KenFM über den Absatzmarkt Ukraine

KenFM demontiert die Marionette Vitali Klitschko. Ebenfalls lesenswert ist der hier verlinkte Artikel, in dem es u.a. heißt, dass der Auftrag zur Gründung von Klitschkos UDAR von der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung kam. Selbige ist auch in Lateinamerika bei Putschversuchen gegen progressive Regierungen sehr aktiv.

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Jan van Aken zu Besuch in Syrien

Jan van Aken (MdB DIE LINKE) bereiste kürzlich den Norden Syriens, wo sich ihm ein bemerkenswertes Bild bot. In einigen Regionen haben nämlich weder Assad noch die islamistischen Terroristen das Sagen. Die Kurden verwalten eines der Gebiete selbst und entwickeln dort eine Form des basisdemokratischen Sozialismus.

Dennoch wäre es klug, wenn sich die Kurden und die Assad-Regierung einigen könnten, um den Zerfall Syriens zu verhindern und die Al Kaida sowie Al Nusra gemeinsam aus dem Land zu werfen. Vielleicht wäre dies der Weg zu einer Demokratisierung des Landes?

Hintergründe über die Ukraine und Syrien

Ein sehr schön recherchierter Bericht. Nur Part über die Petition gegen Markus Lanz passt thematisch nicht so ganz und wäre ein eigenes Video wert gewesen.

Wir halten es übrigens nicht für falsch, dass eine Linke die Petition gestartet hat, denn auch Mitglieder dieser Partei sind Bürger dieses Landes und haben das Recht dazu. Der eigentliche Skandal ist also nicht, dass es eine Linke war, sondern, dass es niemand anders war. Denn der Inhalt der Petition ist absolut korrekt – die deutschen Medien sind nicht neutral und objektiv, wobei sich Markus Lanz immer wieder als besonders abstoßend hervorhebt.

Die Petition kann hier unterschrieben werden.

Um wieder auf die Themen Ukraine und Syrien zurück zu kommen: Wie wäre es eigentlich, da mal eine Petition gegen die subjektive Kriegs- und Putschpropaganda zu starten? Die bewussten Auslassungen, Verdrehung und Lügen über die Vorgänge in diesen Ländern haben nämlich längst jede Skala gesprengt.

Islamisten gründen Gottesstaat in Syrien und Irak

Ausgerechnet anlässlich der Friedensverhandlungen zwischen der syrischen Exil-Opposition und der Regierung in Damaskus zog das ARD am 22. Januar wieder alle Register der Kriegspropaganda. Entgegen jeder Objektivität, die man gerade von einem öffentlich-rechtlichen Sender erwarten sollte, befürwortete das ARD einen Kriegseinsatz zum Sturz der gewählten Regierung Syriens.

Dabei kamen die Tagesthemen allerdings nicht umhin, auch die 20.000 Al Kaida-Kämpfer zu erwähnen, die eine der stärksten Rebellenfraktionen darstellen. Ein Sturz Assads würde zwangsläufig zu einem Sieg der Al Kaida, Al Nusra sowie anderer Islamistengruppen führen. Diese bekämpfen sich bereits teilweise untereinander, womit Syrien nach einem Sturz Assads restlos im Chaos versinken würde. Und als wäre das noch nicht genug, haben einige Islamisten an der Grenze zwischen Syrien und dem Irak unlängst einen Gottesstaat unter der Bezeichnung ISIS ausgerufen.

Interessant dabei ist, dass islamistische Gotteskrieger den Namen einer ägyptischen Göttin wählen. Zwar steht ISIS offiziell für „Islamischer Staat im Irak und Syrien“, doch hätte man es auch „Islamischer Staat in Syrien und dem Irak“ (ISSI) nennen können. Angesichts dessen, dass hinter ISIS gänzlich andere Interessengruppen stehen (Saudi Arabien, Katar, US-Geheimdienste), ist die Abkürzung gewiss nicht zufällig so gewählt worden.

