Das Siegel Satans

Satan und Luzifer werden bekanntlich durch das umgedrehte und aufrechte Pentagramm dargestellt, wie man es z.B. von der Church of Satan kennt. Doch dabei handelt es sich eigentlich um ein Venussymbol, welches den Planeten als Abend- und Morgenstern repräsentiert. Weit weniger bekannt ist das Siegel Satans oder auch Luzifers, welches sich im Satanismus mindestens ebensolcher Beliebtheit erfreut wie das Pentagramm.

Das Siegel besteht aus einer umgedrehten Pyramide mit einem X in der Mitte. Ein weiteres X entsteht durch die Pyramidenseiten und die unteren Ausläufer. Wenn man den oberen Querbalken der Pyramide an das untere Ende des ersten X legen würde, erhielte man ein in die Länge gezogenes umgedrehtes Pentagramm. Abgerundet wird das Ganze durch die unteren Ausläufer und ein V, die sich überkreuzen. Das erinnert stark an Zirkel und Winkelmaß der Freimaurer, wobei die Enden des Zirkels jedoch in Schnörkeln auslaufen. Möglicherweise sollen diese Schnörkel Hörner darstellen. Ein Ziegenkopf ließe sich allerdings auch in den oberen Teil des Symbols hineininterpretieren.

In jedem Falle handelt es sich um eine Kombination verschiedener okkulter Symbole. Die beiden Xe und das V als hebräischer Buchstabe Vav lassen sich dabei als Sechsen lesen, womit hier die 666 verschlüsselt wäre. In diversen okkulten Internetshops wird das Siegel auch direkt mit der Zahl des Tieres angeboten, womit Zufälle auszuschließen wären.

siegel-satans

Das Siegel Satans kann im Gegensatz zum Pentagramm und den meisten anderen okkulten Symbolen nicht bis in die Antike zurück datiert werden. Es stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde erstmals in einem italienischen Werk mit dem Titel „Grimoirium Verum“ beschrieben. Dieses 1517 publizierte Zauberbuch enthält zahlreiche Beschwörungsformeln für okkulte Rituale. Neben dem Siegel Satans führt es noch zahlreiche weitere Siegel von diversen Dämonen auf, mit denen diese angeblich heraufbeschworen werden können.

Chevron 7 aktiviert – Eingehendes Wurmloch

Die Sternentore aus den „Stargate“-Serien haben 9 Chevrons, mit denen Toradressen zu anderen Planeten angewählt werden können. 7 werden für Reisen innerhalb einer Galaxie gebraucht, was in einem dreidimensionalen Koordinatensystem durchaus Sinn macht. Um die okkulte Zahl 9 zu rechtfertigen, wurde in der Serie „Stargate Universe“ das Antiker-Raumschiff Destiny eingeführt, welches mit dem neunten Chevron angewählt werden kann.

Stargate Wurmloch

Die Bezeichnung „Chevron“ ist natürlich von der V-Form abgeleitet.

Stargate Chevron

In Kombination mit dem Stargate-Symbol für die Erde, einem aufrechten Winkel, ergibt sich das Zeichen der Freimaurer. Bei einer Serie, in der es von altägyptischen Göttern und Pyramiden nur so wimmelt, sollte das nicht weiter überraschen.

SG Center Logo

Der Rotary-Club – Gutes tun, um Schlechtes zu vertuschen

von Shinzon

Rotary Clubs verstehen sich als Service-Clubs, die nach außen hin wohltätige Ziele verfolgen. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch um Frontorganisationen der Freimaurer. Es stimmt zwar, dass nicht alle Gründungsmitglieder Freimaurer waren, doch bereits der erste Rotary Club, welcher am 23. Februar 1905 in Chicago gegründet wurde, war von Logenbrüdern wie Gustav Löhr durchsetzt.

