vampire

Fazit: „Dark Shadows“ ist mehr als nur ein Vampirfilm und Remake der alten Serie. Zwar gibt es hier und da einige witzige Szenen, z.B. wenn Barnabas eine Lavalampe erforscht oder nach der Frau im Fernseher sucht. Aber auch das Label Komödie wäre hier deplaziert. Im Kern handelt es sich um ein Drama über Gehirnwäsche und Manipulation. Ob nun die Hexenflüche, denen Josette zum Opfer fällt, die Folter durch Elektroschocks, die Victoria erleiden musste, oder die ständigen Hypnoseangriffe, mit denen Barnabas seine Mitmenschen unter Kontrolle bringt.

Das Thema Gedankenkontrolle ist allgegenwärtig und spiegelt sich sogar in Johnny Depps Sonnenbrille wieder, die bei genaurer Betrachtung blaue Gläser hat. Der Schauspieler ist fast immer mit blauen Sonnenbrillen oder anderen blauen Farbtriggern zu sehen. Angeblich trägt er die blauen Brillen, weil er fast blind ist. Doch wie sollen blaue Brillengläser dagegen helfen? Und warum trägt er meist irgendeinen anderen blauen Gegenstand, wenn er mal keine Brille auf hat?

Johnny Depp Farbtrigger

Stichwort „Project Bluebird“. Dieses Mind Control Programm der CIA lief von 1949 bis 1950 und war ein Vorläufer von MK Ultra. Zu den Methoden des Project Bluebird gehörte u.a. Hypnose, wovon es in „Dar Shadows“ mehr als reichlich gibt. Schlussendlich finden wir den blauen Vogel sogar als Tattoo auf Johnny Depps rechtem Unterarm.

Johnny Depp Bluebird

Juwelenprogrammierung – Glitzernde Trigger

von Joe Doe

Das Ziel von Hirnwäscheprogrammen wie MK Ultra ist die Erschaffung von ferngesteuerten Menschen. Diese können nach erfolgreicher Behandlung wahlweise als Attentäter, Sexsklaven oder Marionetten eingesetzt werden. Wenn mit Hypnose und traumabasierter Persönlichkeitsspaltung gearbeitet wird, braucht es einen Trigger, um die eingegebenen Programme zu aktivieren. Dies können bestimmte Wörter, Töne, Gerüche, Symbole, Farben oder Gegenstände sein.

Als Sach-Trigger eignen sich Juwelen besonders gut, da sie zudem einen Belohnungsfaktor darstellen. Aussagen von Betroffenen zufolge werden Edelsteine feierlich als Geschenke überreicht. Nach all den Strapazen und Qualen wird den Opfern mittels wertvoller Juwelen vermittelt, dass sie etwas ganz Besonderes, jemand Auserwähltes seien.

Nun gibt es viele reiche Säcke in der High Society, die sich alle mit Gold und Juwelen schmücken. Man denke nur an die britischen Kronjuwelen, die bei feierlichen Anlässen von der Queen getragen werden, oder die protzigen Goldkettchen und Diamanten von Gangster-Rappern. Selbstverständlich bedeutet dies nicht, dass all diese Menschen unter Mind Control stehen. Diamanten und andere Klunker sind für die meisten Promis einfach nur schicke Statussymbole. Es fällt daher schwer, zwischen reinen Modetrends und einer Juwelenprogrammierung zu unterscheiden.

In der Musikindustrie fallen vor allem stilisierte Diamanten auf, die als Symbol in Musikvideos gestreut werden oder die Cover von Alben zieren. Hinzu kommen wiederkehrende Floskeln wie „Diamonds in the Sky“, die auf eine Juwelenprogrammierung hindeuten. Eine der ersten Bands, die sich dieser Symbolik bedienten, waren die Beatles. Ihr Song „Lucy in the Sky with Diamonds“ lässt sich mit LSD abkürzen – einer Droge, die nachweislich beim MK Ultra-Programm reichliche Verwendung fand.

Juwelenprogrammierung

Zuweilen werden bei Juwelen auch bestimmte Farbcodes verwendet. Grüne Juwelen (Smaragde) können z.B. auf eine Oz-Programmierung hindeuten. Darüber hinaus stehen sie für Hexerei, was wiederum durchaus in Zusammenhang mit Oz steht, wo es von Hexen nur so wimmelt.

