Die Monas Hieroglyphe

von Anton Nymous

Die Monas Hieroglyphe hat mitnichten etwas mit dem antiken Ägypten zu tun. Das Symbol wurde vom britischen Astrologen John Dee (1527-1608/09) entwickelt und erstmals in seiner 1564 erschienen „Monas Hieroglyphica“ beschrieben. In diesem Werk, welches auf Latein verfasst wurde, beschäftigte sich Dee mit Mathematik, Kabbalistik und Alchemie. Er führte darin die Schöpfung auf die Einheit von Punkt, Kreis und Linie zurück, welche zentrale Elemente der Monas Hieroglyphe sind.

Sein Zeitgenosse, der britische Theosoph Robert Fludd (1574-1637), beschäftigte sich ebenfalls mit dieser kosmischen Einheit und erkannte in der Monas Hieroglyphe die Zeichen der vier Elemente sowie der sieben Planeten. Tatsächlich finden sich einige Versatzteile der Planetensymbole in der Monas Hieroglyphe wieder, optisch erinnert sie jedoch eher an eine einäugige Teufelsgestalt. Dazu passt auch, dass Fludd diesbezüglich auf die zwei Tierkreiszeichen Widder und Stier verwies, welche beide Repräsentationen des Baphomet sind.

monas-hieroglyphica

Es verwundert nicht, dass die Monas Hieroglyphe in den folgenden Jahrhunderten immer wieder von okkulten Gruppierungen aufgegriffen wurde. Bereits im 17. Jahrhundert fand sie Eingang in das Rosenkreuzertum und ist heute auch im modernen Satanismus verbreitet. Bei den Olympischen Spielen 2012 in London diente die Monas Hieroglyphe sogar als Vorlage für die Maskottchen. Keine große Überraschung, denn immerhin war John Dee der Hofastrologe von Königin Elisabeth I. Nun erlebt er unter Elisabeth II. eine Renaissance.

Um die satanische Bedeutung der Olympia-Maskottchen zu unterstreichen, posierten Wenlock und Mandeville (Man Devil?) für Werbezwecke vor einem Regenbogen. Dieser Lichtbrechungseffekt steht mitunter für den Lichtbringer Luzifer.

wenlock-mandeville

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Volle Vril-Kraft voraus

Der Untertitel „The Coming Race“ verrät sofort, dass „Iron Sky 2“ auf dem 1871 erschienen gleichnamigen Buch von Edward George Bulwer-Lytton basiert. In zwei wichtigen Punkten weicht der Film jedoch von der Romanvorlage ab. Zum einen wurde es lange vor dem Aufstieg der Nazibewegung geschrieben und dementsprechend sind die darin beschriebenen Vertreter der Übermenschenrasse Vril-ya keine Deutschen, sondern eine antikes Volk. Des Weiteren leben die Vril-ya lediglich in Höhlen unter der Erde. Die Theorie der hohlen Erde kommt im Buch nicht vor. „Iron Sky“ vermischt Lyttons Werk mit modernen Verschwörungstheorien brauner Esoteriker.

IS2 Vril-Logo

Noch beknackter ist der RTL-Fernsehfilm „Undercover Love“ von 2010. In diesem versucht die Vril-Gesellschaft, welche ausschließlich aus Naziweibern in lila Uniformen besteht, Deutschland mit Reichsflugscheiben zurück zu erobern. Die Gruppe hat sich unter dem Berliner Olympia-Stadion eingenistet, welches noch aus den 1930ern stammt. Möglicherweise eine Anspielung darauf, dass zu zukünftigen Olympischen Spielen oder ähnlich großen Sportereignissen ein UFO-Fakeangriff inszeniert werden soll. In jedem Falle aber ganz schlechte Unterhaltung.

Undercover Lovenazis

Vril UFO

RTL Vril-Projekt

Und die Goldmedaille in Doping geht an…

Aufgrund des russischen Dopingskandals um die Olympischen Sommerspiele von 2008 soll Russland nun von der kommenden Olympiade in Rio ausgeschlossen werden. Einerseits ist dies wieder mal ein Propagandaangriff auf Russland, denn würde man alle Länder ausschließen, die ihre Sportler dopen, müssten die Spiele abgesagt werden. Andererseits kann man Russland auch nicht in Schutz nehmen, eben weil es nicht besser als die anderen Länder ist.

Außerdem gehört die russische Sportindustrie immer noch zum System. Das zeigten u.a. die Olympischen Winterspiele in Sochi 2014, wo es schon mal die eine oder andere Pyramide zu sehen gab.

