Das Rätsel um Flug MH370

Am 8. März 2014 verschwand der Malaysia-Airlines Flug 370 auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking. Bisher wurden weder die Maschine noch Wrackteile gefunden. Dafür gibt es eine Reihe von Ungereimtheiten und seltsamen Informationen.

Z.B. befanden sich laut offiziellen Angaben 20 chinesische Mitarbeiter der US-Firma Freescale Semiconductor an Bord. Anonymous-Aktivisten zufolge sollen vier von diesen Mitarbeitern je 20% an einem Patent für implantierbare Microchips gehalten haben. Die restlichen 20% des Patents gehören Freescale Semiconductor selbst, wobei dieser Motorola-Abspaltung nach dem Ableben der vier Mitarbeiter deren Anteile am Patent zufallen.

Patentinhaber:
Peidong Wang, Suzhou, China, (20%)
Zhijun Chen, Suzhou, China, (20%)
Zhihong Cheng, Suzhou, China, (20%)
Li Ying, Suzhou, China, (20%)
Freescale Semiconductor Austin TX (20%)

Datum Patent-Beantragung: 21. Dezember 2012
Datum Patent-Eintragung: 11. März 2014
Datum verschwinden von MH370: 08. März 2014

Sollten diese Informationen zutreffen, würde sich daraus die Frage ergeben, ob man wirklich einen Flug mit 227 Passagieren und 12 Crewmitgliedern wegen nur 4 Zielen verschwinden lassen würde? Immerhin hätte man diese mit geheimdienstlichen Methoden auch anderweitig beseitigen können. Von den Massenmedien werden wir jedenfalls keine Antwort auf diese Frage erhalten, da diese gar nicht auf die Idee kommen würden, in diese Richtung zu recherchieren.

Eine andere Recherche kommt indes von Robert Stein, der auf einen weiteren Passagier eingeht. Ein Mitarbeiter von IBM, Philip Wood, soll mit seinem Handy eine Nachricht verschickt haben, in der er angab, das Flugzeug wäre von unbekanntem Militärpersonal entführt worden. Den Metadaten der Handynachricht zufolge wurde diese vom US-Militärstützpunkt Djego Garcia im Indischen Ozean aus abgesendet. Allerdings verweist Robert Stein gleichzeitig auf Ungereimtheiten, weshalb es fraglich ist, ob Flug MH370 tatsächlich dort festgehalten wird oder es sich bei dieser Nachricht um eine Desinformationskampagne handelt.

Fragen über Fragen, doch leider keine konkreten Antworten. Mit absoluter Sicherheit kann lediglich gesagt werden, dass mit dem Verschwinden von Flug MH370 etwas gewaltig faul ist.

Der Black Knight Satellit

Der so genannte Black Knight Satellit wurde erstmals 1955 von der Erde aus wahrgenommen, nachdem es zu einer Explosion im Erdorbit gekommen sein soll. Die Entdeckung datiert also auf eine Zeit, zwei Jahre bevor mit Sputnik der erste irdische Satellit von der Sowjetunion ins All geschickt wurde. 1960 folgte dann die Bestätigung durch die NASA und angeblich soll die US-Raumfahrtbehörde sogar drei solcher Objekte entdeckt haben.

Das mutmaßlich außerirdische Artefakt, welches undefinierbare Signale von sich gibt, soll die Erde bereits seit rund 13.000 Jahren umkreisen. Sollte diese Angabe korrekt sein, wäre es durchaus möglich, dass der Black Knight Satellit gar nicht außerirdischer, sondern durchaus irdischer Herkunft ist. Denn vor ca. 12.500 Jahren ging die letzte irdische Hochkultur mit der Sintflut unter. Handelt es sich also um einen Satelliten von Atlantis oder gar um ein Trümmerstück der Raumstation Elysium?

Wie bezahlte Forentrolle alternative Energien bekämpfen

Das folgende Video ist zwar mit Vorsicht zu genießen, da der zitierte Insider nicht namentlich genannt wird, doch die von ihm geschilderten Methoden wirken sehr vertraut.

Es ist z.B. ein Fakt, dass bestimmte Themengebiete bei Wikipedia regelmäßig von bezahlten Desinformanten bearbeitet werden. Neben freier Energie betrifft dies vor allem Themen wie das Klima und UFOs. Teilweise sind die Wikiartikel darüber schon dermaßen tendenziös und schlecht recherchiert, dass es selbst auf Sendern wie NTV und N24 zuweilen bessere Dokus darüber gibt.

Plattformen wie Psiram (ehemals Esowatch) und die GWUP (Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften) kommen einem ebenfalls in den Sinn. Für letztere arbeitet u.a. Werner Walter von der UFO-Meldestelle CENAP, obwohl er keinerlei wissenschaftliche Qualifikationen besitzt und auch noch nie etwas wissenschaftlich untersucht hat. Im Gegenteil zeichnet sich die CENAP für einen Großteil der gefälschten UFO-Bilder im deutschsprachigen Raum verantwortlich.

Dies macht wiederum die Aussagen im folgenden Video umso glaubwürdiger, in dem genau diese Strategie zur Lächerlichmachung des UFO-Phänomens angesprochen wird. Der Informant hätte hier sogar den Namen Walter nennen können, da dessen hinterhältige Methoden längst bekannt sind.

28 Jahre Tschernobyl – Und immer noch nichts gelernt

Das dreijährige Jubiläum der Fukushima-Katastrophe am 11. März hat bereits weitaus weniger Menschen hinter dem Ofen hervor gelockt, als noch vor zwei Jahren. Dies zeigt, wie schnell Menschen vergessen und auch wenn Deutschland nun schrittweise aus der Atomkraft aussteigt, so werden in anderen Ländern stetig neue potentielle Katastrophenmeiler gebaut.

Eine andere Nuklearkatastrophe ist indes schon vollends in Vergessenheit geraten. Heute, am 26. April, erfolgte vor 28 Jahren der Supergau im Block 4 des Atomkraftwerks von Tschernobyl. Für uns ist dies der passende Anlass, um auf die unberechenbaren Gefahren der Atomkraft hinzuweisen. Es braucht dabei nicht einmal ein weiterer Reaktor in die Luft zu fliegen. Der Atommüll sowie der radioaktive Abraum des Uranabbaus reichen bereits vollkommen aus, um den Planeten nachhaltig zu verseuchen. Die folgenden zwei Dokus sollten auch die letzten Atomkraftbefürworter wachrütteln.