Grüne Juwelen

Rote Juwelen (Rubine) sollen indes ein Anzeichen für sexuellen Missbrauch sein, während es sich bei blauen Juwelen (Saphire) um eine Anspielung auf Project Bluebird handeln könnte. Violette Edelsteine (Amethyste) sollen für Disziplin sowie Verschwiegenheit stehen und meist am Beginn einer Programmierung vergeben werden, wohingegen Diamanten als wertvollste Steine angeblich erst zum Abschluss im Erwachsenenalter überreicht werden. Zu beachten ist in jedem Falle, wenn Stars immer wieder Edelsteine derselben Farbe tragen, unabhängig davon, ob sie zum Rest des Outfits passen.

Disney-Kinderstar Britney Spears

Disney-Kinderstar Britney Spears

Abseits der Hirnwäsche-Programme sind Edelsteine insbesondere in der Esoterik verbreitet. So genannten Heilsteinen werden bestimme magische Wirkungen nachgesagt. Tatsächlich können einige Mineralien Einfluss auf unser gesundheitliches Wohlbefinden nehmen. Salz (Halit) wird z.B. dringend vom menschlichen Körper benötigt, während die Pechblende (Uraninit) durch seine radioaktive Strahlung extrem schädlich ist. Um solche realen Auswirkungen geht es in der Esoterik jedoch nicht. In dieser Irrlehre werden bestimmte Schmucksteine den Sternzeichen zugeordnet und ihnen werden Kräfte nachgesagt, für die es keinen Beweis gibt.

Amethysten sind besonders beliebt und sollen z.B. gegen Hautunreinheiten und Süchte helfen, ja sogar vor Diebstahl schützen. Nun mag es in gewissen Fällen einen nachweisbaren Placeboeffekt geben, insgesamt betrachtet handelt es sich jedoch um puren Aberglauben. In dieser Hinsicht kommt der Hype um Heilsteine einer weichen Hirnwäsche gleich, mit der leichtgläubige Menschen abgezockt werden. Überdies sind solch esoterische Irrlehren ein guter Ansatzpunkt für okkulte Hirnwäscheprogramme, die ebenfalls zu einem nicht unerheblichen Teil auf den Glauben ihrer Opfer setzen.

Amethyst

Maze Runner – Die Hirnwäscheopfer im Labyrinth

von Joe Doe

„Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth“ ist der erste Teil einer Trilogie nach den Romanen von James Dashner. Gleichzeitig ist es der Beginn eines perfiden Experiments, welches den finstersten Hirnen der CIA entsprungen sein könnte. Jedoch wissen die Betroffenen anfangs selbst nicht, worum es eigentlich geht.

Ein namenloser Junge erwacht in einem Fahrstuhl, welcher ihn auf einer Lichtung absetzt. Dort wird er von anderen Heranwachsenden in Empfang genommen. Zunächst versucht der Neuankömmling zu entkommen, landet daraufhin aber erst einmal in einem Erdloch. Als er sich beruhigt hat, führt man ihn in seiner neuen Heimat herum.

Er befindet sich in einer grünen Oase, welche von hohen Mauern umgeben ist. Die anderen Kinder und Jugendlichen haben sich eine kleine, funktionierende Gesellschaft aufgebaut. Sie haben aus dem Holz des nahen Waldes Hütten errichtet, bauen Obst und Gemüse an. Jeder bekommt dabei nach seinen Talenten eine Aufgabe. Ein vollkommen neues Leben beginnt.

An die Vergangenheit kann sich indes niemand erinnern. Lediglich die Namen fallen den Gefangenen nach einer Weile wieder ein. Während eines Wettkampfs erinnert sich der Frischling (Dylan O’Brien), dass er Thomas heißt, doch in seinen Träumen tauchen weitere, verstörende Bilder auf. Dadurch wird schon früh klar, dass es sich bei dem ganzen Szenario um eine Art Hirnwäscheprojekt handelt. MK-Ultra lässt grüßen.

Trotz der Gefangenschaft und der gestohlenen Erinnerungen ist es den meisten Jungen gelungen, sich auf der Lichtung einzuleben. Sie haben sich mit ihrem Schicksal abgefunden, zumal sie ohnehin nichts anderes als dieses Leben kennen. Am längsten ist Alby (Aml Ameen) dabei, welcher vor rund drei Jahren als erster an diesen Ort geschickt wurde. Die anderen folgten in Abständen von je einem Monat. Geeint werden sie durch die Hoffnung, dass eines Tages einer der Läufer einen Ausweg aus dem Labyrinth finden wird, welches die Lichtung von allen Seiten umschließt.

