Ghostbusters – Gozer der Vernichter

von Shinzon

1984 kam mit „Ghostbusters“ eine Gruselkömodie in die Kinos, die schnell zum Kultfilm avancierte. Die wenigsten wissen jedoch, welch schaurige Botschaften in diesem okkulten Machwerk tatsächlich vermittelt werden. Es geht nämlich nicht um Geister, die in alten Schlössern spuken, sondern um dämonische Wesen aus höheren Dimensionen, die von Satanisten angebetet werden.

Bereits die Eröffnungsszene beginnt mit einer Löwenstatue vor einer Bibliothek, welche in diesem Kontext offensichtlich eine Repräsentation Satans darstellen soll. Im Gebäude wird auch gleich darauf eine Archivarin von einem Gespenst geprankt.

01 Löwenstatue

Die Ghostbusters sind zu diesem Zeitpunkt noch anderweitig beschäftigt. Dr. Peter Venkman (Bill Murray) arbeitet in einem Universitätsgebäude namens „Weaver Hall“, was ein lustiger Zufall ist, da Sigourney Weaver ebenfalls eine Hauptrolle im Film spielt.

03 Weaver Hall

Auf der Bürotür des Parapsychologen hat jemand „Venkman burn in Hell“ geschrieben, was wohl an seinem Umgang mit Probanden liegt. Bei einem Telepathietest lässt er nämlich die Frauen trotz geringer Trefferquote immer gewinnen, während er Männer selbst dann mit Elektroschocks bestraft, wenn sie die Symbole auf seinen Karten richtig erraten.

04 Burn in Hell

Die Hölle beschwört Venkman also selbst herauf. Unter anderem auch mit der ersten Karte, die er hochhält, welche ein umgedrehtes Pentagramm zeigt.

05 Satanic Pentagram

Bevor Peter weiter mit der weiblichen Probandin flirten kann, funkt ihm Ray Stantz (Dan Akroyd) dazwischen und erzählt ihm von der Geistererscheinung in der Bibliothek. Dort wartet bereits Dr. Egon Spengler (Harold Ramis) auf die beiden. Im Keller entdecken die drei zunächst Ektoplasma – eine rotzige Substanz, die Ende des 19. Jahrhunderts bei Seancen in Mode kam. Kurz darauf entdecken die Geisterjäger auch das verantwortliche Gespenst, welches zunächst nach einer verstorbenen Bibliothekarin aussieht. Bei genauerer Betrachtung handelt es sich jedoch um einen hässlichen Dämon. Keine menschliche Seele nimmt nach dem Tod eine solche Gestalt an.

06 Dämon

Wieder zurück an der Uni, werden die drei Parawissenschaftler vom Campus geworfen. Das Team entscheidet sich, in die freie Wirtschaft zu wechseln und kauft eine heruntergekommene Feuerwehrwache, welche fortan ihr Hauptquartier sein soll. Unterdessen kündigt sich in einem alten Apartmentblock am New Yorker Central Park der nächste Auftrag an. Das gruselige Gebäude sieht schon von weitem aus wie eine babylonische Ziggurat.

07 Ziggurat

Die dämonischen Steinfiguren an der Fassade verschärfen den gruseligen Eindruck zusätzlich. Wer möchte denn in einer solch abscheulichen Bude wohnen?

08 Dämonenfigur

Nun ja, Dana Barrett (Sigourney Weaver) wohnt dort. Diese steigt gerade aus einem gelben Sonnenwagen mit freimaurerischem Schachbrettmuster und bringt ihren Einkauf nach oben.

09 Sonnenwagen

Ihre Zimmernummer ist die 2206. Die 22 steht für das Stockwerk, womit das Zimmer auf dieser Ebene die satanische Nummer 6 hat. Aber im Vergleich zu dem, was noch kommt, ist dieses Zahlenspiel eher harmlos.

10 Zimmer 2206

Unterwegs wird Dana von ihrem nervigen Nachbar Louis Tully (Rick Moranis) aufgehalten. Als wäre der Tag damit noch nicht schlimm genug, fängt es in ihrer Wohnung sogleich an zu spuken, während ironischerweise kurz zuvor ein Werbespot der Geisterjäger im Fernsehen läuft. Erst springen ein paar Eier aus der Packung und fangen auf dem Tisch an zu braten und dann grunzt auch noch der Kühlschrank. In diesem hat sich gerade ein Höllentor aufgetan, in dessen Zentrum eine Pyramide mit abgehobener Spitze steht. Davor sitzt Baphomets Schoßhund und stellt sich Dana als Zuul vor.

11 Zuul Dimension

12 Zuul

Wieder zurück im Hauptquartier der Ghostbusters hat Ray einen alten Schrottwagen besorgt, der noch etwas aufgepimpt werden muss. Die Bude haben sie innerhalb von zwei Tagen komplett renoviert, was eine wirklich beachtliche Leistung ist, und am Einlass sitzt bereits die neue Sekretärin Janine Melnitz (Annie Potts). Der Laden ist also bereit, Dana als erste Kundin zu empfangen, mit der Peter Venkman auch gleich rumschäkert.