Der Name beruht auf den ständig wechselnden Treffpunkten der Gründungsmitglieder – Rotary kommt also von Rotation. Heute rotieren meist nur noch die Ämter, die jährlich neu besetzt werden. Weltweit gibt es inzwischen über 34.000 Rotary Clubs in 166 Ländern, denen rund 1,2 Millionen Menschen angehören. In Deutschland sind es 1006 Clubs mit rund 51.000 Mitgliedern, die sich hierzulande Rotarier nennen. Organisiert sind die weltweiten Clubs in einem Dachverband namens Rotary International, dessen Hauptsitz sich in Evanston (USA) befindet.

Das Logo der Rotarier ist ein Zahnrad mit 6 Streben, die ein Hexagramm bilden.

Rotary International

Einige Abzeichen zeigen sogar unverhohlen Zirkel und Winkelmaß der Freimaurer in der Mitte des Zahnrades. Wer also glaubt, dass die bloße Mitgliedschaft von Freimaurern im Rotary International nichts zu bedeuten hätte, wird hiermit eines Besseren belehrt.

RotaryWheelMason

Das ist bereits Grund genug, um auf Abstand zu diesen Clubs zu gehen, doch es wird noch weitaus düsterer. Die deutschen Rotary Clubs passten sich nämlich sehr schnell den Verhältnissen unter der Naziherrschaft an und schlossen 1933 alle jüdischen Mitglieder aus oder drängten sie zum Austritt. Einige Clubs waren allerdings auch schon vor 1933 frei von Juden und Marxisten.

Etwas anders gingen die Rotarier mit ihren freimaurerischen Mitgliedern um. Nach dem Verbot der regulären Logen am 17. August 1935 dienten die Rotary Clubs den Logenbrüdern als Zuflucht, in der sie sich weiterhin organisieren konnten. Diese Ausweichmöglichkeit existierte jedoch nur noch zwei weitere Jahre, da die deutschen Rotary Clubs am 4. September 1937 unter Hugo Grille aufgelöst wurden. Grille war sowohl Governor der deutschen Rotary Clubs als auch NSDAP-Mitglied und es ist offensichtlich, welche Karriere für ihn Vorrang hatte.

In der DDR sowie den Staaten des Warschauer Paktes waren die Rotarier verboten. Einerseits wegen ihrer Nähe zur Freimaurerei, aber den Ausschlag gaben wohl ihre engen Beziehungen zum Westen, insbesondere zu den USA. Nach dem Mauerfall breiteten sich die Rotarier sofort wieder über den Osten aus. Der erste Club wurde bereits am 17. Juni 1990 in Dresden wieder neu ins Leben gerufen, wo er ursprünglich 1928 gegründet worden war.

In ihrer abwechslungsreichen Geschichte haben es die Rotarier nicht einmal versäumt, selbst Geschichte zu schreiben. 1945 beteiligten sich 49 Rotary-Mitglieder an der Erarbeitung der Charta der Vereinten Nationen und die UNESCO wurde sogar auf Basis einer Rotary-Konferenz gegründet. Bis heute ist Rotary International als NGO ein offizieller Beobachter der Vereinten Nationen und damit in bester Gesellschaft des Lucis Trust sowie anderer okkulter Gruppierungen, die sich am Aufbau einer neuen Weltordnung beteiligen.

Es dürfte angesichts dessen nicht weiter verwundern, dass auch Angela Merkel Mitglied des Rotary Club ist. Allerdings waren Frauen bei den Rotariern nicht immer willkommen. Die ach so humanistische Organisation schloss bis 1987 die Hälfte der Menschheit komplett von der Mitgliedschaft aus. Die Aufnahme von Frauen musste erst durch kalifornische Gerichte erzwungen werden, nachdem einzelne Clubs in den 1970ern gegen Rotary International geklagt hatten. Der Dachverband hatte die betroffenen Clubs zuvor ausgeschlossen, weil diese eigenmächtig Frauen aufgenommen hatten.