Sotschi Pyralympics

Das Logo der Olympischen Winterspiele 2014 war übrigens eine fünfzackige Schneeflocke. Aufgrund der atomaren Struktur von Wasser kann dieses jedoch nur sechseckige Kristalle ausbilden. Eine Schneeflocke wäre daher nicht als Hexagramm zu werten, aber eine Schneeflocke in Pentagrammform ist schon ein deutlicher Wink mit dem Zaunpfahl.

Sochi Pentagramm

Total Recall – Ein Trip in die neue Weltordnung

von Shinzon

„Total Recall“ ist ein absoluter Science Fiction Klassiker aus dem Jahr 1990, in dem es Arnold Schwarzenegger auf den Mars verschlägt. Bis zum Ende wird der Zuschauer im Dunkeln gelassen, ob die Rolle des Douglas Hauser nun den Mars befreit hat oder als Opfer eines wirren Mind Control Experiments in einem Labor dahinvegetiert. 2012 folgt nun ein Remake dieses Klassikers und obwohl die wichtigsten Grundelemente geblieben sind, ist dennoch alles anders.

Die Neuerungen beginnen bereits damit, dass die Handlung nicht auf den Mars spielt. Es gibt lediglich eine kleine Anspielung auf das Original, was eine nette Hommage für Insider ist. Eine weitere Hommage ist die fehlerhafte Maskierung von Douglas Hauser (nunmehr Colin Farrell), die während einer Personenkontrolle auffliegt. Diese ist ganz zeitgemäß keine Robotermaske mehr, sondern ein Hologramm. Zu guter Letzt hat noch die Frau mit den drei Brüsten einen kleinen Auftritt. Ansonsten bleibt aber nicht mehr viel vom Original übrig, außer dem Gehirnwäscheaspekt.

Der Auftakt zeigt eine Erde, die vom 3. Weltkrieg gezeichnet ist. Die Erdbevölkerung wurde stark reduziert, was ganz im Sinne der herrschenden Elite ist. Diese hat ihren Sitz in London, während die einzigen noch bewohnbaren Gegenden in Europa und Australien zum britischen Empire gehören. Ja, richtig gelesen, „Total Recall“ propagiert ganz offen die neue Weltordnung unter der britischen Flagge.

Dies ist in Hinsicht auf die Vorahnungen eines Anschlags in London, der den Beginn eines 3. Weltkrieges sowie die darauf folgende neue Weltordnung markieren soll, sehr interessant. Aus der Asche Londons soll sich das neue Jerusalem erheben, welches das Zentrum einer neuen Weltmacht werden soll. Zumindest wurde dies auf den Eröffnungs- und Abschlusszeremonien der Olympischen Spiele 2012 so angekündigt. Während man auf der Eröffnung William Blakes Hymne „Jerusalem“ sang, baute man zum großen Abschluss eine Pyramide und ließ den Phönix aus der Asche aufsteigen.

Ja, die ganze Symbolik hat einen tieferen Sinn. Dazu gehört auch die symbolische Vereinigung aller Völker zu einem Olympischen Feuer, sprich einem Weltstaat, sowie der gemischte Einmarsch der Athleten während der Abschlussfeier. Es handelt sich um den Beginn dessen, was wir als Endresultat in „Total Recall“ aufgetischt bekommen.

In diesem Film ist in der Tat ein Teil von London zerstört worden und nunmehr eine lebensfeindliche „No-Area“. Überraschender Weise steht der Big Ben Tower noch, allerdings scheint das angrenzende Parlamentsgebäude zu fehlen. Jedenfalls wurde auf dem, was von London noch übrig ist, eine ultramoderne Megacity errichtet. Wenn man so will das neue Jerusalem bzw. Zion, was ja trefflicher Weise im Film den Nabel der Welt darstellt. Der Kopf der neuen Weltordnung, Cohaagen (Bryan Cranston), gibt dabei gleich noch einen prima Antichristen ab, der die Menschheit nach allen Regeln der Kunst tyrannisiert. Er schreckt nicht einmal davor zurück, die komplette Bevölkerung des aufmüpfigen Australiens auszurotten und entsendet zu diesem Zweck eine Invasionsarmee von Robocops.

Maschinen sind einfach die besseren Killer, weil sie keine Gewissensbisse haben, auf Zivilisten zu schießen. Und das ist nicht einmal mehr Science Fiction, da im Irak und Afghanistan bereits bewaffnete Kriegsroboter zum Einsatz kommen. Ebenso unbemannte Drohnen, die ganze Dörfer auslöschen können. Noch sitzen dabei Offiziere an Steuerpulten, die jedoch schon fernab der Krieggebiete keinen Bezug mehr zu den Menschen haben, die sie per Knopfdruck ausradieren. Bald könnten sie von intelligenter Software ersetzt werden, die die modernen Kriegsgeräte gänzlich ohne Skrupel steuert. „Total Recall“ zeigt diese Entwicklung in ihrer Vollendung.