Miss Barret war in den letzten zwei Tagen nicht ganz so fleißig und hat nicht mal die Eier auf ihrem Küchentisch entsorgt. Zuul hat sich in der Zwischenzeit allerdings aus dem Kühlschrank verkrümelt, sodass dort noch nur Coca Cola Schleichwerbung auf Dr. Venkman wartet.

13 Coke Werbung

Wirklich helfen kann Peter ihr nicht und nach einigen weiteren Anmachversuchen und sexuellen Belästigungen schmeißt Dana ihn aus ihrer Wohnung. Der nächste Auftrag ist zum Glück etwas weniger attraktiv und führt das Team ins exklusive Sedgewick Hotel. Entweder übernachten dort nur Könige oder die Krone steht für etwas anderes.

15 Sedgewick Krone

Die Vorfälle beschränken sich auf den 12. Stock, wo die Ghostbusters erstmalig auf den grünen Slimer treffen. Um diesen eher harmlosen Fresssack von einem Gespenst einzufangen, richten sie mehr Schaden als Nutzen an. Obendrein raucht Ray auch noch trotz Rauchverbot. Ekelhafte Tabak-Werbung!

16 Raucher

Nachdem alle Kronleuchter im Speisesaal zerstört sind, ist der Schleimteufel endlich eingefangen und die Jungs haben tatsächlich noch die Dreistigkeit, eine Rechnung zu stellen.

17 Geisterjagd

Aber das dekadente Hotel kann es sich ja leisten. Immerhin haben sich die Betreiber schon vergoldete Venusmuscheln in den Wandnischen geleistet.

18 Venusmuschel

Apropos vergoldet. Im nächsten Zusammenschnitt von weiteren Geisterjagten sieht man eine vergoldete Statue, die offensichtlich Prometheus darstellen soll.

19 Prometheus

Die Ghostbusters sind derweil auf Erfolgskurs und erzeugen immer neue Schlagzeilen. Nach den ganzen paranormalen Vorfällen bekommt Ray sogar feuchte Träume von Geistern.

20 Spirituelle Belästigung

Die Auftragslage entwickelt sich dermaßen positiv, dass das Team Zuwachs benötigt. Dieser wird beim Vorstellungsgespräch gefragt, ob er auch an UFOs glaube. Oberflächlich betrachtet hat diese Frage nichts mit dem Berufsbild der Geisterjägers zu tun. Es sei denn, hier wird wieder einmal eine Verbindung zwischen Dämonen und Außerirdischen gestrickt.

Während Neuzugang Winston Zeddemore (Ernie Hudson) die Geisterfallen leeren darf, bringt Peter seiner Lieblingskundin neue Informationen. Zuul ist offenbar ein antiker Dämon, der von den Hethitern, Mesopotamiern und Sumerern angebetet wurde. Der Günstling von Gozer trieb sich also im alten Babylon herum. Die Namen der Dämonen sind natürlich frei erfunden, wichtig ist aber, worauf hier angespielt wird. Zuul und Gozer müssen einfach nur durch babylonische Gottheiten ausgetauscht werden und schon ergibt sich da ein Muster.

Bevor die Geisterjäger ihren größten Auftrag angehen, bekommen sie jedoch Besuch vom Umweltamt. Walter Peck (William Atherton) wirft den Parawissenschaftlern Umweltverstöße vor und tatsächlich platzt ihre Endlagerstätte für Dämonen bald aus allen Nähten. Als wäre das noch nicht schlimm genug, erwachen die dämonischen Steinfiguren auf dem Dach von Danas Gruselbude zum Leben. Übrigens genau in dem Moment, wo die Obelisken auf dem Dach von Blitzen getroffen werden. Das bestätigt natürlich die Theorie, dass diese phallischen Objekte Energieantennen sind.

21 Antenne

22 Energie

23 Erwachen

Kurz darauf bekommt Dana Barrett erneut Besuch von Zuul. Um sie an der Flucht zu hindern, wird sie von drei dämonischen Pranken gepackt, die aus ihrem Sessel kommen. Eine greift sie an die linke Brust, eine andere kommt ihr aus dem Schritt. Ziemlich sexistisch diese Dämonen.

24 Grabschgeist

26 Küchenhund_2

Während Zuul in Danas Körper fährt, crasht der andere Baphomet die Party ihres Nachbarn Louis und ergreift von diesem Besitz. Fortan nennt er sich Vinz Clortho, Schlüsselmeister von Gozer. Diese Szenen gehören zu den gruseligsten des gesamten Films. Und mal ehrlich, die Kreaturen sind das Werk von echten Hardcore-Satanisten.