Eines Tages kehrt jedoch einer der Läufer schwer verletzt aus dem Labyrinth zurück. Ben (Chris Sheffield) wurde am helllichten Tag von einer Kreatur gestochen, die Greaver genannt wird und eigentlich nur nachts durch das Labyrinth streifen sollte, wenn dieses verschlossen ist. Er beginnt, sich zu verändern und wird damit zur Gefahr für alle anderen. Es bleibt nichts anderes übrig, als ihn zu verbannen.

Ein ähnliches Schicksal ereilt tags darauf auch Alby. Die Gemeinschaft wartet bis zum Sonnenuntergang auf seine und Minhos Rückkehr. Erst kurz bevor sich die gewaltigen Tore zum Labyrinth schließen, erscheinen die beiden. Minho (Ki Hong Lee) hat sichtlich Mühe, den infizierten Alby zum Ausgang zu tragen, doch keiner geht das Risiko ein, ihm zu helfen. Erst als sich die Tore schließen, entscheidet sich Thomas spontan, ins Labyrinth zu gehen.

Leider nützt sein Engagement nicht viel, da er nun zu dritt mit den anderen gefangen ist. Bisher hat noch niemand eine Nacht im sich ständig verändernden Labyrinth überlebt und schon kurz darauf taucht ein Greaver auf. Diese Situation erinnert stark an den Film „Cube“, obgleich es auch einige Unterschiede gibt.

Während Minho Thomas und Alby aus Angst im Stich lässt, gelingt es Thomas mit Raffinesse, den Greaver in eine Falle zu locken. Die biomechanische Zombiekreatur wird zwischen zwei sich schließenden Wänden zerquetscht. Der erste Sieg, den die Jungen in drei Jahren erringen konnten.

Am nächsten Tag ist das Überleben von Thomas, Alby und Minho jedoch nicht die einzige Überraschung. Der Fahrstuhl setzt sich schon vor Ablauf eines Monats wieder in Gang und bringt erstmalig ein Mädchen an die Oberfläche. Teresa (Kaya Scodelario) scheint sich an Thomas zu erinnern und trägt einen Zettel bei sich, auf dem steht, dass sie die Letzte ist. Zudem führt sie zwei Ampullen mit sich, die offenbar ein Heilmittel gegen die Infektion der Greaver enthält.

Eine weitere Überraschung wartet im Labyrinth. Der tote Greaver hat nämlich einen Sender integriert, der möglicherweise zu einem Ausgang führen könnte. Minho offenbart Thomas, dass die Läufer bereits das gesamte Labyrinth abgelaufen sind, ohne einen Ausgang gefunden zu haben. Sie verschweigen diese Tatsache, um die Hoffnungen der anderen nicht zu zerstören. Doch nun gibt es tatsächlich eine Hoffnung und so begleitet Minho Thomas in den Sektor 7, wo der Greaver offensichtlich herkam.

Maze Labyrinth

Dort angekommen, entdecken die beiden tatsächlich einen Ausgang und werden vom Portal gescannt. Als das Labyrinth erkennt, dass es sich bei den beiden um keine Greaver handelt, werden sofort Gegenmaßnahmen ergriffen. Die beiden können zwar entkommen, doch am Abend schließen sich nicht wie gewöhnlich die Tore zum Labyrinth. Im Gegenteil öffnen sich nun drei neue Portale und von allen Seiten Dringen Greaver auf die Lichtung ein.

Nun beginnt ein wahrhaftiges Gemetzel, was Zweifel an der Alterfreigabe ab 12 Jahren aufkommen lässt. Im Verlauf der Nacht stirbt auch Alby, der erst kurz zuvor mit dem Gegenmittel von Teresa geheilt werden konnte, wodurch seine Erinnerungen zurückkamen. Er war kurz davor, alles aufzudecken, doch nun stehen die Überlebenden wieder am Anfang. Thomas fasst daraufhin den riskanten Entschluss, sich selbst mit der Greaverseuche zu infizieren und sich danach das Gegenmittel zu verabreichen.

Wie sich herausstellt, gehörte er einst zu den Beobachtern, welche die Gemeinschaft überwachen. Einmal mehr fühlt man sich an „Cube“ erinnert, denn auch in „Cube Zero“ landet einer der Beobachter am Ende selbst mit gelöschtem Gedächtnis im Todeslabyrinth. Immerhin hat Thomas seine Erinnerungen zurück und damit eine echte Chance erhalten. Nun ist er derjenige, der alles aufdecken könnte.

