Höllenodyssee mit Hennessy

Wer zu viel Cognac trinkt, kann durchaus einen bösen Trip erleben. Wie böse, veranschaulicht ein Spot der Marke Hennessy. Dieser beginnt mit blauem Wasser, welches noch von Bedeutung sein wird. Das Wasser wird alsbald in feuriges Rot getaucht, um die übliche Farbsymbolik abzufeiern. Die Kapitelnamen sollen indes die Eigenschaften des Getränks vermitteln.

01 Blaues Wasser

02 Chapter I

Das zweite Kapitel spielt in einer Wüste, womit ein Bezug zum antiken Ägypten hergestellt wird.

03 Chapter II

Das allsehende Horusauge lässt nicht lange auf sich warten.

04 Sonnenauge

Es folgt ein Mann, der in einen mehrfach gebrochenen Spiegel blickt. Dieser wird kurz darauf in satanisches Rot getaucht.

05 Spiegelsaal

06 Spiegelsaal rot

Das dritte Kapitel beginnt erst mal ganz unauffällig in einer Motorradwerkstatt.

07 Chapter III

Doch auch hier ist das allsehende Auge nicht weit.

08 Horusauge

Auffällig ist außerdem der Schmuck der Mechaniker. Neben einem Totenkopfring sticht hier besonders ein Armband hervor. Dieses zeigt zwei sich überkreuzende Motorkolben, die optisch stark an freimaurerische Schlägel erinnern.

09 Totenkopfring

Auf der Rückseite einer Jacke wird offenbar das Wassermannzeitalter angekündigt. Seltsam nur, dass dieser grimmige Wassermann Vampirzähne hat.

10 Wassermannjacke

Bevor das Wassermannzeitalter anbricht, muss das alte Zeitalter aber erst in Flammen enden.

11 Chapter IV

Im vierten Kapitel wird das Motiv des Wassermanns noch einmal wiederholt.

12 Wassermann

Es könnte sich aber auch um Moloch handeln.

13 oder Moloch

Als Zugabe gibt es noch eine Hand mit Auge. Dieses Symbol ist insbesondere in der Esoterik-Szene verbreitet, welche das Wassermann-Zeitalter herbeisehnt.

14 Hand mit Auge

Die Schokolade bezieht sich wohl wieder auf den Geschmack des Gesöffs. Aber vielleicht geht es hier auch um das Ritual des Eintauchens.

15 Chapter V

16 Eintauchen

Das sechste Kapitel steht schließlich ganz im Zeichen des Vollmondes.

17 Chapter VI

Es zeigt ein infernalisches Zerstörungswerk, bei welchem die Natur geopfert wird.

18 Zerstörter Wald

Das siebte Kapitel kommt endlich zu Sache und bewirbt das Produkt.

19 Chapter VII

Auch hier gibt es wieder eine Betonung auf das linke Horusauge.

20 Horusauge

Das Produkt wird zum Schluss in den Freimaurerfarben Blau und Rot dargeboten. Ein Farbschema, welches den gesamten Spot durchzieht.

21 Blau-Rot

Das „X.O.“ steht hier übrigens wie bei allen alkoholischen Getränken für „extra old“. Angesichts der okkulten Symbole im Werbespot könnte sich hier allerdings durchaus eine Doppelbedeutung ergeben.

22 XO

Der Regisseur dieses Hennessy-Spots ist übrigens der Däne Nicolas Winding Refn, welcher u.a. den extrem brutalen „Only God Forgives“ (2013) verbrochen hat. Ausgerechnet beim 66. Filmfest 2016 (666) in Cannes wurde er mit seinem bezeichnenden Werk „The Neon Demon“ zum dritten Mal für den Hauptpreis nominiert. Selbstredend, dass dieser Mann weiß, was er tut.

Nicolas Winding Refn

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Mercedes und die Freimaurer

In einem Superbowl-Werbespot von 2013 spielt der bekannte Hollywood-Star Willem Dafoe den Teufel, der einem jungen Mann einen Mercedes CLA im Tausch für dessen Seele verspricht. Passenderweise ist der Spot mit dem Song „Sympathy for the Devil“ untermalt.

01 Traumauto

02 Teufel

Der Teufel trägt in dem Fall nicht Prada, sondern einen Freimaurerring.

03 Freimaurerring

Im Verlauf eines Tagtraums tanzt der junge Mann mit Usher vor einer Doppelpyramide, welche das Prinzip „Wie im Himmel, so auf Erden“ verkörpert.

04 Usher

Weiter geht es mit dem Mercedes in den Sündenpfuhl Las Vegas.