27 Vinz_1

Baphomet 1

Als Peter erneut Dana besucht, hat diese sich als Lady in Rot verkleidet und gibt sich als Torwächter zu erkennen. Wie es sich für eine Femme Fatale gehört, spielt die besessene Dana die sexuelle Karte. Nur steht Dr. Venkman nicht auf knurrende Succubi, die einen Meter über ihrem Bett schweben. Das wäre jetzt eigentlich der passende Moment für einen Exorzisten.

31 Lady in Rot

30 Lady in Luft

Vinz Clortho belästigt indes Leute auf offener Straße und wird schließlich von der Polizei bei den Geisterjägern abgegeben. Diesen erzählt er von antiken Kataklysmen in Zeiten, zu denen Gozer zuletzt auf Erden weilte. Wie ein Infrarotbild zeigt, ist er von Baphomet besessen.

31 Besessen_1

32 Besessen_2

Passend dazu zitieren Ray und Winston auf der Heimfahrt aus dem Buch der Offenbarung. Das Brechen der sieben Siegel ist eine perfekte Parabel auf das, was Walter Peck am nächsten Morgen vorhat. Als dieser nämlich den Reaktor der Geisterjäger abschalten lässt, hat dies das erste Zeichen der nahenden Apokalypse zur Folge. Die Dämonen brechen aus dem Endlager aus und strömen als Orbs über den Big Apple.

Das gruselige an dieser Szene ist, dass sie stark an einige UFO-Sichtungen rund um den Globus erinnert, bei denen der Himmel jeweils von hellen Lichtbällen bedeckt ist. Es gibt sogar Videoaufnahmen, die zeigen, wie solche Orbs aus einem leuchtenden Riss kommen, bei welchem es sich um einen Dimensionsübergang handeln könnte.

33 Orbattacke

Aufgrund von Pecks arrogantem Verhalten wird New York von Dämonen heimgesucht und zu allem Übel ist auch noch der Schlüsselmeister entkommen. Übrigens gibt es im Illuminati Card Game von 1995 eine Karte, die einen ähnlichen Dämonenangriff ankündigt. Ein solches Szenario ließe sich gewiss mit einer Hologrammshow und Halluzinogenen im Trinkwasser inszenieren.

PlagueofDemons

Die Geisterjäger verpassen die Show jedoch, weil sie inhaftiert werden. In der Zelle erklärt Egon, was es mit dem gruseligen Gebäude auf sich hat, in dem Dana wohnt. Das Dach ist wie eine gigantische Antenne gebaut und er gibt zu bedenken, dass die Eisenkonstruktion dieselbe Telemetriestruktur aufweist, welche die NASA benutzt, um Pulsare aufzuspüren.

Die Verbindung der NASA zu paranormalem Hokupokus ist dabei keineswegs fiktiv, wenn man bedenkt, dass der Raketenwissenschaftler und Satanist Jack Parsons vor jedem Raketenstart okkulte Rituale abgehalten hat. Die wissenschaftliche Mission der NASA ist nur ein Themenfeld, welches für die Öffentlichkeit gedacht ist. Hinter dieser Fassade geht es um Kontakte mit Außerirdischen bzw. extradimensionalen Intelligenzen.

Doch zurück zu dem Gebäude, welches nichts anderes ist als ein Dimensionstor. Der Name des Architekten lautet Igor Szandor, wobei der Nachname eine Anspielung auf den zweiten Vornamen des Church of Satan Gründers Anton Szandor LaVey sein dürfte. Igor Szandor war ein antihippokratischer Arzt und gründete 1920 die Geheimgesellschaft der Gozer-Anbeter. Ob nun Gozer oder Satan angebetet wird, läuft auf dasselbe hinaus, allerdings war LaVey kein Arzt, sondern Organist. Mit dem Beruf wird wohl eher angedeutet, dass viele Ärzte Okkultisten und daher nicht unbedingt vertrauenswürdig sind.

Die Gozer-Anbeter führten jedenfalls bizarre Rituale auf dem Dach ihres Gebäudes durch, welche das Ende der Welt einläuten sollten. Nun, da sich das Ende nähert, fragt sich aber, wo dieser Geheimbund mit seinen über 1.000 Anhängern abgeblieben ist? Müssten die nicht alles daran setzen, die Geisterjäger von ihrem Heiligtum fernzuhalten? Wäre es nicht realistisch, wenn sie gesellschaftliche Schlüsselpositionen wie das Amt des Bürgermeisters besetzt hätten?

Dieser lässt die Ghostbusters stattdessen aus ihrer Zelle holen und küsst erst mal den Ring eines katholischen Kardinals, der wahrscheinlich Jesuit sein dürfte. Seltsamerweise weiß der Kirchenmann keinen Rat und hält den okkulten Zauber sogar für ein Zeichen Gottes. So werden also die Geisterjäger entsandt, die Welt zu retten. Das wird auch höchste Zeit, denn der Schlüsselmeister ist inzwischen beim Torwächter angekommen.