Nach dem Tod von Alby reißt jedoch Gally (Will Poulter) die Macht an sich und lässt Thomas erneut ins Erdloch sperren. Am nächsten Morgen verbannt er ihn und Teresa ins Labyrinth. Die beiden können jedoch einige Mitglieder der Gemeinschaft überzeugen, ihnen zum Ausgang zu folgen, was allemal besser als ein Leben in Gefangenschaft ist.

Auf der Flucht werden sie abermals von Greavern angegriffen und dezimiert. Letztendlich bleiben nur noch 10 am Leben, denen es gelingt, den Ausgang zu öffnen. Hinter dem Portal erstreckt sich eine geheime Forschungseinrichtung, die offensichtlich überfallen wurde. Alles ist zerstört und überall liegen Tote. Kein Wunder, dass Teresa die Letzte war.

Als die Überlebenden den zentralen Kontrollraum betreten, wird ein Video aktiviert, in welchem die Administratorin Ava Paige (Patricia Clarkson) die Situation erklärt. Offenbar ist die Welt von einem Sonnensturm in eine Wüste verwandelt worden und zu allem Überfluss brach danach eine Seuche aus, die die Menschheit an den Rand der Ausrottung brachte. Es handelt sich um die Infektion, mit welcher die Greaver die Jugendlichen im Labyrinth angesteckt haben. Angeblich geschah dies alles zum Wohle der Menschheit, um ein Heilmittel zu entwickeln.

Das ist natürlich schwer zu glauben, denn ein Heilmittel hätte man auch an freiwilligen Erwachsenen testen können. Wozu also der Aufwand, ein High Tech Labyrinth zu errichten und gefährliche Cyborgzombies zu züchten? Ganz zu schweigen von der moralischen Verwerflichkeit, Kinder und Jugendliche einzusperren, absichtlich zu infizieren und sterben zu lassen.

Immerhin scheint es zu einer Revolution gekommen zu sein, die diesem Schauerspiel ein Ende bereitet hat. Die letzten Überlebenden sind nun scheinbar frei zu gehen. Doch bevor sie die Tür in die Freiheit aufstoßen können, erscheint plötzlich Gally, der überraschend im Alleingang den Weg in die Freiheit gefunden hat. Doch statt sich nun den anderen anzuschließen, bedroht er diese mit einer Waffe. Zwar kann er überwältigt werden, doch eine Kugel trifft Chuck (Blake Cooper), der als jüngster im Bunde einen völlig sinnlosen Tod stirbt. Auch diese Szene erinnert wieder an „Cube“, wo ebenfalls ein egozentrischer Psychopath kurz vor dem Ausgang eine Überlebende (Nicole deBoer) abschlachtet.

Immerhin gibt es in „Maze Runner“ mehr als nur einen Überlebenden und das Ende geht eigene Wege. Die Überlebenden werden von einer schwer bewaffneten Miliz mitgenommen, deren Anführer behauptet, dass sie nun in Sicherheit seien. Allerdings geht etwas nicht mit rechten Dingen zu, denn Ava Paige hat ihren Tod nur vorgetäuscht und meint, dass nun die nächste Stufe des Experiments beginnen würde. Man darf also auf die beiden Fortsetzungen gespannt sein, welche die „Auserwählten“ in die „Brandwüste“ und die in die „Todeszone“ führen werden.

Fazit: „Maze Runner – die Auserwählten im Labyrinth“ besticht durch seine Optik und die glaubhaft gespielten Charaktere. Die Geschichte ist durchaus spannend erzählt und obwohl sie einige Elemente aus „Cube“ und „Experiment Killing Room“ enthält, bietet sie genügend Eigenheiten, um nicht völlig zum Abklatsch zu verkommen.

Ein großer Kritikpunkt ist die Altersfreigabe. Eine Freigabe FSK 16 wie bei „Cube“ und „Experiment Killing Room“ wäre angebracht gewesen. Denn in Sachen Brutalität steht „Maze Runner“ seinen Vorbildern in nichts nach. Hier werden Minderjährige auf bestialische Art und Weise massakriert und es ist erschütternd, wenn angesichts dessen 12-Jährige das Kino mit Worten wie „cool“ verlassen.

