High School – Hollywood ist nicht ganz dicht

von A. Tom Shroom

Es gibt gute Argumente für die Legalisierung weicher Drogen wie Cannabis. Auf der anderen Seite gibt es aber ebenso gute Argumente, Werbung für alle Arten von Drogen, darunter auch Tabak und Alkohol, zu verbieten. Insbesondere gilt dies, wenn gezielt Jugendliche dazu animiert werden sollen, sich von Suchtmitteln abhängig zu machen. Das Konzept von „High School – Wir machen die Schule dicht“ mag auf den ersten Blick witzig erscheinen, doch bei genauerem Hinsehen handelt es sich um Propaganda für durchaus härtere Drogen.

Wer ein Interesse daran hat, eine ganze Generation breit in der Ecke liegen zu sehen, verrät gleich zu Beginn das Logo von Parallel Media. Zu sehen ist ein Drache (Reptiloid) vor dem Pferdekopfnebel. Dieser Nebel liegt, welch Zufall, im Sternbild des Orion.

Der Film beginnt mit einem Buchstabierwettbewerb, bei dem ein asiatisches Mädchen (Julia Ling) namens Charlyne Phuc (gesprochen FUCK) ihren Einsatz versemmelt, weil sie total stoned ist. Da sie sich wie im Himmel fühlt, während sie sich auf Erden befindet, trägt sie die Nummer 69. Aber vielleicht handelt es sich ja auch um eine sexuelle Anspielung, was zu ihrem Nachnamen passen würde.

Das Logo des Buchstabierwettbewerbs ist derweil eine Biene, was nicht nur eine Anspielung auf die original englische Bezeichnung von Buchstabierwettbewerben ist („Spelling Bee“), sondern auch das Bildungssystem wieder mal als Instrument der Freimaurer entlarvt, das die Kinder zu produktiven Arbeitssklaven umformen soll. Sie sollen nur so viel lernen, dass sie später am Arbeitsplatz optimal funktionieren, ansonsten dürfen sie gerne blöd bleiben und obendrein auch noch bekifft. Aus den Reihen dieser Generation wird kaum noch Widerstand entstehen.

Im Zentrum der Handlung steht allerdings ein durchaus begabter Schüler namens Henry (Matt Bush), der unbedingt ans MIT (Massachusetts Institute of Technology) will. Es gibt jedoch Kräfte, die das verhindern wollen. Welche Kräfte das sind, sieht man gleich in seiner ersten Szene, in der drei Wecker um 6 Uhr morgens klingeln. Wozu braucht jemand drei Wecker? Außer natürlich, um jeden Morgen mit der 666 geweckt zu werden.

Sein Kumpel Travis (Sean Marquette) hätte die drei Wecker derweil nötiger gehabt, da er den halben Tag verpennt. Seine Kumpels nutzen die Gelegenheit, um ihn ein Hitlerbärtchen anzumalen. Doch damit nicht genug, er bekommt auch noch einen Schwanz ins Gesicht gemalt und auf der anderen Wange ein XXX, also den Code für die Pornoindustrie.

Offensichtlich passt das sehr gut zu seinem Charakter, bei dem, was Travis auf einem Fragebogen unter „in der Schule erlernte Fähigkeiten“ angibt. Spätestens hier wird deutlich, dass das Niveau dieser Komödie extrem unterirdisch ist.

In der Schule wimmelt es derweil von Freimaurersymbolen. Allen voran ist die freimaurerische Tricolore allgegenwärtig und zuweilen in Kombination mit der Fleur de Lys oder Pentagrammen zu sehen.

Auf der Toilette wird das Ganze auf die Spitze getrieben, da dort noch ein sexuell anrüchiger Spruch mit einer Telefonnummer steht. Letztere enthält drei Neunen oder eben eine auf dem Kopf stehende 666.

Bei den Kumpels von Travis und Henry sieht es nicht besser aus. An der Wand hängt ein Plakat mit der Aufschrift Osiris und links daneben ein Pentagramm. Wir erinnern uns an die Anspielung auf das Sternbild des Orion, der gleichbedeutend mit dem ägyptischen Gott Osiris ist. Das Pentagramm links davon dürfte demnach für den Stern Sirius stehen.