35 Küss den Ring

34 Beine breit

Vor der Ziggurat werden die Geisterjäger erst mal von einer Erdspalte verschluckt, entkommen dem Angriff jedoch. Ob die Gebete der Nonnen und Rabbis vor dem Gebäude wohl etwas genützt haben? Zuul und Vinz hatten derweil schon etwas mehr Spaß und haben sich auf dem Opferalter zwischen zwei Obelisken gepaart. Wie unter Alkoholeinfluss ist auch Sex unter Besessenheit keine gute Idee, da man zuweilen erschrecken kann, neben wem man danach aufwacht. Nun, zumindest Louis dürfte mit dem Ergebnis glücklich sein.

37 Opferaltar

Die Ghostbusters sind inzwischen im 22. Stockwerk angekommen. Diese Zahl an sich ist schon bedeutsam, aber von Danas Apartment geht es noch eine weitere Treppe hinauf. Das Höllentor öffnet sich also auf der Ebene Nummer 23 – die Zahl der Illuminaten, welche für Zerstörung steht.

38 22 plus 1

Leider kommen die Geisterjäger zu spät, denn das Höllentor öffnet sich bereits und die beiden Besessenen verwandeln sich in satanische Kreaturen. Als Zugabe gibt es noch einen roten Himmel. Der steht ja immer wieder im Zusammenhang mit der Apokalypse.

39 Dimensionstor_1

40 Dimensionstor_2

41 Verwandlung_1

42 Verwandlung_2

Das Dimensionstor ist natürlich eine Pyramide mit illuminierter Spitze und wird von zwei weiteren Obelisken flankiert, welche die Säulen Jachin und Boas repräsentieren.

43 Hellgate_1

44 Hellgate_2

Bei genauerer Betrachtung ist an einer Wand vor dem Höllentor noch ein Wassermannkopf zu sehen. Hier wird unverhohlen das esoterische Wassermannzeitalter angekündigt, welches durch Gozers alias Satans Ankunft eingeläutet wird.

45 Wassermann

Passend dazu fragt Gozer, ob Ray ein Gott ist. Dieser verneint zunächst, woraufhin Gozer die Geisterjäger mit Machtblitzen zu töten versucht. Okay, der Dämon ist ein Sith-Lord.

46 Gozer

47 Machtblitze

Nach der Attacke meint Winston zu Ray, dass er das nächste Mal auf die Frage, ob er ein Gott sei, mit „ja“ antworten soll. Damit wird wieder mal das esoterische Konzept von der Gottwerdung des Menschen propagiert, was zu dem Hinweis auf das Wassermannzeitalter passt. Gesagt getan setzen sie zum Gegenangriff an, doch Gozer löst sich einfach nur in Luft auf. Offensichtlich ist die Kreatur körperlos, wobei der Hinweis, dass Gozer jede Form annehmen kann, äußerst interessant ist. Der Dämon könnte also auch als Außerirdischer in Erscheinung treten, wenn er das wollte.

48 Gozerposer

Als körperlose Stimme fordert Gozer die vier auf, die Form des Vernichters zu wählen. Venkman nennt dazu als Beispiel den Hochgradfreimaurer Josef Stalin, was wohl kein Zufall sein dürfte. Die Wahl fällt allerdings dank Rays Kindheitserinnerungen auf den Marshmallow-Mann. Dieser trampelt erst mal eine Kirche nieder, was die Zerstörung des Christentums durch den Antichristen versinnbildlichen soll.

49 Kirchenkiller

Mit den Protonenstrahlern können sie das Monster lediglich in Brand setzen. Da die Welt ohnehin unterzugehen droht, entscheiden sich die Geisterjäger, die Ströme der Protonenstrahlen zu kreuzen. Dadurch wird das Höllentor versiegelt, der Marshmallow-Mann wird gegrillt und es gibt eine gigantische Explosion, die eigentlich keiner auf dem Dach hätte überleben können.

50 Gekreuzte Ströme

51 Explosion_1

Dem gutgläubigen Publikum zuliebe überleben es die Geisterjäger aber doch. Sogar Dana und Louis lassen sich aus den Kadavern der Höllenhunde schälen. Warum aber muss Dana dabei stöhnen, als hätte sie gerade den tollsten Orgasmus ihres Lebens gehabt? Wahrscheinlich dem männlichen Publikum zuliebe. Zum Schluss werden die Ghostbusters gebührend gefeiert und Dan Akroyd darf noch mal für Marlboro Werbung machen.

53 Malboromann

Fazit: Was auf den ersten Blick wie eine Komödie wirkt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als extrem Furcht einflößender Horrortrip. „Ghostbusters“ zieht dabei von Freimaurersymbolik über theosophische Esoterik bis hin zum Satanismus wirklich alle Register. Es geht um nichts Geringeres als um die Ankunft des Antichristen, die Apokalypse und das anschließende Wassermannzeitalter. Das Ganze spielt dann auch noch im Big Apple, was ja an sich schon eine Anspielung auf den Sündenfall ist.