Hinzu kommt, dass Kinder die Handlung noch gar nicht richtig begreifen können. „Maze Runner“ ist alles andere als ein Actionadventure, sondern ein knallharter Thriller über grausame Menschenexperimente. Es wird ziemlich unverhohlen auf Gehirnwäscheexperimente der CIA angespielt. Das Labyrinth steht dabei symbolisch für die Windungen sowohl des Gehirns als auch des menschlichen Geistes.

Maze Runner

Bedenklich ist bei diesem Thema weiterhin die Tatsache, dass viele MK-Ultra-Opfer ebenfalls schon ab dem Kindesalter traumatisiert und konditioniert wurden. Für Überlebende wie Cathy O’Brien dürfte „Maze Runner“ alles andere als gute Unterhaltung und Popkornkino sein. Bei genauerer Betrachtung ist der Film politisch hochbrisant, doch das Zielpublikum dürfte wohl kaum in der Lage zu sein, diese Hintergründe zu erfassen, geschweige denn, sie zu hinterfragen.

MK-Ultra und die neusten Hirnwäschewaffen

In der ersten Hälfte des folgenden Zusammenschnitts geht es um Mind Control-Projekte wie MK-Ultra.

Im zweiten Teil geht es um Mikrowellen- und ELF-Waffen, mit denen sich das Empfinden ganzer Bevölkerungen manipulieren lässt und sich sogar Stimmen in Köpfe projizieren lassen. Der fromme Wunsch, dass diese Technologien nie in Hände geraten mögen, die sie missbrauchen könnten, ist dabei sehr naiv. Es sind bereits die falschen Hände, die solche Mind Control-Waffen entwickeln.

Cathy O’Brien über Mind Control und Project Blue Beam

Im folgenden Vortrag spricht Cathy O’Brien vor allem über ihr Martyrium im MK-Ultra-Programm.

Ein weiterer Punkt ist die neue Weltordnung und wie diese durchgesetzt werden soll. Die Menschheit soll schon bald an einen Punkt gebracht werden, an dem sie sich total hilflos fühlen wird, um die neue Weltordnung als Erlösung zu akzeptieren. Dabei soll die außerirdische Karte ausgespielt werden.

Einige Politiker, mit denen Cathy O’Brien als Sexsklavin in Kontakt kam, sollen ihr offenbart haben, dass sie Außerirdische sind. Interessant dabei ist, dass Cathy nicht behauptet, dass diese Typen tatsächlich Aliens wären, sondern sie es ihr gegenüber lediglich behauptet haben. Sie vermutet, dass hinter diesen Behauptungen ein psychologischer Trick steckt, mit dem sie eingeschüchtert werden sollte. Einen tatsächlichen Beweis für die außerirdische Herkunft diverser Politiker hat sie nie erhalten und gibt dies auch ehrlich zu.

Möglicherweise geht zumindest ein Teil des Alien-Entführungsphänomens in die gleiche Richtung. Immer mehr Entführte berichten nämlich, während der Entführung aufgewacht zu sein und dabei Militärpersonal erblickt zu haben. Handelt es sich also bei vielen Entführungen in Wirklichkeit um irdische Mind Control-Programme? Oder hat die irdische Elite tatschlich außerirdische Hilfe?

Deutsche Version:

Das Martyrium der Cathy O’Brien

Der verlinkte Artikel ist eine Zusammenfassung der Erlebnisse von Cathy O’Brien, die in einer satanistischen Familie aufwuchs und von ihren Eltern an das MK-Ultra-Programm verkauft wurde. Während ihrer Misshandlungen, die auch rituellen Missbrauch einschließen, machte sie die Bekanntschaft einiger namhafter US-Politiker. Nach eigenen Aussagen wurde sie auch im Bohemian Grove rituell missbraucht.

Das Martyrium der Cathy O’Brien

Irgendwo über dem Regenbogen

Somewhere over the Rainbow

Wir hatten bereits darüber geschrieben, dass der „Zauberer von Oz“ Bestandteil von Mind Control-Programmen war bzw. immer noch ist. Darunter auch die CIA-Programme Monarch und MK-Ultra.

Das ehemalige MK-Ultra-Opfer Cathy O’Brien soll in diesem Zusammenhang geäußert haben, dass den Kindern von ihren Mind Control-Trainern gesagt wurde, sie sollen „über den Regenbogen gehen“. Diese Aussage bezieht sich auf den Titel „Somewhere over the Rainbow“ aus der 1939er Verfilmung des „Zauberer von Oz“ von MGM.