05 Las Vegas

Die Traumvorstellung endet damit, dass der Typ total berühmt wird, alle Titelblätter ziert und von Frauen begehrt wird. Für diesen abgrundtiefen Materialismus muss er nur einen Vertrag mit dem Teufel unterzeichnen.

06 Vertrag mit dem Teufel

Als er jedoch sieht, dass es den Wagen schon ab einer Anzahlung von 29.000 gibt, lehnt er dankend ab und der Teufel löst sich in Rauch auf.

07 In Rauch aufgelöst

Interessanterweise haben sich einige Freimaurer extrem über diesen Spot empört, da er die Freimaurerei mit Satanismus in Verbindung bringt. Der Leiter der Media Relations von Daimler, Norbert Giesen, meinte auf Anfragen, bei dem Ring handele es sich lediglich um ein „Fantasieprodukt“. Der Spot wurde dennoch digital überarbeitet, sodass inzwischen kein Freimaurerring mehr zu sehen ist.

Quelle

Der Teufel steckt hier natürlich im wahrsten Sinne des Wortes im Detail. Selbstverständlich war der Freimaurerring nie als „Fantasieprodukt“ gemeint, denn die Freimaurer sind ja keinem Märchenbuch entsprungen. Entweder handelt es sich um Willem Dafoes persönlichen Schmuck oder der Ring wurde ganz bewusst an seinem Finger platziert. In jedem Falle wimmelt es in der Chefetage des Daimler-Konzerns von Freimaurern und auch die Stars im Werbespot sind Logenbrüder. Wer hier an Zufälle glaubt, hat nichts begriffen.

Warum also regen sich einige Freimaurer über diesen Spot auf? Nun, es dürfte wohl klar sein, dass es sich bei den Betreffenden um Mitglieder von Johanneslogen handelt. Dies beweist einmal mehr, dass die blauen Grade nicht wissen, was bei den hohen Graden des Schottischen Ritus abgeht. Sonst wäre ihnen vielleicht schon aufgefallen, dass auch in Filmen wie „Im Auftrag des Teufels“ der Leibhaftige in Kombination mit Freimaurersymbolen zu sehen ist. Die Liste der Beispiele ist lang und viele sind bereits auf diesem Blog zu finden.

Scheinbar wissen wir mehr über die Freimaurerei, als die Logenbrüder auf den unteren Rängen. Statt sich über den Ring in dem Mercedes-Spot aufzuregen, sollten sie sich lieber fragen, warum ihre Brüder aus der Hochgradfreimaurerei den Ring am Finger des Teufels platziert haben? Vielleicht würden sie dann erkennen, in welches Kontrollsystem sie hineingeraten sind. Es ist nie zu spät, aus der Freimaurerei auszusteigen.

Vor allem erspart man sich dann einige peinliche Rituale, von denen Bruder Willem Dafoe sicherlich ein Lied singen kann. Der musste nämlich 2016 für einen weiteren Superbowl-Spot von Snickers in ein Frauenkleid schlüpfen. Offensichtlich ist er selbst einen Deal mit dem Teufel eingegangen und muss nun die Rechnung für seinen materiellen Wohlstand zahlen.

Marilyn Dafoe_1

Marilyn Dafoe_2

Illuminati Naschwerk

Ein Weihnachten ohne Schokolade wäre kaum denkbar. Der Klassiker schlechthin sind Schokoladenweihnachtsmänner, gefolgt von Kugeln und Zapfen. Völlig aus dem Rahmen fällt dagegen die Eulenkollektion, welche Lindt 2015 auf den Markt gebracht hat. Die Eule der Minerva hat mit Weihnachten in etwa so viel zu tun wie Adam Weishaupt mit Ostern. Der Zeitpunkt ist ebenfalls ungewöhnlich. Ist dies das letzte Weihnachten vor dem Anbruch der neuen Weltordnung?

Eulen Lindt

Vielleicht wären die Weihnachtseulen nicht so verdächtig, wenn Lindt mit diesem Trend allein wäre. Doch es gibt schon seit einigen Jahren einen regelrechten Eulen-Hype. Während Lindt den Bereich Schokolade abdeckt, liefert Haribo die passenden Eulengummitierchen.

Eulen Haribo

Wer die langen Winterabende mit einem guten Film verbringt, greift gerne mal zur Knabberbox. Doch was ist das? Einige Hersteller der beliebten Knabberboxen haben die Schnecken vor einigen Jahren durch Eulen ausgetauscht.

Eulencracker

Sogar Alnatura ist auf den Illumiantenzug aufgesprungen. Knabbereulen aus artgerechter Haltung.