Da Henrys Freunde allesamt Kiffer sind, dauert es nicht lange, bis ihm Travis Drogen anbietet. Daraufhin stürzt er aus einem Baumhaus und verletzt sich dabei ausgerechnet am linken Horusauge. Ein toller Vorwand, um ihn für den Rest des Films mit dieser Symbolik herumlaufen zu lassen, wobei das allsehende Auge auch an anderen Stellen auftaucht.

Sogar auf dem DVD Cover darf Adrien Brody die Geste des Allsehenden Auges mit einer Stange Cannabis machen.

Doch zurück zur Handlung. Die anschließende Kombination aus Drogen und einem Kriegsspiel löst bei Henry einen Flashback aus. Er ist wieder 12 und rennt nackt durch den Wald, wobei er von Hubschraubern verfolgt wird. Diese Anspielung auf nackte Kinder ist nicht nur überflüssig, sondern richtiggehend widerwärtig. Zum Glück war der Schauspieler zum Zeitpunkt seiner Nacktszene schon über 20 Jahre alt.

Als wäre der schlechte Trip nicht schon Strafe genug, kündigt der Schuldirektor einen Drogentest an, der für Henry den Rausschmiss bedeuten würde. Da seine Träume vom MIT auf dem Spiel stehen, planen er und Travis, die gesamte Schule high zu machen. Ihrer Logik zufolge müsste der Direktor dann entweder alle rausschmeißen oder den Test für ungültig erklären.

Damit dieser Plan gelingt, klauen sie den stärksten verfügbaren Stoff von Psycho Ed (Adrien Brody). Dieser Dealer ist von oben bis unten tätowiert, wobei ein Schachbrettmuster am Hals nicht fehlen darf.

Um zu verdeutlichen, dass mit Psycho Ed nicht zu spaßen ist, trägt er außerdem Totenschädelringe an beiden Händen.

Schädel und gekreuzte Knochen sind auch an der Schule voll angesagt.

Dort tauschen Henry und Travis die Brownies der Mütter gegen ihre eigenen THC-Brownies aus. Leider haben sie dabei nicht eingeplant, dass es an der Schule Überwachungskameras gibt, weshalb sich Henry zwischen den Abschlussprüfungen auch noch darum kümmern muss. Hilfe bekommt er dabei von Travis, der u.a. in der Schwimmhalle eine Lehrerin mit sexuellen Belästigungen ablenkt. Auffällig ist dabei ein Hexagramm-Tattoo auf seinem Rücken. Da weder der Schauspieler noch der von ihm verkörperte Charakter jüdisch ist, kann das Hexagramm eigentlich nur als Freimaurersymbol gedeutet werden.

Während Travis die Lehrerin belästigt, muss Henry im Büro des Direktors dessen sexuelle Perversionen über sich ergehen lassen. Das ist nach dem Kindheitsflashback schon die zweite Anspielung dieser Art, was nichts Gutes erahnen lässt.

Am Ende geht für Henry jedoch alles gut aus. Auf dem Überwachungsvideo, das er nicht rechtzeitig vernichten konnte, ist nicht die Aktion mit den Brownies zu sehen, sondern ein sexueller Übergriff des Direktors auf eine Lehrerin. Das führt auch prompt zur Verhaftung des unliebsamen Schuldirektors.

Der Film endet mit ein paar Zeitungsschlagzeilen und auf einer Titelseite gibt es zum Abschied noch den Satansgruß.

Fazit: High School gehört zu den so genannten Stoner-Movies, die sich um Drogenkonsum drehen. In diese Kategorie gehören auch Klassiker wie „Fear and Loathing in Las Vegas“, doch es fällt auf, dass die Zahl solcher Filme ab Mitte der 1990er exorbitant angestiegen ist. Dabei fehlen in der Auflistung von Wikipedia noch solche Blüten wie „Die Killerhand“ (1999).