Obwohl sich in der Richtung inzwischen einiges geändert hat, sind die Rotary Clubs dennoch nicht für alle Menschen offen. Ähnlich wie bei den Freimaurern muss man für die Mitgliedschaft vorgeschlagen werden und anschließend muss ein Aufnahmeausschuss über die Mitgliedschaft entscheiden. Es ist also kein Zufall, dass die Rotarier eine extrem elitäre Vereinigung von reichen Säcken sind. Sie sorgen selbst dafür, dass sich kein Pöbel in ihre Reihen verirrt.

Aber immerhin sammeln die Rotarier für die Ärmsten. In der Thüringer Allgemeine vom 4. Juni 2010 ist in einem Artikel über die Distriktskonferenz in Erfurt zu lesen, dass der Rotary Club Gotha u.a. Spenden für die Diakonie gesammelt hat und den Jugendclub Big Palais in Gotha unterstützt. Außerdem verkündete der damalige Governor Prof. Heinemeyer im Interview stolz, dass einem afghanischen Jungen eine Operation finanziert wurde.

Dieses Beispiel ist gleichermaßen rührend wie entlarvend. Denn während die Rotarier einem einzelnen afghanischen Kind geholfen haben, waren es Clubmitglieder wie Angela Merkel, Tankred Schimpanski und Thomas de Maizière, die im Bundestag überhaupt erst für den Afghanistankrieg gestimmt haben. Das Motto „Tue Gutes und rede darüber“ ist angesichts solcher Verlogenheit absolut zynisch. Gleiches gilt für die Rotary-Prinzipien von Frieden und Völkerverständigung. Alles nur Maskerade, denn die Rotarier im Bundestag sind für sämtliche Kriegseinsätze und Sanktionen gegen Länder wie Russland und Kuba mitverantwortlich. Im Umkehrschluss müsste es also heißen „Tue Schlechtes und schweige darüber“.

Der TA-Artikel enthält aber noch mehr interessante Informationen, die unsere gesamte Demokratie infrage stellen. So werden als Mitglieder des Rotary Club sowohl Erfurts ehemaliger Bürgermeister Manfred Ruge (CDU) als auch der amtierende Bürgermeister Andreas Bausewein (SPD) aufgezählt. Die Erfurter hatten also die Wahl zwischen einem Rotarier und einem Rotarier. Wenn jetzt noch aufgedeckt würde, wer auf den Wahlzetteln alles Freimaurer ist, würde den meisten Wählern wohl die Kinnlade runterklappen.

Apropos Freimaurer. Was deren Verbindung zum Rotary Club angeht, konnte sich die Thüringer Allgemeine den Wink mit dem Zaunpfahl nicht verkneifen und setzte einen Artikel über eine 3.000 Jahre alte Mumie über den Bericht zur Distriktskonferenz der Rotarier. Die Freimaurer haben bekanntlich einen Faible für das antike Ägypten und so ist diese Artikelkombination gewiss kein Zufall.

Am rechten Rand ist dann noch ein Artikel über eine Übung der Bundeswehr zu finden, was die heimliche Kriegslüsternheit der Rotarier gut unterstreicht. Selbstverständlich verbergen die Clubmitglieder diese, so gut sie nur können. Z.B. erklärte Andreas Bausewein Erfurt erst zur Friedensstadt, nur um anschließend mit der Bundeswehr zum Neujahrsempfang anzustoßen, ihre Kriegseinsätze zu loben und die Kindertagesstätte „Springmäuse“ vom Militär mitfinanzieren zu lassen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Rotary International eine hochgradig verlogene Organisation ist, deren eigentliches Ziel darin besteht, Kriegstreibern und NWO-Unterstützern einen wohltätigen Anstrich zu geben. Es handelt sich um eine hochgradig elitäre Organisation, die obendrein eine Vorauswahl für die Freimaurerei darstellt. Wer nämlich die Aufnahme bei den Rotariern geschafft hat, steht unter Observation und wer ins Profil passt, bekommt eine Einladung ins nächst höhere Level.