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Alienduft

Das nach seinem Gründer benannte französische Kosmetikunternehmen Thierry Mugler hat 2014 ein neues Parfum mit dem Titel „Alien“ herausgebracht. So auffällig wie der Produktname ist auch die Werbung, welche mit einer Sonnenfinsternis beginnt.

1 Sofi

Der Spot spielt in der Wüste, was eine Anspielung auf das Pharaonenreich sein könnte. Die blonde Frau scheint jedenfalls einen ähnlich verlängerten Hinterkopf zu haben, wie manche Pharaonen. Bei einem Produkt mit dem Namen „Alien“ wohl kaum ein Zufall.

2 Alienfrau

Die Frau steht auf einem achtzackigen Stern der Isis.

3 Stern der Isis

An der Decke findet sich ein weiterer, etwas spitzerer Stern der Ištar.

4 Stern der Ištar

Von oben kommt ein leuchtender Orb herab. Offenbar soll dies eine extradimensionale Lebensform darstellen, denn der Orb verwandelt sich alsbald in das Alien-Parfum.

5 Orb

6 Alienflakon

An den Wänden befinden sich dreieckige Muscheln, offenbar mit einem Pinienzapfen in der Mitte. Beides freimaurerische Fruchtbarkeitssymbole, was bei Parfum durchaus Sinn macht.

7 Dreiecksmuschel

8 Alienduft

Winter’s Tale – In der Hölle ist es kalt

von Shinzon

Mit „Winter’s Tale“ liefert der jüdische Regisseur und Produzent Akiva Goldsman ein eher christlich inspiriertes Werk über den Konflikt zwischen Gut und Böse ab. Im Zentrum dessen steht Peter Lake (Colin Farrell), der wie einst Moses als Baby von seinen Eltern in einem kleinen Holzboot ausgesetzt wird. Doch nicht, weil etwa der US-Präsident alle erstgeborenen Söhne töten will, sondern weil seinen Eltern die Einreise in die USA verweigert wurde und sie auf eine bessere Zukunft für ihren Sohn hoffen.

Moses Lake

Jahre nachdem Peter an der Küste New Yorks angeschwemmt wurde, ist aus dem kleinen Hoffnungsträger ein Kleinkrimineller geworden. Sein ehemaliger Boss Pearly Soames (Russell Crowe) ist jedoch unzufrieden mit ihm und hat ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt. Kurz bevor die Mafiaschergen Peter erwischen, bekommt dieser jedoch unerwartet Hilfe von einem weißen Pferd, welches mit Engelsschwingen über ein hohes Tor und die Mafiosi hinweg fliegt.

Spätestens hier ist die Grenze zum Märchen überschritten. Und mehr noch, die jüdisch-christliche Mythologie wird mit griechischen Fabelwesen vermischt. Zwar wird behauptet, bei dem Pferd handele es sich um einen Boten Gottes und um die Verwirrung komplett zu machen, soll dieser ein schwarzer Hund namens Athansor sein, der als weißes Pferd erscheint. Doch das macht alles offensichtlich überhaupt keinen Sinn, zumal es noch eine weitere Anspielung auf die griechische Astrologie gibt. Peter versteckt sich nämlich auf dem Dachboden einer Bahnhofshalle und direkt neben seiner Luke findet sich das Sternbild Pegasus.

Pegasus_1

Pegasus ist es schließlich zu verdanken, dass Peter seine große Liebe Beverly Penn (Jessica Brown Findlay) bei seinem letzten Raubzug begegnet. Das Haus des Pressemoguls Isaac Penn (William Hurt), auf welches das Pferd ihn aufmerksam macht, ist nämlich keineswegs verlassen. Während ihre Familie auf Achse ist, muss Beverly wegen ihrer Tuberkulose das Haus hüten.

Sie bietet dem Einbrecher eine Tasse Tee an, weil das im New York des Jahres 1916 das übliche Verfahren zu sein scheint, wenn man von einem Dieb mit einer Waffe bedroht wird. Die beiden verlieben sich ineinander, was jedoch zur Folge hat, dass Beverly ins Fadenkreuz von Pearly Soames gerät. Dieser hat eine Vision von ihr, nachdem er in einem Nobelrestaurant einen Kellner getötet hat, weil dieser ihm keinen Uhu servieren konnte.

Mit dem Uhu scheint hier die Eule der Illuminaten gemeint zu sein, denn wer genau hinsieht, erkennt schon früh, dass Peters ehemaliger Boss ein Dämon ist. Dieser will verhindern, dass Peter seiner Geliebten das Leben rettet. Doch als er sie gerade mit dem Tod bedroht, erscheint Peter wie ein Prinz auf seinem weißen Ross und rettet die holde Maid. Übrigens passen in dieser Szene die beiden Löwen vor dem Haus sehr gut zu der Satanistenhorde.