„High School – Wir machen die Schule dicht“ sticht hingegen nicht wirklich heraus. Was vielleicht als Komödie gedacht war, verliert sich in geschmackloser Phrasendrescherei mit extrem vielen Fremdschäm-Momenten. Wirklich witzig sind eigentlich nur die Wortspiele im Titel, wobei der Zusatz „Wir machen die Schule dicht“ nur im Deutschen funktioniert und nicht Teil des Originaltitels ist.

Werbeanzeigen

Die gekreuzten Arme – Machtsymbol der Pharaonen

von Shinzon

Die gekreuzten Arme sind eine weitere Geste, welche sich die Freimaurer vom antiken Ägypten abgeschaut haben. Die Pharaonen ließen sich häufig mit gekreuzten Armen darstellen und nach dem Tod in dieser Pose begraben. In den Händen sind dabei meist die Insignien ihrer Macht, Haken und Dreschflegel, abgebildet. Das bekannteste Beispiel dürfte wohl der Sarkophag des Pharao Tutenchamun sein.

Tutanchamun

Die Geste der gekreuzten Arme ist offensichtlich an den Gott Osiris angelehnt, der auf fast sämtlichen Darstellungen ebenfalls Haken und Dreschflegel in den Händen hält. Allerdings hält er die Arme auseinander.

Osiris 2

Einige Statuen, die Osiris darstellen, zeigen ihn hingegen sehr wohl mit überkreuzten Armen, allerdings hält er in diesen Fällen Anch-Symbole in den Händen. Die tiefere Bedeutung der Geste wissen wohl nur die Götter selbst. Der Prä-Astronautik bleibt hier viel Raum für Spekulationen.

Osiris mit Anch

Neben den Freimaurern bedienen sich auch andere Okkultisten der altägyptischen Geste. Aleister Crowley (1875-1947) posierte gar in komplettem Pharaonenoutfit mit gekreuzten Armen.

Crowley gekreuzte Arme

Der geöffnete Brustkorb

von Shinzon

So wichtig die Verschwiegenheit in der Freimaurerei ist, so mannigfaltig sind die entsprechenden Gesten dafür. Freimaurer schwören, die Geheimnisse der Loge sowie die ihrer Brüder unantastbar in ihrer Brust zu verschließen. Dies wird mit der Geste des Brustgriffs versinnbildlicht, welche das Zeichen des 6. Grades in der Hochgradfreimaurerei ist. Die Hände greifen dabei an die Brust und werden auseinander gezogen, so als würde der Brustkorb geöffnet. Dies spielt auf die Strafe an, die allen Verrätern blüht, welche die Geheimnisse der Logen nicht für sich behalten können.

Grad 6 - geöffete Brust

Es gibt noch eine Abwandlung dieser Geste, bei der die Hände nicht auseinander gezogen, sondern stets auseinander gehalten werden. Zudem stehen die Hände leicht schräg und nicht wie beim Zeichen des 6. Grades gerade gegenüber. Diese Variante dürfte auf die Handstellung des ägyptischen Gottes Osiris anspielen.

Osiris

Der Obelisk – Phallus des Osiris

von Shinzon

Obelisken sind vor allem aus dem antiken Ägypten bekannt. Viele dieser vierseitigen Säulen mit Pyramidum an der Spitze sind reich mit Hieroglyphen verziert. Der Legende nach handelt es sich um Repräsentationen des Phallus von Osiris.

Karnak

Karnak

Bleiben wir noch kurz beim Mythos. Diesem zufolge wurde Osiris, der ägyptische Gott des Jenseits und der Wiedergeburt, von seinem Bruder Seth ermordet, in kleine Stücke gehackt und über’s Land verteilt. Seine Geliebte und Schwester Isis sammelte die Leichenteile ein und versuchte sie mit Magie wieder zusammen zu fügen. Allerdings fehlte ihr noch das beste Stück ihres Mannes. So erschuf sie einen goldenen Phallus, um damit Horus zu zeugen, der sich später an Seth rächen sollte.