Dreharbeiten in der Loge

Einen der bekanntesten Filmauftritte hatte die Freimaurerei 2001 in „From Hell“. Der Titel sagt bereits einiges über den Inhalt aus und die blutrünstige Handlung identifiziert den bis heute unbekannten Serienmörder Jack the Ripper als Logenbruder. Es ist fraglich, ob Hellywood mit diesem Film geheime Tatsachen offenbart, aber zumindest die Darstellung der Freimaurer als elitärer Geheimzirkel, dem das britische Königshaus vorsteht, ist korrekt.

From Hell Loge

From Hell Zirkel Winkelmaß Pentagramm

Wer „From Hell“ schon für satanisch hält, sollte sich erst einmal „Crowley – Back from Hell“ geben. In diesem Horrorschinken, der auf dem kruden Werk des Satanisten Aleister Crowley basiert, kommt ebenfalls eine rote Loge vor. Es macht dabei absolut Sinn, dass die Freimaurer im Film Crowley wiedererwecken, denn immerhin war er einer der Ihren.

Crowley Loge_1

Crowley Loge_2

Die zwei deutschen „Anatomie“-Filme aus den Jahren 2000 und 2003 drehen sich ebenfalls um wenig nette Logen. Diese sind speziell auf Ärzte zugeschnitten, die wie Josef Mengele in der Tradition der Antihippokraten stehen. Das heißt, sie scheißen auf das Wohl ihrer Patienten und führen menschenverachtende Experimente an ihnen durch.

Antihippologe

In „Drecksau“ (2013) sieht man eine Loge voll weiterer Drecksäue.

Drecksau Loge

Einblicke in Logen gibt es nicht nur in Filmen, sondern auch in Serien wie „Inspector George Gently“. In der Episode „Giftige Lügen“ aus der zweiten Staffel führen die Ermittlungen Gently direkt zu den Freimaurern. Allerdings handelt es sich nur um eine blaue Johannesloge mit offensichtlich jüdischer Tradition.

George Gently Mason

Das ist schon mal eine umfassende Auswahl von Filmen und Serien, die uns direkt ins Innere einer Loge führen. Es gibt natürlich noch weitere Werke, in denen die Freimaurer eine tragende Rolle spielen und dabei durchaus propagiert werden. Das bekannteste Beispiel dürfte „Das Vermächtnis der Tempelritter“ aus dem Jahr 2004 sein, in dem erstmals einem breiten Publikum die freimaurerische Natur der Gründung der USA offenbart wird. Das Emblem der Freimaurer findet sich gleich dutzendfach in diesem Film und am Ende reicht ein Freimaurer der Hauptrolle Benjamin Gates (Nicolas Cage) die Hand.

Brickmason

Der Hammer – Zeichen der Würde und Gewalt

von Shinzon

Der Hammer gehört zu den ältesten Erfindungen der Menschheit und diente in verschiedenen Kulturen sowohl als Werkzeug als auch als Waffe. Entsprechend seiner Anwendungsmöglichkeiten steht er für Kraft und Macht. Das bekannteste Beispiel dürfte dabei Thors Hammer (Mjölnir) aus der nordischen Mythologie sein, welcher in seiner Form einmalig ist.

Thors Hammer

Heutzutage ist der Hammer als Waffe aus der Mode gekommen und findet sich nur noch in Baumärkten sowie Freimaurerlogen wieder. Die Freimaurer haben den Hammer, ebenso wie den Zirkel und das Winkelmaß, aus der Tradition der Dombauhütten entlehnt. Die Form des Hammers ist dabei nicht gleichgültig. Der vorsitzende Meister und die beiden Aufseher führen als Zeichen ihrer Würde wahlweise einen Steinmetzschlägel oder Doppelkopfhammer.