Während immer mehr syrische Flüchtlinge, die nach Europa kommen, über die Gräueltaten der islamistischen Terrorkämpfer berichten, zeigen uns die westlichen Massenmedien angebliche Gräueltaten der Assad-Truppen. Die Quelle für die neusten Behauptungen über Massenfolterungen stammen dabei aus Katar – einem Land mit einem weitaus fragwürdigeren Verhältnis zu Menschenrechten, welches obendrein der Al Nusra Giftgas geliefert hat. Wer dieser Quelle glaubt, setzt sich den Hut auch mit dem Hammer auf.

Doch zurück zu den syrischen Flüchtlingen. Kaum in Europa angekommen, müssen diese feststellen, dass das Geschwafel über Menschenrechten eben nur Geschwafel ist. In Bulgarien werden sie unter menschenverachtenden Bedingungen in Baracken gepfercht, die nur ein nicht funktionsfähiges Klo für 100 Personen haben. Verlassen die Flüchtlinge das Lager, um z.B. einzukaufen, werden sie von Neonazis attackiert, wobei sich die rechtsextreme Ataka-Partei besondern hervortut.

Kein Wunder also, dass die meisten Flüchtlinge versuchen, weiter nach Deutschland zu kommen. Doch auch hier gibt es Neonazis und rassistische Vorurteile in breiten Teilen der Bevölkerung. Einige vermuten sogar, die Syrer wären Teil einer islamistischen Weltverschwörung, die den Islam nach Europa tragen wolle. Dabei ignorieren sie völlig, dass es sich um ganz normale Menschen handelt, die allein aus Angst um ihr Leben und das ihrer Familien aus ihrer Heimat geflohen sind. Sie wollen Europa nicht islamisieren, wie rechte Verschwörungstheoretiker behaupten, sondern Asyl vor Islamisten. Und das auch nur so lange, bis der Krieg in ihrer Heimat beendet ist.

Pyramidenlogos im Glanz der Sonne

Vermeintliche Sonnenpyramiden gibt es in Teotihuacán (Mexiko) sowie im Moche-Tal (Peru). Ob die ursprünglichen Erbauer die Pyramiden wirklich als Teil eines Sonnenkultes erbaut haben, ist zwar fraglich, aber Sonnenspiele an Pyramiden gibt es durchaus.

Z.B. erscheint an der bekanntesten Maya-Pyramide in Chichén Itzá zweimal im Jahr zur Tagundnachtgleiche bei Sonnenuntergang der gefiederte Schlangengott Kukulkan an der Treppenseite. Weiterhin gibt es zu den Tagundnachtgleichen an der großen Pyramide von Gizeh einen Lichteffekt zu sehen, welcher durch die Aufteilung in acht Seiten verursacht wird.

Die Verbindung von Pyramiden und Sonnensymbolik findet sich bis heute in zahlreichen Darstellungen wieder. Darunter auch in Firmenlogos.

Die Sonne kann selbstverständlich auch als Scheibe dargestellt werden.

Aurora

Apollo war eigentlich ein griechischer und kein ägyptischer Gott. Allerdings stimmt es, dass er u.a. ein Gott des Lichts war.

Zuweilen findet sich die Sonnensymbolik auch innerhalb der Pyramide.

Dea Logo

adage-logo

UFO legte Bremer Flughafen lahm

Bereits am 6. Januar kam es am Bremer Flughafen zu einem UFO-Vorfall, aufgrund dessen mehrere Flugzeuge nicht oder nur verspätet starten bzw. landen konnten. Der Luftverkehr wurde dabei aus Sicherheitsgründen zwischenzeitlich für 15 Minuten eingestellt.

Zunächst war das UFO 18:09 Uhr auf dem Radar gesichtet worden, was in späteren Meldungen widerrufen wurde, nur um dann doch wieder bestätigt zu werden. Gegen 18:30 Uhr meldete sich die Bremer Flugsicherung bei der Polizei, welche mit Funkstreifenwagen und einem Polizeihubschrauber aus Niedersachsen Jagd auf das UFO machte. Die Beamten beschrieben ein „größeres Flugobjekt“, etwa „von der Größe eines Hubschraubers“.