Drecksviecher

Peter flieht mit Beverly auf ein Anwesen ihrer Familie im Norden. Offensichtlich ist ihr Vater ein wohlhabender Freimaurer, denn ein Fenster seiner fürstlichen Villa zeigt ziemlich deutlich ein Hexagramm.

(Bild folgt)

Dort angekommen gehen die hanebüchenen Übertreibungen in die zweite Runde. Beverly bringt dank ihres Fiebers sämtlichen Schnee unter ihren Füßen augenblicklich zum Schmelzen. Nur die Beruhigung ihres Herzens lässt das Wasser sofort wieder zu Schnee kristallisieren. Solcher Unsinn überrascht allerdings nicht wirklich, da sich ohnehin gerade ein Wunder anbahnt.

Pearly, der dieses Wunder verhindern soll, kann die beiden indes nicht weiter verfolgen, da diese Region für seinesgleichen aus vertraglichen Gründen Tabu ist. Einem Kenner der Außerirdischenthematik kommt hier schnell der Gedanke, dass die Erde in verschiedene Besatzungszonen aufgeteilt sein könnte und Pearly zu den Reptiloiden gehört.

Wie sich schon kurz darauf herausstellt, ist diese Annahme wieder einmal ein Volltreffer. Pearly ersucht nämlich bei seinem Boss um eine Ausnahmegenehmigung und sein Boss ist niemand geringeres als Luzifer (Will Smith) höchstpersönlich. Als der Teufel einen kleineren Wutanfall hat, zeigt er sogar seine reptiloiden Zähne. Dieser Effekt ist direkt aus „V – Die Besucher“ kopiert.

Luzifereptiloid

Da Luzifer seinem Dämon Pearly keine Ausreisegenehmigung erteilt, heuert dieser den gefallenen Engel Gabriel (Finn Wittrock) an, um Beverly zu vergiften. Dies gelingt tatsächlich und Beverly stirbt nach dem Liebesspiel in Peters Armen. Obwohl er den göttlichen Hinweisen folgt, die er durch Beverlys kleine Schwester erhält, kann Peter Beverly nicht mit einem Kuss im Dornröschenbett ins Leben zurückholen. Er verliert sie für immer.

Beverly wird auf einem Friedhof in New York zwischen Freimaurern und Jesuiten begraben, wie ein genauer Blick auf einige der umliegenden Gräber enthüllt.

Bei den Gräbern

Als wäre der Verlust noch nicht schlimm genug, wird Peter nach der Beerdigung in New York von Pearlys Satanistenclique aufgemischt und von der Brooklyn Brücke gestürzt. Während die Satansjünger ihn für tot halten, hat Gott noch weitaus boshaftere Pläne für ihn. Peters Gedächtnis wird gelöscht und Gott verdammt ihn zur Unsterblichkeit.

Schwarz/Weiß-Klischee

Schwarz/Weiß-Klischee

Im New York der Gegenwart vertreibt sich Peter als Straßenkünstler die Zeit, bis er von einem kleinen Mädchen angerempelt wird. Wie durch göttliche Fügung beginnt er, seine Vergangenheit neu zu entdecken und trifft dabei die Mutter des kleinen Mädchens wieder. Virginia (Jennifer Connelly) arbeitet in einem Pressearchiv, wo sie ein fast 100 Jahre altes Foto von Peter und Beverly entdeckt. Während Peters Erinnerungen zurückkehren, kommt Virginia aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Durch einen weiteren Zufall stellt sich heraus, dass Virginias Vorgesetzte Beverlys jüngere Schwester Willa (Eva Marie Saint) ist. Diese müsste laut der Chronologie des Films inzwischen über 100 Jahre alt sein, macht jedoch einen für dieses Alter erstaunlich frischen Eindruck. Willa wirkt sowohl körperlich als auch geistig eher wie knapp 70.

Während Peter alte Bekanntschaften feiert, entdeckt Pearly, der inzwischen ein modernes Verbrechersyndikat leitet, dass sein Erzfeind noch am Leben ist. Er sucht erneut Luzifer auf, der ihm jedoch nur eine Genehmigung für Peters weitere Verfolgung erteilen will, wenn Pearly bereit ist, seine Unsterblichkeit aufzugeben und ein Mensch zu werden.

Der Film erweckt an dieser Stelle den Eindruck, als seien die Reptiloiden dabei, den Konflikt zu verlieren. Luzifer ist eindeutig in der Defensive und gewährt seinem eifrigsten Dämon keine Rückendeckung bei dessen Vorhaben. Von göttlicher Seite gibt es indes für Peter diesmal mehr Unterstützung, nachdem der angeblich allwissende Arsch da oben zugesehen hat, wie einer seiner ehemaligen Engel Beverly vergiftete.