Der Obelisk soll eine Versinnbildlichung dieses Mythos sein. Bei den heutigen Obelisken handelt es sich tatsächlich um phallische Symbole, die oft in der Nähe einer symbolisch dargestellten weiblichen Brust zu finden sind. Vor unseren Augen wird ein Fruchtbarkeitskult zelebriert, den die meisten nicht einmal erahnen.

Gotha

Gotha

Dabei ist schon geradezu bizarr, dass im Zentrum der katholischen Kirche, auf dem Peterplatz im Vatikan, ebenfalls ein heidnischer Phallus steht. Mit der Kuppel des Petersdoms finden wir auch die symbolische Andeutung einer weiblichen Brust direkt gegenüber. Dies sind bei weitem nicht die einzigen okkulten Symbole im Vatikan, sie zeigen aber bereits überdeutlich, wer in diesem Sündenpfuhl wirklich die Macht innehat.

Vatikan

Vatikan

Dieselbe Anordnung finden wir auch in Washington D.C. in Form des Washington Monument und der Kuppel des Capitols.

Washington D.C.

Washington D.C.

Bei diesem Beispiel fällt weiterhin der Teich vor dem Monument auf. Obelisken finden sich durchaus häufig in der Nähe von Wasserbecken, was zweierlei Bedeutungen hat. Zum einen verkörpert das Wasser abermals das Weibliche, womit der sich darin spiegelnde Obelisk bildlich in die Vagina eindringt. Zum anderen spiegelt sich im wahrsten Sinne des Wortes das Prinzip „Wie im Himmel, so auf Erden“ wieder.

Washington D.C.

Washington D.C.

Letzteres Prinzip findet sich in Washington D.C. gleich noch einmal in Form eines zweiten Obelisken, der in die Erde eingelassen ist. Die meisten Menschen wissen nichts von diesem Obelisken, da er im Gegensatz zum Washington Monument nicht weiter auffällt.

Der Washington-Phallus, dessen Grundsteinlegung am 4. Juli 1848 war, ist 555 Fuß hoch. Doch rechnet man die unterirdische Basis mit, sollen es exakt 666 Fuß sein. Symbolisch ist er zweifelsfrei den Freimaurern zuzurechnen, zumal die Loge, der George Washington angehörte, den Grundstein stiftete.

Die Freimaurer verbinden Obelisken zuweilen auch mit den Säulen Jachin und Boas, indem sie zwei davon nebeneinander aufstellen.

Gotha

Gotha

Dank der Freimaurerei sprießen die Obelisken seit einigen Jahrhunderten wie Pilze aus dem Boden. Doch welche Bedeutung hatten sie in der Antike? Waren sie wirklich nur Phallussymbole? Eine gewagte Theorie geht davon aus, dass ihre Platzierung durch die Ägypter etwas mit Geomantie zu tun hat. Diese Theorie besagt, dass es sich bei Obelisken um elektrische Leiter handelt.

Interessanterweise haben viele Strommasten unserer Zeit ebenfalls ein Grundgerüst in Form eines Obelisken. Dabei ist das Pyramidum an der Spitze zu beachten. Zuweilen läuft zwar eine Leitung darüber, aber in einigen Fällen ist es vollkommen überflüssig. Handelt es sich bei dieser Bauform vielleicht um ein Machtsymbol der von Freimaurern kontrollierten Stromkonzerne? Oder steckt eventuell sogar eine Anspielung auf die genannte Theorie über die antiken Obelisken dahinter?

Eine völlig andere Bedeutung hat der Obelisk im Islam. Auf der Pilgerfahrt nach Mekka steinigen die Muslime einen Obelisken, der für sie den Schaitan (Satan) repräsentiert. Eine interessante Tradition, die man durchaus übernehmen könnte…

Steinigung des Schaitan

Der Orion – Ein Sternbild von zentraler Bedeutung

von Shinzon

Der Orion ist das wohl bekannteste und am leichtesten auszumachende Sternbild. In nördlicheren Breiten ist es allerdings nur in den Wintermonaten zu bewundern. Am auffälligsten sind die drei Sterne des Oriongürtels (Alnitak, Alnilam & Mintaka), unter denen der Orionnebel als verschwommener Fleck auszumachen ist. Unten rechts findet sich der blaue Riese Rigel und oben links der rote Überriese Beteigeuze, der in naher Zukunft in einer Supernova aufgehen wird.

