Energiesparlampen – Die giftige Erleuchtung

Warum wurde eigentlich die Glühbirne verboten? Ach ja, um das Klima zu schützen, wegen dem hohen Verbrauch. Doch was hat man uns als Alternative angeboten? Energiesparlampen voller Quecksilber, die gar nicht so sparsam sind und auch nicht wirklich lange halten. Eine super umweltfreundliche Alternative und obendrein extrem gesundheitsfördernd!

Ernsthaft, was hat sich die EU dabei gedacht? Also jetzt mal davon abgesehen, dass sie den Herstellern ein profitables Geschäft gesichert hat? Quecksilber ist hochgiftig und geht mal eine Energiesparlampe zu Bruch, tragen die Verbraucher bleibende Nervenschäden davon! Übrigens wurden aus genau diesem Grund zuvor noch Quecksilberthermometer verboten.

Aber damit hört der Spaß noch längst nicht auf. Schon im laufenden Betrieb dünsten Energiesparlampen giftige Phenole und andere krebserregende Stoffe aus. Darüber hinaus liegt die elektromagnetische Strahlung der Giftbirnen 42mal höher als die empfohlenen Grenzwerte. Dies kann zu hormonellen, zellularen und neurologischen Störungen führen.

Blöd durch Energiesparlampen. Man könnte fast meinen, die Industrie würde uns absichtlich vergiften wollen. In jedem Falle ist das grob fahrlässig und besonders betroffen sind die chinesischen Arbeiter, welche die den Mist produzieren müssen. Energiesparlampen sollten daher schleunigst verboten werden!

Wer diesen Dreck noch daheim verwendet, sollte unbedingt auf Halogenstrahler oder LEDs umrüsten. Doch Achtung: Energiesparlampen gehören weder in den Hausmüll noch in den Glascontainer. Dort gehen die Glasröhren nämlich zu Bruch und das Quecksilber gerät in die Umwelt, schlimmstenfalls sogar ins Grundwasser. Energiesparlampen sind Sondermüll und müssen fachgerecht entsorgt werden!

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