In der Pop-Okkultur gibt es natürlich reichlich Nachahmer.

Die fantastische Welt von Oz – Der Siegeszug der Hirnwäsche

von Shinzon

Mit der Vorgeschichte zu „Der Zauberer von Oz“ wartet Disney nach „Alice im Wunderland“ nun mit der zweiten Neuverfilmung einer wirren Fantasy-Geschichte auf. Dabei haben beide Werke viel gemeinsam. In beiden Geschichten geht es um eine durch Drogen induzierte Scheinwelt und beide Werke finden Verwendung in Mind Control Programmen.

Bereits im Vorspann wimmelt es von Spiralen und Pendeln. Beides findet Anwendung in der Hypnose. Und damit beginnt der Film auch gleich. Oz bzw. Oscar (James Franco) ist ein Jahrmarktszauberer, der sich im Kansas des Jahres 1905 mit Taschenspielertricks durchschlägt. Er engagiert eine Schauspielerin, die sich in seinen Shows als zufällige Freiwillige ausgibt. Zu Beginn der Show hypnotisiert er sie.

Hypnose kann, richtig angewendet, der Therapie dienen und verborgene Erinnerungen zutage fördern. Ein unprofessioneller oder gar böswilliger Hypnotiseur kann seinem Opfer jedoch auch falsche Erinnerungen suggerieren und Menschen Dinge tun lassen, die sie nie freiwillig tun würden. Unter Hypnose könnte einem Probanden z.B. eingeredet werden, er sei ein Hund und schnippt man dann mit dem Finger, kann er sich nicht mehr erinnern, wie er gebellt und sich die Eier geleckt hat.

Man könnte einem Hypnotisierten aber auch beauftragen, auf ein bestimmtes Signal hin einen Mord zu begehen, den er dann praktischerweise vergisst. Man kann sich also einen so genannten Manchurian-Kandidaten dressieren. Natürlich funktioniert dies nur bei willensschwachen Menschen, die anfällig für Hypnose sind. Es klappt nicht bei jedem.

Es bleibt in „Die fantastische Welt von Oz“ nicht bei Anspielungen auf Hypnose. Durch einen Wirbelsturm wird Oscar in die Parallelwelt von Oz gerissen, wo er zunächst auf Schmetterlinge und dämonische Elfen trifft. Die erste menschliche Person, die Oz über den Weg läuft, ist Theodora. Diese tritt als Lady in Rot auf, was durchaus passt. Denn später entpuppt sie sich als böse Hexe des Westens.

Theodora in Red

Doch zunächst führt sie Oscar in die sagenhafte Smaragdstadt. Dort begegnen uns die nächsten Mind Control-Instrumente. Es handelt sich zum einen um Farbenprogrammierung, womit hier natürlich die Farbe grün gemeint ist. Zum anderen ist diese eng mit einer Juwelenprogrammierung verknüpft. In diesem Falle dienen also grüne Smaragde als Mittel zum Zweck. Es handelt sich dabei um so genannte Trigger.

Emerald City

Grüne Juwelen

Sowohl in Mind Control-Experimenten der Geheimdienste als auch im Satanismus wird bereits im Kleinkindalter mit der Programmierung begonnen. Gegenstände wie Edelsteine werden den Kindern dabei als besonders wertvoll suggeriert. Die Opfer müssen sich das Juwel verdienen, was ihnen Gehorsam abverlangt. Später können mit diesem Trigger je nach Bedarf traumatische oder angenehme Erfahrungen ins Gedächtnis gerufen werden. Auf diese Weise lassen sich bestimmte erlernte Verhaltensmuster aktivieren.

Geschichten wie „Der Zauberer von Oz“ oder „Alice im Wunderland“ können ironischerweise selbst zur Hirnwäsche genutzt werden. Eine Fixierung auf die Farbe Grün kann z.B. ein Hinweis auf eine Oz-Programmierung sein. Ebenso die gelbe Pflastersteinstraße oder das tragen von roten Schuhen, mit welchen Dorothy durch das Zusammenschlagen der Hacken nach Kansas zurückkehren kann.

Oz-Anniversary

Doch zurück zu der aktuellen Verfilmung. In der Smaragdstadt wimmelt es neben bösen Hexen und der Farbe Grün überall von Löwenköpfen. Neben dem offensichtlich herrschaftlichen Charakter, z.B. auf dem Thron, kann hier auch eine Repräsentation von Satan vermutet werden.