Als Peter gerade bei Virginia und deren Tochter zu Besuch ist, wird das Haus von Pearlys Leuten gestürmt. Die drei fliehen auf das Dach, wo Pegasus im letzten Moment landet, um sie in Sicherheit zu fliegen. Ein fliegendes Pferd fällt natürlich mitten in New York niemandem auf. Aber okay, der Film ist ja zur Hälfte Fantasy.

Pegasus_3

Die drei werden von Pegasus zum einstigen Anwesen der Penn-Familie gebracht, wo immer noch das wundersame Dornröschenbett im Wintergarten steht. Dort soll Peter sein Wunder wirken, denn wie sich herausgestellt hat, ist Virginias krebskranke Tochter sein wahres Ziel. Aus diesem Grund heftet sich auch Pearly samt Gefolge wieder an Peters Fersen, um das Wunder zu verhindern.

Seine Männer fahren über das zugefrorene Gewässer vor dem einstigen Penn-Anwesen und Pegasus schlägt das Eis gnädigerweise ein, um die Brut ersaufen zu lassen. Peter muss also nur noch den Endgegner Pearly im Zweikampf besiegen, was erwartungsgemäß gelingt. Kein Mitleid für den Dämon, er hatte immerhin um seine Sterblichkeit gebettelt.

Im Anschluss braucht Peter nur noch die zwischenzeitlich verstorbene Tochter von Virginia zu küssen und schon entfaltet sich das Wunder. Zum Glück küsst er sie nur auf die Stirn und nicht auf den Mund, was man schnell hätte missverstehen können. So bleibt am Ende nur noch die Frage, warum Gott nicht auch im Falle von Beverly ein Wunder zugelassen hat?

Immerhin darf Peter nach getaner Arbeit mit Pegasus zum Himmel aufsteigen, wo er zu einem Stern wird, der direkt neben Beverlys Stern erstrahlt. Selbstverständlich leuchten die beiden unweit des Orion, womit zum Abschluss abermals die Astrologie bedient wird.

Orionstern

Fazit: Es fällt schwer, „Winter’s Tale“ nur einem Genre zuzuordnen. Der Film vereint die Merkmale eines Liebesdramas und Gangsterstreifens mit Fantasy-Elementen, Esoterik und diversen Mythologien. Im Zentrum steht allerdings zweifelsfrei der Kampf zwischen Gut und Böse. Interessant ist dabei an der Rolle Luzifers, dass sie von dem $cientology-Sympathisanten Will Smith verkörpert wird. Akiva Goldsman arbeitete zwar schon mehrfach als Produzent mit Smith zusammen, dennoch ist diese Wahl fragwürdig. Für die Rolle des Xenu wäre der „Prinz von Hell Air“ wohl besser geeignet gewesen.

Nett gemacht scheinen indes lediglich die Lichtspielereien. Allerdings steckt darin schon wieder sehr viel Esoterik. Es wimmelt geradezu von Orbs.

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Zudem fragt man sich, welche Aussage sich dahinter verbirgt, wenn ein Dämon mit Illuminationen spielt.

Illumination_2

Eine weitere Erwähnung ist die Romanvorlage von „Winter’s Tale“ aus dem Jahr 1983 wert, welche aus der Feder des Mark Helprin stammt und vor Esoterik nur so strotzt. Helprin, der neben seiner US-Staatsbürgerschaft noch eine zweite israelische hat und dem dortigen Militär angehörte, ist ein erklärter Gegner der Internetkultur und tritt für ein verschärftes Urheberrecht ein. Wie es scheint, kann er nicht mit Kritik umgehen und hätte wohl gern, dass sie aus dem Netz verschwindet, sobald auch nur der Titel eines seiner Werke erwähnt wird.

Allerdings sollte Helprin vorsichtig mit seinen Wünschen sein, denn in „Winter’s Tale“ kopiert er selbst zahlreiche Elemente aus der Bibel sowie der griechischen Mythologie. Die Geschichte vom Kampf Gut gegen Böse, die er erzählt, ist im Kern einige Jahrtausende alt und findet sich bereits bei Zarathustra. Ein zu strenges Urheberrecht könnte ihn daher vielleicht die Hände kosten.

Das Rätsel der fliegenden Sphären

Mysteriöse Lichtbälle und metallische Kugeln füllen den Himmeln und den Erdorbit. Was steckt hinter dem Phänomen der Orbs? Handelt es sich um plasmabasierte Lebensformen oder außerirdische Sonden? Oder sind gar beide Antworten zutreffend? Und sind diese Phänomene für Kornkreise verantwortlich?

Orbs – Was steckt wirklich hinter den Lichtbällen?

von Shinzon

Orbs sind ein Überbegriff für diverse Arten von kugelförmigen Lichterscheinungen, die meist nur auf Fotografien zu sehen sind, in manchen Fällen aber auch mit bloßen Augen gesichtet werden. Doch was steckt wirklich dahinter?