Eulen Alnatura

Fehlt nur noch das passende Getränk dazu. Wie wäre es mit einem Eulenkaffee?

Eulenkaffee

Unicef wirbt in Chile mit Alien

Derzeit müssen sich viele europäische Schüler an Flüchtlingskinder an ihren Schulen gewöhnen. Die Schule ist für die Geflüchteten essentiell. Nicht nur wegen des Menschenrechts auf Bildung, sondern auch für die Integration. Die einheimischen Kinder müssen sich indes in Toleranz üben. Sie müssen lernen zu verstehen, woher ihre neuen Mitschüler kommen und vor allem warum sie hier sind.

In eine völlig andere Richtung geht ein Werbespot, den Unicef in Chile ausstrahlen lässt. In diesem wird eine Schulklasse mit einem Außerirdischen konfrontiert, der zunächst gehänselt, schlussendlich aber integriert wird. Was zur Hölle hat das mit humanitärer Hilfe zu tun? Es handelt sich um kein Flüchtlingskind, das Hilfe benötigt, es handelt sich nicht einmal um einen Menschen! Humanitär kommt von Human, also von Mensch. Das bedeutet, dass man z.B. einer Giraffe oder einem Elefanten zwar helfen kann, aber man kann ihnen eben keine humanitäre Hilfe leisten. Gleiches gilt für Außerirdische.

Überhaupt stellt sich die Frage, warum Unicef mit einem fiktiven Alien wirbt, wo es doch so viele reale Menschen gibt, die Hilfe bitter nötig haben? Das Ganze scheint einmal mehr auf das Blue Beam Project abzuzielen. Entsprechend sollte auf verräterische Symbole geachtet werden.

Diese finden sich gleich in der ersten Einstellung, in der E.Tim der Klasse vorgestellt wird. An der Tafel sind einige Rechenaufgaben zu sehen. Auf der linken Seite beginnen alle mit einer 6, womit wir die Zahl des Teufels schon mal abhaken können. Auf der rechten Seite beginnen alle Aufgaben mit einer 5. Wir haben hier also zusätzlich die 5 und 6 für das Pentagramm und Hexagramm.

01 Tafel 666 555

Wo wir schon mal beim Pentagramm sind, davon gibt es reichlich.

02 Tafel Pentagramme

Das Alienkind hat ein ziemlich schuppiges Gesicht, eine kaum vorhandene Nase und große Augen. Es sieht wie eine missglückte Mischung aus Reptiloid, Grey und Mensch aus.

03 Reptoboy

Wie es sich für einen Repto gehört, reicht das luziferische Geschöpf seinem Sitznachbarn eine verbotene Frucht. Der Sündenfall im Klassenzimmer.

04 Blauer Sündenfall

Um weiter bei seinen Klassenkameraden zu punkten, nutzt die Kreatur telekinetische Kräfte und lässt drei Kinder bei einer Theateraufführung schweben. Die Mädchen haben beide Schmetterlingsflügel und der Junge ist als Hexer verkleidet.

05 Schmetterlinge

Durch seine Tricks gewinnt der Hybrid die Herzen seiner Mitschüler, die ihn schlussendlich akzeptieren.

06 Happy End

Am Ende wird noch ein Zweizeiler eingeblendet, der übersetzt so viel heißt wie:

„Verpass nicht die Gelegenheit, jemand der anders ist zu akzeptieren.
Verpass nicht die Gelegenheit, die dein Leben verändern kann.“

Okay, alles dreht sich augenscheinlich um Rassismus. Aber davon gibt es auf der Erde genug, da hätte Unicef keinen Alien bemühen müssen. Hier geht es nicht um die Akzeptanz von Menschen aus anderen Ländern und Kulturen. Es geht um die schleichende Gewöhnung an unsere zukünftigen außerirdischen Herrscher. Man braucht nun wirklich kein Rassist sein, um die Grey und Reptos nicht zu mögen. Es genügt ein gesunder Selbsterhaltungstrieb.

Alienduft

Das nach seinem Gründer benannte französische Kosmetikunternehmen Thierry Mugler hat 2014 ein neues Parfum mit dem Titel „Alien“ herausgebracht. So auffällig wie der Produktname ist auch die Werbung, welche mit einer Sonnenfinsternis beginnt.

1 Sofi

Der Spot spielt in der Wüste, was eine Anspielung auf das Pharaonenreich sein könnte. Die blonde Frau scheint jedenfalls einen ähnlich verlängerten Hinterkopf zu haben, wie manche Pharaonen. Bei einem Produkt mit dem Namen „Alien“ wohl kaum ein Zufall.

2 Alienfrau

Die Frau steht auf einem achtzackigen Stern der Isis.