Logenhammer

Der Meister vom Stuhl besitzt die so genannte „Hammergewalt“. Er eröffnet und schließt die Tempelarbeit mit einem Hammerschlag. Außerdem erteilt er die Weihen in höhere Grade mit dem Hammer. Der Dreiklang der Hämmer des Meisters und der beiden Aufseher regelt indes die Arbeit jeder Freimaurerloge.

An dieser Stelle wird bereits offensichtlich, wie sehr die Freimaurerei die moderne Justiz geprägt hat. Denn auch Richter schlagen zur Eröffnung und Schließung jeder Gerichtsverhandlung sowie zur Urteilsverkündung für gewöhnlich einen Doppelkopfhammer.

Hammer des Gesetzes

Ähnlich verhält es sich bei Auktionshäusern. Sogar das Sprichwort, dass etwas „unter den Hammer“ kommt, stammt ursprünglich aus der Freimaurerei und gilt dort für die Beratungsgegenstände einer Tagung. Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten … verkauft!

Auktionshammer Logos

Der älteste Hammer, der bis heute in einer Freimaurerloge verwendet wird, ist übrigens kein Doppelkopfhammer, sondern ein Steinmetzschlägel aus einem ägyptischen Königsgrab der XVIII. Dynastie. Er ist ca. 3700 Jahre alt und wurde 1928 dem Londoner Großlogenmuseum vom Provinzial-Großmeister von Ägypten, General Wilson, überreicht.

Steinmetzschlägel

Der handelsübliche Spitzhammer ist indessen nur als Abzeichen des Lehrlings gebräuchlich. Mit ihm wird symbolisch der raue Stein behauen. Der raue Stein steht selbstverständlich für den Lehrling, der auf dem Weg zum behauenen Stein im wahrsten Sinne des Wortes zunehmend bekloppt wird.

Spitzhammer & rauer Stein

Der Spitzhammer findet sich auf diversen Zunftwappen wieder, darunter dem der Dachdecker. Dies ist durchaus dem Einfluss der Freimaurer auf die Zünfte geschuldet, jedoch werden die Wappen heute zumeist ohne solche Hintergedanken verwendet. Der Hammer kann in den meisten Fällen als reines Handwerkersymbol gesehen werden.

Hammer & Zirkel Zunftlogo

Da der Hammer in zahlreichen Berufen ein unerlässliches Werkzeug ist, gilt er gemeinhin auch als Symbol der Arbeiterklasse. Dies ist wohl der hauptsächliche Grund, warum sich der Hammer auf den Flaggen der Sowjetunion und der DDR wieder findet. In der Sowjetunion wurde er um die Sichel als Symbol der Bauern ergänzt und in der DDR um den Zirkel der Architekten.

Verschwörungstheorien unterstellen, dass die Verwendung des Hammers im Ostblocksozialismus für den Einfluss der Freimaurer steht. Dieser lässt sich gewiss nicht leugnen, da viele führende Köpfe des Ostens nachweislich Freimaurer waren. Jedoch sollte beachtet werden, dass es sich in beiden Fällen nicht um den Doppelkopfhammer handelt, welcher in den Logen gebräuchlich ist. Des Weiteren ist die Überkreuzung von Hammer und Sichel in der Freimaurerei nicht üblich. Die Zusammenführung von Hammer und Zirkel dagegen schon. Die DDR kam der typischen Freimaurersymbolik damit letztendlich näher, während sich Hammer und Sichel im allgemeinen Verständnis als Arbeiter- und Bauernsymbole etabliert haben.

SU & DDR

Die Erdallianz im Fackelschein

Das Logo der Erdallianz in „Babylon 5“ wird durch eine Fackel erhellt. Das Logo selbst besteht aus den Buchstaben „E“ (für Earth) und „A“ (für Alliance) welche wie Zirkel und Winkel der Freimaurer angeordnet sind. Umringt wird das Arrangement am oberen Rand von 9 Pentagrammen, wobei die 9 von großer okkulter Bedeutung ist.