Was das Objekt war, ist bis heute nicht geklärt. Allerdings scheiden die üblichen Erklärungen aus. Für ein Flugzeug oder einen Heißluftballon waren die Flugmuster schlichtweg unmöglich. Laut Zeugenaussagen bewegte sich das Objekt mal mit wechselnder Geschwindigkeit fort, um dann wieder auf der Stelle zu schweben. Derartiges könnte nur ein Hubschrauber, den man allerdings weithin akustisch als solchen hätte wahrnehmen können. Zudem war der Flug nicht angemeldet und in Flughafennähe definitiv strafbar.

Flugprofis waren hier also nicht am Werk. Hobbyflugdrohnen wie Quadrokopter scheiden aber ebenfalls aus, da diese sich aufgrund der Akkulaufzeit maximal über 45 Minuten in der Luft halten können, während der Vorfall knapp 3 Stunden andauerte. Zudem sind solche Miniflugdrohnen weitaus kleiner als ein Hubschrauber.

Den lächerlichsten Erklärungsversuch lieferte indes wieder einmal Werner Walter per Ferndiagnose aus Mannheim ab. Laut ihm handele es sich lediglich um einen Fall von Radarechos. Dumm nur, dass Radarechos nur auf dem Radar, aber nicht als helles, massives Objekt mit bloßem Auge sichtbar sind. Focus Online war sich trotz dieses offensichtlichen Widerspruchs nicht zu schade, den unqualifizierten Laien aus Mannheim zu zitieren.

Die Polizei ermittelte jedenfalls ganz ernsthaft wegen gefährlichen Eingriffs in den Flugverkehr. Die Ermittlungsergebnisse blieben dabei allerdings mehr als dürftig. In der Pressemitteilung der Polizei ist lediglich folgendes zu lesen: „Der weiterhin unbekannte Betreiber des nicht identifizierten Flugobjekts dürfte aus der Modelflug- bzw. Multicopterszene kommen.“

Doch wenn das Objekt sowie dessen Betreiber weiterhin unidentifiziert sind, ist die Aussage, es könnte sich um ein Modelflugzeug oder einen Multicopter gehandelt haben, nichts als pure Spekulation. Damit verpuffen auch die Warnungen der Polizei und Staatsanwalt vor der illegalen Benutzung solcher Geräte im Nichts.

Und was ist, wenn es sich tatsächlich um ein nichtirdisches Flugobjekt handelte? E.T. dürfte genauso wenig Angst vor einer Strafverfolgung haben wie die NSA im Fall Prism. Dabei wären die US-Geheimdienste sowie das US-Militär im Falle des Bremer UFOs als Verdächtige ebenfalls nicht auszuschließen. Die USA scheißen in Sachen Überwachung auf deutsches Recht, also wieso sollte eine neuartige Spionagedrohne oder ein experimentelles Fluggerät der USA die Lufthoheit und Luftverkehrssicherheit über Deutschland respektieren?

Da aber weder US-Militär und Geheimdienste noch Außerirdische überhaupt bei den Ermittlungen als Verdächtige in Betracht gezogen werden, wird wohl niemals mit einer Aufklärung dieser UFO-Sichtung zu rechnen sein.

Quelle 1, Quelle 2,
Quelle 3

Neuste Details

Objekt auch über Mecklenburg-Vorpommern gesichtet.

Interessant ist weiterhin, dass es in der Vergangenheit rund um den Globus schon zu zahlreichen Eingriffen von UFOs in den irdischen Luftverkehr kam. Der Vorfall am Bremer Flughafen ist bei weitem kein Einzelfall. Im Gegensatz zu Deutschland werden solche Zwischenfälle in Ländern wie Chile aber weitaus ernster genommen.

Quelle