Bestätigt wird dies durch ein weiteres Kleider von Theodora, welches die Farben der Venus – Rot und Weiß – aufweist.

Theordora und ihre Schwester Evanora (Rachel Weisz), die böse Hexe des Ostens, benutzen Oscar zunächst, um ihre Konkurrentin Glinda (Michelle Williams), die gute Hexe des Südens, auszuschalten. Sie geben sich dafür selbst als die Guten aus und Glinda als die böse Hexe, die den Frieden bedroht.

Oz zieht mit seinem Begleiter, dem geflügelten Affen Finlay, los und macht erst einmal einen Abstecher nach China Town. (China Town ist übrigens ein Wortspiel, da das englische Wort „China“ übersetzt auch „Porzellan“ bedeutet.) Oz findet ein kleines Porzellanmädchen, dessen zerbrochene Beine er repariert. Gemeinsam mit ihr und Finlay reist er weiter durch den finsteren Wald, wo er am Tor eines gruseligen Friedhofs Glinda entdeckt.

Schnell dämmert ihm, dass sie die Gute ist und so schlägt er sich auf ihre Seite. Evanora zeigt ihrer eigentlich gar nicht so bösen Schwester Theodora, wie der Frauenschwarm Oz einfach mit der nächst besten Anderen durchbrennt, was diese so erzürnt, dass sie sich von Evanora auf die dunkle Seite der Macht ziehen lässt. Durch einen Biss in einen verhexten Apfel verwandelt sich Theodora in eine klischeehaft wirkende Gewitterhexe und schwört Oz grausame Rache.

Knusperhexe

Der falsche Zauberer lehrt indessen die Bewohner des Landes, dessen Namen er trägt, wie man mit technologischem Fortschritt zu zaubern vermag. Er bedient sich ausgeklügelter Taschenspielertricks, um die beiden bösen Hexen aus der Smaragdstadt zu vertreiben. Darunter befindet sich ein Filmprojektor, mit welchem er sein Gesicht auf eine Rauchwand projiziert.

An dieser Stelle muss man der Neuverfilmung zugestehen, dass sie sich sehr eng ans Original hält und diesem Rechnung trägt. Der Film endet da, wo das Buch anfängt. Von daher hat sich der Regisseur Sam Raimi, der sonst eher für Horrorfilme wie die „Evil Dead“-Reihe bekannt ist, durchaus positiv hervor getan. Zudem scheint er kein Fan von Schachbrettmustern zu sein, die man im Gegensatz zu Tim Burtons „Alice im Wunderland“-Verfilmung in „Die fantastische Welt von Oz“ vergeblich sucht.

Die positiven Aspekte werden jedoch durch die zahlreichen Mind Control-Aspekte wieder wettgemacht. Wir hatten bereits die Hypnose erwähnt, welche mehrfach durch Spiralen und Pendel angedeutet wurde. Ebenso kamen wir bereits auf die Juwelen- und Farbenprogrammierung zu sprechen. Doch kein Mind Control-Programm ist komplett, ohne den Einsatz von Drogen.

Die CIA experimentierte in den 1960er und 1970er Jahren vor allem mit LSD. Im „Zauberer von Oz“ ist dagegen Opium das Mittel der Wahl. Sowohl im Buch, als auch in den Disney-Verfilmungen spielt ein Schlafmohnfeld eine zentrale Rolle. Während in der Originalverfilmung Dorothy und ihre Begleiter beim Betreten des Mohnfeldes in Trance fallen, setzt Oscar es in der aktuellen Verfilmung zur chemischen Kriegsführung gegen die fliegenden Paviane der bösen Hexe ein. Da fragt man sich als Zuschauer, ob man sich hier wirklich noch in der Parallelwelt Oz befindet, oder nicht doch eher in Afghanistan?

Opiumfeld Classic

Opiumfeld New

Und es gibt tatsächlich Eltern, die ihre Kinder diesen Film sehen lassen. Nicht nur Satanisten, sondern auch ganz normale Eltern, die offenbar nicht wissen, dass Opium aus Schlafmohn gewonnen wird und ihren Kleinen hier Drogen verkauft werden. Dabei ist dieser Zusammenhang von allen Anspielungen noch am offensichtlichsten.