Etwas unrealistisch wird es dann aber doch, wenn die Truppen durch einen Tunnel direkt am Erdkern vorbei transportiert werden. Es ist schon klar, dass hier auf den Tunnel zwischen Großbritannien und Frankreich angespielt wird, doch dieser geht ja nur durch die Erdkruste. Es ist vollkommen absurd, einen stabilen Tunnel durch den zähflüssigen und extrem heißen Erdmantel zu bauen. Von Geologie scheinen die Drehbuchautoren keinerlei Ahnung zu haben.

Der Story an sich tut das allerdings keinen Abbruch. Es darf halt keinen halben Tag dauern, von England nach Australien zu kommen. Warum man sich jedoch nicht entschied, Europa als Gegner zu nehmen, was dem Zuschauer den unrealistischen Fall durch das Erdinnere erspart hätte, bleibt schleierhaft. Immerhin sollte man meinen, dass die Europäer ebenfalls nicht gerade glücklich sein werden, unter der Knute Londons zu leben.

Da der Film aber nun einmal so ist, werfen wir zum Abschluss noch einen Blick auf die australischen Rebellen. Wie sich am Ende herausstellt, sind diese alles andere als Terroristen. Im Gegenteil kämpfen sie einfach für ihre Freiheit und Unabhängigkeit. Das perfide dabei ist, dass die Terroranschläge, die man ihnen zuschreibt, vom britischen Regime selbst inszeniert wurden. Ja, richtig gelesen, Terror unter falscher Flagge ist ein wesentliches Element von „Total Recall“. Na wenn das mal kein böses Omen ist…

Übrigens leben im Australien von „Total Recall“ verdächtig viele Asiaten, was eine Anspielung auf den wahren Gegner sein dürfte, der im Falle eines 3. Weltkrieges den Westmächten gegenüber stehen wird. Das erinnert etwas an den unsäglichen Propagandafilm „Tomorrow, when the War began“, in dem Australien ebenfalls von einer asiatischen Koalition besetzt wird, der ein paar patriotisch zugedröhnte Teenagern den Kampf ansagen.

Fazit: Alles in allem ist „Total Recall“ ein eigenständiger Film, der eigene Wege geht und außer dem Grundgerüst nicht mehr viel mit dem Original gemein hat. Optisch ist er sehr eindrucksvoll, wenn auch physikalisch nicht immer logisch. Die dargebotene Zukunftsvision ist äußerst erschreckend und man wünscht sich, dass sie niemals wahr werden möge. Was das Mind Control Thema angeht, bleibt schlussendlich nur noch zu sagen: geht in keinen verdammten Rakall-Laden oder sonstige MK-Ultra-ähnliche Einrichtungen.

Total Recall Trailer 2012

Total Recall Trailer 1990

Batman – The dark Knight rises

von Shinzon

Nachdem die alten Batman-Filme auf einen Ekel erregende Weise surreal und bunt wie Kotze waren, konnten die ersten beiden Teile des Batman-Neustarts mit optisch angenehmem Realismus punkten. Allerdings mangelte es ihnen dennoch nicht an okkulten Motiven.

In „Batman begins“ steht eine alte Geheimgesellschaft im Mittelpunkt, die auf ihre Weise eine neue Weltordnung anstrebt. Der Anführer der Bruderschaft heißt Ra’s al Ghul, was aus dem Arabischen kommt und so viel wie „Kopf des Dämons“ heißt. Er behauptet, dass die Gesellschaft der Schatten bereits 1666 (666) den Brand in London gelegt hat und Gotham City soll nun ihr nächstes Ziel sein.

Um die Bewohner von Gotham auszulöschen, greift er zu halluzinogenen Mitteln, die er dem Trinkwasser beimischen lässt. Da muss man zwangsläufig an die Fluoridierung des Trinkwassers denken, die in den USA inzwischen üblich ist. Das Halluzinogen wirkt jedoch nur in Gasform und so benutzt Ra’s al Ghul eine Mikrowellenwaffe, um das Wasser der Stadt zum Kochen zu bringen. Das ist interessant, da die US-Armee bereits Mikrowellen in Kriegsgebieten einsetzt und auch im Inland gegen die eigene Bevölkerung stationiert hat.