3 Stern der Isis

An der Decke findet sich ein weiterer, etwas spitzerer Stern der Ištar.

4 Stern der Ištar

Von oben kommt ein leuchtender Orb herab. Offenbar soll dies eine extradimensionale Lebensform darstellen, denn der Orb verwandelt sich alsbald in das Alien-Parfum.

5 Orb

6 Alienflakon

An den Wänden befinden sich dreieckige Muscheln, offenbar mit einem Pinienzapfen in der Mitte. Beides freimaurerische Fruchtbarkeitssymbole, was bei Parfum durchaus Sinn macht.

7 Dreiecksmuschel

8 Alienduft

Heimliche Grey-Anbetung

Während die Reptiloiden und Santiner im Okkultismus ganz offen angebetet werden, geschieht die Verehrung der Grey eher heimlich. Natürlich abgesehen von der Verbreitung über die Science Fiction, wo die Grey inzwischen allgegenwärtig sind.

Ein Beispiel für unterschwellige Grey-Propaganda bietet eine Apollinaris-Werbung aus dem Jahr 1979. Also einer Zeit, in der die Grey gerade erst anfingen, populär zu werden. Auf der Werbeanzeige sieht man einen bauchigen Kelch, wie er in Freimaurerlogen zum Kanopieren benutzt wird. Sieht man etwas genauer hin, erkennt man in dem freimaurerischen Trinkgefäß den Kopf eines Grey-Aliens mit seinen typisch großen Augen.

Über dem fiesen Alienschädel prangt eine Schaumkrone, was bei Bier nicht weiter verwunderlich wäre, bei Wasser hingegen schon. Es sei denn, es enthält Fit, was eventuell eine Erklärung für den Spruch „Der feine Unterschied zu Wasser“ wäre. Aber Spaß beiseite. Die Krone ist ein künstlerischer Effekt, mit dem auf die dominante Rolle der Grey über die Menschheit hingewiesen wird.

Apollinaris Greypropaganda

Es lässt sich kaum leugnen, dass die Marke Apollinaris, die nach dem griechischen Gott des Lichtes Apoll benannt ist, eine tiefe Verbindung zur Freimaurerei aufweist. Das Logo ist eine rote Pyramide und in zahlreichen Werdeanzeigen wurde zudem mit der freimaurerischen Pyramidenhandgeste geworben.

Apollinaris Pyramidenhände

Blue Beam Werbung

Bei einigen Werbespots und Anzeigen muss man sich schon fragen, was da eigentlich beworben wird? Das Produkt oder das Blue Beam Project?

Kia Blue Beam

In den USA gibt es seit 2002 sogar eine Softwarefirma mit dem Namen Bluebeam. Ob diese auch für Fake-Invasionen die Software entwickelt ist fraglich, denn das Hauptaugenmerk liegt auf Design- und PDF-Bearbeitungsprogrammen.

Bluebeam Logo

Die WM 2014, Freimaurermusik und Coke

Nachdem wir bereits die Symbole der FIFA-WM in Brasilien auseinander genommen haben, lohnt sie ein weiterer Blick auf den dazugehörigen Soundtrack sowie die Coca Cola Werbung. Der US-imperialistische Konzern gehört immerhin zu den Hauptsponsoren der Fußballweltmeisterschaften.

Die Spots sind von vermeintlich „wahren Helden“ inspiriert und enden mit der Zeile „The World is ours“. Dieser Satz stammt aus dem Soundtrack zur Fußball-WM 2014 und erinnert stark an den Slogan „The World is yours“ aus dem Film „Scarface“. Nun, wir wussten ja bereits, dass die Freimaurer und die Mafia die Welt beherrschen. Dennoch ist es etwas dreist von Coca Cola, diese von Größenwahn kündende Zeile zu verwenden und damit auf die eigene globale Herrschaft über den Getränkemarkt hinzuweisen.

The World is yours

In einem portugiesischen Werbespot werden indes sogar Pyramiden versteckt.

Apokalyptische Werbebotschaften

Im Werbespot von Axe Anarchy scheint eine Seuche in Frankreich auszubrechen. Es kommt zu Krawallen und man sieht Einsatzkräfte in Schutzanzügen. Da fragt man sich ernsthaft, ob Axe damit Kunden gewinnen oder abschrecken will?

Symbolik gibt es natürlich ebenfalls. Mehrfach tauchen Menschen mit Hasenmasken oder -ohren auf.

Axe hat 2012 übrigens nicht nur mit Anarchie, sondern auch mit dem Weltuntergang geworben. Nachdem daraus nichts wurde, setzt die Firma inzwischen auf Peace.