Zum Sternbild Orion gehören zudem eine Reihe schwächerer Sterne, die das Schwert und den Schild bilden. Da diese weniger auffallen, erkennen viele Menschen auf den ersten Blick nur die sieben hellsten Sterne des Orion.

Sternbild Orion

Kommen wir nun zur Mythologie. In Griechenland war Orion als Jäger bekannt, der in Böotien und auf Kreta lebte. Er wurde von seinen beiden Jagdhunden Sirius und Procyon begleitet, die sich als Sternbilder Canis Major und Canis Minor (großer und kleiner Hund) direkt neben dem Sternbild des Orion wieder finden. Zusammen mit dem Sternbild Lepus (dem Hasen) bilden sie eine astrologische Jagdszene.

Orion

Orion soll drei Väter gehabt haben, darunter die Götter Zeus und Poseidon. Der Dritte soll entweder Hermes oder Ares gewesen sein. Nachdem Orions Frau Side von Hera den Tartaros hinab gestoßen wurde, verliebte sich in Oinopions Tochter Merope in Orion. Als ihr Vater der Heirat nicht zustimmte, vergewaltigte Orion sie aus Wut, woraufhin Oinopion Orion die Augen ausstach.

Eos, die Göttin der Morgenröte, stellte Orions Sehkraft schließlich wieder her, was ein wenig an die Geschichte des ägyptischen Gottes Horus erinnert, der jedoch nur ein Auge verlor, welches wieder hergestellt wurde. Das Sternbild des Orion wurde im antiken Ägypten allerdings mit dem Gott Osiris gleichgesetzt.

Das Sternbild Orion/Osiris spielte für die Ägypter eine zentrale Rolle. Die drei großen Pyramiden von Gizeh wurden sogar nach dem Vorbild der Gürtelsterne des Orion angelegt, wobei der Nil den Verlauf der Milchstraße markiert.

Pyramiden Gizeh Orion

Zudem liegt der Orion/Osiris nahe dem heiligen Stern Sirius, welcher der hellste am Nachthimmel ist. Sirius, der das Auge des Sternbildes Großer Hund verkörpert, wurde später in der christlichen Mythologie mit dem Stern von Bethlehem in Verbindung gebracht. Die drei Könige, die nachweislich nie existierten, wären demnach die drei Gürtelsterne des Orion, welche dem Sirius folgen.

Es fällt auf, dass das Sternbild Orion sowie der Stern Sirius in den meisten Kulturen eine große Rolle spielen. Dabei reicht die Verehrung um einiges weiter zurück, als die offizielle Geschichtsschreibung vermuten lässt. So präsentierte Klaus Dona einige uralte Artefakte, die den Orion zeigen und von einer Qualität sind, die wir kaum mit unseren heutigen technologischen Fähigkeiten erreichen können. Unter den Artefakten befindet sich eine dreizehnstufige Pyramide mit Auge, die auf ein Alter von ca. 13.000 Jahren datiert wird und das Sternbild Orion auf der Unterseite trägt.

Pyramide sanskrit

Diese Artefakte könnten erklären, warum der Orion bis heute ein überaus beliebtes Motiv in der Freimaurerei sowie anderen Geheimgesellschaften ist. Darüber hinaus wird in der Prä-Astronautik vermutet, dass Sirius das Heimatsystem antiker Götter wie jener der Ägypter ist. Vor langer Zeit soll es in der Orion-Konstellation sogar zu einem Krieg der Sterne gekommen sein. Diese Legende soll u.a. in der „Star Wars“-Saga nacherzählt worden sein. Der Wahrheitsgehalt solcher Aussagen lässt sich natürlich nur schwer überprüfen, bekannt ist aber, dass sich die heutige Science Fiction sehr wohl antiker Mythen sowie freimaurerischer Ideen bedient.