Beginnen wir mit der häufigsten Variante, die wahrscheinlich jeder schon mal auf eigenen Fotografien entdeckt hat. Uns sind inzwischen auch einige Orbs auf unseren eigenen Aufnahmen aufgefallen, was uns zunächst in Erstaunen versetzte. Die ernüchternde Lösung des Rätsels folgte jedoch wenig später. Denn die meisten Orbs stellten wir auf Fotos fest, die wir in besonders staubigen und dunklen Räumen gemacht hatten.

Die Lösung ist derart banal, dass sie viele begeisterte Orb-Jäger sehr enttäuschen wird. Es handelt sich schlichtweg um Staubpartikel in unmittelbarer Nähe vor dem Kameraobjektiv, die das Blitzlicht bzw. zuweilen auch andere Lichtquellen reflektieren. Rund 99% aller Orb-Fotografien können damit erklärt werden und zeigen weder Geister noch sonstige überirdische Dinge.

Reflektierende Staubpartikel

Reflektierende Staubpartikel

Doch was ist mit dem geringen Prozentsatz von Fotografien und Augenzeugenberichten, die nicht mit Staubpartikeln erklärt werden können? Zunächst muss dazu gesagt werden, dass Staubpartikel lediglich Licht reflektieren, während die unerklärlichen Phänomene von selbst leuchten. Auf Fotos könnte dieser Effekt mit Doppelbelichtungen oder elektronischen Störungen erzeugt werden. Da muss nicht einmal eine Absicht des Fotografen dahinter stecken.

Die Erklärung für mit bloßem Auge sichtbare Phänomene fällt da schon schwerer. Neben Fehldeutungen ferner Lichter (z.B. Flugzeuge, Drohnen, Himmelslaternen etc.) wären Kugelblitze eine mögliche Erklärung. Ebenso kommen Naturphänomene wie Sumpfgase oder Biolumineszens infrage – so genannte Irrlichter.

Richtig mysteriös wird es dann allerdings bei regelmäßig auftretenden Erscheinungen wie den berühmten Marfa-Lights (Texas, USA), den Hessdalen-Lichtern (Norwegen), den Himmelsphänomenen bei Knittelfeld (Österreich) und diversen Lichtkugeln, die immer wieder über Kornkreisen gesichtet und gefilmt werden. Auch die Massensichtungen von leuchtenden Kugeln am Himmel lateinamerikanischer Staaten fallen in die Kategorie „ungeklärt“.

Handelt es sich um außerirdische Beobachtungssonden? Dagegen spricht, zumindest in einigen Sichtungsfällen, dass die Objekte miteinander verschmelzen bzw. sich vermehren. Haben wir es also mit einem noch unbekannten Naturphänomen zu tun? Dagegen spricht das oftmals intelligente Verhalten der Orbs.

Könnte es sich vielleicht um auf Plasma basierende Lebensformen oder gar extradimensionale Wesen handeln? Zumindest diese Erklärungsmöglichkeit kann nicht ausgeschlossen werden. In beiden Fällen hätten wir es mit durchaus natürlichen, wenn auch bisher unbekannten, Phänomenen zu tun. Von Plasma weiß man immerhin, dass es zellartige Strukturen annehmen kann und auch höherdimensionale Wesen aus exotischer Materie oder gar reiner Energie können von der Wissenschaft nicht ausgeschlossen werden.

Esoterische Deutungen wie Geister sowie religiöse Behauptungen, es handele sich um Dämonen, sind dagegen reichlich absurd. Dennoch könnten solche Mythen auf Fehldeutungen eines realen Phänomens basieren. Sofern natürlich etwas Fremdes dahinter steckt.

Denn eine weitere mögliche Erklärung ist ganz irdischer Natur und steht im Zusammenhang mit den ersten Orb-Sichtungen während des zweiten Weltkrieges. Die gut dokumentierten und fotografisch festgehaltenen Lichtkugelphänomene dieser Ära gingen als „Foo Fighters“ in die Geschichtsbücher ein. Doch was verursachte diese Phänomene?

Die Lichtkugeln waren mit einer durchschnittlichen Größe von Basketbällen definitiv zu klein für außerirdische Raumschiffe oder gar deutsche Geheimwaffen. Eine glaubhaftere Theorie geht davon aus, dass es sich um Plasmaphänomene gehandelt haben könnte, die von deutschem Radar ausgelöst worden seien. Wenn das wahr wäre, könnten vielleicht auch heutige Militärs für diverse Orb-Sichtungen verantwortlich sein?

Foo Fighter

Foo Fighter

Dieses Phänomen sollte in jedem Fall ernst genommen und mit wissenschaftlichen Methoden untersucht werden. Offensichtlich gibt es da etwas und wir sollten in Erfahrung bringen, was es ist. Selbst wenn die Ergebnisse am Ende so ernüchternd sein sollten wie bei den Staubpartikelorbs auf Fotos.