Die dämonischen Halluzinationen, unter denen die betroffenen Einwohner von Gotham leiden, erinnern indessen an eine Karte des Illuminati-Kartenspiels, welche einen Dämonenangriff prophezeit. Dank „Batman begins“ wissen wir nun, wie sich ein solches Szenario bewerkstelligen ließe. Project Blue Beam lässt grüßen.

Kommen wir nun zu „Batman – The dark Knight“. In diesem dreht sich alles um den Chaosagenten namens Joker. Gespielt wurde dieser von Heath Ledger, der während der Dreharbeiten des extrem freimaurerischen „Kabinett des Dr. Parnassus“ gestorben wurde. Boshafter Weise wurde seine freimaurerische Hinrichtung vorab noch filmisch umgesetzt.

In „Batman – The dark Knight“ gibt es wieder einmal einige interessante Ankündigungen. Darunter eine Szene, in der der Joker auf einer Pyramide (!) aus Geld sitzt. Er rutscht herunter (fallender Dollarkurs) und zündet den Haufen schließlich an (Dollarcrash). Interessanter Weise sitzt auf der Spitze der Dollarpyramide ein Chinese, der bei lebendigem Leibe mit verbrennt. Das macht Sinn, denn die Chinesen besitzen mehr als eine Billion Dollar in US-Staatsanleihen. China hat die USA grob gesagt bei den Eiern und um sich daraus zu befreien, müsste die USA China schon ausradieren.

Weiter müssen wir jetzt nicht in die Details der ersten beiden Batman-Filme gehen. Immerhin soll sich dieser Artikel mit dem dritten Teil „Batman – The dark Knight rises“ auseinandersetzen. Und der hat es wirklich in sich, was die Propagierung der neuen Weltordnung angeht.

Die Gesellschaft der Schatten aus „Batman begins“ ist zurück und ihr scheinbarer neuer Anführer ist der ehemalige Gefängnisinsasse Bane. Dieser Sprengt erst einmal alle Brücken Gothams zum Festland, bis auf eine, die als Checkpoint zur Außenwelt dient. Gleichzeitig verübt er einen Anschlag auf ein Sportstadion, in welchem er sich schließlich der Öffentlichkeit präsentiert und seine neue Weltordnung ausruft.

Gegen die alte Weltordnung bringt er einige überzeugende Argumente, die durch einen antikapitalistischen Grundgedanken geprägt sind. Es ist geradezu abscheulich, wie die reiche Elite in diesem Propagandawerk in eine Opferrolle gedrängt wird. Familien wie die Rockefellers, Rothschilds, Bushs, Krupps und Fords sind nicht die Guten! Sie haben die Menschheit Jahrhunderte lang geknechtet. Es gibt nicht einen Noblen Bruce Wayne in ihren Reihen, der sich des Nachts für seine Mitmenschen aufopfert. Dafür jede Menge profitgeile Warren Buffets, die der Menschheit den Klassenkampf ansagen. Das einzige, was diese kranken Hirne heimlich in der Nacht machen, ist das Zelebrieren okkulter Rituale im Bohemian Grove.

Doch nicht nur von der Elite wird ein falsches Bild gezeichnet. Die Rebellen werden auf der anderen Seite zu Terroristen deklariert. Allerdings handelt es sich in „Batman – The dark Knight rises“ ohnehin um keinen Volksaufstand, sondern um die Inszenierung einer okkulten Bruderschaft. Wie sich herausstellt, ist Bane nicht mal deren Anführer und auch nicht der Sohn von Ra’s al Ghul. Dieser hatte nämlich eine Tochter und Talia al Ghul alias Miranda Tate ist diejenige, die in Wirklichkeit die Fäden zieht.

Wer sich etwas mit den Zielen der okkulten Elite auskennt, wird hier eine interessante Parallele feststellen. Denn der prophezeite Antichrist ist keineswegs ein Einzeltäter, sondern kommt im Doppelpack mit dem falschen Propheten. Miranda/Talia nimmt den Platz der Antichristin ein, während Bane ihr falscher Messias ist, der die Massen verführt.

Natürlich haben sie alles andere im Sinn, als die Menschen aus der Knechtschaft zu befreien. Im Gegenteil planen sie, Gotham City mit einer Atombombe auszulöschen. Zusammen mit dem Anschlag auf die Sportarena ergibt sich eine bedenkliche Parallele zu den Ankündigungen eines Anschlags auf die Innenstadt von London und das Olympiastadion. Wir erinnern uns an die hochgradig okkulten Rituale der Olympischen Zeremonien, bei denen nicht nur Batman und Robin einen explosiven Auftritt hatten, sondern auch mehr als offensichtlich eine neue Weltordnung propagiert und wurde.