Doch zurück zum Film. Natürlich gewinnt am Ende der Zauberer von Oz und vertreibt die ollen Gewitterziegen aus der Smaragdstadt. Glinda leistet ihren Beitrag, indem sie den Smaragd-Trigger der bösen Oberhexe zerstört und sie so ihrer Kräfte beraubt. Oscar und Glinda finden zueinander und regieren fortan die Smaragdstadt.

Bei Oscar sollte noch rückblickend betrachtet werden, dass er fast die gesamte Zeit über einen freimaurerischen Zylinder trägt. Seine Reise ist nichts anderes als eine Initiation. Er beginnt als ungeschliffener Zauberlehrling, betritt die geheime Welt von Oz und steigt schlussendlich zu deren Herrscher auf. Dabei legt er einige hinderliche Eigenschaften ab. Er arbeitet also wie ein Freimaurer an sich selbst.

Masonic Subliminal

Freimaurer von Oz

Oz erhobene Faust

Fazit: „Die fantastische Welt von Oz“ ist ein typischer Disney Film voller freimaurerisch-okkulter Symbole und Magick. Ähnlich wie „Alice im Wunderland“ ist er von besonderer Bedeutung, insbesondere in Bezug auf Mind Control und Drogenkonsum. Bei Alice sind es der Fliegenpilz sowie die Raupe mit der Haschischpfeife, bei Dorothy ist es das Opiumfeld.

Wenn man sich die Handlung beider Werke genauer ansieht, muss man dabei zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass die Autoren Lewis Carroll und Lyman Frank Baum selbst Drogen eingeworfen haben. Zudem war Baum Mitglied der Theosophischen Gesellschaft, der auch Carroll nahe stand. Ist es da noch ein Zufall, dass sich ihre beiden Werke so sehr ähneln?

Kinder sollte man von diesem Dreck möglichst weit fern halten. Nicht zuletzt, da Lewis Carroll offensichtlich pädophil war und auch Lyman Frank Baum sich durch menschenverachtendes Gedankengut auszeichnete. Unter anderem forderte Baum, den Konflikt mit den amerikanischen Ureinwohnern mit deren totaler Auslöschung zu beenden. Und so jemand schreibt Kinderbücher…

Der Schmetterling – Metamorphose und Mind Control

von Joe Doe

Schmetterlinge zählen für wahr zu den wunderbarsten Geschöpfen auf Erden und erfreuen sich dementsprechend großer Beliebtheit. Sie sind schöne Fotomotive – auch für uns – und von daher muss man, wie bei allen anderen Tiersymbolen, aufpassen, dass man nicht in jedes Schmetterlingsbild den puren Okkultismus hineininterpretiert. Der Kontext ist daher sehr wichtig zu beachten.

In der Pop-Okkultur kann der Schmetterling im entsprechenden Kontext für zweierlei stehen. Zum einen wäre da die Metamorphose von der Raupe zum Schmetterling. In der Pop-Okkultur ist damit der Durchbruch von einem unbedeutenden Niemand zum Superstar gemeint. Die Parallele ist offensichtlich und sollte daher für jedermann nachvollziehbar sein.

Anwendung findet diese Form der Schmetterlingssymbolik entweder bei den ersten großen Rollen oder Live-Auftritten von Newcomern oder auf den Covern ihrer ersten Erfolgswerke.

Mia Wasikowska in ihrer ersten großen Hauptrolle

Mia Wasikowska in ihrer ersten großen Hauptrolle

Der zweite Kontext ist wesentlich weniger schmeichelhaft, da er mit Gehirnwäsche zu tun hat. Hierbei ist der Schmetterling eine Anlehnung an die Mind Control-Experimente im Rahmen von „Project Monarch“ sowie „Project Butterfly“ der CIA. Es soll sich dabei um Unterprogramme der inzwischen aufgedeckten Programme MK-Ultra und Artischocke handeln.

Berüchtigt sind in dieser Hinsicht Disney-Kinderstars, die ganz offensichtlich sexuell ausgebeutet werden. Diese armen Drogenopfer haben nicht zufällig einen Dachschaden und werden immer wieder in zweifelhafte Kliniken eingeliefert, die für ihre Kooperation mit der CIA berüchtigt sind. Besonders auffällig war dabei in den letzten Jahren Britney Spears, hier in eindeutiger Sexsklaveninnenpose mit Monarch-Symbolik.

britney-butterfly

Miley Cyrus ist ein weiteres Disney-Opfer.

Miley Cyrus

Miley Cyrus