Die Erdallianz wurde im Verlauf der Serie unter Präsident Clark zu einem faschistischen Terrorregime umgeformt und kämpfte im großen intergalaktischen Krieg auf der Seite der dämonischen Schatten und ihrer reptiloiden Verbündeten.

Erdallianzlogo

Der Freimaurerschurz – Überbleibsel der Steinmetztradition

von Shinzon

Der Freimaurerschurz (zuweilen auch Freimaurerschürze) stammt ursprünglich aus der Steinmetztradition und ist ein Symbol für die Arbeit. Bei dieser trugen die mittelalterlichen Steinmetze zum Schutz Schürzen aus Leder, die bis zu den Knöcheln reichten und eine Klappe mit Knopfloch zur Befestigung hatten. Die heutigen Freimaurerschurze sind zumeist aus Leinenstoff und reichen nicht einmal bis zum Knie.

Die Klappe wurde allerdings beibehalten, wobei ihre Stellung zuweilen als Gradabzeichen verwendet wird. Sie kann verschiedene Formen aufweisen, wobei runde Klappen eher selten sind. Meist sind die Klappen dreieckig, womit gleichzeitig eine Pyramide mit der Spitze nach unten dargestellt wird. Zuweilen wird sogar ein allsehendes Auge in diese Pyramidenform eingefügt.

Schurz Pyramide mit Auge

Die meisten Freimaurerschurze sind weiß oder haben zumindest eine weiße Grundfarbe, welche für die angeblichen ethischen Grundsätze der Freimaurerei steht. Bei den Johanneslogen kommen blaue Einfassungen hinzu, im schottischen Ritus rote Einrahmungen. Doch Vorsicht, eine rote Umrandung kann auch für den Meistergrad in einer Johannesloge stehen. Andere Farben sind eher selten und hängen von den jeweiligen Logen ab.

Schürzendreieck

Schürzen für Lehrling, Geselle & Meister

Schürzen für Lehrling, Geselle & Meister

Hinzu kommen verschiedene Verzierungen aus dem reichen Fundus der Freimaurersymbole. Darunter Winkel, Taus, Hexagramme und vieles mehr. Bei den Johanneslogen sind zudem bis zu drei Bandrosen üblich, welche die Grade Lehrling, Geselle und Meister anzeigen.

Freimaurerschürze mit Taus

Freimaurerschürze mit Taus

Mit zunehmender Dekadenz, vor allem in der Hochgradfreimaurerei, nehmen auch die Verzierungen zu. Teilweise sind die Schurze derart mit goldenen Symbolen oder aufwendigen Motiven überladen, dass sie schon albern wirken.

Freimaurerschürze

Zu guter Letzt kommen bei einigen Hochgradlogen auch satanistisch-okkulte Symbole wie das umgedrehte Pentagramm vor.

Freimaurerschürze Jachin & Boas

Quelle 1

Quelle 2

Planet des Schreckens – Roger Cormans Opferritual

von Shinzon

Mit „Planet des Schreckens“ (Originaltitel „Galaxy of Terror“) lieferte Produzent Roger Corman im Jahr 1981 einen seiner bedeutendsten Filme ab. Bedeutend ist der Streifen vor allem in Hinblick auf seine okkulten Hintergründe, was der Grund ist, warum wir uns damit beschäftigen.

Die Handlung spielt in einer Zukunft, in der die Menschheit fremde Planeten besiedelt hat und von einem geheimnisvollen „Meister“ mit einem hellrot leuchtenden Kopf beherrscht wird. Dieses Wesen erweckt bereits einen dämonischen Eindruck, der nichts Gutes erahnen lässt. Gleiches gilt für den Spieltisch des Orakels, auf welchem Pyramiden zu sehen sind, die sich so überschneiden, dass ihre Linien in der Mittel Zirkel und Winkelmaß bilden.

Meister_1

Der Meister schickt eine Rettungsmission auf den Planeten Morganthus, wo die Crew dem Notsignal eines gestrandeten Schiffes nachgehen soll. Er selbst wählt die Crewmitglieder aus und stellt die Mission unter strikte Geheimhaltung. Nicht ohne Grund, wie sich später herausstellen wird.

Kaum ist die Rettungscrew auf dem Gruselplaneten gelandet, stirbt auch schon das erste Mitglied durch ein Weltraummonster. Im Wrack des gestrandeten Schiffes gibt es überdies nur weitere Leichen zu entdecken. Das sind eigentlich gleich zwei gute Gründe, schleunigst das Weise zu suchen. Die Crew entschließt sich jedoch, eine merkwürdige Strahlungsquelle zu untersuchen und entdeckt dabei eine gigantische Alienpyramide.

An diesem Ort wirkt alles wie ein Albtraum von H.R. Giger, wobei Anleihen an dessen Stil wohl durchaus beabsichtigt sein dürften, fährt der Film doch im Kielwasser von Ridley Scotts „Alien“. Die Pyramide ist indes wieder einmal typische Freimaurersymbolik und bedient obendrein die Prä-Astronautik. Allerdings ist das Bauwerk im Film (anders als z.B. die Pyramiden von Gizeh) weniger faszinierend als vielmehr höllisch und düster.

Alienpyramide

Bei der Erforschung der Pyramide hagelt es erwartungsgemäß Tote. Commander Ilvar (Bernhard Behrens) wird in einem Schacht von einer blutsaugenden Tentakelhydra erledigt, Quuhod (Sid Haig) von seinen eigenen Kristallklingen zerschnetzelt und Damelia (Taaffe O’Connel) von einer übergroßen Alienraupe zu Tode vergewaltigt.

Letztere fragwürdige Szene steckt nicht nur voller sexueller Gewalt, sondern grenzt obendrein an Sodomie. Sie ist allerdings nicht nur ein groteskes Beispiel für Roger Cormans Vorliebe für nackte Haut. Kurz zuvor hatte Damelia noch geäußert, sie hätte Angst vor Würmern und so dämmert es einem langsam, dass die Crew von physischen Manifestationen ihrer eigenen Ängste dezimiert wird.

Zu diesem Schluss gelangt später auch Ranger (Robert Englund), der von einem Spiegelbild seiner selbst attackiert wird, nachdem er ein pyramidales Portal durchschritten hat. Als Ranger erkennt, was wirklich gespielt wird, verschwindet die Manifestation seiner Angst. In gewisser Weise ist der Umstand, dass er Angst vor seiner eigenen dunklen Seite hat, rückblickend ironisch. Denn immerhin erhielt der Schauspieler Englund später die Rolle des Freddy Krueger in der „Nightmare on Elmstreet“-Reihe.

Pyramidenportal

Zusammen mit Cabren (Edward Albert) dringt Ranger weiter in das Innere der Pyramide vor. Der Rest der Crew wird dabei weiter dezimiert. Zumindest um Baelon (Zalman King) ist es allerdings nicht wirklich schade, da er den ganzen Film über nur Amok läuft und sämtliche Leichen mit seinem Laser einäschert. Er wurde wohl gezielt als instabiles Element vom Meister auserwählt. Am Ende erwischt ihn ein Wesen, welches sehr stark an Satan erinnert.

Weltraumdämon

Ein Besatzungsmitglied, welches keiner Kreatur zum Opfer fällt und sich merkwürdig gut in der Pyramide auszukennen scheint, ist der Schiffskoch Kore (Ray Walston). Er ist den anderen stets einen Schritt voraus und erwartet Ranger und Cabren am Ende einer nichtexistenten Treppe. Da die beiden das Spiel durchschaut haben, wissen sie, dass auch diese Treppe nur eine Manifestation von Ängsten ist. Als Cabren sie empor steigt, manifestiert sich Stufe um Stufe.

Oben angekommen offenbart sich ihm Kore als der Meister, was im Klartext bedeutet, dass er die Crew von Anfang an absichtlich zur Schlachtbank geführt hat. „Der Meister sorgt für das Fleisch und der Teufel für die Köche.“ Mit diesem Zitat, welches im Verlauf des Films fällt, sollte eigentlich alles gesagt sein. Doch ganz so einfach ist die Sache dann doch nicht.

Meister_3

Kore gratuliert Cabren überraschend und meint, dass er das Spiel gewonnen hätte. Ein Spiel, mit dem eine untergegangene Rasse einst ihre Kinder testete, indem sie sie mit ihren Ängsten konfrontierte. Im Kern ging es also gar nicht um ein Opferritual, sondern um ein Initiationsritual. Nach einer abschließenden Prüfung lässt sich Kore von Cabren töten, doch er hat nur einen alten Mann getötet, während die Macht des Meisters auf Cabren übergeht.

Meister_2

Dieser lehnt die Macht zwar ab, doch mit seinen letzten Worten teilt ihm Kore mit, dass er nun seine Aufgabe übernehmen werde, bis einst ein noch größer Meister kommt, um Cabren abzulösen. Ein Schrecken ohne Ende.

Fazit: Roger Corman gilt als König der Billigproduktionen und hat bei über 400 Schundfilmen mitgewirkt. Zwischen all dem Mist sticht „Planet des Schreckens“ fast schon positiv hervor, obgleich es auch in diesem Film „Quote mit Titte“ und Monsterrecycling gibt. Die Sets wirken durchaus professionell und atmosphärisch, was wohl dem Produktionsdesigner zu verdanken ist. Bei diesem handelt es sich um keinen Geringeren als um James Cameron, der drei Jahre später als Regisseur von „Terminator“ Filmgeschichte schreiben sollte.

Inhaltlich ist „Planet des Schreckens“ durchaus interessant und hebt sich stark von Ridley Scotts „Alien“ ab. Den Titel „Mockbuster“ hat der Film daher nicht verdient, obwohl er grundsätzlich an den Erfolg von „Alien“ anzuknüpfen versucht. Die Alienmonster dienen dabei nur als Mittel zum Zweck und die Auflösung ist eine gelungene Überraschung.

Aus freimaurerischer Sicht hat der Film allerdings einen hohen Ritualcharakter. Die „Arbeit an sich selbst“, die notwendig ist, um einen Meistergrad zu erreichen, wird auf eine sehr drastische und brutale Weise abgehandelt. Satanistische Elemente lassen sich dabei nicht leugnen.

Tenacious D treten in Freimaurerloge auf

Wir behaupten nicht nur, dass Jack Black und Kyle Gass Freimaurer sind, wir können es auch belegen! 2012 traten sie nämlich in der Foshay Lodge in Culver City (Kalifornien) auf.

Logenauftritt

Da solle noch einer behaupten, es gäbe keine Überschneidungen von Freimaurerei und Satanismus.

Satanic D

Wie nah ist Matt Groening dem brennenden Busch?

Das folgende Bild mag aus einer „Simpsons“-Folge stammen, in der es um Moses geht…

Simpsons burning Bush

Dennoch sind die freimaurerischen Einflüsse bei den „Simpsons“ nicht zu verleugnen. Der Name des Serienschöpfers Matt Groening wird sogar auf der Seite der Zetland Lodge No. 83 aufgeführt. (Quelle)

Simpsons Masonic_3

Simpsons Masonic_2

Simpsons Masonic_1

Der finstere Mr. Burns gehört natürlich mit zum Klub.

Simpsons Illuminati

Bei den Simpsons schreien es zwar nicht die Spatzen von den Dächern, aber dafür die Bazillen auf dem Gesicht von Mr. Smithers: „Freimaurer regieren das Land!“