Das geleakte AfD-Bundestagswahlprogramm

Wir haben bereits oft genug deutlich gemacht, dass die AfD eine neoliberale Partei ist, die Arbeiterrechte und den Sozialstaat abschaffen will. Das inzwischen geleakte Bundestagswahlprogramm setzt dem Fass allerdings die Krone auf. Es ist überhaupt ein Skandal, dass die AfD dieses Programm zurück halten wollte, denn Wahlprogramme sind ja normalerweise dazu da, dass sich Wähler über eine Partei informieren können. Aber wahrscheinlich dachte sich die AfD, dass ihre Wähler ohnehin keine Wahlprogramme lesen und damit haben Petry und Co. nicht einmal Unrecht. Sonst würden Kommentare wie „Volkverräter“ am Ende noch zur Bühne statt zur Gegendemo gerufen.

Okay, die Heute Show mag Satire sein, aber der folgende AfD-Spot enthält zu 100% Fakten aus dem geleakten Programm.

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Fukushima-Gedenktag

Heute vor 4 Jahren kam es in Fukushima zur schlimmsten Reaktorkatastrophe seit Tschernobyl. Dennoch bauen viele Länder wie Frankreich und Italien weiter auf Atomkraft, während man die Stromkunden in Deutschland teuer für den Atomausstieg bezahlen lässt. Dabei haben die Atomkonzerne in den letzten Dekaden Milliardengewinne gemacht und unzählige Millionen an Subventionen von uns Steuerzahlern erhalten. Was die Stromkonzerne in Deutschland betreiben, ist blanke Abzocke.

Obendrein versuchen einige Lobbyisten noch immer, Atomstrom als umweltfreundliche Alternative zu bewerben. Die haben offenbar den Knall noch nicht gehört. Und selbst ohne Reaktorkatastrophen ist Atomkraft extrem umweltschädlich – nämlich beim Uranabbau und der Lagerung des Atommülls. Wir wünschen allen Lesern einen strahlend schönen Tag!

Atomindustrie und Staat intrigieren gegen das Volk

Es ist schon ein besonderer Fall von Korruption, wenn ein Atomkonzern einen Ministerpräsidenten darum bittet, von ihm bedroht zu werden. Noch kruder scheint, dass Volker Bouffier dieser Bitte nachkam und sich damit gegen die Bundespolitik zum Atommoratorium stellte. Diese Drohung hat nun eine Schadenersatzforderung zur Folge, für welche nicht etwa der verantwortliche hessische Ministerpräsident aufkommen muss, sondern wir Steuerzahler. Der Knüller ist jedoch, dass die Bundesregierung von dem Treiben wusste und es unterstützte.

Diese gegen das Volk gerichtete Intrige hätte das Potential für einen Mafiaroman!

Wie bezahlte Forentrolle alternative Energien bekämpfen

Das folgende Video ist zwar mit Vorsicht zu genießen, da der zitierte Insider nicht namentlich genannt wird, doch die von ihm geschilderten Methoden wirken sehr vertraut.

Es ist z.B. ein Fakt, dass bestimmte Themengebiete bei Wikipedia regelmäßig von bezahlten Desinformanten bearbeitet werden. Neben freier Energie betrifft dies vor allem Themen wie das Klima und UFOs. Teilweise sind die Wikiartikel darüber schon dermaßen tendenziös und schlecht recherchiert, dass es selbst auf Sendern wie NTV und N24 zuweilen bessere Dokus darüber gibt.

Plattformen wie Psiram (ehemals Esowatch) und die GWUP (Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften) kommen einem ebenfalls in den Sinn. Für letztere arbeitet u.a. Werner Walter von der UFO-Meldestelle CENAP, obwohl er keinerlei wissenschaftliche Qualifikationen besitzt und auch noch nie etwas wissenschaftlich untersucht hat. Im Gegenteil zeichnet sich die CENAP für einen Großteil der gefälschten UFO-Bilder im deutschsprachigen Raum verantwortlich.

Dies macht wiederum die Aussagen im folgenden Video umso glaubwürdiger, in dem genau diese Strategie zur Lächerlichmachung des UFO-Phänomens angesprochen wird. Der Informant hätte hier sogar den Namen Walter nennen können, da dessen hinterhältige Methoden längst bekannt sind.

28 Jahre Tschernobyl – Und immer noch nichts gelernt

Das dreijährige Jubiläum der Fukushima-Katastrophe am 11. März hat bereits weitaus weniger Menschen hinter dem Ofen hervor gelockt, als noch vor zwei Jahren. Dies zeigt, wie schnell Menschen vergessen und auch wenn Deutschland nun schrittweise aus der Atomkraft aussteigt, so werden in anderen Ländern stetig neue potentielle Katastrophenmeiler gebaut.

Eine andere Nuklearkatastrophe ist indes schon vollends in Vergessenheit geraten. Heute, am 26. April, erfolgte vor 28 Jahren der Supergau im Block 4 des Atomkraftwerks von Tschernobyl. Für uns ist dies der passende Anlass, um auf die unberechenbaren Gefahren der Atomkraft hinzuweisen. Es braucht dabei nicht einmal ein weiterer Reaktor in die Luft zu fliegen. Der Atommüll sowie der radioaktive Abraum des Uranabbaus reichen bereits vollkommen aus, um den Planeten nachhaltig zu verseuchen. Die folgenden zwei Dokus sollten auch die letzten Atomkraftbefürworter wachrütteln.

13 – Die Hollywoodverschwörung

Die Serie „13 – Die Verschwörung“ behandelt Themen wie HAARP, Chemtrails, inszenierte Aufstände und was der Menschheit sonst noch von der Elite angetan wird.

Spielt Hollywood jetzt mit offenen Karten? Mitnichten! Indem solche Themen als Science Fiction und Unterhaltung verkauft werden, erzielt man genau den gegenteiligen Effekt. All denjenigen, die schon lange vor dieser Serie auf die behandelten Themen aufmerksam geworden sind, kann auf diese Weise unterstellt werden, sie hätten zu viel ferngesehen.

Dabei schmückt Hollywood die realen Verschwörungen natürlich mit etwas Fiktion aus, um alles dramatischer wirken zu lassen. Es ist zwar z.B. eine nette Idee, dass der Tunguskazwischenfall mit einem Vorgänger von HAARP ausgelöst worden sein könnte, aber ein Meteorit ist immer noch die wahrscheinlichste Lösung. So viel zum Thema künstlerische Freiheit.

Das Ganze bekommt dann noch die Zahl „13“ aufgedrückt, um es mit okkulter Zahlenmystik anzureichern. Man hätte genauso gut die „23“ nehmen können, das wäre noch etwas offensichtlicher gewesen.

KenFM aus Sicht der Atomlobby

Angesichts der mehrheitlichen Ignoranz der Deutschen wird nun scheinbar auch Ken Jebsen zum Zyniker. Man kann es ihm nicht verübeln und zudem ist es einfach herrlich, mal aus der Sicht der Herrschenden über jene herzuziehen, die sich beherrschen lassen. Gerade in Anbetracht des Wahlergebnisses in Niedersachen muss man den Menschen mal einen Spiegel vor’s Gesicht halten!

Zum Thema Atomkraft empfiehlt sich auch der Beitrag „Restrisiko“.