Schlussendlich passt es dann auch, dass die US-Regierung in „Batman – The dark Knight rises“ einen Teufel tut, um Gotham City zu befreien. Vielmehr kooperiert man mit Bane und lässt ihn einfach so gewähren. Nun sollten wir uns fragen, ob die US-Regierung tatsächlich ein derartiges Regime in ihrem Land zulassen würde, wenn sie nicht selbst die Kontrolle darüber hätte? Gotham City ist folgerichtig als Versuchslabor der neuen Weltordnung anzusehen.

Fazit: „Batman – The dark Knight rises“ ist einer der wichtigsten Propagandafilme der neuen Weltordnung. Zwar strotzten bereits die ersten beiden Batman-Filme vor Freimaurersymbolen und Ankündigungen, aber immerhin waren sie noch unterhaltsam und optisch eindrucksvoll. Teil 3 ist dagegen einfach nur noch krank und schlecht für die Seele. Die Botschaft ist dermaßen offensichtlich, dass Skeptiker es schwer haben werden, sie zu leugnen. Es ist schon ultradreist, wie unverblümt einem die Agenda der Elite hier ins Gesicht gerotzt wird.

„Batman – The dark Knight rises“ Trailer

Die Olympischen Spiele 2012 – Ein okkultes Ritual

Die Olympischen Spiele 2012 in London werden vielen Menschen für lange Zeit im Gedächtnis bleiben. Was viele jedoch nicht bemerkt haben werden, sind die okkulten Rituale, die sich um die Errichtung einer neuen Weltordnung und dem Jerusalem des Antichristen gedreht haben. Unsere Beobachtungen haben wir im Recut unserer Reihe zusammengefasst.

Den Anfang machte William Blakes Hymne „Jerusalem“, in der der Bau des neuen Jerusalem (auch Zion genannt) besungen wurde. Selbiges Lied wurde bereits auf der Hochzeit von Prinz William und Kate geträllert. Hinzu kommt das Zion-Logo, für welches sich die Werbeagentur Wolff/Olins verantwortlich zeichnete. Mindestens einer der beiden Gründer, Wally Olins, ist Freimaurer und schaut man sich die Referenzen dieser Agentur an, strotzen diese nur so vor okkulter Symbolik. Für nähere Details empfiehlt sich die Rik Clay Recherche.

Übrigens distanzieren wir uns an dieser Stelle von jeglichem Antisemitismus. Die Errichtung Zions ist keine jüdische Idee, sondern gänzlich freimaurerisch. Die Juden fühlen sich an die Diaspora gebunden, was so viel heißt, dass sich überall dort integrieren, wo sie leben. Die Idee, ein neues Jerusalem in England zu errichten, stammt hingegen aus der Feder des Okkultisten und Goi William Blake.

Auf den Olympischen Zeremonien ging es dann fröhlich weiter mit Anspielungen auf die Zerstörung des alten Londons, was in dem Phönix-Ritual am Ende der Closing Ceremony gipfelte. Zudem wurde immer wieder der Gedanke einer geeinten Welt propagiert. Gegen eine basisdemokratische und multikulturelle Welt des Friedens und der Zusammenarbeit wäre ja nicht einmal etwas einzuwenden. Wer jedoch glaubt, dass unter der Knute der Banken und Großkonzerne alles Friede, Freude, Eierkuchen wäre, muss sich den Hut schon mit dem Hammer aufsetzen. Die Sicherheitsmaßnahmen während der Spiele in London waren der Vorgeschmack auf eine globale, faschistische Militärjunta und auf die Monokultur des Kapitalismus kann die Menschheit ebenfalls verzichten.

Da konnte sich Danny Boyle noch so viel Mühe geben, der zukünftigen Weltdiktatur einen friedlichen Stempel aufzudrücken – der satanistische Charakter der Olympischen Zeremonien straft ihn sogleich Lügen. Der Knaller war dabei das grauenerregende Ritual, bei dem kleinen Kindern mit Lord Voldemort, Totessern und anderen dämonischen Fratzen Angst eingeflößt wurde. Als letzter Akt vor der Eröffnungsrede und dem Einmarsch der Athleten folgte dann noch ein heidnisches Sonnenanbetungsritual. Pharao Echnaton hätte seine wahre Freude daran gehabt. Ebenso wie an der Errichtung einer 13-stufigen Paramide auf der Abschlussfeier.

Weitere Details finden sich in unserem Video „The Evil Empire – Die Olympischen Rituale 2012 (Recut)“: